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Thema: MDR Zeitreise - Geschichtsmagazin GERMAN 2017 AAC 720p HDTVRip H264 - IND

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    MDR Zeitreise - Geschichtsmagazin GERMAN 2017 AAC 720p HDTVRip H264 - IND


    MDR Zeitreise
    Geschichtsmagazin
    D 2017

    GERMAN 2017 AAC 720p HDTVRip H264 - IND

    MDR Zeitreise, von 2007 bis 2011 BARBAROSSA – Das Geschichtsmagazin des MDR, von 2011 bis 2015 Geschichte Mitteldeutschlands – Das Magazin, ist eine Fernsehsendung, die vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) produziert und im MDR Fernsehen gesendet wird. Neben dem Magazin existiert zudem die Dokumentationsreihe Geschichte Mitteldeutschlands. Das Geschichtsangebot des MDR umfasst neben der zweiwöchige Fernsehmagazinsendung auch ein Internetportal, die App "MDR Zeitreise Regio" und das YouTube-Angebot "MDR Zeitreise2go".



    Inhalt der einzelnen Sendungen:
    Sendungen 2016
    Sendung vom 12.07.2016:
    Der Traum von Olympia. Die Nazi-Spiele 1936
    Vor 80 Jahren, im August 1936 beginnen die Olympischen Sommerspiele in Berlin.
    Eine perfekte Inszenierung. Das Deutsche Reich präsentiert sich als modernes, weltoffenes Land. Im Gastgeberland der perfekt organisierten olympischen Idylle sitzen jedoch 50.000 Menschen in Gefängnissen und Lagern, es hat eine Bücherverbrennung gegeben und die Juden werden seit der Machtübernahme systematisch aus dem öffentlichen Leben verdrängt. Eine beeindruckende Dokumentation der ARD zeigt, wie hinter der Fassade die Olympischen Spiele von der Politik missbraucht wurden. Erzählt aus der Perspektive von zwei Menschen, der jüdischen Hochspringerin Gretel Bergmann und dem Wehrmachtsoffizier Wolfgang Fürstner.

    "Geschichte Mitteldeutschlands": Wladimir Iljitsch Lenin
    Im ersten Film der vierteiligen Staffel "Geschichte Mitteldeutschlands" geht es um die Oktoberrevolution in Russland. Im April 1917, ein halbes Jahr vor dem revolutionärem Umsturz, erreicht ein Telegramm aus Stockholm das Auswärtige Amt in Deutschland, in dem steht "Lenin: Eintritt in Russland geglückt. Er arbeitet völlig nach Wunsch." Was bedeutet diese Depesche? War der radikale russische Berufsrevolutionär eine Marionette der deutschen Außenpolitik? Ein Handlanger der aggressiven Mächte, die gerade einen Weltkrieg angezettelt haben? Während auf den Schlachtfeldern Europas die Jugend verreckt, hat Lenin mit dem Kaiserreich gedealt? Diesen Fragen geht der Film "Lenin, die Deutschen und der Zarenmord" nach.

    Hinter den Kulissen von "Geschichte Mitteldeutschlands"
    Nicht nur als Lenin-Darsteller ist der beliebte Schauspieler Martin Brambach in der neuen Staffel zu sehen. Er ist zugleich der neue Moderator, der durch die vier Filme führt. Wie und mit welcher Sorgfalt die Filme entstehen, darüber hat "MDR Zeitreise" mit Regisseur Peter Pippig und Martin Brambach bei einem Setbesuch bei den Dreharbeiten zum Auftaktfilm gesprochen.

    Klein aber wozu? Die Geschichte der Gartenzwerge
    Kitsch oder Kunst, guter oder schlechter Geschmack – aus deutschen Vorgärten ist er jedenfalls nicht wegzudenken: Der Gartenzwerg. Unter den 20 heiligsten Kühen der Deutschen, nach denen eine Zeitschrift einmal fragte, lag der Gartenzwerg auf Platz zwölf! Zwar deutlich hinter dem Schäferhund, aber noch vor dem Vatertag und der Rindsroulade. "MDR Zeitreise" hat mal geschaut, was der kleine Kerl im Laufe der Jahre schon so alles mitgemacht, eingesteckt und vorgezeigt hat.

    Burgen und Schlössertour bei "MDR um 4"
    Für Mitteldeutschlands Geschichte stehen besonders seine prächtigen Burgen und Schlösser, die zu einer Zeitreise einladen. Doch wohin fahren, welche Burg, welches Schloss lohnen einen Ausflug?! Unsere Kollegen von "MDR um 4" werden ab dem 18. Juli täglich wieder die schönsten und interessantesten Burgen und Schlösser aus dem Sendegebiet vorstellen. "MDR Zeitreise" gibt einen kleinen Vorgeschmack.


    Sendung vom 26.7.2016:
    Träume vom Dach der Welt
    Wie kommt es, dass ein Berg im Pamirgebirge Pik Leipzig heißt? Der Teil vom Dach der Welt in Zentralasien ist schon zu DDR Zeiten die Leidenschaft des Hobbybergsteigers Ralf Brummer aus Leipzig. Doch Reisen in die Sowjetunion werden damals ohne besonderen Anlass nicht genehmigt. 1988 schlägt er der Stadt eine Erstbesteigung im Pamir vor. Der Clou: Ein bisher namenloser 6000er Gipfel soll fortan Pik Leipzig heißen. Und tatsächlich erteilen die sowjetischen Behörden die Genehmigung. Das Equipment wird selbst gefertigt und durch abenteuerlichen Tauschaktionen komplettiert. 1989 kann es dann endlich losgehen. Wie die Besteigung gelingt und warum er 2012 noch einmal aufbricht, um den PIK Leipzig zu bezwingen und dabei sein Leben aufs Spiel setzt, erzählt Ralf Brummer bei MDR ZEITREISE.

    Der entschlossene Hitlerattentäter – Henning von Tresckow
    Herbst 1941: Seit zwei Jahren marschiert die Wehrmacht von Sieg zu Sieg. Ihr Oberbefehlshaber Hitler gilt für viele als militärisches Genie und unangreifbarer „Führer“. Doch als der Russlandfeldzug wankt, sinkt sein Rückhalt unter führenden Militärs. Die begangenen Verbrechen hinter der Frontlinie veranlassen Henning von Tresckow, Generalstabsoffizier der Heeresgruppe Mitte in Smolensk, endgültig zum Aufbau eines Widerstands. Er und sein Cousin Fabian von Schlabrendorff sind fest entschlossen, den Führer zu stoppen. Doch wie kann ein Attentat auf einen der bestgeschützten Männer seiner Zeit gelingen?

    Geschenke des Himmels – 70 Jahre Care-Pakete
    Die schönsten Geschenke in seinem Leben vergisst ein Mensch wohl nie wieder! Für Anita Stapel und Hans Wunder war das ein Paket mit insgesamt 40.000 Kalorien – bestehend aus Corned Beef, Honig, Kaffee, Zucker, Rosinen, Ei und Schmalz: ein sogenanntes CARE Paket. Damals vor 70 Jahren während der Berlinblockade erscheinen am Himmel über Berlin amerikanische Flieger mit Care-Paketen an Bord.
    CARE steht für die größte Hilfsaktion der Geschichte, gegründet von den Amerikanern. Allein nach Deutschland werden zwischen 1945 bis 1960 zehn Millionen Pakete verschickt. MDR Zeitreise spricht mit Anita Stapel und Hans Wunder, Empfänger solcher "Lebensretter". Sie erzählen, wie sie damals lebten und wie man für ein solches Paket ausgewählt wurde.

    Mundpropaganda des Ostens – Weltfestspiele der Jugend 1973
    Ostberlin 1973: acht Millionen FDJler und Jugendliche aus aller Welt kommen zum Feiern bei den Internationalen Weltfestspielen der Jugend zusammen: Ein Sommer der Liebe, das rote Woodstock im grauen Sozialismus. Jürgen Karney, damals Schallplattenunterhalter, also DJ, berichtet noch heute begeistert von einer total „hormongeschwängerten“ Atmosphäre. Doch gab es wirklich Toleranz und Weltoffenheit?! Unzensierte Diskussionen mit dem Klassenfeind?! Alles schien möglich. MDR Zeitreise blickt noch einmal hinter den Kulissen.


    Sendung vom 09.08.2016:
    Exquisit vom Küchentisch – Mode selbst gemacht
    Nähen als Notwehr gegen die sozialistische Eintönigkeit der Massenware auf den Stangen der Geschäfte und Centrum Warenhäuser. Wer weder Geld fürs Exquisit noch Westverwandtschaft hatte und trotzdem etwas Besonderes anziehen wollte, der musste einfach selbst Hand anlegen. Doch auch hier blieben Hürden zu nehmen – schon die Stoffbeschaffung war mitunter äußerst kompliziert. Aber zahllose wildentschlossene Hobby-Schneiderinnen stopften mit Enthusiasmus und Freude die volkswirtschaftlichen Lücken. Rund 20 Prozent des gesamten DDR-Bekleidungsbedarfes haben sie tat-sächlich selbst - fabriziert! Eine davon ist die ehemalige Lehrerin Margot Gerund. Wie genau sie die einzigartigen Kleider schuf und und welche entscheidende Rolle Schnittmusterbögen dabei spielten, erzählt sie "MDR Zeitreise".

    Meine Geschichte: Der Tag, an dem die Mauer gebaut wurde
    Der 13. August 1961 ist ein Tag, der das Leben von Millionen Deutschen schlagartig verändert. Mit der Endgültigkeit der Teilung des Landes rechnet kaum einer . Bereits 1952 – knapp drei Jahre nach der Gründung beider deutscher Staaten – hatte die DDR-Staatsführung begonnen, die innerdeutsche Grenze mit Zäunen, Alarmvorrichtungen und Bewachung zu sichern. Sigrid Altenpohl lebt damals in Ostberlin. Die Familie ihres Mannes ist in den Westen gegangen. Seit Jahren haben sie sie nicht gesehen. Im Sommer 1961 besucht das Paar die Familie in Westdeutschland. Über Nacht trennt sie die Mauer von der alten Heimat. Mit schmerzlichen Folgen. Peter Fernitz ist wenige Tage vor dem Bau der Mauer in Berlin, schlägt aber ein verlockendes Angebot aus, das ihn nach Westdeutschland geführt hätte. Er kehrt zurück in die Heimat. "MDR Zeitreise" beleuchtet anhand der beiden Schicksale die historische Situation und deren Einfluss auf das Leben der Menschen, die sich oft bis heute fragen: Was wäre gewesen, wenn …?

    Kein Ende der Trauer: Die Familie
    Ganz genaue Zahlen über die Toten an der Mauer gibt es bis heute nicht. Dokumentiert sind tödliche Schüsse in über 130 Fällen. Namen und Daten sind bekannt. Es wurden Prozesse geführt gegen die sogenannten Mauerschützen. Doch die genauen Umstände? Die Geschehnisse liegen 30, mitunter sogar 45 Jahre zurück. Die Betroffenen, die Hinterbliebenen schauen immer noch verzweifelt auf das, was an der Berliner Mauer geschah. Es lässt sie nicht los. Sie wollen Antworten: Warum und vor allem wie mussten Vater, Bruder, Sohn hier sterben? Was geschah danach mit ihren Leichnamen? Noch immer leben Angehörigen wie Irmgard Bittner mit einem großen blinden Fleck in ihrer Geschichte. "MDR Zeitreise" berichtet.

    Ein Revolutionär wird 90: quo vadis Kuba?
    Am 13. August feiert Fidel Castro seinen 90. Geburtstag. Es ist schwer vorstellbar, wie es aussehen soll, das Eiland in der Karibik nach dem Ableben des Maximo Lider. 50 Jahre lang hat er mit seinem Charisma aber auch mit seiner unerbittlichen Härte das Land geprägt. 2008 ist er von der politischen Bühne abgetreten ist und hat seinem Bruder Raul die Geschäfte übertragen. Nichts konnte Castro von seinem "sozialistischen Weg" abbringen. Doch was hat ihn selbst eigentlich zu dem werden lassen, der er ist? Auf diese Frage hat der Journalist Ignacio Ramonet lange nach Antworten gesucht. Und sie am Ende von Fidel Castro selbst bekommen. Vom redegewaltigen Jurastudenten zum Revolutionsführer: "MDR Zeitreise" blickt zurück auf ein Leben, das die Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts beeinflusste wie nur wenige.


    Sendung vom 23.08.2016:
    "Geliebte weiße Maus" - Zum 35. Todestag von Rolf Herricht
    Jahrzehntelang brachte er die Republik zum Lachen. Egal ob als "Geliebte weiße Maus" oder mit seinem "Dauerkumpel" Hans-Joachim Preil. Im Film und auf der Bühne. Eigentlich heute noch. Rolf Oskar Ewald Günter Herricht - kurz der Rolf - war DER Komiker der DDR. Dabei war er eher ruhig und galt als menschenscheu. Doch vor seinem Publikum lief Herricht zu Hochform auf. Und das bis zu seiner wortwörtlich letzten Minute: Am 23. August vor 35 Jahren starb er bei einem Auftritt auf der Bühne. Ohne, dass es das Publikum sofort merkte - unter tosendem Applaus. "MDR Zeitreise" erinnert an diesen großen Unterhalter, der bis heute zahlreiche Menschen zum Lachen bringt und viele Fans hat.

    "Republikflucht in den Tod" - Die Selbstverbrennung des Pfarrers Brüsewitz
    Es ist was faul im Staate! Das findet zumindest Oskar Brüsewitz – Pfarrer in Rippicha. Christen dürfen zwar auch in der DDR ihren Glauben ausüben, werden aber vielfach in der Gesellschaft benachteiligt. Brüsewitz predigt, Brüsewitz protestiert… Doch er verliert sich selbst und verliert immer mehr an Rückhalt, auch unter den Seinen. Und sieht nur noch einen einzigen Ausweg: Am 18. August 1976 fährt der Pfarrer zur Zeitzer Michaeliskirche, stellt zwei Protestplakate auf, übergießt sich selbst mit Benzin und zündet sich an. Als menschliche Fackel will er Licht in der Finsternis der DDR verbreiten. Vier Tage später erliegt er seinen Verletzungen. Die Staatsführung versucht, ihn zum Psychopathen abzustempeln und das wiederum zwingt die Kirche in der DDR zu einer klaren Stellungnahme. Seine Tochter erzählt bei "MDR Zeitreise" wie es ist, wenn der höchste Preis für eine Sache gezahlt wird.

    Ungeschönter DDR-Alltag in Noten - Der Kult-Blueser Stefan Diestelmann
    Er war der ungekrönte aber absolute Blues-König in der DDR. Jener Musik, die im Osten den Aussteigern, Hippies, Trampern - also all jenen, die dem verordneten Einerlei des Staatssozialismus wenigstens für die Dauer eines Konzerts oder einer Langspielplatte entrinnen wollten - als Fluchtmöglichkeit diente: Stefan Diestelmann.
    Magisch angezogen vom Blues - für ihn die Musik der Unangepassten - entwickelt er autodidaktisch seinen ganz eigenen unverwechselbaren Stil. Und der kommt an. Hunderte trampen zu seinen Konzerten durch die Republik, ganze 250.000 Mal verkauft sich seine Platte "Hofmusik". Bald wird die Stasi auf ihn aufmerksam. "MDR Zeitreise" lässt heute zwei seiner Kollegen zu Wort kommen, die vom Geheimnis seines Erfolges, dem schwierigen Weg in den Westen und dem schillernden Künstler erzählen.

    Zinnen, Zwinger, Zugbrücken - Das erste deutsche Burgenmuseum eröffnet
    Dicke Mauern. Zugbrücken, die hoch gezogen werden können. Schöne Burgfräuleins. Ritter in schweren Rüstungen und Minnesänger... Bei dem Wort "Burg" hat jeder sofort ganz klare Bilder im Kopf. Ein Beleg für das umfangreiche Interesse am Thema. Und dementsprechend gibt es 25.000 Burgmuseen - allein im deutschsprachigen Raum Mittteleuropas! Sie alle widmen sich aber vor allem den regionalen Geschichten ihrer "eigenen" Burg auf unterschiedlichste Art und Weise. Nun soll aber auf der Veste Heldburg in Thüringen eine Ausstellung eröffnet werden, die die Burg und das Leben dort als Ganzes generell in den Blick nimmt. Sozusagen ein universelles Burgmuseum. "MDR Zeitreise" hat schon einmal in das Anfang September öffnende erste deutsche Burgenmuseum geschaut. Eine Empfehlung!


    Sendung vom 06.09.2016:
    Süßigkeit mit Dampf dahinter – Zuckerfabrik Oldisleben
    Die 1872 gegründete Dampfmaschien-Rübenzuckerfabrik in Oldisleben ist die einzige noch vollständig erhaltene Fabrik, die einst Zucker in dieser Form herstellte.
    Zu DDR-Zeiten war Zucker Mangelware und die aufwendige Herstellung von Zucker aus Rüben war schon bald technisch und ökonomisch unrentabel. Da aber andere Möglichkeiten ausschieden, blieb die Produktion in Oldisleben entgegen aller Argumente bis 1990 in Betrieb.
    Heute ist das spätklassizistische Industriedenkmal dank des großen Einsatzes der Südzucker AG bestens erhalten. MDR Zeitreise hat mit Horst Heinicke, Karl Schlücke und Heinz Niemitz gesprochen, die jahrzehntelang mit Leib und Seele in der Zuckerrübenfabrik gearbeitet haben.

    Der letzte Todeskandidat – Werner Teske
    Am 26. Juni 1981 wird – nach Ablehnung seines Gnadengesuchs - Werner Teske durch Nahschuss in den Hinterkopf in der Vollzugsanstalt in der Leipziger Alfred-Kästner-Straße hingerichtet. Dies war die letzte Vollstreckung eines Todesurteils in der DDR.
    Abgeschafft wurde die Todesstrafe in der DDR erst im Jahr 1987. MDR ZEITREISE erinnert zusammen mit der Witwe von Werner Teske an dieses dunkle Kapitel der DDR-Geschichte.

    Making of 360° – 15 ganz neue Denkmals-Erlebnisse
    So haben Sie Geschichte noch nie gesehen! Möglich wird das durch eine Spezialkamera, die eigentlich aus mehreren Kameras besteht. Mit der Erweiterung der MDR Zeitreise APP kann der Zuschauer nun unabhängig von Ort und Zeit, z.B. in den Kostümwerkstätten der Semperoper, in den Katakomben des Kyffhäuserdenkmals oder in der Sauna der 1.Klasse im Leipziger Stadtbad umsehen. MDR ZEITREISE mit einem Blick hinter die Kulissen der Produktion von 360° Videos an mitteldeutschen Denkmälern.

    Kippen unterm Kuppeldach – Die Yenidze-Fabrik-‘Moschee‘ in Dresden
    Als sie gebaut wurde, war sie der modernste Fabrikbau Europas aber dennoch auf jeden Fall heiß umstritten. Beides sieht man ihr heute nicht mehr wirklich an. Ein arabisch anmutender Moscheekuppelbau unweit des barocken Ensembles von Semperoper, Zwinger und Hofkirche: Die Yenidze im Dresdner Zentrum.
    MDR ZEITREISE schaut gemeinsam mit dem Buchautor Bernd Sikora auf die Geschichte des Baus, hinter die Kulissen der arabisierenden Baustaffage – Schornstein als Minarett, Ruheraum als riesige, nachts leuchtende Kuppel. Architektur als geniale Show, Machtdemonstration und Werbeträger.


    Sendung vom 20.09.2016:
    Laufrad, Hochrad, Pedelec - Das Fahrrad wird 150
    Erst ist es schwer, das Gleichgewicht dabei zu halten, aber wenn man es dann einmal verinnerlicht hat, verlernt man es sprichwörtlich sein ganzes Leben lang nicht mehr: Das Fahrradfahren. Beliebte Alternative vieler Städter fürs Auto: um den feierabendlichen Stau zu umfahren, zusätzlich ein wenig Bewegung in unseren sonst so bewegungsarmen Alltag zu bringen und abends mal nach zwei Bier oder Weinchen noch unbeschadet und unbehelligt nach Hause zu kommen. Nun wird es 150 Jahre alt, seine Vorfahren liegen sogar knapp zwei Jahrhunderte zurück. "MDR Zeitreise" will mit einem Blick in die aufregende Vergangenheit gratulieren.

    Made in GDR - Die selbstgebaute Herz-Lungen-Maschine von Halle
    Metallblöcke vom Schrottplatz, Keilriemen aus Leipzig, Rohre vom KfZ, Schläuche aus München, ein Nähmaschinenmotor, eine Mischbatterie aus dem Haushalt, eine Fahrradkette. Alles richtig zusammen gebastelt und im Handbetrieb in Gang gesetzt, hat tatsächlich mehr als 1.000 Menschenleben gerettet. Heute erklären Günter Baust (Anästhesiologe) und Hans-Dieter Pauer (Biomedizintechniker) bei "MDR Zeitreise", wie sie Anfang der 1960er Jahre am Universitätsklinikum Halle mit dem Kardio-Chirurgen Karl-Ludwig Schober und vielen weiteren KollegInnen in Feierabendarbeit eine hochkomplexe Herz-Lungen-Maschine gebaut haben, die über viele Jahre erfolgreich in Betrieb war.

    Das geheime Kapitel der DDR - Ost-Hooligans
    Gewaltbereite Fußballfans kennt jeder. Oft liest, hört und sieht man von ihnen. Zu DDR-Zeiten war das anders: Hooligans sind ein größtenteils unbekanntes Kapitel des DDR-Fußballs, denn damals war die Berichterstattung darüber ein absolutes Tabu für Öffentlichkeit und Medien. "MDR Zeitreise" hat mit zwei Insidern über dieses weitestgehend verheimlichte und finstere Kapitel der DDR-Fußballgeschichte gesprochen.

    Freuds wissenschaftlicher Vater - Wilhelm Wundt Psychostar!?
    Von Siegmund Freud hat heutzutage wohl fast jeder schon einmal gehört: Psychologie, Analyse, Unterbewusstsein sind die Schlagworte, die einem zuerst in den Sinn kommen. Einer der Siegmund Freuds Erfolge erst möglich gemacht hat, wird in diesen Tagen in Leipzig geehrt: Wilhelm Wundt. "MDR Zeitreise" erinnert an den leidenschaftlichen Forscher. Bis heute genießt er international den Ruf einer der bedeutendsten Gründerväter der modernen Psychologie zu sein. In Leipzig erinnert jetzt nicht nur die Wundtstraße, sondern auch eine Ausstellung an ihn.


    Sendung vom 04.10.2016:
    Verkehrsregeln Ost, West, Gesamtdeutsch – Grüner Pfeil & Co.
    Grüner Pfeil, Null-Promille, Ampelmännchen – wie viel DDR steckt in unserer Bundesdeutschen Straßenverkehrsordnung? Und wie war das eigentlich damals – in den Jahren 1989 und 1990? "MDR Zeitreise" erinnert sich ein bisschen augenzwinkernd zusammen mit Fachleuten und einigen echten Perlen aus dem Archiv an wilde Zeiten im Straßenverkehr.

    Massenmord durch Hunger – 75 Jahre Beginn der Blockade Leningrads
    Sie werden Blokadniki genannt – die Überlebenden der Blockade Leningrads. Vor 75 Jahren begann dieses Kriegsgräuel, das in seinem Ausmaß einzigartig in der Geschichte ist. Hitlers Vorhaben sollte sämtliche 5 Millionen Einwohner der Stadt durch Hunger töten. Der Plan ging zum Glück nicht auf. Dennoch fielen mehr als 1 Millionen Menschen der Blockade zum Opfer. Die meisten von ihnen Kinder. "MDR Zeitreise" hat die damals 5jährige Dorothea Abramovna Palej, die damals siebenjährige Natalja Viktorovna Jahn und den damals zwölfjährigen Leonid Beresin bei einem Vereinstreffen der Überlebenden in Berlin getroffen

    Wem gehört das Volkseigentum? – Eine Idee und ihre Geschichte
    Im Februar 1990 wurde am Runden Tisch der DDR Regierung ein Vorschlag zur Verteilung des Volkseigentums an alle DDR Bürger vorgestellt. Die Idee war, dass die DDR–Bürger sich nicht nur als Konsumenten sondern auch – mit diesem Startkapital des Volkseigentums – an der Marktwirtschaft beteiligen könnten. Erarbeitet hatten diesen Vorschlag Ökonomen und Naturwissenschaftler. Der Vorschlag war im Einigungsvertrag noch als Kann-Bestimmung enthalten fiel dann aber völlig unter den Tisch. Warum eigentlich? War er völlig absurd oder hat er einfach nur keinen Weg in die Öffentlichkeit gefunden? "MDR Zeitreise" hat mit dem Physiker Gerhard Gebhardt, der damals das Konzept wissenschaftlich erarbeitet hatte und dem renommierten Ökonomen Professor Hans Werner Sinn über das Scheitern dieser Idee und dessen Folgen gesprochen.

    Geburtstag einer Deutschen Ikone – Der Stahlhelm wird 100 Jahre
    Mitten in die Kriegshölle von Verdun vor 100 Jahren fiel zumindest zeitlich seine Geburtsstunde. Im Grunde ist er nur ein gestanztes Stück Stahlblech. Eigentlich soll er die Köpfe der Soldaten vor Granatsplittern schützen, aber man kann ihn auch als Nachttopf benutzen, eine Suppe darin kochen oder mit ihm Fußball spielen. Spätestens als Kopfbedeckung mutiert er aber zu einem Symbol. Einem Symbol soldatischer Gemeinschaft und Stärke. Einem deutschen Symbol – vielleicht sogar zu einem der deutschesten überhaupt: Der Stahlhelm. Wie der Stahlhelm zu so einer Ikone wurde und welche Rolle Mitteldeutschland dabei spielte, erfahren Sie bei "MDR Zeitreise".


    Sendung vom 18.10.2016:
    Spaß und/oder Ernst des Jenaer Physikerballs 1956
    Herbst 1956: In Ungarn wird der Volksaufstand blutig niedergeschlagen. Zarte Hoffnungsgedanken werden im gesamten RGW (Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe) durch den Einmarsch der Sowjetarmee und deren rigorosem Vorgehen im Keim erstickt. Doch in der Studentenschaft der mathematisch-physikalischen Fakultät der Universität Jena regt sich leiser Widerstand: Forderungen werden formuliert, beschlossen und nach oben weiter gegeben. Zum Fasching kommt als Kulturprogramm eine kritische Satire zur Aufführung. Das blieb für einige der Beteiligten nicht ohne Folgen ...
    Heute ist "MDR Zeitreise" im Gespräch mit den drei engagierten "Spaßmachern" von damals. Karl-Heinz Jagusch, Peter Herrmann und Heinz Steudel erzählen von ihren damaligen Ideen und Empfindungen sowie von den später folgenden Repressalien und Strafen, die sie wegen ihres politischen Engagements verbüßen mussten.

    Meine Geschichte: Marieluise Seidel und "Die Kinder von Golzow"
    Marieluise Seidel ist 62 Jahre alt. Verheiratet. Mutter zweier Töchter und lebt mit ihrem Mann Steffen in Köln. Soweit so normal. Doch als Marieluise 1961 in Golzow zusammen mit 26 weiteren Kindern eingeschult wird, beginnt der Filmemacher Winfried Junge sein Langzeitfilmprojekt "Die Kinder von Golzow".
    Der Dokumentarfilmer begleitet ‚seine Kinder‘ fast fünf Jahrzehnte lange mit der Kamera. Seine Beobachtungsreihe ist damit als älteste filmische Langzeitbeobachtung der Welt in die Annalen eingegangen. Zu Marieluise haben Winfried Junge und seine Frau Barbara bis heute einen besonders engen, freundschaftlichen Kontakt. MDR ZEITREISE war bei einem ihrer Treffen dabei und fragt unter anderem auch, was es für Marieluise persönlich bedeutet, dass ihr ‚halbes Leben‘ Teil einer Filmchronik geworden ist.

    Reichsdeutsch oder NVA – Der Stahlhelm wird 100 Jahre, 2.Teil
    Heute ist der Helm nicht mehr als ein Museumsstück ... Aber für nahezu alle "gelernten DDR-Männer" war es die offizielle Kopfbedeckung ihrer Monate oder Jahre bei der "Asche" – also im Wehrdienst: der Stahlhelm der NVA, Symbol der DDR-Streitmacht. Einer der wenigen Helme, der – wenigstens offiziell – nie in den Krieg ziehen musste. Wir klären heute, wie es kam, dass die Kopfbedeckung der NVA eigentlich nationalsozialistische Wurzeln haben durfte, obwohl der Wehrmachtsklassiker aus nachvollziehbarem Grund absolut tabu war.

    Aschersleben – Wunderbar verwandelt
    Sie ist die älteste Stadt Sachsen-Anhalts. Berühmtester Sohn Ascherslebens ist der heute in Leipzig lebende Künstler Neo Rauch. Ob marode Altstadt oder verfallende Industrieruinen im heutigen Bestehornpark und -Campus: Aschersleben ist wunderbar verwandelt. Wir blicken zurück auf eine Zeit, in der die Altstadt verfiel und vom vollständigen Abriss bedroht war.


    Sendung vom 1.11.2016:
    Hackie, Bockwurst, Pusztagold - Die MITROPA wird 100
    Schon 1916 wird die MITROPA, die Mitteleuropäische Schlafwagen- und Speisewagen AG, gegründet. Nach der Deutschen Teilung kann die DDR den klangvollen Namen übernehmen und erwirtschaftet jährlich Hunderte Millionen mit Bahnhofsgaststätten und Zugservice.
    Zum 100. Geburtstag gratuliert MDR ZEITREISE im Gespräch mit Klaus-Dieter Kretschmann und Brigitte Becker zwei 'Mitropisten' vom Verein der Mitropafreunde e.V. mit Erinnerungen an den Service im Schlafwagenbetrieb, bei der Weißen Flotte und den kleinen 'Luxus' aus der Welt des Reisens.

    Das Geheimnis im Schacht - Kalkabbau Lengefeld
    Heute steht es als technisches Denkmal unter Denkmalschutz. Doch noch bis zum Dezember 2015 wurde tonnenweise Kalk und Marmor abgebaut. Die Kalkförderung reicht am Standort Lengefeld weit zurück.
    1528 wird sie das erste Mal schriftlich erwähnt. Durch die lange Nutzung blieb hier ein sehr geschlossener Bestand erhalten, der heute als Denkmal und Museum einen sehr anschaulichen Einblick in die fast 500-jährige Geschichte der Kalkförderung und -verarbeitung gewährt.
    MDR ZEITREISE trifft Günther Schönherr, der hier 36 Jahre lang u.a. als Sprengmeister 'eingefahren' ist und Roberto Sachse vom Museum Lengefeld, der sich heute noch über einen 'Aufreger' aus dem Jahr 1955 ereifern kann.

    Was wurde aus der SED?
    Die ARD präsentiert demnächst eine neue, nicht nur für alle 'gelernten' DDR-Bürger ausgesprochen interessante Dokumentation. MDR ZEITREISE hat sich vorab informiert und stellt den Film von Jan Lorenzen vor.
    Der frühere SED-Abgeordnete Norbert Voigtsberger hat darin zum ersten Mal ein besonders brisantes Interview gegeben. Er kam nämlich mit dem direkten Auftrag zum außerordentlichen Parteitag im Dezember 1989, die Auflösung der Partei zu fordern.
    Es wird anders kommen, das ist bekannt. Aber welche Tumulte, Zerwürfnisse und Probleme dieser Antrag auslöste, ist bis heute kaum dokumentiert.

    Kann man Know-How deportieren?! - Wissenschaftler in die SU…
    Herbst 1946: nach dem Sieg über die Nationalsozialisten rekrutieren die Alliierten jede Menge Spezialisten, die mit ihrem Know-How in den Ländern der Siegermächte arbeiten soll.
    In Jena haben die Sowjets damals großes Interesse an den Spezialisten von Schott-Glas, darunter auch die Familie Rötger. Tochter Adelheid ist damals 6 Jahre alt. Sie kann sich erinnern, wie schwer sich ihre Mutter mit dem neuen Land tat, aber wie sie als Kind einfach Anschluss fand.
    Eine Geschichte mit zwei Seiten über fünf Jahre in der Sowjetunion.


    Sendung vom 29.11.2016:
    Tradition - Ähnlichkeiten zwischen Mao und Xi?
    Zwischen 40 und 76 Millionen Todesopfer – schätzen Historiker – hat die Regierungszeit Mao Zedongs (1949-1976) gefordert. Die offizielle Lesart im heutigen China ist sehr klar: 70 % was Mao getan hat, ist gut und 30 % davon ist schlecht. Darüber hinaus findet öffentlich allerdings kaum kritische Auseinandersetzung statt. Als 2013 Xi Jinping die Macht als Staatspräsident übernimmt, gibt es Hoffnung auf einen liberalen Kurs. Xis Familie hat selbst unter Maos Kulturrevolution gelitten. Doch diese Hoffnung erfüllte sich bisher nicht. Xi Jinping versteht sich als Maos Erbe und sein Schüler. Auch oder vielleicht sogar besonders in Sachen Personenkult. "MDR Zeitreise" blickt auf die spannende Geschichte der weiterhin aufstrebenden Weltmacht.

    Hysterie - Die Angst vor dem Scheintod im 18. und 19. Jahrhundert
    Etwa in der Mitte des 18. Jahrhunderts geschah etwas höchst Seltsames: Es ging ein Gespenst um in Europa - das Gespenst der Angst vor dem Scheintod. Die Angst davor lebendig begraben zu werden, war damals nicht ganz unbegründet, denn die seinerzeitige Medizin hatte noch keine genauen Parameter um den Tod zweifelsfrei festzustellen. "MDR Zeitreise" forscht nach, welche wahren Geschichten von gerade noch rechtzeitig wieder erwachten Toten und wie viele ausgeschmückte Legenden von jämmerlich erstickten Scheintoten dafür sorgten, dass es damals zu einer regelrechten Hysterie kam. Außerdem wird beleuchtet, wie diese "Taphephobie" unser Bestattungswesen mit Aufbahrung und Bestattungsfristen nachhaltig bis heute geprägt hat und auch zu einer Institutionalisierung des Todes führte.

    Vom Hobbyhistoriker zum geschätzten Experten
    Jens Fischer ist seit 26 Jahren Goldschmied in Weißenfels. Seit 10 Jahren ist er darüber hinaus auch Ringträger des Krostitzer Ringes. Eine Auszeichnung die jedes Jahr von der Ur-Krostitzer Bierbrauerei zusammen mit einem Geldpreis an einen verdienten Hobbyhistoriker der Region verliehen wird. Was die Geschichte anbelangt ist Jens Fischer Laie. Er hat keine historische Ausbildung. Aus eigenem Interesse und mit viel Akribie hat er dennoch zwei zeitaufwendigen Darstellungen der Weißenfelser Goldschmiedegeschichte geschrieben. Inzwischen gilt er als Koryphäe auf diesem Gebiet. "MDR Zeitreise" hat Jens Fischer besucht und nachgefragt, was ihn antreibt.

    Skandal - Eine Abirede entgegen der Norm
    Im Jahr 1989 nutzt der Abiturient Guido Weißhahn die Gelegenheit des Abi-Balls, um eine Rede wider das Erstarken neonazistischer Kreise und Ideen anzuprangern. Ein Thema, welches in der damaligen DDR gern verdrängt und totgeschwiegen wurde. Entsprechend groß ist der Aufruhr, denn Weißhahns Rede hervorruft. Sein Staatsbürgerkundelehrer Werner Reckziegel - Jahrgang 1943 - ist überzeugter Sozialist und Antifaschist. Auch ihn schockiert Weißhahns Rede damals gewaltig. "MDR Zeitreise" traf Lehrer und Schüler, denen beiden der Tag des Abi-Balls lebhaft in Erinnerung ist.


    Sendung vom 13.12.2016:
    Weihnachten – Die Erste: Apfelsinen von unseren Freunden aus Kuba
    Sie waren grün. Eigentlich auch nicht wirklich lecker. Eher ziemlich strohig und zäh. Denn da wo sie herkamen, wurden sie eigentlich nur zur Saftherstellung angepflanzt… ABER: in der DDR sollten sie den kosten- bzw. valutaintensiven Einkauf von wesentlich schmackhafteren, saftigeren Orangen aus diversen ‚kapitalistischen‘ Ländern ersetzen. MDR ZEITREISE ist diesmal unterwegs auf einer interessanten Exkursion u.a. mit Wirtschaftshistoriker Dr. Matthias Judt, der alles um, über und mit Kubaorangen erforscht hat.

    Weinachten –Die Zweite: Vom "arzgebirgischen Ruchermanel"
    Weihnachtszeit: Kerzenschein und Plätzchenduft. Weihnachtslieder klingen durch die heimischen Räume und ein ganz besonderer Duft darf nicht fehlen! Der Duft des Räuchermännchens. Ob Nachtwächter, Sattler oder Waldarbeiter – die Ausformungen sind Liebhabersache – aber Hauptsache ist, dass aus dem rundgeöffneten Mund Rauch kommt! MDR ZEITREISE fragt zwei Seiffener Traditionsholzhandwerker und einen Spielzeugmuseumsmann, wo diese putzigen Holzgesellen eigentlich herkommen und wie was die Kunden in der DDR alles so anstellten, um an begehrten Männchen zu kommen. Denn die meisten von Ihnen wurden ins Ausland verkauft.

    Produktgestaltung vs. Design in der DDR
    Langlebig, Zeitlos, Funktional sollte sie sein: Die Produktgestaltung der DDR. Vor allem aber auch Ressourcen und Devisen schonend. Aber es war nicht nur der Mangel, der eine andere Art von Design in der DDR hervorbringt. Hinter der typischen DDR-Gestaltung stand schon der hehre Anspruch, eine ganz eigene kulturelle Identität zu schaffen meint Rudolph Horn, seinerzeit Möbelgestalter und Professor in der DDR. MDR ZEITREISE hat ihn und andere Koryphäen des DDR-Design-Himmels zum Gespräch getroffen und möchte Lust auf die Dokumentation zum gleichen Thema machen.

    Wurde das Leichenhaus für Leichen eingeführt?! – NEIN!
    Sterben war früher aller Wahrscheinlichkeit nach nicht wirklich anders als heute. Und auch die Kriterien nach denen der Tod festgestellt wurden ähneln sich frappieren: Herzschlag, Puls, Atmung. Allerdings wurde der Tod damals zumeist nicht von geschulten Medizinern sondern zumeist vom ortsansässigen Geistlichen oder von den so genannten Leichenfrauen festgestellt. Die ihnen zur Verfügung stehenden Hilfsmittel waren simpel und sie mussten sich mehr auf ihr Gefühl verlassen. MDR ZEITREISE blickt zurück auf die Zeit als Leichenhäuser erfunden wurden, um die Lebenden wirklich zweifelsfrei von den Toten zu unterscheiden und die Beerdigung von Scheintoten zu vermeiden.



    Sendungen 2017
    Sendung vom 10.01.2017:
    Spitzel oder Sportler, Bobbahn Altenberg
    Gibt man bei einer Internetsuchmaschine das Wort "Bobbahn" ein, bekommt man als erstes Angebot "Bobbahn Altenberg" geliefert. Doch wie sieht es mit der wechselvollen Geschichte dieser Kunsteisrennschlittenbahn aus? Wieso war seinerzeit ausgerechnet das Ministerium für Staatssicherheit ihr Initiator und bis zu seiner Auflösung 1989 ihr Träger? Und warum konnte die als schwierigste Bobbahn der Welt konzipierte Strecke, nach ihrer ersten Fertigstellung 1983 erst einmal gar nicht zum Training und für Wettkämpfe genutzt werden? MDR ZEITREISE hat den Sportort besucht und möchte Lust auf eine längere Dokumentation machen.

    Resolution vs. Repressalien, Die Charta 77
    Am 01. Januar 1977 wurde die von 2 Künstlern, Bürgern und Intellektuellen in der CSSR unterzeichnete Charta 77 veröffentlicht und 7 Tage später in führenden europäischen Zeitungen wie "Le Monde", "The Times" oder der FAZ publiziert. Einer der Initiatoren war Vaclav Havel. Auch auf viele Bürger in der DDR hatte die Charta tiefgreifend Eindruck gemacht. Bei einigen von ihnen änderte sie sogar das weitere Leben. MDR ZEITREISE hat Rente Ellmenreich getroffen und mit ihr über den Einfluss der Charta auf ihr damaliges Leben als Pastorin und Freundin von Matthias Domaschk gesprochen.

    Toller oder oller – 10 Jahre Geschichtsmagazin im MDR
    10 Jahre sind historisch betrachtet eine eher 'kurze' Zeit. Und doch kann in zehn Jahren viel passieren und sich vieles verändern. So wurde auch beim Geschichtsmagazin vieles geändert: wir haben 2 Mal den Namen gewechselt – von BARBAROSSA über Geschichte Mitteldeutschlands – Das Magazin zu MDR ZEITREISE. Unser 'Ursprungs'-Moderator Gunter Schoß übergab aus persönlichen Gründen den Staffelstab an den Historiker Mirko Drotschmann. Unser Drehort zog von Halle nach Leipzig nach Delitzsch um…. Gar nicht zu reden von den vielen wechselnden MacherInnen hinter den Kulissen. Heute ist MDR ZEITREISE anlässlich eines stolzen Jubiläums einmal in eigener Sache auf historischer Spur unterwegs und spricht auch mit Gunter Schoß über seinen ganz persönlichen Bezug zur Geschichte.

    Heilmittel oder Humbug, Homöopathie in den 1920er Jahren
    Carl Emil Willmar Schwabe wurde 1839 im vogtländischen Auerbach geboren. Entsprechend der Familientradition wurde er wie sein Vater Apotheker und promovierte 1863 an der Leipziger Universität zum Pharmazeuten. Bereits während seines Studiums wurde er zum glühenden Verfechter der Lehren Samuel Hahnemanns und wurde nach seinem Studium Administrator der Homöopathischen Centralapotheke Leipzig. Doch schon zwei Jahre später – 1865 mit nur 26 Jahren gründete er einen Verlag mit Druckerei für homöopathische Schriften sowie sein eigenes Homöopathisches Unternehmen. MDR ZEITREISE hat historische Spuren Schwabes sogar bei Karl May verewigt gefunden und die Central-Apotheke Leipzig besucht, in der heute ein Apotheken-Museum untergebracht ist.



    MediaInfo:
    Beispielhaft für die Sendung vom 10.01.2017
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    Allgemein
    Vollständiger Name                       : MDR Zeitreise 2017.01.10.mp4
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    Info:
    Grösse: je Folge ca. 800-900 MB (inkl. 10% Recovery + 1x300 MB rev-Dateien)
    Quelle: HDTVRip
    Auflösung: 1280x720p
    Laufzeit: 29 Minuten
    Sprache: deutsch
    Audio: AAC
    Video: MPEG2
    Format: mp4
    Hoster: Share-Online & Uploaded


    Download:
    Sendungen 2016
    Sendung vom 12.07.2016:


    Sendung vom 26.07.2016:


    Sendung vom 09.08.2016:


    Sendung vom 23.08.2016:


    Sendung vom 06.09.2016:


    Sendung vom 20.09.2016:


    Sendung vom 04.10.2016


    Sendung vom 18.10.2016


    Sendung vom 01.11.2016


    Sendung vom 29.11.2016


    Sendung vom 13.12.2016



    Sendungen 2017
    Sendung vom 10.01.2017:






    Sondersendungen
    (45 Minuten)
    D 2016

    GERMAN 2016 AAC 720p HDTVRip H264 - IND

    Inhalt der einzelnen Sendungen:
    Lenin, die Deutschen und der Zarenmord
    (Sendung vom 17.07.2016)[/B]



    Mitten im Ersten Weltkrieg besteigt ein Mann in Zürich einen Zug. Es ist der Beginn einer brisanten Reise, die eine außergewöhnliche Kettenreaktion in Gang setzt, mit der so wohl keiner gerechnet hat, die russische Oktoberrevolution. Der Tod der Zarenfamilie. Terror, der Millionen Todesopfer fordert. Und das alles nur, weil in diesem Zug ein ganz besonderer Mann saß: Waldimir Iljitsch Uljanow, kurz Lenin.

    Möglich gemacht haben diese Reise ausgerechnet die Beamten des Deutschen Kaisers Wilhelm II.. Ohne ihr Einverständnis wäre der russische Staatsbürger Lenin nicht über das Reichsgebiet des Kriegsgegners Deutschland nach Russland gekommen. Wie kommt es zu diesem folgenreichen Geheimbündnis, dem Wilhelm II. erwartungsvoll seinen Segen gibt? Was sind Lenins Ziele? Eines ist sicher: Die Weltgeschichte sähe heute anders aus, hätten nicht einzelne Beamte im Berliner Auswärtigen Amt diesen brisanten Plan ausgeheckt.

    In einem Mix aus intensiv recherchierter Dokumentation und spannenden Spielszenen geht der Film "Lenin, die Deutschen und der Zarenmord" den Ereignissen nach, die am Anfang der Oktoberrevolution stehen und an deren Ende nicht nur die Ermordung der russischen Zarenfamilie, sondern der Tod von Millionen Menschen stehen werden. Gedreht wurde unter anderem an Originalschauplätzen in Zürich und Moskau, in der Rolle des Lenin ist Schauspieler Martin Brambach zu sehen.


    Schalck-Golodkowski und die Pleite der DDR
    (Sendung vom 24.07.2016)[/B]



    Alexander Schalck-Golodkowski ist eine der mächtigsten und geheimnisvollsten Figuren der DDR. Aber hat er sie Anfang der 1980er tatsächlich vor dem Staatsbankrott gerettet und damit die Lebenszeit der DDR um einige Jahre verlängert?

    Der Stasi-Oberst, Strippenzieher und gewiefte Wirtschaftsfachmann ist damals jedenfalls für viele in der DDR-Regierung die letzte Hoffnung. Denn im März 1982 geht es für die DDR buchstäblich um die Wurst – sie steht kurz vor der Zahlungsunfähigkeit. Da gelingt Alexander Schalck-Golodkowski der Deal seines Lebens – mit Hilfe eines westdeutschen Fleischfabrikanten und dem bekanntesten „Kommunistenfresser“ der Bundesrepublik: Franz Josef Strauß.

    Der Film "Schalck-Goldokowski und die Pleite der DDR" geht nicht nur der Frage nach, welche Rolle der geheimnisvolle Alexander Schalck-Golodkowski tatsächlich bei der Rettung der DDR spielte, er zeigt auch, wie ernst die wirtschaftliche Situation der DDR damals wirklich war – und wie sich das im Alltag der Bürger gezeigt hat.



    MediaInfo:
    Beispielhaft für: Lenin, die Deutschen und der Zarenmord
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    Allgemein
    Vollständiger Name                       : Lenin, die Deutschen und der Zarenmord.mp4
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    Video
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    Kanäle                                   : 2 Kanäle
    Kanal-Positionen                         : Front: L R
    Samplingrate                             : 48,0 KHz


    Info:
    Grösse: 1 - 1,5 GB (inkl. 10% Recovery + 1 Rev-Datei/300MB)
    Quelle: HDTVRip
    Auflösung: 1280x720p
    Laufzeit: 45 Minuten
    Sprache: deutsch
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    Video: H264
    Format: mp4
    Hoster: Share-Online & Uploaded


    Download:
    Lenin, die Deutschen und der Zarenmord:


    Schalck-Golodkowski und die Pleite der DDR:





    Themenabende
    D 2016

    GERMAN 2016 AAC 720p HDTVRip H264 - IND

    Inhalt der einzelnen Themenabende:
    Vor 40 Jahren - Die Biermann-Ausbürgerung
    (Sendung vom 13.11.2016)

    Vor 40 Jahren wurde Wolf Biermann aus der DDR ausgebürgert. 23 Jahre lebte und arbeitete der Liedermacher in der DDR. Für ihn war der Arbeiter- und Bauernstaat lange Zeit der Versuch, das "Paradies auf Erden" zu schaffen. Die Frage für ihn war nur, wie macht man das am besten? Und daran rieb sich der Dichter und Sänger mit den Mächtigen.



    Inhalt:
    MDR Zeitreise
    Eingeläutet wird der Themenabend durch eine Spezialausgabe des Geschichtsmagazins "MDR Zeitreise" mit Moderator Mirko Drotschmann, der einen ersten Blick auf das geschichtsträchtige Leben des Musikers und seine Verfolgung durch die Stasi bis hin zur Ausbürgerung wirft. Dazu wird von Prominenten geschildert, welchen Einfluss das Ereignis auf die Künstlerszene der DDR hatte.
    Mit den Beiträgen "Zerstrittene Freunde", "Der junge Biermann" und "Biermann und die Stasi"

    Der Fall Biermann - Mit der Gitarre gegen die Staatsmacht
    Gitarre gegen Staatsmacht, Sänger gegen Diktatur – das ist die Geschichte von Biermann und der DDR. Biermann sang gegen "die da oben" an, und Honecker machte das Biermann-Problem zur Chefsache. Mehrmals versuchte der Staat den Sänger loszuwerden, ehe 1976 dann die Gelegenheit kam: Die DDR lässt Biermann im Westen auftreten und verweigert ihm die Wiedereinreise. Es folgte ein Sturm der Entrüstung in Ost und West. Prominente Künstler, unter ihnen Günter Kunert, Manfred Krug und Armin Müller-Stahl, sowie zahlreiche DDR-Bürger im ganzen Land protestierten gegen die Entscheidung der Parteiführung.
    Der Film beleuchtet die Ereignisse der Ausbürgerung, schaut aber auch auf die Wirkung und die junge Opposition in der DDR. In Rückblenden erzählt der Film von den wichtigsten Stationen des Liedermachers Biermanns und zeigt seltene Aufnahmen seiner Auftritte im Osten und im Westfernsehen. Zu Wort kommen DDR-Bürgerrechtler wie Marianne Birthler und Roland Jahn, aber auch Freunde und Weggefährten wie Günther Wallraff, Sibylle Havemann und Ekkehard Maaß. Neben der Geschichte der Ausbürgerung Wolf Biermanns entsteht so ein Bild von einem Land, das Kritik in keiner Form zulassen konnte.



    MediaInfo:
    Beispielhaft für: "Vor 40 Jahren - Die Biermann-Ausbürgerung"
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    Allgemein
    Vollständiger Name                       : MDR Zeitreise Spezial 1 - vor 40 Jahren - Die Biermann-Ausbürgerung.mp4
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    Bitrate                                  : 192 Kbps
    maximale Bitrate                         : 198 Kbps
    Kanäle                                   : 2 Kanäle
    Kanal-Positionen                         : Front: L R
    Samplingrate                             : 48,0 KHz
    Stream-Größe                             : 41,0 MiB (5%)


    Info:
    Grösse: 2,15 GB (inkl. 5% Recovery + 1 Rev-Datei/300MB)
    Quelle: HDTVRip
    Auflösung: 1280x720p
    Laufzeit: 30-45 Minuten
    Sprache: deutsch
    Audio: AAC
    Video: H264
    Format: mp4
    Hoster: Share-Online & Uploaded


    Download:
    Vor 40 Jahren - Die Biermann-Ausbürgerung:



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  4. #2
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  5. #3
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  6. #4
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