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Thema: NEWS zu AVM Router [FRITZ!Box] !

  1. #11
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    AVM stellt FRITZ!Box 7590 für DSL mit Supervectoring 35b vor !

    Bereits in der vergangenen Woche wurde bekannt, dass AVM auf der CeBIT neue FRITZ!Box-Modelle vorstellen wird.
    Heute nun ist diese offizielle Vorstellung erfolgt, denn mit der FRITZ!Box 7590 für DSL und FRITZ!Box 6590 Cable werden eben diese erwähnten Modelle präsentiert.

    Das Highlight ist sicherlich die FRITZ!Box 7590, die VDSL-Supervectoring 35b mit bis zu 300 MBit/s unterstützt.
    Das neue Modell ist ebenfalls an aktuellen IP-basierten Zugängen sowie analogen und ISDN-Anschlüssen einsetzbar.
    Über den Gigabit-WAN-Port ist der Anschluss von Glasfaser- oder Kabelmodems möglich.
    Verteilt werden kann diese Verbindung bzw. die Internet-Bandbreite mittels vier Gigabit-Ethernet-Anschlüssen.
    Die Verteilung per WLAN erfolgt mittels 4x4 Multi-User MIMO mit bis zu 1.733 MBit/s auf dem 5-GHz-Frequenzband.
    Auf dem 2,4-GHz-Band kommen noch einmal bis zu 800 MBit/s hinzu.
    AVM verbaut daher acht WLAN-Antennen im neuen flachen Gehäuse.


    Die FRITZ!Box 7590 kann wie besagt an IP-basierten und analogen und ISDN-Anschlüssen betrieben werden.
    Sie bietet daher einen ISDN- S₀-Bus und zwei analoge Anschlüsse.
    Hinzu kommt die DECT-Basis für Schnurlostelefone und Smart-Home-Anwendungen.
    Zwei USB-3.0-Ports stehen bereit, um Speichermedien oder Drucker anzubinden.
    Möglich ist außerdem einen Mobilfunkstick als Backup-Verbindung darüber einzurichten.

    Wer von einer FRITZ!Box 7490 auf das neue Modell wechseln möchte, bekommt es einfach gemacht, denn die Maße für die Wandhaltung sind identisch.
    AVM gibt fünf Jahre Garantie.
    AVM nennt einen Preis von 269 Euro und erwähnt den Marktstart im Mai 2017.
    Wir sind gespannt, ob man diesen Termin auch einhalten kann.


    FRITZ!Box 6590 Cable für schnelle Kabelanschlüsse !


    Ebenfalls vorgestellt wird die FRITZ!Box 6590 Cable, die ab Juni bereitstehen soll.
    Das neue Modell unterstützt die 32x8-Kanalbündelung auf Basis von DOCSIS 3.0 und kommt damit auf Datenraten von bis zu 1,7 GBit/s im Downstream und 240 MBit/s im Upstream.

    Hinsichtlich des WLANs sind die FRITZ!Box 6590 Cable und 7590 identisch: Sprich, 1,7 GBit im 5-GHz-Frequenzband und 800 MBit/s im 2,4-GHz-Frequenzband.
    Obligatorisch sind die DECT-Basisstation, die Unterstützung von NAS-Laufwerken via USB und diverser Smart-Home-Funktionen.
    Unverschlüsselte TV-Programme von DVB-C-Anschlüssen streamt die 6590 Cable per FRITZ!App TV oder VLC-Player auf Smartphones, Tablets oder Notebooks.

    Die FRITZ!Box 6590 Cable soll ab Juni für 269 Euro erhältlich sein.


    FRITZ!WLAN Stick AC 430 MU-MIMO und FRITZ!Powerline 1260E !


    Für die Erweiterung des Heimnetzwerkes und des WLANs bietet AVM ebenfalls zwei neue Produkte an.
    Diese hören auf die Namen FRITZ!WLAN Stick AC 430 MU-MIMO und FRITZ!Powerline 1260E.

    Der Stick bietet WLAN AC mit bis zu 433 MBit/s mit Multi-User MIMO, WLAN N bis 150 MBit/s sowie eine Verschlüsselung mit WPA 2.
    Er kann Verbindungen zu einem WLAN in 2,4 und 5 GHz aufnehmen.
    Der Markstart soll im Sommer erfolgen und der Preis liegt bei AVM bei 39 Euro.

    Der Powerline-Adapter FRITZ!Powerline 1260E soll Netzwergeschwindigkeiten von 1.200 MBit/s erreichen und bietet neben einem Gigabit-LAN-Anschluss die Unterstützung von 2x2 Dualband WLAN AC+N (5 GHz: 866 MBit/s + 2,4 GHz: 400 MBit/s).
    Die Powerline-Verbindung bietet eine automatische 128-Bit-AES-Verschlüsselung und das WLAN kann per WPA2 und WPS verschlüsselt werden.
    Auch hier soll der Marktstart im Juni erfolgen.
    Das Einzelgerät kostet 119 Euro, das Set soll 169 Euro kosten.



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  2. #12
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    AVM kündigt FRITZ!Box 6591 Cable mit DOCSIS 3.1 Unterstützung an !

    AVM hat im Rahmen der aktuellen Anga Com in Köln die Fritz!Box 6591 Cable angekündigt.
    Das neue Modell wird erstmals den DOCSIS 3.1-Standard unterstützen und soll damit auch für die Zukunft gerüstet sein.
    Natürlich ist das Modell Abwärtskompatibel und kann auch mit der aktuellen DOCSIS 3.0-Technik umgehen.


    Laut AVM erreicht der Router dank DOCSIS 3.1 eine Downstream von bis zu 6 Gbit/s.
    Im Upstream werden maximal 3 Gbit/s erreicht.
    Um die schnelle Geschwindigkeit zu erreichen, nutzt AVM eine 32 x 8-Kanalbündelung.

    Bei der weiteren Ausstattung orientiert sich das Modell an bereits bekannten Modellen wie beispielsweise der Fritz!Box 6590 Cable.
    Beim WLAN wird der Nutzer auf 4x4 Dualband MIMO nach ac-Standard zurückgreifen können.
    Damit seien Geschwindigkeiten von bis zu 1.733 Mbit/s möglich.
    Ebenfalls wird ein ISDN-S0-Anschluss zur Verfügung stehen.
    Auch analoge Telefone können verbunden werden.
    Zudem können über die integrierte DECT-Basis bereits vorhandene Telefone auch problemlos eingebunden werden.

    Für die Konnektivität über LAN-Kabel sorgen vier Gigabit-Anschlüsse.
    Weitere Geräte können außerdem über zwei integrierte USB-3.0-Ports in das Netzwerk integriert werden.

    Die Kabelbetreiber in Deutschland wollen demnächst die ersten Teile des Kabelnetzes auf DOCSIS 3.1 umrüsten.
    Da bisher allerdings noch die entsprechenden Modems fehlten, war dieses Vorhaben nur schwer umsetzbar.
    Mit der Fritz!Box 6591 Cable könnte sich dies nun ändern.
    Allerdings hat AVM zum derzeitigen Zeitpunkt noch keinen genauen Starttermin verraten.



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  3. #13
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    AVM FRITZ!Box 6890 LTE wird kein Hybrid-Router sein !

    Deutschland hat inzwischen die freie Routerwahl und bereits vor dieser gesetzlichen Maßnahme gehörte der deutsche Markt zu den stärksten, wenn es um den alternativen Einsatz eines Routers geht.


    Wer einen DSL- oder Kabelanschluss zu Hause hat, hat also auch die Alternative.
    Bisher keine Alternative haben all diejenigen, die einen Hybrid-Anschluss der Deutschen Telekom verwenden.
    Bei diesem werden eine DSL- und Mobilfunkverbindung miteinander gekoppelt, um höhere Datenraten zu erreichen.
    Dieses Angebot kann aber nur mit dem Speedport Hybrid genutzt werden.
    Der Kunde hat derzeit also nicht die Wahl, einen alternativen Router einzusetzen.
    Dieser ist mit 10 Euro im Monat als Miete oder einem Kaufpreis von 399 Euro auch nicht wirklich günstig.
    AVM hat einem Angebot einer FRITZ!Box mit Hybrid-Funktion bisher eine Absage erteilt.

    Und zu dieser Absage scheint man auch zu stehen, denn offiziell gibt es keinen geplante FRITZ!Box mit Hybrid-Funktion.
    Laut Heise.de, die sich wiederum auf gut informierte Quellen berufen, ist nun eine Meldung aufgetaucht, die von einer FRITZ!Box 6890 LTE spricht, die zwar DSL- und Mobilfunk beherrscht, nicht aber die Aggregation aus beiden Techniken.
    Vorgestellt werden soll diese FRITZ!Box auf der IFA Anfang September.

    Für die FRITZ!Box 6890 LTE übernimmt AVM das Design der FRITZ!Box 7590.
    Bis auf die Möglichkeit eine externe Antenne anzuschließen, einen SIM-Kartenslot sowie zusätzliche LEDs wird es wohl auch keine größeren Unterschiede geben.

    Die Spekulationen hinsichtlich einer Hybrid-fähigen FRITZ!Box liegen auf der Hand. Ist es mit anderen Modellen und einem externen LTE-Stick zwar möglich, die Mobilfunkverbindung als Backup einzusetzen, sind bei der FRITZ!Box 6890 LTE das DSL- und Mobilfunkmodem direkt auf der Platine vorhanden – sozusagen ein eingebautes Backup.
    Dennoch soll die FRITZ!Box 6890 LTE nicht in der Lage sein, mit dem Hybrid-Angebot der Deutschen Telekom zu funktionieren.

    Wer also das Hybrid-Angebot der Deutschen Telekom nutzt, wird wohl auch weiterhin auf den Speedport-Router angewiesen sein.
    Zwar gibt es auch Hybrid-Router anderer Hersteller, diese aber sind für den professionellen Einsatz gedacht und lassen sich auch zusammen mit dem VoIP nicht derart konfigurieren, dass sie im Haushalt nutzbar wären.



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  4. #14
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    Neue LTE-Fritzbox und FritzOS 6.90 kommen noch dieses Jahr !

    AVM aktualisiert sein Portfolio: Die neue Fritzbox 6890 LTE kann neben DSL auch Mobilfunknetze und sogar noch ISDN verwenden.
    Das neue FritzOS soll Heimnetze übersichtlicher darstellen.

    Zur IFA 2017 stellt der deutsche Netzwerkanbieter AVM die neue Fritzbox 6890 LTE vor.
    Außerdem wird die neue Version FritzOS 6.90 präsentiert.
    Der Fritzdect 301 ist eine aktualisierte Version des bereits erhältlichen Heizkörperreglers Fritzdect 300, der jetzt ein E-Paper-Display hat.
    Zusätzlich gibt AVM den Verkaufsstart seiner Fritzbox 7590 bekannt.

    Die Fritzbox 6890 ist ein neuer Router mit integriertem Mobilfunkmodem für die Mobilfunkstandards LTE und UMTS.
    Das Gerät unterstützt fünf LTE-Frequenzen sowie zwei UMTS-Frequenzen und Roaming.
    Wie andere High-End-Geräte von AVM, etwa die Fritzbox 7690, funkt auch die 6890 im 2,4-GHz- und im 5GHz-WLAN gleichzeitig.
    Sie verfügt zudem über 4x4-Multi-User-MIMO nach dem Standard 802.11ac.

    Der integrierte Ethernet-Switch des Routers hat vier Gigabit-Ethernet-Buchsen für kabelgebundenes Netzwerk.
    Außerdem hat er eine DECT-Station für schnurlose Telefone.
    Kunden, die noch alte ISDN-Telefone verwenden, bietet der Router einen entsprechenden S0-Bus für eine ISDN-Telefonanlage.
    Es lassen sich auch analoge Telefone, Faxgeräte oder Sprechanlagen an die Box anschließen.
    An den dedizierten WAN-Port sollen sich Kabel- oder Glasfasermodems anschließen lassen können.

    FritzOS 6.90 für bessere Übersicht im Heimnetz
    Die neue Version 6.90 des FritzOS bringt unter anderem ein Dashboard, das das Heimnetz in einer Übersicht anzeigt.
    Es zeigt verbundene Geräte und deren Verbindungsqualität in einer Topologie an.
    Außerdem soll es für Fritz-Repeater und Powerline-Adapter Band Steering geben, mit dem automatisch die optimale Übertragungsfrequenz ausgewählt werden soll, sofern die angeschlossenen Clients Dual-Band-fähig sind.

    Das Update soll zudem das Zusammenspiel zwischen DECT-Geräten und Fritzboxen verbessern.
    Das soll die VoIP-Sprachqualität positiv beeinflussen.
    Außerdem überarbeitet AVM den WPS-Knopf bei Repeatern, um mit mehr Geräten kompatibel zu sein.

    Alle Neuheiten werden von AVM auf der IFA 2017 ausgestellt.
    Neue Geräte werden ab Werk mit dem aktuellen FritzOS 6.90 ausgeliefert.
    Der Dect 301 wird ab dem vierten Quartal 2017 für 60 Euro verkauft.
    Die Fritzbox 6890 LTE kommt zur gleichen Zeit für 350 Euro auf den Markt.



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  5. #15
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    Fritzboxen: AVM rüstet Mesh-WLAN-Funktionen per Update nach !

    Ein durchgängiges WLAN in größeren Wohnungen und Häusern ist über Repeater kaum erreichbar, weshalb Mesh-WLAN hier Abhilfe schaffen soll.
    Verschiedene Mesh-Geräte erzeugen ein einheitliches Netz mit durchgängig gutem Datendurchsatz.
    AVM möchte Mesh-WLAN per Software-Update nachliefern und erspart somit Neuanschaffungen.

    Einschränkungen gibt es aber.

    Wer sich in der letzten Zeit mit WLAN-Technik befasst hat, dürfte von Mesh-WLAN bereits etwas gehört haben: Mehrere Zugangspunkte reichen das Funksignal eines einheitlichen WLAN-Netzes untereinander weiter.
    Die Clients werden dabei automatisch vom bestmöglichen Zugangspunkt bedient.
    Hierüber lassen sich auch größere Wohnungen oder mehrstöckige Häuser adäquat mit WLAN versorgen, was über Repeater stets nur mit Einschränkungen funktioniert.

    Während für bisher vorgestellte Mesh-Lösungen (darunter auch Google Wifi) Neuanschaffungen nötig sind, möchte AVM bei seinen verschiedensten Fritzboxen, Repeatern und Powerline-Adaptern Mesh-Funktionen per Software-Update nachliefern.
    Dies sagte AVM auf der Ifa 2017 zu Kollegen von Golem.
    Alle weitgehend aktuellen Geräte sollen nach und nach bedient werden.
    Von der ersten Update-Welle betroffen sein werden die Fritzboxen 7580 und 7560 sowie die Powerline-Adapter 1750E, 1160, 310, 450E und 1240E, sowie 540E und 546E.
    In naher Zukunft sollen Fritzbox 7590 und 7490 folgen.

    Bis zum ersten Quartal 2018 sollen alle AVM-Geräte - einschließlich LTE- und Kabelmodems, die vom Provider gestellt worden sind - über Mesh-Funktionen verfügen.
    Während die Einrichtung Fritzbox-typisch einfach von der Hand geht, können sich Profi-Anwender auf umfangreiche Detailansichten freuen: Welcher Client ist an welchem Mesh-Gerät im Netz, wie ist die Verbindungsqualität jeweils und weiteres.

    Da die Hardware übliche Mesh-Funktionen nur teilweise beherrscht, gibt es aber auch Einschränkungen: Die Geräte sind nicht gleichberechtigt, es gibt also einen Mesh-Master, der das System koordiniert.
    Weiterhin ist das Mesh als "Stern" aufgebaut, das Netzwerk kann sich also nicht (sofort) selbst heilen.
    Da aktuelle Mesh-Hardware mit drei Funkeinheiten gleichzeitig arbeitet, die ältere AVM-Hardware nicht hat, ist demgegenüber ein gewisser Bandbreitennachteil zu erwarten.



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  6. #16
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    Fritz!OS 6.84: AVM bestätigt Probleme im Kabelnetz von Vodafone !

    Seit dem 16. September haben Besitzer der aktuellen Fritz!Box 6490 Probleme beim Einwählen in das Kabelnetz von Vodafone gemeldet.
    Als eine Ursache wurde unter den Betroffenen Fritz!OS 6.84 ausgemacht. AVM hat deren Bereitstellung jetzt gestoppt, Vodafone verweist auf die negative Seite der Router-Wahlfreiheit.

    Nur im IPv6-Adressraum hakt es
    Wie den Problembeschreibungen auf mittlerweile 64 Seiten im Forum von Vodafone zu entnehmen ist, trat das Problem allerdings nicht in jedem Fall mit installierter aktueller Version 6.84 auf, oft äußerte es sich erst Tage oder Wochen nach der Installation.

    Gegenüber Golem.de hat AVM jetzt bestätigt, dass die Probleme auf die Kombination aus IPv6-Anschluss und der Firmware 6.84 zurück zu führen sind.
    IPv4-Anschlüsse hätten dieses Problem nicht.
    Um das Problem nicht weiter zu verbreiten, hat AVM die Auslieferung des Updates auf Version 6.84 inzwischen gestoppt.
    Die Fritz!Box 6490 meldet seitdem die alte Version 6.83 als die aktuelle.

    Betroffene Anwender haben mehrere Optionen
    Betroffene Anwender berichten, dass der Support von AVM auf Anfrage mittlerweile Version 6.85 heraus gibt, die das Problem ebenfalls behebt.
    Selbst weitergeben sollen Anwender die neue Variante aber zur Sicherheit noch nicht.

    Alternativ können Anwender die Fritz!Box über ein beliebiges von AVM bereitgestelltes Recovery-Tool mutwillig in den Boot-Modus versetzen, dann über „ftp 192.168.178.1“ in der Eingabeaufforderung auf sie zugreifen und anschließend die alte Start-Partition mit Version 6.83 wieder aktiv schalten.

    Vodafone wiederum hat gegenüber betroffenen Kunden erklärt, nicht verantwortlich zu sein, weil der genutzte Router nicht durch den Netzbetreiber bereitgestellt worden ist.

    Fremde Router, eigene Probleme
    Für Vodafone dürften die Probleme Ärgernis und Bestätigung zugleich sein: Mit dem Argument, dass nicht vom Netzanbieter selbst verteilte Router zu Problemen insbesondere im Kabelnetz führen könnten, hatten die Betreiber über Jahre für den Routerzwang appelliert – also die Erlaubnis zur Vorgabe der vom Kunden einsetzbaren Netzabschlussgeräte.
    Im Kabelnetz sind das die im Router integrierten Modems.
    Seit August 2016 ist die Vorgabe eines Routers per Gesetz untersagt.



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  7. #17
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    Vodafone: FritzOS 6.85 behebt Probleme mit AVM-Routern !

    Bei Vodafone-Kunden gab es in den letzten Tagen vermehrt Beschwerden über Verbindungsprobleme mit Fritzbox-Routern.
    AVM löst dies mit einem Update auf FritzOS 6.85.

    AVM liefert ein neues Update von FritzOS für seine Kabel-Router aus und reagiert damit auf erhebliche Verbindungsprobleme ihrer Kabel-Router im Vodafone-Netz.
    Mit dem nun freigegebenen Update auf FritzOS 6.85 sollen die Router wieder problemlos an den Anschlüssen von Vodafone funktionieren.
    Der Fehler lag laut AVM in der Wiederherstellung der Interoperabilität der IPv6-Aushandlung für besagte Anschlüsse.
    Das Update kommt für die FRITZ!Box 6430 Cable, die FRITZ!Box 6490 Cable und die FRITZ!Box 6590 Cable.
    In der Bedienoberfläche der Geräte kann die Firmware über den Update-Assistenten aktualisiert werden.
    Dabei werden AVM Kabel-Router vom Kabelanbieter selbst auf den neusten Stand gebracht.



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  8. #18
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    Fritz!Box 6890 LTE erhältlich: WLAN-Router für DSL und Mobilfunk !

    Kurz vor der IFA gab es erste Details zur neuen Fritz!Box 6890 LTE von AVM, nun ist der WLAN-Router mit Unterstützung von DSL, VDSL, Supervectoring und LTE im Handel verfügbar.


    Berlin – AVM bringt mit der Fritz!Box 6890 LTE ab sofort sein neues Spitzenmodell für die Nutzung per Mobilfunk oder DSL in den Handel.
    Der WLAN-Router unterstützt per DSL (ADSL, VDSL2, Supervectoring 35b) bzw. Mobilfunk (LTE Cat6) Datenraten von bis zu 300 Mbit/s.

    Ein Hybrid-Modus, also ein Zusammenschalten von DSL und Mobilfunk zur Nutzung noch höherer Bandbreiten, ist nicht vorhanden.
    Im Falle eines DSL-Ausfalls schalte die Fritz!Box 6890 LTE jedoch optional automatisch auf Internet per Mobilfunk um (Fallback-Funktion).
    Ist die DSL-Verbindung wieder stabil, greife der Router selbstständig auf den DSL-Anschluss zu.

    Wie AVM am Mittwoch mitteilte, sei die Fritz!Box 6890 LTE unter anderem für IPTV, Video-on-Demand oder Mediastreaming geeignet.

    Unterstützung von mehreren LTE- und UMTS-Frequenzen
    Der neue AVM-Router funkt per Mobilfunk sowohl in fünf LTE- als auch in zwei UMTS-Frequenzen.
    Zudem wird nach Angaben des Berliner Herstellers auch Roaming für das Surfen in allen Mobilfunknetzen unterstützt.

    Alternativ kann der Router auch am Festnetzanschluss betrieben werden.
    In diesem Fall lässt sich die Fritz!Box direkt am DSL-Anschluss oder über den WAN-Port auch an Kabel- oder Glasfasermodems einsetzen.

    Fritz!Box 6890 LTE mit schnellem WLAN
    Punkten soll die Fritz!Box 6890 LTE zudem auch dank Multi-User-MIMO-Technologie mit schnellem WLAN.
    Verfügbar ist 4x4 Dualband WLAN AC und N.
    Im 5-GHz-Frequenzband werden Daten mit bis zu 1.733 Mbit/s übertragen, im 2,4-GHz-Band lassen sich Datenraten von bis zu 800 Mbit/s realisieren.
    Verbaut wurden acht interne Antennen.
    Bei Bedarf lassen sich noch externe Mobilfunkantennen anschließen.

    AVM integriert erstmals ISDN-S-Bus in LTE-Router
    An Anschlüssen bringt der Router vier Gigabit-LAN-Ports und einen USB-3.0-Port für externe Speichermedien mit.
    Nutzbar sei eine erweiterte NAS-Funktionalität mit Medienserver und Online-Speicher.
    Integriert ist zudem eine DECT-Basisstation für Telefone und Smart-Home-Anwendungen.
    Es wird sowohl IP-basierte Telefonie als auch die Nutzung an ISDN- oder analogen Festnetzanschlüssen unterstützt.
    Eine vorhandene TK-Anlage lässt sich laut AVM über den internen ISDN-S-Bus anbinden, der erstmals bei einem Mobilfunk-Router des Herstellers integriert wurde und bis zu acht ISDN-Geräte direkt unterstützt.

    Fritz!Box 6890 LTE kostet 349 Euro
    Die Bedienung und Verwaltung erfolgt über die Fritz!OS-Benutzeroberfläche.
    Dort lassen sich Komfortfunktionen wie Firewall, WLAN-Gastzugang, MyFritz! oder die Kindersicherung konfigurieren.

    Im Handel ist der AVM-Router Fritz!Box 6890 LTE ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 349 Euro erhältlich.



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    Neue Modelle für Gigabitverbindungen: AVM zeigt FRITZ!Box 7583 !

    AVM will auf dem Mobile World Congress 2018 ein neues Fritz!Box-Modell vorführen, welches bereits in der Vergangenheit namentlich genannt wurde, dessen Markteinführung nun aber näherrücken soll.
    Fokus des MWCs für AVM ist das Angebot von Produkten, die eine Gigabitverbindung zum Internet herstellen können.


    Die FRITZ!Box 7583 wurde bereits zur CeBIT im Frühjahr 2016 erstmals umrissen.
    Damals vorgestellt wurde die FRITZ!Box 7580.
    Das größere Modell FRITZ!Box 7590 beherrscht bereits Supervectoring 35b.
    Auf kurzer Distanz (bis zu 300 m zum DSLAM) kann mit Supervectoring 35b eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 300 Mbit/s erreicht werden.

    Die nun neue FRITZ!Box 7583 beherrscht neben Supervectoring 35b auch noch G.fast mit 212 MHz.
    Per Bonding können diese beiden Übertragungstechnologien über zwei Leitungen auch gekoppelt werden – auch dies unterstützt die FRITZ!Box 7583.
    Im Single-Line-Betrieb erreicht das Modem Downloadraten von bis zu 1,5 GBit/s bei G.fast mit 212 MHz breitem Frequenzband und besagte 300 MBit/s bei Supervectoring 35b.
    Gebündelt sind Datenraten von bis zu 3 GBit/s, bzw. 600 MBit/s, also eine einfache Verdopplung, möglich.

    Die FRITZ!Box 7583 bietet außerdem ein Dualband-WLAN-AC+N mit 1.733 MBit/s (5 GHz) und 800 MBit/s (2,4 GHz) gleichzeitig mit MU-MIMO, um die schnelle Internetverbindung auch im internen Netz weitergeben zu können.
    Hinzu kommen 4x Gigabit-Ethernet.
    Außerdem verbaut sind 2x USB 3.1 für Drucker und NAS-Speicher, zwei Anschlüsse für analoges Telefon oder Fax sowie 2x ISDN S.
    Die Fritz!Box 7583 dient auch als DECT-Basis für bis zu sechs Telefone.

    Aufgrund der engen Bindung zwischen dem Ausbau des Anschlusses und der Hardware ist die FRITZ!Box 7583 nur direkt über die Provider verfügbar, die Supervectoring 35b und G.fast in ihrem Netz auch anbieten.

    Weitere Modelle für schnelles Internet bereits bekannt
    Auf dem MWC will AVM auch weitere Modelle ausstellen, die allerdings allesamt bereits bekannt sind.

    Dazu gehört die FRITZ!Box 6591 Cable mit 2x2-DOCSIS-3.1–Kanalbündelung und Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 6 GBit/s im Downstream und 2 GBit/s im Upstream.
    Für den direkten Einsatz an einem Glasfaseranschluss zeigt AVM mit der FRITZ!Box 5491 und 5490.

    Die FRITZ!Box 5491 unterstützt GPON, die FRITZ!Box 5490 die aktive Punkt-zu-Punkt-Technologie (AON).
    Während die FRITZ!Box 5490 bereits verfügbar ist, soll es für die FRITZ!Box 5491 in Kürze soweit sein.
    Für die FRITZ!Box 6591 Cable wartet AVM noch auf die Umsetzung von DOCSIS 3.1 in den Kabelnetzen.



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