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Thema: NEWS aus dem Ausland !

  1. #3161
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    Entführte Berlinerin frei: Hella Mewis wurde mit verbundenen Augen bei Bagdad gefunden !

    Am Ende ging es gut aus: Die in Berlin gebürtige Hella Mewis (48), die am Montag von bewaffneten Männern in Bagdad entführt worden war, wurde am Freitag um 6.25 Uhr Ortszeit von irakischen Sicherheitskräften befreit.

    Die Umstände sind bislang nicht offiziell bekannt.
    Ein irakischer Beamter sagte lediglich, der Zugriff sei südöstlich außerhalb der Hauptstadt erfolgt, nachdem dem Geheimdienst der Aufenthaltsort der Frau bekannt geworden sei.
    Bei der Aktion soll Hella Mewis mit verbundenen Augen vorgefunden worden sein.

    Hella Mewis, der es den Umständen entsprechend gut gehen soll, wurde in die deutsche Botschaft nach Bagdad gebracht.
    Außenminister Heiko Maas (SPD), gerade dienstlich in Athen, äußerte Erleichterung.

    „Wir hoffen, dass die Entführung nicht ihre Zukunftspläne im Irak ändert“, sagte Sirka Sarsam, die für eine irakische Nichtregierungsorganisation tätig und mit Hella Mewis befreundet ist.
    „Wir sind froh, den Tag mit so einer Freude über die Befreiung eines Menschen beginnen zu können, der den Irak so sehr liebt.“

    Das Auswärtige Amt hatte einen Krisenstab eingerichtet.
    Ob es Verhandlungen mit den Entführern gab oder ein Lösegeld gezahlt wurde, ist nicht bekannt.
    Ein Sprecher des irakischen Innenministeriums teilte mit, die Entführer hätten nicht gefasst werden können.
    Das könnte ein Indiz dafür sein, dass Geld floss und die Frau danach von den Täter einfach zurückgelassen wurde.

    Hella Mewis war am Montagabend, als sie ihr Büro in der Innenstadt gerade verlassen hatte, von ihren Entführern in einen Kleinbus gezerrt worden, wie Bilder einer Überwachungskamera zeigten.
    Angeblich sollen Polizisten die Tat beobachtet, aber nicht eingegriffen haben.

    Hella Mewis war vor sieben Jahren aus Kairo nach Bagdad gezogen und betreut dort als Kulturvermittlerin junge Künstler.
    Sie war in Bagdad gut bekannt, weil sie kein Kopftuch trägt, unter Irakern wohnt und sich mit dem Fahrrad durch die Stadt bewegt - für eine Frau dort so unüblich wie ihre Café-Besuche.
    2016 hatte sie eine Demo radfahrender Frauen am Ufer des Tigris organisiert, wie ein irakischer Schriftsteller 2017 im Spiegel berichtet hatte.

    Wer die Täter waren, ist bislang unbekannt.
    Es gibt eine Reihe von Mutmaßungen, die Entführung gehe auf das Konto der Terrororganisation IS, schiitischer Milizen, die dem Iran dienstbar sind.
    Für eine Entführung aus politischen Gründen spricht, dass Hella Mewis sich in den letzten Monaten verstärkt öffentlich gegen islamisch-konservative Entwicklungen geäußert hatte.
    Im Herbst 2019 nahm sie an einer Demo gegen die Regierung teil.

    Im Irak wurden nach dem Sturz von Saddam Hussein 2003 mehrfach Deutsche entführt.
    2005 wurde die Archäologin Susanne Osthoff verschleppt und nach 23 Tagen Geiselhaft wieder freigelassen.
    2006 wurden Thomas Nitzschke und René Bräunlich entführt, Techniker eines Leipziger Anlagenbauers.
    Sie kamen mehrere Monate später frei.
    2007 wurden die Deutsche Hannelore Krause und ihr damals 20 Jahre alter Sohn Sinan in Bagdad entführt.
    Die Mutter wurde freigelassen.
    Ob Sinan noch lebt, ist unklar.


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  2. #3162
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    Tödliche Suff-Fahrt im Ferrari: Thailands Justiz verschont Red-Bull-Erben !

    Die Energie-Limo Red Bull hat die Familie Yoovidhya in Thailand zu einflussreichen Milliardären aufsteigen lassen.
    Als ihr Sprössling betrunken einen Polizisten umfährt und flieht, beginnt ein jahrelanger Thriller - an dessen Ende Ermittlungen ohne Angabe von Gründen eingestellt werden.

    Nach einem tödlichen Unfall mit Fahrerflucht in Thailand stand der Erbe des Energydrink-Imperiums Red Bull jahrelang im Kreuzfeuer der Justiz - jetzt haben die Behörden in Bangkok alle Vorwürfe gegen Vorayuth Yoovidhya fallengelassen.
    Vorausgegangen sei die Entscheidung der Staatsanwaltschaft, keine Anklage gegen den 35-jährigen Enkel des thailändischen Unternehmensmitbegründers Chaleo Yoovidhya zu erheben, sagte ein Polizeisprecher vor Journalisten.

    Der als Playboy bekannte Vorayuth, der den Spitznamen "Boss" trägt, wurde beschuldigt, 2012 in Bangkok mit seinem Ferrari einen Polizisten angefahren und mitgeschleift zu haben, worauf dieser gestorben war.
    Gegen den Red-Bull-Spross wurde unter anderem wegen Trunkenheit am Steuer, Geschwindigkeitsüberschreitung und rücksichtslosem Fahren ermittelt.
    Mehrere gerichtliche Vorladungen ignorierte er jedoch.

    Empörung über Ungleichbehandlung
    Der Millionenerbe verließ das Land und wurde zeitweise in London gesehen - jedoch hieß es jahrelang von den thailändischen Sicherheitsbehörden, es sei nicht festzustellen, in welcher Nation sich der Gesuchte befinde.
    Zu den Gründen der Staatsanwaltschaft, die Strafverfolgung einzustellen, wollte der Polizeisprecher sich nicht äußern.

    Die Familie Yoovidhya gilt als eine der reichsten des südostasiatischen Staates, das geschätzte Vermögen beträgt 20,2 Milliarden US-Dollar (17,4 Milliarden Euro).
    Vorayuths Großvater hatte sich 1987 mit dem Österreicher Dietrich Mateschitz zusammengetan und gemeinsam mit ihm die weltbekannte Getränkemarke aufgebaut.

    Viele Menschen in Thailand sind nun empört.
    Sie sehen darin ein Beispiel dafür, dass die Justiz im Land einseitig agiert und kaum gegen wohlhabende Verdächtige vorgeht.
    Polizeisprecher Krissana Pattanacharoen wies die Anschuldigungen zurück.
    Der Fall sei anhand der Beweislage überprüft worden.
    Die Polizei sei nun dabei, alle Haftbefehle gegen Vorayuth aufzuheben.


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  3. #3163
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    USA. Autofahrer erschießt Demonstranten - Opfer trug AK-47 !


    Milizen, Brandstifter und tödliche Schüsse - Chaos-Wochenende in den USA.


    Die Proteste gegen Rassismus schlagen in Gewalt um: In Austin wurde ein Mann aus einem Auto heraus erschossen.
    In Louisville zog eine Bürgerwehr durch die Straßen.
    Mancherorts sei die Lage „völlig außer Kontrolle“, räumt die US-Regierung ein.

    Die Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus in den USA haben sich nach Donald Trumps Einsatz von Bundespolizisten in mehreren Städten wieder zugespitzt.

    Am Rande einer Demonstration in Austin im US-Staat Texas ist am Samstagabend ein Mensch erschossen worden.
    Ein Autofahrer habe aus seinem Wagen heraus auf den Mann gefeuert, teilte die Polizei am Sonntag mit.
    Der Verdächtige sei festgenommen worden.
    Sein Motiv war zunächst unklar.

    Die „New York Times“ berichtete später, der Schütze sei zuvor in aggressiver Manier mit seinem Auto in Richtung einer Gruppe Demonstranten gefahren.
    Daraufhin sei das spätere Opfer, der 28-jährige Garrett Foster, auf den Fahrer zugegangen.
    Foster habe eine AK-47 bei sich getragen – nach texanischem Gesetz ist das legal.
    Das Opfer habe mit seiner Verlobten, einer schwarzen Frau, die im Rollstuhl sitzt, an dem Protestmarsch teilgenommen.
    Auf einem Video des Vorfalls ist zu hören, wie mehrere Schüsse fallen.

    In vielen Städten gehen seit Wochen Menschen für die Rechte von Schwarzen auf die Straße und kritisierten einen systemischen Rassismus innerhalb der US-Polizeibehörden.
    Auslöser war der Tod des Schwarzen George Floyd bei dessen Festnahme Ende Mai in Minneapolis, und andere Fälle von Polizeigewalt wie etwa jenem von Breonna Taylor.
    Die 26-jährige Studentin war bei einer Drogenrazzia in ihrer Wohnung in Louisville erschossen worden.
    Ziel der Razzia war jemand anderer, der gar nicht dort wohnte, und es wurden auch keine Drogen gefunden.

    Teilweise richtet sich der Unmut der Protestierenden aber auch dagegen, dass US-Präsident Donald Trump für dem Einsatz bei solchen Protesten Bundespolizisten nach Portland und in andere Städte geschickt hatte, um Bundesgebäude wie Gerichte zu schützen.
    Kritiker halten das für verfassungswidrig.

    In der Stadt Oakland in Kalifornien wurde am Wochenende ein Gerichtsgebäude in Brand gesteckt.
    Eine kleine Gruppe von Demonstranten habe Fenster eingeschlagen, Feuerwerkskörper abgeschossen und Polizeibeamte mit Lasern geblendet, teilte die Polizei von Oakland am späten Samstagabend (Ortszeit) mit.
    Das Feuer konnte rasch wieder gelöscht werden.

    Auch in Portland kam es am Samstag zu Krawallen, als sich Tausende Demonstranten vor einem Gerichtsgebäude versammelten.
    Der lokale Sender KOIN berichtete, Sicherheitskräfte des Bundes hätten in der Nacht zu Sonntag Tränengas eingesetzt.
    Demonstranten hätten Feuerwerkskörper auf das Gebäude eines Bundesgerichts geworfen, einer davon sei in einer Menschenmenge detoniert.

    Der geschäftsführende Vize-Minister für Heimatschutz, Ken Cuccinelli, sagte dem Sender Fox News am Sonntag: „Das sind keine friedlichen Demonstranten, das sind gewalttätige Anarchisten.“
    Auch US-Präsident Trump nannte die Demonstranten am Sonntag „linke Anarchisten“.

    In Aurora, einem Vorort von Denver in Colorado, fuhr ein Auto durch eine Menschenmenge, die auf einer Autobahn demonstrierte.
    Wie die Polizei mitteilte, feuerte einer der Demonstranten eine Waffe ab und mindestens eine Person wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht.

    Die US-Regierung kündete ein härteres Vorgehen an.
    Zusätzliche Maßnahmen würden vermutlich in dieser Woche ergriffen, sagte der amtierende Heimatschutzminister Chad Wolf dem Sender Fox News am Sonntag.
    Man werde nicht hinnehmen, dass Sicherheitskräfte des Bundes Nacht für Nacht angegriffen und verletzt würden.
    Portland sei „zumindest zu bestimmten Stunden in der Nacht völlig außer Kontrolle“.

    Der Generalinspekteur des US-Justizministeriums hatte am Donnerstag eine Untersuchung zum Vorgehen der Bundespolizei angekündigt.
    Ein Bundesrichter in Oregon kassierte am Freitag jedoch eine Weisung des Bundesstaates ein, nach der Bundespolizisten an der Festnahme von Demonstranten nicht mehr beteiligt sein sollten.

    Oregons Generalstaatsanwältin Ellen Rosenblum hatte vergangene Woche Klage gegen die Trump-Regierung eingereicht.
    Bundespolizisten hätten Demonstranten ohne triftigen Grund festgenommen, sie in nicht gekennzeichneten Wagen weggebracht und exzessive Gewalt angewandt.
    Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, forderte: „Trump und seine Sturmtruppen müssen gestoppt werden.“

    Schwarze Miliz mit schweren Waffen
    In Louisville (Kentucky) veranstaltete die schwarze Bürgerwehr NFAC am Samstag einen martialischen Aufmarsch durch die Stadt.
    NFAC steht für „Not Fucking Around Coalition“, sinngemäß: „Wir-meinen-es-ernst-Koalition”.
    Die Gruppierung versteht sich als „rein schwarz“ und grenzt sich selbst entschieden von der antirassistischen Protestbewegung Black Lives Matter ab.
    Die Miliz war vor rund drei Wochen bereits mit einem Aufmarsch im Park Stone Mountain (Georgia) aufgefallen.

    Louisville ist zu einem Brennpunkt der landesweiten Proteste geworden, nachdem am 13. März die schwarze Notfallsanitäterin Breonna Taylor von Polizisten erschossen wurde.
    NFAC-Gründer John Fitzgerald Johnson erklärte, es gehe ihnen lediglich um Gerechtigkeit im Fall Taylor.
    „Wir sind nicht hier, um Chaos zu verursachen.
    Es gab Gerüchte, dass wir kommen, um Menschen zur Strecke zu bringen.
    Aber wir üben lediglich unsere verfassungsmäßigen Rechte aus, uns zu versammeln und Waffen zu tragen.“

    Laut dem US-Sender ABC News fielen gegen Mittag Schüsse, drei Männer wurden verletzt.
    Offenbar gehörten die Getroffenen ebenso wie der Schütze zur NFAC.
    Es habe sich um einen Unfall gehandelt.
    Es bestehe keine Lebensgefahr.
    Die Ermittlungen dauerten an.


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  4. #3164
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    Brücke in Tempe stürzt ein: Zug in Arizona geht in Flammen auf !

    Über dem Tempe Town Lake im US-Bundesstaat Arizona ist ein Güterzug entgleist und in Flammen aufgegangen.
    Die Brücke, auf dem der Zug sich befindet, ist teilweise eingestürzt.


    Ob und wie viele Verletze es gibt, ist bisher unklar.

    Auf einer Brücke im US-Bundesstaat Arizona ist ein Zug entgleist und hat Feuer gefangen.
    "Die Polizei und die Feuerwehr der Stadt Tempe sind am Schauplatz einer Zugentgleisung und eines Großbrandes über dem Tempe Town Lake", teilte die Polizei mit.
    Das Unglück habe dazu geführt, dass ein Teil der Brücke über dem See eingestürzt sei, berichtete der örtliche Sender ABC 15 unter Berufung auf einen Sprecher der Feuerwehr.

    In sozialen Netzwerken und örtlichen Medien waren dramatische Bilder des brennenden Zuges mit dichten schwarzen Rußwolken zu sehen.
    Einzelheiten zu Verletzten oder zum Ausmaß der Schäden gibt es bisher nicht.

    Feuerwehr und Einsatzkräfte sind vor Ort.
    Die Polizei sperrte mehrere Straßen und rief dazu auf, die Gegend zu meiden.


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  5. #3165
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    Amerikaner erschleicht sich Millionen Dollar an Corona-Hilfe - und gönnt sich einen Lamborghini !

    In den USA soll sich ein Unternehmer aus Miami fast vier Millionen US-Dollar an Corona-Hilfe erschlichen haben.
    Das Geld gab er dann allerdings nicht für die Löhne seiner vermeintlichen Angestellten aus.


    Ein 29-jähriger Mann aus Miami, US-Bundesstaat Florida, hat offenbar seine Chance auf Reichtum gewittert und auch gleich ergriffen.
    Die "New York Times" berichtet unter Berufung auf Ermittler, David H. habe sich im April beim bundesstaatlichen "Paycheck Protection Program" gemeldet.
    Das Programm sollte helfen, dass möglichst wenige Unternehmer in den USA ihre Angestellten wegen der Corona-Pandemie entlassen.
    H. habe angegeben, er führe vier Unternehmen mit insgesamt 70 Angestellten und habe monatliche Ausgaben von vier Millionen US-Dollar.

    Im Mai habe H. dann tatsächlich drei Zahlungen über insgesamt 3.984.557 Dollar aus dem Programm erhalten - und neue Anträge gestellt.
    Diesmal über 13.542.741 Dollar, wie die Zeitung unter Berufung auf Behörden berichtet.
    Und auch H.s Ausgaben im Mai listen die Ermittler laut des Berichts auf.
    30.000 Dollar habe H. demnach in zwei Raten an "Mom" gezahlt.
    4000 Dollar bei der Luxus-Kaufhauskette "Saks Fifth Avenue" ausgegeben.
    7000 Dollar habe H. in einem Hotel ausgegeben und 8500 bei einem Juwelier – und eben 318.497 Dollar bei einem Lamborghini-Händler in Miami Beach.
    Immerhin 200.000 Dollar hat H. laut Ermittlern auch tatsächlich für geschäftliche Zwecke ausgegeben.

    Betrüger oder von Corona gebeutelter Geschäftsmann?
    Montag hat die Polizei H. verhaftet.
    Er soll wegen Bankbetrugs, Falschaussage gegenüber einem Kreditinstitut und der Beteiligung an Transaktionen mit unrechtmäßigen Erlösen angeklagt worden sein.
    Die "New York Times" zitiert aus einer Stellungnahme des Anwalts von H.: Sein Mandant sei "ein legitimer Geschäftsinhaber, der, wie Millionen von Amerikanern, während der Pandemie finanziell gelitten hat" und "darauf bedacht ist, seine Seite der Geschichte zu erzählen, wenn die Zeit reif ist".

    Was H. zu sagen hat, sollte er sich sehr gut überlegen.
    Laut Ermittlern drohen dem 29-Jährigen bei einer Verurteilung bis zu 70 Jahre Gefängnis


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  6. #3166
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    Griechenland: Drei Männer sterben bei Schatzsuche !

    Sie suchten nach einem vermeintlichen Schatz und tappten in eine tödliche Falle: Drei Griechen starben in der Nacht zum Donnerstag in einem Brunnen.
    Der Unglücksort lag in einem Wald im Norden der griechischen Hauptstadt Athen.
    Feuerwehr und Polizei bestätigten das Unglück, dessen genaue Umstände noch geklärt werden müssen.
    Auch die Todesursache ist noch nicht bekannt.

    Es scheint aber klar zu sein, was den Unfall verursacht hat: Der Staatsrundfunk ERT berichtet, die Männer seien offenbar an den Abgasen eines Generators gestorben, den sie einsetzten, um den Brunnen zu beleuchten.
    Andere Mitglieder der Schatzsuchergruppe, die draußen geblieben waren, alarmierten die Feuerwehr.
    Diese konnte aber nur die Leichen der drei Männer bergen.

    „Sie suchten wohl nach einem Schatz“, sagte der Bürgermeister der Region, Spyros Vrettos, im Staatsradio.
    In zahlreichen Regionen Griechenlands machen seit Jahrzehnten Gerüchte über angebliche Schätze die Runde.
    Diese sollen in den meisten Fällen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs stammen.
    Partisanen oder deutsche Besatzer sollen die Schätze vergraben haben, um sie sich später zu holen.

    Erst im Mai dieses Jahres war eine kleine Grotte zur tödlichen Falle für vier Griechen geworden, die auf der Suche nach Goldmünzen waren.
    In der Nähe der Touristenstadt Loutraki waren auch diese Männer wohl an den Abgasen eines Generators gestorben, den sie benutzten, um die rund 50 Meter lange Höhle zu beleuchten.

    Aus Kreisen der Feuerwehr hieß es, die vier Männer hätten den fatalen Fehler gemacht, den Generator am Eingang der Höhle zu positionieren.
    Dadurch zogen die Abgase ins Innere und vergifteten die vier Schatzsucher.
    Die kleine Grotte, in der die Männer verunglückten, wurde im Zweiten Weltkrieg als eine Art Bunker genutzt.
    Den Gerüchten nach sollen angeblich Partisanen dort einen Goldschatz vergraben haben.


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    Leiche zerstückelt und versteckt: Mordanklage gegen Ehefrau von Rapper !

    In einer Wohnung in St. Petersburg wird die Leiche des russischen Rappers Andy Cartwright gefunden - seine Körperteile sind auf Kühlschrank und Waschmaschine verteilt.
    Die Ehefrau gibt zwar zu, ihren Mann zerteilt zu haben.
    Mit seinem Tod will sie aber nichts zu tun haben.
    Die Ermittler glauben das nicht.

    Nach dem Fund der zerstückelten Leiche von Rapper Andy Cartwright in einer Wohnung in der russischen Stadt St. Petersburg ist die Ehefrau ins Visier der Ermittler geraten.
    Gegen sie wurde Anklage wegen Mordes erhoben.
    Ihre Anwältin sagte der Agentur Interfax, die Frau bestreite die Anschuldigungen.
    "Die Todesursache steht nicht einmal fest."

    Die Ehefrau hatte behauptet, sie habe den 30-Jährige bereits tot neben einer Spritze gefunden.
    Weil sie nicht gewollt habe, dass Alexander Yushko - so der bürgerliche Name des Rappers - mit Drogen in Verbindung gebracht werde, habe sie die Leiche ihres Ehemannes zerteilt und in fünf Tüten gesteckt.
    Körperteile des Musikers wurden sowohl im Kühlschrank als auch der Waschmaschine gefunden.

    Dieser Version glauben die Ermittler allerdings nicht.
    Sie gehen nach eigenen Angaben davon aus, dass es einen Streit gegeben hat und die Frau für den Tod des aus der Ukraine stammenden Musikers verantwortlich sei.
    "Um die Spuren des Verbrechens zu verbergen, zerlegte die Angeklagte den Körper des Opfers", hieß es in einer Mitteilung.
    Die Anwältin sagte dagegen, es gebe keine "sichtbaren Anzeichen von Gewalt" an der Leiche, die auf einen Streit hindeuteten.

    Angezeigt worden war der Fall erst vier Tage nach Yushkos Tod: Laut der Nachrichtenagentur "Tass" soll sich die Frau an einen Anwalt gewandt haben - mit der Bitte, ihr beim Loswerden der Leiche zu helfen.
    Dieser alarmierte dann die Polizei.


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    Schwerster Terrorakt seit 9/11: Der "Boston-Bomber" entgeht Hinrichtung !

    Im April 2013 zündet Dschochar Zarnajew selbstgebaute Sprengsätze im Zielbereich des Boston-Marathons.
    Drei Menschen werden getötet, Hunderte verletzt.
    Eine Jury verurteilt den "Boston-Bomber" zum Tode.
    Sterben muss er nun allerdings doch nicht.

    Ein US-Berufungsgericht hat das Todesurteil gegen den "Boston-Bomber" Dschochar Zarnajew gekippt.
    Wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht, hoben die Richter die Entscheidung von 2015 auf und ordneten an, dass über das Strafmaß neu entschieden werden müsse.
    Dabei stellte das Gericht klar, dass Zarnajew trotzdem mindestens lebenslange Haft erwarte: "Dschochar wird seine verbleibenden Tage im Gefängnis verbringen.
    Die einzige Frage ist, ob er durch Hinrichtung sterben wird."

    Grund für die Entscheidung ist die Ansicht der Juristen, dass das Gericht im Prozess nicht sichergestellt habe, dass die Geschworenen tatsächlich unvoreingenommen gegenüber Zarnajew sind.
    "Das Bezirksgericht war nicht in der Lage, Vorurteile oder Befangenheit zu identifizieren, indem es sich weigerte, potenziellen Juroren inhaltsspezifische Fragen zu dem zu stellen, was sie (über den Fall) gelesen und gehört hatten."
    So soll einer der Geschworenen Zarnajew auf Twitter als "Abschaum" bezeichnet haben, wie der Anwalt des Verurteilten sagte.

    Der heute 27-jährige Zarnajew war Mitte Mai 2015 zum Tode verurteilt worden.
    Die Geschworenen befanden den jungen Mann für schuldig, gemeinsam mit seinem später getöteten Bruder Tamerlan im Zielbereich des Boston-Marathons im April 2013 zwei selbstgebaute Sprengsätze zur Explosion gebracht zu haben.
    Drei Menschen wurden bei dem schwersten Terroranschlag in den USA seit dem 11. September 2001 getötet, mehrere der 264 Verletzten verloren Arme oder Beine.

    Zarnajew hatte die Tat gestanden.
    Er sitzt heute in einem Hochsicherheitsgefängnis im US-Bundesstaat Colorado.


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    Emirate nehmen erstes Atomkraftwerk in Betrieb !

    Im Jahr 2009 begannen die Emirate ihr Programm zur friedlichen Nutzung von Atomenergie, seit 2012 arbeiteten sie an vier Atommeilern.
    Nun ging laut dem Vizepräsidenten des Emirats das erste Atomkraftwerk an den Start.


    Als erster Staat im arabischen Raum haben die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) nach eigener Aussage ein Atomkraftwerk in Betrieb genommen.
    Das Land betreibe erfolgreich den "ersten friedlichen Kernreaktor in der arabischen Welt", teilte der emiratische Vizepräsident und Emir von Dubai, Scheich Mohammed bin Raschid Al Maktum, am Samstag mit.
    Auf lange Sicht will das rund zehn Millionen Einwohner zählende Land ein Viertel seines Energiebedarfs mit dem Atomkraftwerk und dessen vier Reaktoren decken.

    Die Emirate gehören zu den reichsten Ländern der Welt
    Das Atomkraftwerk Baraka liegt im Westen der Emirate an der Küste des Persischen Golfs und unweit der Grenze zum Nachbarland Saudi-Arabien.
    Die Bauarbeiten für die vier Atommeiler begannen bereits im Jahr 2012, geführt vom südkoreanischen Staatskonzern KEPCO.
    Nach Angaben der Emirate umfasst der Vertrag im Umfang von 20 Milliarden Dollar (18,5 Mrd Euro) neben dem Bau auch die Ausbildung von Mitarbeitern und den Betrieb der Anlage mit 1400 Megawatt Leistung.

    Der erste Block wird nach Angaben des staatlichen Energiekonzerns ENEC in einigen Wochen für den Anschluss ans Stromnetz bereit sein, um dann Haushalte und Unternehmen zu versorgen.
    Pro Jahr wollten die Emirate damit 21 Millionen Tonnen weniger Kohlendioxid ausstoßen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur WAM.

    Die Emirate zählen dank ihrer Einnahmen aus dem Geschäft mit Öl und Gas zu den reichsten Ländern der Welt.
    Trotz der großen Ressourcen bemüht sich das sonnenreiche Land, den heimischen Energiebedarf mit anderen Mitteln zu decken.
    So nahm im Raum Abu Dhabi im vergangenen Sommer eine der größten Solaranlagen der Welt den Betrieb auf.

    Die Emirate begannen ihr Programm zur friedlichen Nutzung von Atomenergie im Jahr 2009.
    Auch das benachbarte Saudi-Arabien treibt den Ausbau von Atomkraft voran.
    Das Königreich will in den nächsten 20 Jahren bis zu 16 Reaktoren bauen


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    Prügelei im Video: Männer verweigern Masken im Flieger - Passagiere wehren sich !

    Amsterdam - Die Maskenpflicht in Flugzeugen ist lästig, aber notwendig.
    Doch genau das können oder wollen manche Passagiere einfach nicht akzeptieren.
    Auf einem Flug von Amsterdam nach Ibiza kam es nun sogar zu einer blutigen Prügelei.

    Zwei Männer verweigerten, in einer Maschine der niederländischen Airline KLM, Masken anzuziehen.
    Zudem sollen sie andere Passagiere verbal und auch körperlich angegriffen haben, berichtete ein KLM-Sprecher am Sonntag (2. August 2020) der „Bild”.

    Einer der aggressiven Verweigerer ist in einem Video, das aktuell auf Twitter kursiert, mit nacktem Oberkörper im Flugzeug zu sehen.
    Zu diesem Zeitpunkt blutet der Mann schon aus der Nase.
    Auch seine Hände sind blutig.

    Weiter ist in dem kurzen Clip zu sehen, dass der oberkörperfreie Mann von einem anderen Passagier einen Faustschlag ins Gesicht verpasst bekommt.
    Daraufhin wird er von weiteren Passagieren im Mittelgang auf den Boden gedrückt.


    Laut Angaben des Sprechers seien die Stressmacher auf Anweisung des Piloten in Schach gehalten worden.

    Ob den beiden Randalierern die Folgen egal waren, ist fraglich.
    Möglich ist auch, dass sie aufgrund ihres Alkoholpegels einfach nicht an die Konsequenzen ihres Verhaltens gedacht hatten.

    Absehbar war jedoch, dass die Polizei bereits nach der Landung auf die zwei Prügler wartete.

    So war es dann auch: Die beiden Männer wurden von spanischen Sicherheitskräften festgenommen.


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