NEW XXX STREAM & DOWNLOAD PARTNER

Immer Zugang zu den neusten Porno Streams und Downloads!

Seite 4 von 4 ErsteErste ... 234
Ergebnis 31 bis 34 von 34

Thema: NEWS zum Browser Google Chrome !

  1. #31
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    46.717
    Bedankt
    227
    Danke erhalten: 2.403

    Google-Browser: 39 gefährliche Chrome-Schwachstellen geschlossen !

    Google hat 39 Sicherheitslücken im Browser Chrome geschlossen.
    Fünf dieser Schwachstellen stuft der Internetkonzern als "hohe Bedrohung" ein.
    Auch im mobilen Browser steckt eine Lücke.

    Nutzer sollten so schnell wie möglich die sichere Browser-Version 74.0.3729.108 oder höher installieren, rät das Unternehmen.
    Das Update bietet Chrome oft automatisch an.
    Man kann es auch im Einstellungsmenü unter "Hilfe/Über Google Chrome" anstoßen.

    Auch die Mobil-Version des Browser hat eine Lücke.
    Der Entwickler James Fisher beschreibt eine neue Methode für Phishing-Angriffe, die mit der Mobilversion des Chrome-Browsers funktioniert und die auf einer "inception bar" genannten Phishing-Methode basieren.

    Die Mobilversion des Browsers blendet die Adressleiste beim Scrollen aus, mit einem Trick lässt sich das erneute Einblenden verhindern.
    So lassen sich in dem Browser unbemerkt andere Webseiten nachladen, die Informationen von Nutzern sammeln.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  2. #32
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    46.717
    Bedankt
    227
    Danke erhalten: 2.403

    Sicherheitsupdate schließt kritische Lücke in Chrome !

    Die Chrome-Entwickler haben in der aktuellen Ausgabe 77.0.3865.90 mehrere Sicherheitslücken geschlossen.
    Nutzer sollten den Browser zügig aktualisieren.

    Insgesamt haben sich die Entwickler um vier Lücken (CVE-2019-13685, CVE-2019-13686, CVE-2019-13687, CVE-2019-13688) gekümmert.
    Eine Schwachstelle ist mit dem Bedrohungsgrad "kritisch" eingestuft.
    Die anderen sind mit der Einschätzung "hoch" versehen.

    In allen Fällen könnten Angreifer Speicherfehler auslösen.
    Solche Attacken sind oft der Türöffner für Schadcode.
    In derartigen Positionen können Angreifer meist die volle Kontrolle über Computer erlangen.

    Wie Übergriffe im Detail ablaufen, verschweigt Google in einer Warnmeldung derzeit noch.


    Aufgrund der Einstufungen des Angriffsrisikos ist aber davon auszugehen, dass Attacken aus der Ferne und ohne Authentifizierung gelingen könnten.

    Jetzt patchen!
    Bedroht sind die Systeme Linux, macOS und Windows.
    Um die installierte Version beispielsweise unter Windows zu prüfen, klickt man im Chrome-Menü auf "Hilfe" und "Über Google Chrome".
    Dort findet dann gegebenenfalls auch gleich ein Update statt.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  3. #33
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    46.717
    Bedankt
    227
    Danke erhalten: 2.403

    Google Chrome: Zwangsverkauf wegen zu hoher Marktmacht möglich !

    Internen Berichten zufolge laufen im US-Justizministerium Ermittlungen gegen Google aufgrund zu hoher Marktmacht und damit verbunden mögliche Kartellverstöße.
    Es wird erwogen Google zum Verkauf des populären Internet-Browsers und eines Teils seines Werbe-Geschäfts zu zwingen.
    Dies käme einer Zerschlagung gleich und wäre damit die erste seit Jahrzehnten in den USA.
    Schon länger steht eine Zerschlagung großer US-Tech-Konzerne zur Debatte.
    Erstmals scheint es aber konkrete Diskussionen von Verantwortlichen zu geben.

    Zu diesem Zweck wurde unter anderem auch ein Untersuchungsausschuss im US-Repräsentantenhaus gegründet, um die möglichen Kartellverstöße von Seiten Googles aufzuklären.
    Dieser veröffentlichte erst letzte Woche einen 450-seitigen Bericht.


    Darin werden unter anderem große Bedenken an Googles Vorhaben geäußert, Drittanbieter-Cookies künftig komplett bannen zu wollen.

    Google kontrolliert den globalen Online-Werbung-Markt mit einem Wert von über 162,3 Milliarden US-Dollar maßgeblich.
    Dem Konzern wird auch vorgeworfen sein Betriebssystem Android ebenfalls zu benutzen um die eigene Suchmaschine zu pushen und Konkurrenten wie Microsoft Bing auszustechen.
    Google Chrome ist zudem der meistgenutzte Browser in den USA und auch in Deutschland sehr beliebt.

    Google wird von Kritikern und Konkurrenten immer wieder vorgeworfen, den Zugang zu den Daten der vielen Nutzer zu sammeln und zu Werbezwecken gewinnträchtig zu verkaufen.
    Die Ankündigung, Drittanbieter-Cookies aus dem Browser in Zukunft aussperren zu wollen, mehrt diesen Eindruck.
    Dies würde es alternativen Anbietern noch schwerer machen, ihre Produkte auch unabhängig von Google in dem Browser zu bewerben.
    Konkurrenten wie etwa Safari oder Mozilla Firefox blockieren bereits Drittanbieter-Cookies.
    Es wird jedoch argumentiert, dass die Sperrung seitens Google mit seinem enormen Marktanteil, viel weitreichendere Folgen hätte, als die bereits bestehende Blockade bei kleineren Browsern.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  4. #34
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    46.717
    Bedankt
    227
    Danke erhalten: 2.403

    Update !

    Mozilla reagiert auf die Klage gegen Google

    In der Zwischenzeit hat sich auch der Browser-Wettbewerber Mozilla zur Klage des US Department of Justice geäußert und eine Stellungnahme auf seinem Blog veröffentlicht.


    Zwar sehe Mozilla die wachsende Marktmacht von „Big Tech“ und das damit verbundene Verhindern von Wettbewerb durchaus kritisch, sagte aber auch, dass „kleine und unabhängige Unternehmen wie Mozilla florieren, indem sie innovativ sind und den Nutzern branchenführende Funktionen und Dienste in Bereichen wie der Suche anbieten“ würden.

    In this new lawsuit, the DOJ referenced Google’s search agreement with Mozilla as one example of Google’s monopolization of the search engine market in the United States.
    Small and independent companies such as Mozilla thrive by innovating, disrupting and providing users with industry leading features and services in areas like search.
    The ultimate outcomes of an antitrust lawsuit should not cause collateral damage to the very organizations – like Mozilla – best positioned to drive competition and protect the interests of consumers on the web.

    Mozilla
    Die eher verhaltene Reaktion von Mozilla ist durchaus nachvollziehbar.
    Durch ein erst im August dieses Jahres verlängertes Abkommen mit Google, wodurch die Google-Suche für weitere drei Jahre die Standardsuchmaschine in Firefox bleiben wird, erhält das finanziell angeschlagene Firefox-Entwicklerteam zwischen 400 und 450 Millionen US-Dollar jährlich von der Alphabet-Tochter.
    Genau diese Verträge werden von den US-Behörden als rechtswidrig eingestuft.

    Zuvor hatte Mozilla angekündigt 250 Mitarbeiter zu entlassen und sich künftig stärker auf Projekte zu konzentrieren, mit denen das Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich sein könne.
    Bereits im Januar hatte Mozilla 70 Mitarbeiter entlassen und Umstrukturierungen angekündigt.
    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

Seite 4 von 4 ErsteErste ... 234

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •