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Thema: NEWS aus dem Ausland !

  1. #3181
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    Beirut: Demonstranten besetzen Ministerien - Armee greift ein !


    Nach der verheerenden Explosion in Beirut eskalieren die Proteste gegen die libanesische Regierung.
    Demonstranten besetzen das Außenministerium.
    Es gibt viele Verletzte, ein Polizist wurde getötet.



    Wenige Tage nach der verheerenden Explosion sind in Beirut am Samstag regierungskritische Proteste massiv eskaliert.
    Dabei stürmten Tausende wütende Demonstranten verschiedene Ministerien in der libanesischen Hauptstadt.
    Von Schüssen wurde berichtet.
    Über 200 Menschen wurden verletzt, ein Polizist wurde getötet.
    Die Regierung kündigte Neuwahlen an.
    Am späten Abend griff die Armee ein.

    Die Proteste begannen am Nachmittag und schlugen rasch in heftige Straßenschlachten um.
    Die Polizei setzte Gummigeschosse und Tränengas gegen Demonstranten ein.
    Auf Fernsehaufnahmen waren mehrere blutende Menschen zu sehen.

    Die Protestierenden drangen in mehrere Regierungsgebäude ein.
    Ehemalige Armeeoffiziere führten einen Sturm auf das Außenministerium an.
    Das Gebäude wurde besetzt und zum "Hauptquartier der Revolution" erklärt, wie in Live-Aufnahmen örtlicher Fernsehsender zu sehen war.
    Später drangen die Demonstranten auch in die Gebäude des Wirtschafts- und Energieministeriums vor.
    Am Sitz des Verbandes der libanesischen Banken wurde Feuer gelegt.
    Nach drei Stunden beendete die Armee die Besetzung des Außenministeriums und vertrieb die Demonstranten.

    Nach Angaben der Polizei fielen auch Schüsse.
    Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete von entsprechenden Geräuschen im Zentrum von Beirut.
    Die Umstände waren zunächst unklar.
    Ein Polizist wurde nach Angaben der Sicherheitskräfte aus einer Menschenmenge heraus angegriffen, wobei er tödlich stürzte.
    Laut dem libanesischen Roten Kreuz wurden bis zum Abend mehr als 200 Menschen verletzt.
    Mehrere Dutzend von ihnen seien in umliegende Krankenhäuser gebracht worden.

    Der libanesische Ministerpräsident Hassan Diab gab am Abend bekannt, dass er Neuwahlen beantragen will.
    Dies sei der einzige Weg, um die tiefe Krise des Landes zu überwinden, erklärt er.
    Diab wies eine Verantwortung für die wirtschaftlichen und politischen Probleme des Landes zurück.

    "Rache bis zum Sturz des Regimes"
    Die Beiruter gingen auf die zerstörten und mit Trümmern übersäten Straßen, um ihrer Wut auf die politische Elite Luft zu machen.
    "Rache, Rache bis zum Sturz des Regimes", skandierten
    Viele Demonstranten hielten Flaggen oder Fotos von Unglücksopfern in die Höhe.
    "Verschwindet, ihr seid alle Mörder", stand auf Bannern.
    "Wir wollen eine Zukunft in Würde, wir wollen, dass das Blut der Explosionsopfer nicht umsonst vergossen wurde", sagte Rose Sirour, eine der Demonstrantinnen.

    Vereinzelt schwenkten Protestierende auch Schlingen, auf dem Märtyrer-Platz im Zentrum von Beirut waren bereits am Freitag hölzerne Guillotinen errichtet worden.
    Protestaufrufe in Onlinenetzwerken wurden mit dem Hashtag #HangThem (#HängtSie) versehen.
    Sicherheitskräfte versuchten die Demonstranten auf dem Weg zum Parlamentsgebäude zurückzudrängen, die Polizei setzte Tränengas gegen Steinewerfer ein.

    Vorwurf der Korruption gegen politische Elite
    Viele Libanesen, die der politischen Elite schon seit langem Korruption und Unfähigkeit vorwerfen, machen die Regierung für die verheerenden Explosionen am Dienstag mit mehr als 150 Todesopfern verantwortlich.
    Der Libanon steckt schon seit Jahren in einer schweren Wirtschafts- und Währungskrise, die durch die Corona-Pandemie noch verschärft wurde.

    "Wir können es nicht mehr ertragen.
    Wir werden als Geiseln gehalten, wir können das Land nicht verlassen, wir können unser Geld nicht von den Banken abheben.
    Die Menschen hungern, es gibt mehr als zwei Millionen Arbeitslose", beklagte die Demonstrantin Médéa Azoury.
    "Und jetzt ist Beirut durch Fahrlässigkeit und Korruption vollständig zerstört worden."

    Am Dienstag hatten zwei gewaltige Explosionen den Hafen von Beirut erschüttert.
    Nach Regierungsangaben waren 2.750 Tonnen Ammoniumnitrat explodiert, die jahrelang ungesichert in einer Halle im Hafen lagerten.
    Die Ursache der Explosionen ist noch unklar.
    21 mutmaßliche Verantwortliche wurden festgenommen.

    Die Zahl der Todesopfer der Explosionen stieg am Samstag nach Angaben des Gesundheitsministeriums auf 158, die der Verletzten auf mehr als 6.000.
    21 Menschen werden demnach noch vermisst.

    Bundesaußenminister Heiko Maas kündigte in der "Bild am Sonntag" zehn Millionen Euro Soforthilfe für den Libanon an.
    "Die Menschen in Beirut brauchen unsere Hilfe und sie brauchen Anlass zur Hoffnung", sagte er.
    Dem Bericht zufolge sprach sich Maas auch für Reformen im Libanon aus, ohne die es weder nachhaltigen Wandel noch Stabilität geben werde.


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  2. #3182
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    Schiffsunglück: Drohende Ölkatastrophe - Mauritius ruft Umweltnotstand aus !

    Mauritius hat wegen eines auf Grund gelaufenen Öltankers vor seiner Küste den Umweltnotstand ausgerufen.
    Regierungschef Pravind Jugnauth bat Frankreich bei der Bekämpfung der Ölkatastrophe um Hilfe.
    „Unser Land verfügt nicht über die Fähigkeiten und das Fachwissen, um gestrandete Schiffe wieder flottzumachen“, erklärte er im Kurzbotschaftendienst Twitter.
    Frankreich kam dem Hilfegesuch nach und schickte am Sonnabend von der Nachbarinsel La Réunion aus Experten und Ausrüstung zur Eindämmung der Umweltverschmutzung nach Mauritius.

    Helfer auf Mauritius versuchen nach dem Schiffsunglück vor zwei Wochen, die Ölkatastrophe abzumildern.
    Bislang sei ein Tank des auf Grund gelaufenen Frachters gerissen, sagte Vikash Tatayah von der Mauritian Wildlife Foundation (MWF) der Deutschen Presse-Agentur.
    Es könne aber zu weiteren Rissen und größeren Ölaustritten kommen.
    „Ich befürchte, dass es schlimmer wird.“
    Derzeit bemühen sich Behörden und Helfer, das bereits ausgelaufene Öl zu entfernen und das restliche Öl im Frachter abzupumpen, wie Tatayah erklärte.
    Dies gehe aber nur langsam voran, „die Aufgabe ist enorm“.

    Laut einem Sprecher des japanischen Betreibers Mitsui OSK Lines wurde versucht, das Öl mit einem Hubschrauber von dem Frachter zu bringen.
    Schlechtes Wetter behindere die Arbeiten jedoch, erklärte der Sprecher der Nachrichtenagentur AFP.
    Das Unternehmen habe zudem versucht, ein Ausbreiten des Öls durch Sperren im Wasser zu verhindern.
    Wegen des starken Seegangs „funktioniert das aber nicht gut“.

    Der Frachter „Wakashio“, der einer japanischen Firma gehört und unter panamaischer Flagge fährt, war am 25. Juli mit rund 4000 Tonnen Treibstoff an Bord vor der Südostküste des Inselstaats auf Grund gelaufen.
    Die 20 Besatzungsmitglieder konnten in Sicherheit gebracht werden.
    Aus einem Leck in der Bordwand läuft derzeit jedoch ungehindert Öl ins Meer.

    Umweltschützer sind sehr besorgt über die Auswirkungen des Desasters.
    Der Frachter liegt auf einem Riff inmitten einer Lagune auf der Südostseite von
    Eine kleine nahe gelegene Insel – ein Naturschutzgebiet – ist direkt von dem Ölaustritt betroffen.
    Der Inselstaat Mauritius mit rund 1,3 Millionen Einwohnern liegt vor der Küste Madagaskars im Indischen Ozean.
    Er ist bei Touristen wegen seiner Strände, Korallenriffe und reichhaltigen Tierwelt sehr beliebt.


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  3. #3183
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    Vergewaltiger kam wegen Corona frei - und erschoss Opfer !

    Für eine Frau aus den USA war Covid-19 das Todesurteil.
    Karla Dominguez in Alexandria (US-Bundesstaat Virginia) starb allerdings nicht am Coronavirus, sondern durch die Kugeln ihres Ex-Freundes.
    Ibrahim Bouaichi hätte eigentlich in Haft sein müssen, kam wegen der Pandemie aber aus der Untersuchungshaft frei.

    Der 33-Jährige wurde im Oktober verhaftet, nachdem Dominguez ihn wegen Vergewaltigung angezeigt hatte.
    Im Dezember entschied der Richter, dass Bouaichi bis zum Prozess im März hinter Gittern bleiben muss.
    Als die Verhandlung wegen Corona auf August verschoben wurde, beantragen die Verteidiger des Angeklagten die Entlassung auf Kaution.
    Mit der Begründung, dass ihr Mandant im Gefängnis einem hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt war.
    Richter Nolan Dawkins gab dem Antrag mit Auflagen statt.
    Außer 25.000 Dollar Kaution durfte Bouaichi nur sein Haus verlassen, um sich mit seinen Anwälten zu treffen.

    Bouaichi nutzte seine Freiheit für seine blutige Rache an seinem Vergewaltigungsopfer.
    Laut Behörden lauerte er Dominguez morgens um 6 Uhr vor deren Apartment auf.
    Die Nachbarn hörten Schüsse und verständigten die Polizei.
    Die Cops fanden die Leiche der gebürtigen Venezolanerin mit mehreren Schusswunden direkt im Eingang vor ihrer Haustür.

    Die Polizei löste eine Großfahndung nach Bouaichi aus und bat die Öffentlichkeit um Hilfe, um den „schwer bewaffneten, gemeingefährlichen“ Killer aufzuspüren.
    Zwei Tage später entdeckten ihn FBI-Agenten im Nachbarstaat Maryland und nahmen die Verfolgung auf.
    Bouaichi verlor die Kontrolle über seinen Wagen und krachte in einen Graben.
    Ein Polizeisprecher: „Als unsere Beamten zum Autowrack kamen, haben sie den Flüchtigen schwer verletzt mit einer Schusswunde hinterm Steuer vorgefunden.
    Er hatte versucht, Selbstmord zu begehen.“
    Bouaichi überlebte, befindet sich im kritischen Zustand in der Notaufnahme.
    Falls er sich wieder erholt, wird ihm wegen Mordes der Prozess gemacht.


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  4. #3184
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    Tschechien: Hochhausbrand mit 11 Toten - Polizei ermittelt wegen Mordes !

    Nach einem Hochhausbrand im tschechischen Bohumin mit elf Toten hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes und Gefährdung der Allgemeinheit eingeleitet.
    Beschuldigter sei ein 54 Jahre alter Mann, sagte ein Sprecher der Behörde mit Sitz in Ostrava (Ostrau) am Montag nach Angaben der Agentur CTK.

    Ihm werde vorgeworfen, die Wohnung im 11. Stock des 13-stöckigen Plattenbaus absichtlich in Brand gesetzt zu haben.
    Die Polizei hatte Spuren eines Brandbeschleunigers – vermutlich Benzin – entdeckt.

    Schwerste Brandkatastrophe im heutigen Tschechien seit 1990
    Nach tschechischen Medienberichten wollte sich der Mann an seiner Ex-Frau rächen, die in der Wohnung an einer Familienfeier teilgenommen habe.
    Unter den Opfern des Brandes vom Samstag waren auch drei Kinder.
    13 Menschen wurden verletzt.
    Zwei von ihnen befanden sich am Montag noch in einem kritischen Zustand auf der Intensivstation.
    Es war die schwerste Brandkatastrophe im heutigen Tschechien seit 30 Jahren.

    Unterdessen erhoben Anwohner schwere Vorwürfe gegen die Feuerwehr, die zu langsam reagiert habe.
    Dabei seien die ersten Einsatzkräfte bereits sechs Minuten nach dem ersten Notruf eingetroffen, entgegnete ein Sprecher der Feuerwehr.
    Zu diesem Zeitpunkt hätten bereits Flammen aus dem Fenster der Wohnung geschlagen.


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  5. #3185
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    Migranten mit falschen Pässen gefasst !

    Am Flughafen festgenommen - Dutzende Migranten wollten mit falschen Pässen nach Europa.

    Trotz der Corona-Pandemie sind Schleuserbanden weiter aktiv: Auf Kreta wurden 63 Personen mit gefälschten Dokumenten aufgegriffen.
    Sie hatten versucht, von dort weiter Richtung Westen zu gelangen.

    Griechische Sicherheitskräfte haben auf Kreta Dutzende Migranten mit gefälschten Reisedokumenten aufgegriffen.
    Die 49 Männer und 14 Frauen hätten zwischen dem 3. und 9. August auf den Flughäfen von Heraklion und Chania versucht, nach Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien und Polen zu reisen, wie der staatliche Rundfunksender von Kreta am Dienstag unter Berufung auf die Polizei berichtete.
    Die Sicherheitsbehörden hätten drei mutmaßliche Schleuser festgenommen, die den Migranten die gefälschten Dokumente verkauft haben sollen.

    Während der Feriensaison werden auf griechischen Flughäfen fast täglich Migranten mit gefälschten Dokumenten kurz vor dem Abflug gestoppt.
    Dies ist auch in dieser Saison so – trotz der wegen der Corona-Pandemie deutlich kleineren Zahl von Ferienflügen.
    Schleuser machen damit gute Geschäfte.
    Ein gefälschtes Reisedokument koste je nach Qualität zwischen 500 und 3.000 Euro, heißt es in Polizeikreisen.


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  6. #3186
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    Fehlalarm: Mehr als 40 Verletzte durch Massenpanik in Cannes !

    Durch eine fälschlich ausgelöste Massenpanik an der berühmten Strandpromenade von Cannes sind in der Nacht zum Dienstag mehr als 40 Menschen verletzt worden: Ein Gerücht um eine Schießerei versetze die Fußgänger in dem südfranzösischen Badeort in Angst und Schrecken.
    Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP.
    Laut einem Sprecher der örtlichen Feuerwehr wurden 44 Menschen mit leichten Blessuren im Krankenhaus behandelt.

    Bürgermeister David Lisnard versuchte, die Menschen zu beruhigen.
    „Es gab keine Schüsse in Cannes“, versicherte er gegen Mitternacht im Online-Dienst Twitter.
    Kurz darauf fügte er hinzu, dass die Panikreaktion viel über die Anspannung in der Gesellschaft aussage.
    Im Internet verbreiteten sich schnell Amateuraufnahmen von der aufgeregten Menge.

    Feuerwehrleute brachten die Situation auf der Flaniermeile unter Kontrolle
    Nach Angaben der Behörden rief inmitten der Menschen auf einmal jemand laut „Schuss!“.
    Daraufhin brach die Panik aus.
    Rund hundert Feuerwehrleute brachten die Situation auf der Flaniermeile wieder unter Kontrolle.
    Die örtlichen Behörden warnten die Menschen über Twitter davor, Unwahrheiten zu verbreiten.
    Auch sie betonten, dass es keine Schüsse gegeben habe.

    Seit 2015 waren Frankreichs Städte mehrfach Ziel terroristischer Anschläge.
    Im Jahr 2016 fuhr ein Lastwagen in eine Menschenmenge an der Strandpromenade von Nizza.
    Dabei kamen 86 Menschen ums Leben.


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    Mord an Siebenjährigem: Prozessurteil: 76-Jährige aufgrund von Wahnstörung schuldunfähig !

    Eine 76-jährige Schweizerin hat am 21. März letzten Jahres einen ihr unbekannten Siebenjährigen in Basel brutal auf offener Straße niedergestochen.
    Reanimationsversuche vor Ort und eine Not-Operation konnten den Jungen nicht mehr retten – er starb an den schweren Schnittverletzungen.
    Am Dienstag fiel am Basler Strafgericht das Urteil im Mord-Prozess.

    Der siebenjährige Illias war 21. März 2019 zur Mittagszeit auf dem Heimweg zu seiner Familie, als Alice F. sich ihm um 12.30 Uhr unvermittelt näherte.
    Sie attackierte den Jungen mit einem Küchenmesser und verletzte ihn damit zweifach am Hals.
    Wie die Aargauer Zeitung berichtet, versicherte sich Alice F. laut Anklageschrift, dass die Messerstiche tödlich waren.
    Anschließend gestand sie die Bluttat der Basler Staatsanwaltschaft.

    Alice F. (76) leidet an einer schwerwiegenden wahnhaften Störung
    Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, wurde die 76-Jährige vom Strafgericht Basel am Dienstagnachmittag wegen Mordes am siebenjährigen Ilias verurteilt.
    Die Seniorin erhielt wegen Schuldunfähigkeit aber keine Haftstrafe, vielmehr wurde eine Verwahrung angeordnet.
    Damit folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft.
    Die Angeklagte leidet laut Gutachten an einer schwerwiegenden wahnhaften Störung, namentlich einem Querulantenwahn.
    Bereits im Vorfeld hatten die zuständigen Ermittler an der Schuldfähigkeit von Alice F. gezweifelt.

    Das Gericht lehnte zugleich die Forderungen der Eltern nach Genugtuung in der Höhe von 185.000 Franken (172.000 Euro) und eine Schadenersatzzahlung von rund 18.700 Franken (17.300 Euro) ab.

    Angeklagte seit Jahrzehnten mit Behörden im Streit
    Die Seniorin, die seit Jahrzehnten mit den Behörden im Streit gewesen war, hatte die Tötung des ihr unbekannten Kindes vor Gericht mit ihrer Verzweiflung begründet.
    Sie habe im Affekt gehandelt, sagte sie.
    Sie bereue die Tat jeden Tag.
    Die Behörden hätten sie allerdings so weit getrieben.
    „Sie haben nicht im Affekt gehandelt, sondern sich bewusst ein wehrloses Kind ausgesucht“, meinte die Richterin laut dem Nachrichtenportal „20Minuten“.
    Das Kind habe keine Chance gehabt.
    „Sie haben das Kind abgestochen wie ein Lamm“, so die Richterin.
    Schon der erste Messerstich in den Hals sei tödlich gewesen.
    Bereits am Vortag der Tat habe die Angeklagte eine Textnachricht mit einem Geständnis verfasst.
    „Vor der Schule haben Sie nichts anderes gemacht, als zu warten, bis das letzte Kind alleine daherkommt.“


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  8. #3188
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    Kein Zweifel an der Schuld: Fünffachmörder von Kitzbühel verurteilt !

    Ein Beziehungsdrama im österreichischen Nobelort Kitzbühel endet für eine gesamte Familie tödlich.
    Der Täter zeigt sich vor dem Urteilsspruch reuig, will sich aber an die fünf Morde nicht erinnern können.
    Das Gericht spricht eine lebenslange Haftstrafe aus.

    Schwarzer Anzug, weißes Hemd, schwarze Krawatte.
    Eine Corona-Maske dient dem Angeklagten im Blitzlichtgewitter der Fotografen auch als kleiner Schutz vor zu viel Neugierde.
    26 Jahre ist er alt und hat zugegeben, eine wohl unerträgliche Schuld auf sich geladen zu haben.
    Er wünsche sich so sehr, dass ihn jemand aufgehalten hätte in jener Nacht, sagt er vor dem Landesgericht Innsbruck.

    Fünf Menschenleben hat der junge Mann auf dem Gewissen.
    "Es tut mir unendlich leid", meint der 26-Jährige in seinem Schlusswort.
    Wegen fünffachen Mordes verurteilt ihn das Gericht erwartungsgemäß zu lebenslanger Haft.
    Bei guter Führung und Prognose kann er damit frühestens nach 15 Jahren auf Freilassung hoffen.
    Das Urteil ist vorerst nicht rechtskräftig.

    Aufgrund seines Geständnisses und der Spuren am Tatort bestand von Anfang an kein Zweifel an der Schuld des Angeklagten.
    In den frühen Morgenstunden des 6. Oktober 2019 erschoss er seine 19-jährige Ex-Freundin, deren Vater, deren Mutter, deren Bruder und einen Freund der 19-Jährigen in einem Einfamilienhaus im Wintersportort Kitzbühel.
    Beim Motiv spielten Eifersucht, Enttäuschung, emotionale Überforderung eine Rolle.
    Eifersucht allein sei es nicht gewesen, sagt seine Verteidigerin zum Auftakt.
    "Es ist viel komplexer."

    Beziehung als stabilisierender Faktor
    Der Beschuldigte habe ein ausgeprägtes Bedürfnis, seinen Platz bei jemandem zu finden, erklärt eine Gutachterin.
    Die Beziehung zu seiner Ex-Freundin sei einer der wesentlichsten stabilisierenden Faktoren in seinem Leben gewesen.
    Durch die Zurückweisung sei sein gesamtes Beziehungsgeflecht zusammengebrochen.
    Dennoch habe der Angeklagte gewusst, was er tut - und er hätte anders handeln können.
    "Er ist völlig normal.
    Es gibt keine psychiatrische Diagnose und das mag vielleicht für viele das Erschreckendste sein", sagt die Psychiaterin.

    Die Freundin des Angeklagten hatte die mehrjährige Beziehung einige Monate vor der Tat beendet.
    Der Schock saß offenbar tief.
    Zeitweilig war der Kontakt zur Familie so eng, dass der heute 26-Jährige sogar unter der Adresse seiner späteren Opfer gemeldet war.
    Nach früheren Aussagen der Mutter des Angeklagten war bis kurz vor der Trennung eigentlich eine Hochzeit geplant.
    Der Angeklagte, Arbeiter bei einer Baufirma, war bei den Ermittlungen von den Kollegen als "ordentlich, ruhig und zurückhaltend" beschrieben worden.
    In der Nacht zum 6. Oktober 2019 überstürzten sich die Ereignisse.

    "Ich habe soeben fünf Personen ermordet"
    Die beiden Ex-Partner trafen sich zufällig in einem Lokal in Kitzbühel.
    Der Polizei zufolge wurde gestritten, aber der Disput nahm keine dramatischen Formen an.
    Umso Schlimmeres folgte: Mehrfach fuhr der 26-Jährige in den frühen Morgenstunden zu dem ihm so vertrauten Anwesen.
    Nach seiner Aussage wiesen ihn der Vater und der Bruder seiner Ex-Freundin ab.
    Dann bewaffnete er sich.
    Aus dem Safe seines im Ausland lebenden Bruders nahm er eine Pistole vom Kaliber neun Millimeter.
    Er griff sich einen Baseballschläger und ein Messer.
    Er klopfte erneut und eröffnete das Feuer.
    Alle Opfer wurden aus kurzer Distanz mit Schüssen in den Kopf getötet.
    Bei dem 24 Jahre alten Freund der Tochter handelte es sich um den Torwart des Kitzbüheler Eishockey-Teams.
    Am Vorabend war er noch bei einem Spiel aufgrund seiner hervorragenden Leistung zum "Man of the Match" gewählt worden.

    Nach der Tat stellte sich der junge Mann bei der Polizei.
    "Ich habe soeben fünf Personen ermordet", sagte er zu den Polizisten und legte seine Waffen auf den Tresen der Wache.
    Die in dem 8000-Einwohner-Ort beispiellose Tat schockierte ganz Österreich. 340 Menschen aus dem Ort suchten nach dem blutigen Geschehen psychologische Hilfe beim Krisen-Interventionsteam.
    Sein Tun könne er sich nicht erklären, sagt der 26-Jährige im Prozess.
    "In der Nacht ist einfach alles zusammengekommen.
    Niemand konnte etwas dafür. Ich hatte einen Tunnelblick."
    Das Geschehen verfolge ihn.
    "Das erlebe ich jede Nacht beim Schlafen, das ist schlimm genug", begründet er den Umstand, warum er die Tat nicht noch einmal in allen Einzelheiten schildern will.
    Die Familie des 26-Jährigen wird in Kitzbühel nach Aussage von Bürgermeister Klaus Winkler nicht ausgegrenzt.
    Sie habe nach der Tat und bis heute Beistand und Hilfe erfahren und sei Teil der Gemeinschaft.
    "Und das werden sie auch so bleiben", sagte Winkler dem Sender "Oe24".


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    Frauen sitzen stundenlang auf Boje !

    Nacht im Atlantik - Frauen klammern sich 15 Stunden an Boje fest.

    Großes Glück im Unglück: Zwei Cousinen aus Irland sind mit ihren Paddleboards so weit abgetrieben, dass sie die Nacht im Atlantik verbringen mussten.
    Nur durch einen Zufall wurden die Frauen gerettet.

    Nach 15 Stunden im Atlantik sind zwei irische Stand-up-Paddlerinnen aus Seenot gerettet worden.
    Die beiden 17 und 23 Jahre alten Cousinen klammerten sich unter heftigem Regen und bei starkem Wind die Nacht hindurch an einer Boje über einer Hummerreuse fest, nachdem sie vom Wind auf das offene Meer getragen worden waren, wie ein Sprecher der Seenotrettung am Donnerstagabend dem Sender RTE sagte.

    Fischer entdeckte Frauen
    Die jungen Frauen waren zu einer Stand-up-Paddeltour in der Galway Bay aufgebrochen und am Mittwochabend als vermisst gemeldet worden, eine groß angelegte Suche zur See und aus der Luft lief an.
    Am Donnerstagmorgen entdeckte ein Fischer die beiden schließlich 27 Kilometer von der Stelle entfernt, wo sie zuletzt gesehen worden waren.

    Die Frauen hätten mit ihren Paddeln gewunken, um auf sich aufmerksam zu machen, erzählte Fischer Patrick Oliver dem Sender.
    "Sie waren natürlich schwach und erschöpft, aber sie konnten sitzen und wir konnten ein bisschen mit ihnen plaudern."
    Die Cousinen wurden auf eine Insel und von dort aus per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht.


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