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Thema: Auto - NEWS Abgas-Skandal usw. !

  1. #251
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    Neue Regeln beim TÜV ab 20. Mai: Darauf musst du jetzt achten !

    Ab dem 20. Mai gelten neue Regeln bei der TÜV-Hauptuntersuchung.
    Das musst du als Autofahrer jetzt wissen.


    Berlin. Ab dem 20. Mai gelten neue Regeln, wenn du dein Auto zu der Hauptuntersuchung des TÜVs schicken möchtest.
    Hintergrund ist die deutschlandweite Umsetzung einer EU-Richtlinie, die die Untersuchung von Fahrzeugen in den Mitgliedsstaaten vereinheitlichen soll, um größere Sicherheit zu garantieren.

    TÜV-Regeln haben folgende Änderungen
    Der zeitliche Aufwand für Autofahrer an den Prüfstellen soll sich dadurch aber nicht ändern, erklärte Richard Goebelt, Leiter des Bereichs Fahrzeug und Mobilität, laut einer Pressemitteilung des TÜVs.

    • Neue Mangeleinstufung
    Es soll nun bei Mängelbeschreibungen eine Zwischenstufe unter der Kategorie „Verkehrsunsicher“ geben: „Gefährliche Mängel“.
    Diese bescheinigt wie die Kategorie „Erhebliche Mängel“, dass dein Fahrzeug entweder eine unmittelbare Verkehrsgefährdung darstellt oder den Umweltschutz erheblich beeinträchtigt.

    Nach der Prüfung darfst du jedoch innerhalb eines Monats mit deinem Auto noch direkt nach Hause, zur Reparatur in eine Werkstatt oder zur HU-Nachprüfung fahren.

    • Prüfung von Daten-Komponenten
    Zudem sollen nun auch Geräte für Datenkommunikation und Datenspeicherung in deinem Auto kontrolliert werden.
    Das bedeutet, dass beispielsweise die Notruffunktion eCall, die seit April 2008 in allen Neufahrzeugen eingebaut werden muss, untersucht wird.

    Zurzeit werden auch Prüfungsverfahren für Systeme des automatisierten Fahrens entwickelt.

    • Neue Einstufungen der Reifendruck-Kontrollsysteme
    Falls die Reifendruck-Kontrollsysteme deines Autos nicht mehr funktionieren, bekommst ab jetzt bei der TÜV-Hauptuntersuchung keine Plakette mehr.
    Denn diese Systeme sind wichtig für Verkehrssicherheit und Umwelt.


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  2. #252
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    Behörden werfen auch Daimler Manipulation vor !

    Stuttgart - Auch der Autobauer Daimler hat nach Ansicht der Behörden die Abgasreinigung bei Diesel-Fahrzeugen manipuliert.
    Das Kraftfahrt-Bundesamt habe bei Untersuchungen des Kleintransporters Mercedes-Benz Vito unzulässige Abschalteinrichtungen entdeckt, teilte das Bundesverkehrsministerium mit.

    Für weltweit gut 4900 Fahrzeuge, darunter mehr als 1370 in Deutschland, sei ein Rückruf angeordnet worden.
    Daimler will das nicht hinnehmen und hat Widerspruch angekündigt.


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  3. #253
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    Prunkvoll in die Pampa - Rolls-Royce stellt SUV vor !

    Westhampnett Mit dem Rolls-Royce über holprige Pisten – das macht der Cullinan nun möglich.
    Die Nobelmarke bringt einen bulligen Geländewagen raus.


    Sie steht vor den teuersten Hotels der Welt, vor den schillerndsten Opernhäusern, den ehrwürdigsten Theatern und vor den reichsten Palästen, doch bald wird man sie auch in der Wildnis sehen: Die Spirit of Ecstasy, die berühmteste Kühlerfigur der Welt, steigt von ihren elitären Luxuslimousinen herab und macht sich demnächst auf dem imposanten Grill des Cullinan ihre zarten Füße schmutzig.

    Denn als einer der letzten Luxushersteller beugt sich nun auch Rolls-Royce dem Diktat der Mode und baut nach über 100 Jahren das mittlerweile offenbar unvermeidliche SUV.

    Bruch eines letzten Tabus
    „Das wird eine der wichtigsten Neuheiten dieses Jahres und vielleicht der am sehnlichsten erwartete Rolls-Royce aller Zeiten“, sagt Markenchef Torsten Müller-Ötvös.
    „Denn seit Jahren werden wir von unseren Kunden nach einem Auto gefragt, mit dem man wie schon mit den Rolls-Royce aus den Kindertagen der Marke mühelos überall hinkommt“, rechtfertigt er den Bruch mit dem letzten Tabu in der Modellplanung.

    Der nach dem größten jemals gefunden Diamanten benannte Rolls-Royce Cullinan ist natürlich kein gewöhnlicher Geländewagen: Wo Bentley für seinen Bentayga den Audi Q7 einfach nur neu eingekleidete, hat die BMW-Tochter eben keinen X7 in einen Smoking gesteckt, sondern das Auto mit der typischen britischen Verschrobenheit neu entwickelt.

    Natürlich sind die vier Türen gegenläufig angeschlagen
    Deshalb trägt der gut fünf Meter lange Cullinan nicht nur den charakteristischen Kühlergrill mit der Präsenz eines griechischen Tempels, sondern natürlich sind die vier Türen wie bei Phantom & Co. gegenläufig angeschlagen.
    Und um sich gar vollends von der Konkurrenz abzusetzen, haben die Briten dem dicken Brocken noch ein kleines Stufenheck geschneidert.

    Das ist zwar nicht ganz so konsequent und augenfällig wie bei der gerade präsentierten Maybach-Studie aus Peking, dafür aber in ein paar Wochen in Serie und nicht auf ein chancenloses Einzelstück beschränkt.

    Innen *Lederausstattung samt vertrauten Polstersessel
    Während der Cullinan außen ziemlich überraschend wirkt, dürfte sich die Hautevolee innen gewohnt geborgen fühlen.
    Denn es gibt in der für die Marke üblichen *Lederausstattung die sattsam vertrauten Polstersessel und die riesige Chaiselonge für die zweite Reihe.
    Nur wenn man hinter den Wagen tritt, sieht man etwas Neues.

    Zum ersten Mal in der Firmengeschichte hat Rolls-Royce eine echte Heckklappe konstruiert und sich ernsthaft Gedanken über den Laderaum gemacht: 555 Liter fasst der Kofferraum hinter einem elektrischen Raumteiler; wenn man die noch nie dagewesene Gepäckraumabdeckung entfernt, sind es 600 Liter, und wenn man die – Achtung, ebenfalls eine Premiere – Rückbank umlegt, gehen 1930 Liter hinter die elektrische Klappe.
    Dann bietet der Cullinan mehr Platz als ein Volvo V90 oder das T-Modell der Mercedes E-Klasse, rühmen sich die Briten.
    Offiziell gibt es noch keine Preis für das neue Modell

    Die technische Basis für den Cullinan bildet die „Architecture of Luxury“, die Rolls-Royce im letzten Jahr mit dem neuen Phantom eingeführt hat.
    Von ihm übernimmt das SUV auch die Allradlenkung und vor allem den opulenten V12-Motor mit seinen sündigen 6,75 Litern Hubraum, der bei 571 PS und 850 Nm allemal genügend Kraft für den gut und gern 2,5 Tonnen schweren Koloss haben wird.

    Zumal es Rolls-Royce traditionell ja nie um das höchste Tempo, sondern um den maximalen Komfort geht: „Wie auf dem fliegenden Teppich“ lautet das Motto der Entwickler, und zwar nicht nur auf der Straße, sondern, einer Luftfederung und einem speziellen Wankausgleich sei
    Dank, auch über Stock und Stein.

    Wie viel soll er kosten?
    Offiziell gibt es für den Cullinan noch keinen Preis.
    Doch Rolls-Royce wäre nicht Rolls-Royce, wenn die Briten sich nicht an Bentley Bentayga und Lamborghini Urus orientierten – und deren Preise stolz um ein stattliches Sümmchen übertreffen würden.

    Unter 300.000 Euro dürfte also zumindest am Anfang nichts gehen für ein Auto, das die Briten selbstbewusst das praktischste, familienfreundlichste und am besten zu fahrende Luxus-SUV am Markt nennen.
    Schließlich sollen sich der Bruch des Tabus und die schmutzigen Füße der Spirit Of Ecstasy wenigstens lohnen.


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  4. #254
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    Jetzt droht auch bei Daimler der große Knall !

    Erst der Vito – jetzt die C-Klasse?
    Laut einem Medienbericht verdichten sich Hinweise auf breit eingesetzte Schummeltechnik bei Daimler-Dieseln.
    Verkehrsminister Scheuer droht mit einer empfindlichen Geldstrafe.


    Für Daimler kommt es im Dieselskandal womöglich knüppeldick: Sollte sich bewahrheiten, dass der Autokonzern ähnlich wie Konkurrent Volkswagen bei Abgaswerten geschummelt hat, droht den Stuttgartern einem Magazinbericht zufolge ein Ordnungsgeld von fast vier Milliarden Euro.

    Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer soll bei einem Treffen mit Konzernchef Dieter Zetsche am Montag den Verdacht geäußert haben, dass in 750.000 Fahrzeugen von Mercedes ein unzulässiges Abgasreinigungssystem eingebaut sei, berichtet der "Spiegel".
    Scheuer sagte demnach, er könne pro Fahrzeug bis zu 5000 Euro berechnen.

    In Verdacht geraten sind offenbar Dieselmodelle der vielfach verkauften C-Klasse.
    Aktuell untersucht die Flensburger Zulassungsbehörde, ob die jüngst beim Mercedes-Transporter Vito entdeckte Abschalteinrichtung – oder Varianten – auch in anderen Modellen von Mercedes eingebaut sind.
    Das Kraftfahrt-Bundesamt hatte vorige Woche einen Rückruf von fast 5000 Vito angeordnet.

    Laut "Spiegel" sind die Untersuchungen an den C-Klasse-Dieseln weit fortgeschritten, die Indizien seien aus Sicht der Verkehrsbehörden erdrückend.
    Scheuer hatte Zetsche eine Frist gesetzt, dem Verkehrsministerium binnen zwei Wochen Details zu präsentieren.

    Noch innerhalb dieser Frist sollen Daimler-Vertreter zur Anhörung beim KBA erscheinen.
    Dabei geht es laut dem Nachrichtenmagazin um mindestens 80.000 Autos, denen ebenfalls ein Rückruf drohe.
    Daimler äußerte sich nicht.
    Man habe mit Verkehrsminister Scheuer Vertraulichkeit vereinbart.
    Das Kraftfahrt-Bundesamt lehnte einen Kommentar ab.
    Vom Bundesverkehrsministerium war zunächst keine Stellungahme zu erhalten.

    Abschalteinrichtung sorgt für geschönte Abgaswerte
    Nach Volkswagen wäre Daimler damit der zweite deutsche Autobauer, der wegen Abgasmanipulationen am Pranger steht.
    Die Wolfsburger hatten erst nach massivem Druck der amerikanischen Umweltbehörden zugegeben, Dieselabgaswerte durch eine Abschalteinrichtung manipuliert zu haben.
    Diese erkennt, ob sich ein Auto auf einem Prüfstand befindet und reguliert nur dann den Stickoxidausstoß.
    Auf der Straße sind die Abgaswerte sehr viel höher.
    Die Wiedergutmachung des Abgasskandals kostete den weltgrößten Autokonzern bislang mehr als 25 Milliarden Euro.

    In Deutschland und den USA ermitteln Strafverfolger und Behörden schon länger, ob auch bei den Schwaben von Betrug die Rede sein kann.
    Hohe Bußgelder und Schadenersatzzahlungen könnten die Konsequenz sein, wie der Konzern schon 2017 warnte.
    Beim beanstandeten Mercedes-Vito ist ein Motor von Renault verbaut.
    In Frankreich laufen gegen Renault-Verantwortliche ebenfalls schon länger Ermittlungen wegen Dieselbetruges.

    Scheuer: Mangelnder Aufklärungswille bei Autobauern
    Zetsche hatte bei dem Treffen mit Scheuer zu Wochenanfang nicht erkennen lassen, dass dem Unternehmen größere Probleme drohen könnten.
    Beim Verlassen des Ministerium sagte er lediglich, es sei "ein gutes Gespräch" gewesen und man sehe sich in 14 Tagen wieder.

    Scheuer hatte der Automobilindutrie erst am Donnerstag in einem Zeitungsinterview im Diesel-Skandal mangelnden Aufklärungswillen vorgeworfen.
    Seitens der Unternehmen kämen Informationen oft nur häppchenweise.
    "Und wie im Fall Daimler kommt es vor, dass Hersteller Abschalteinrichtungen, die wir beanstanden, für legal halten und damit neue Diskussionen ausgelöst werden", hatte der CSU-Politiker gesagt.


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    Abgas-Skandal: Chef-Etage von Audi im Visier der Ermittler !

    München - In der Abgas-Affäre stehen jetzt auch Audi-Chef Rupert Stadler und ein weiteres Vorstandsmitglied unter Betrugsverdacht.
    Die beiden Manager werden als Beschuldigte geführt.

    Ihre Privatwohnungen wurden laut der Staatsanwaltschaft München durchsucht, um Beweismaterial zu sichern.
    Zum ersten Mal sind damit zwei amtierende Audi-Vorstandsmitglieder ins Visier der Ermittler geraten.

    Stadler und seinem Vorstandskollegen wird Betrug vorgeworfen.
    Hintergrund sind Diesel-Modelle von Audi mit manipulierter Abgassteuerung.


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    VW muss in Dieselaffäre eine Milliarde Euro Bußgeld zahlen !

    Wolfsburg/Braunschweig Volkswagen muss für den Dieselskandal eine Milliarde Euro Bußgeld zahlen.
    Das gab die Staatsanwaltschaft Braunschweig bekannt.


    In der Dieselaffäre hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig ein Bußgeld über eine Milliarde Euro gegen Volkswagen verhängt.
    „Volkswagen akzeptiert das Bußgeld und bekennt sich damit zu seiner Verantwortung“, teilte die Volkswagen AG am Mittwoch mit.

    Der Konzern hat jedoch hohe Rückstellungen gebildet, so dass kein großes finanzielles Risiko besteht.

    Nach den Ergebnissen der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft sei es zu „Aufsichtspflichtverletzungen in der Abteilung Aggregate-Entwicklung im Zusammenhang mit der Fahrzeugprüfung“ gekommen, heißt es in der Mitteilung.

    Diese seien laut Staatsanwaltschaft „mitursächlich“ dafür, dass von Mitte 2007 bis 2015 „insgesamt 10,7 Millionen Fahrzeuge mit dem Dieselmotor der Typen EA 288 (Gen3) in den USA und Kanada sowie EA 189 weltweit mit einer unzulässigen Softwarefunktion beworben, an Abnehmer veräußert und in den Verkehr gebracht wurden“.

    Volkswagen will keine Rechtsmittel einlegen
    Die Geldbuße setzt sich laut Volkswagen aus dem gesetzlichen Höchstmaß einer Ahndung in Höhe von fünf Millionen Euro sowie einer Abschöpfung wirtschaftlicher Vorteile in Höhe von 995 Millionen Euro zusammen.

    Im Zuge der Abgasaffäre hat Volkswagen bisher insgesamt 25,5 Milliarden Euro zurückgestellt.
    Mit diesen Beträgen sollen mögliche Prozesskosten sowieso Strafzahlungen aufgrund der Dieselaffäre finanziert werden.

    Der Autobauer kündigte an, gegen die Geldbuße keine Rechtsmittel einlegen zu wollen.
    „Volkswagen bekennt sich damit zu seiner Verantwortung für die Dieselkrise und sieht darin einen weiteren wesentlichen Schritt zu ihrer Bewältigung“, heißt es weiter in der Mitteilung.
    Damit werde aus Sicht von Volkswagen ein laufendes Ordnungswidrigkeitenverfahren beendet.

    Anleger fühlten sich nicht ausreichend informiert
    „Volkswagen geht davon aus, dass die Beendigung dieses Verfahrens auch erhebliche positive Auswirkungen auf weitere in Europa gegen die Volkswagen AG und ihre Konzerngesellschaften geführte behördliche Verfahren haben wird.

    Unter anderem laufen in Braunschweig Ermittlungen gegen frühere und aktuelle Manager – zum einen wegen des Anfangsverdachts des Betruges, zum anderen wegen Marktmanipulation.
    Anleger klagen außerdem auf Schadenersatz in Milliardenhöhe, weil die VW-Aktie nach Bekanntwerden des Skandals auf Talfahrt ging.
    Die Manager sollen die Finanzmärkte im Herbst 2015 zu spät über den Abgasskandal informiert haben.
    Der Konzern betonte stets, dies rechtzeitig getan zu haben.

    Im September 2015 hatten US-Behörden Abgasmanipulationen von Millionen Dieselautos bei VW aufgedeckt.
    Volkswagen hatte nur mit Hilfe einer Schummel-Software Schadstoff-Grenzwerte eingehalten.


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    Dieselskandal: Audi-Chef Stadler in Haft !


    Wegen Dieselskandal - Audi-Chef Rupert Stadler verhaftet .

    Der erste Top-Manager der Autobranche sitzt wegen des Dieselskandals in Untersuchungshaft: Rupert Stadler, der Chef der VW-Tochter Audi.
    Die Staatsanwaltschaft sieht Verdunklungsgefahr.



    Thorsten Hapke zur Untersuchungshaft von Audi-Chef Rupert Stadler am 18.06.18 !



    In der Abgas-Affäre ist Audi-Chef Rupert Stadler verhaftet worden.
    Die Ermittler werfen Stadler unter anderem Betrug im Zusammenhang mit dem Verkauf von Dieselfahrzeugen mit manipulierter Abgasreinigung vor.

    "Der Beschuldigte wurde der Ermittlungsrichterin vorgeführt, die den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet hat", teilte die Staatsanwaltschaft München II mit.
    Als Grund nannte die Behörde Verdunkelungsgefahr.
    Ein VW-Sprecher bestätigte den vorgang.
    "Darüber hinaus können wir uns vor dem Hintergrund der laufenden Ermittlungen inhaltlich nicht äußern.
    Für Herrn Stadler gilt weiterhin die Unschuldsvermutung."

    Stadler ist seit elf Jahren Audi-Chef.
    Vor einer Woche hatte die Staatsanwaltschaft mitgeteilt, ein Ermittlungsverfahren gegen ihn sowie ein weiteres Mitglied des Vorstands der VW-Tochter eingeleitet zu haben.
    Sie legt ihnen "Betrug sowie mittelbare Falschbeurkundung zur Last".
    Die beiden hätten Dieselautos mit manipulierter Abgasreinigung in Europa in den Verkehr gebracht.

    Zur Sicherung von Beweismaterial waren nach Angaben der Staatsanwaltschaft die Privatwohnungen von Stadler und dem nicht genannten Vorstandsmitglied durchsucht worden.
    Die Zahl der Beschuldigten stieg damit auf 20.

    Stadler ist seit elf Jahren Audi-Chef. Vor einer Woche hatte die Staatsanwaltschaft mitgeteilt, ein Ermittlungsverfahren gegen ihn sowie ein weiteres Mitglied des Vorstands der VW-Tochter eingeleitet zu haben.
    Sie legt ihnen "Betrug sowie mittelbare Falschbeurkundung zur Last".
    Die beiden hätten Dieselautos mit manipulierter Abgasreinigung in Europa in den Verkehr gebracht.

    Zur Sicherung von Beweismaterial waren nach Angaben der Staatsanwaltschaft die Privatwohnungen von Stadler und dem nicht genannten Vorstandsmitglied durchsucht worden.
    Die Zahl der Beschuldigten stieg damit auf 20.

    Nicht auf Manipulationen reagiert?
    In den USA sitzen bereits zwei ehemalige VW-Manager wegen des Dieselskandals in Haft.
    Sie wurden jeweils zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt.
    Stadler soll nach der Aufdeckung der Manipulationen in den USA von den falschen Abgaswerten auch in Europa gewusst haben, aber anders als in den USA keinen Vertriebsstopp angeordnet haben.
    Die Ermittler stützten sich auf die Auswertung von Korrespondenz, verlautete aus Ermittlerkreisen.
    Im März 2017 und im Februar 2018 hatte es in der Audi-Zentrale in Ingolstadt und im Werk Neckarsulm Razzien gegeben.

    Neben Stadler sitzt als Beschuldigter auch ein ehemaliger Chef der Audi-Motorenentwicklung und Porsche-Entwicklungsvorstand in Untersuchungshaft.
    Er war im September 2017 verhaftet worden.
    Einer seiner früheren Mitarbeiter bei Audi in Neckarsulm war nach mehreren Monaten Untersuchungshaft im November 2017 wieder freigekommen.

    Audi soll in den USA und Europa von 2009 an rund 220.000 Dieselautos mit Schummelsoftware verkauft haben.
    Seit Ende 2015 hatten sechs Audi-Vorstände ihren Hut nehmen müssen.
    Gegen Stadler waren immer wieder Rücktrittforderungen laut geworden.

    Seit elf Jahren an der Konzernspitze
    Der 55-jährige Stadler lenkt die Marke mit den vier Ringen seit elf Jahren und konnte sich bisher auf die Rückendeckung der Familieneigner stützen.
    Inzwischen werden die Porsches und Piechs, die über die Porsche SE die Mehrheit an Volkswagen halten, offenbar vorsichtiger.
    Aus dem Umfeld des Aufsichtsrats ist zu hören, es gebe keine "Nibelungentreue" zu Stadler.
    Die Familien schätzten dessen Arbeit. Sollten durch die Ermittlungen aber gravierende Details bekannt werden, könnte der Rückhalt schwinden, sagte eine Person aus dem Umfeld der Familien.

    Der Insider betonte zugleich, dass die Familien im Moment noch nicht von Stadler abrückten.
    Wie lange sich der Audi-Chef halten kann, ist damit offen und hängt wesentlich davon ab, was die Staatsanwaltschaft gegen ihn vorbringt.
    Auch eine Anklage bedeutet allerdings nicht zwangsläufig sein Karriereende.
    Auch dann könne der Aufsichtsrat ihm das Vertrauen aussprechen, sagte die Person aus dem Familienumfeld.

    Eine Ablösung von Stadler sei auch deshalb nicht einfach, weil ein möglicher Nachfolger beschädigt würde, sollten weitere Abgasschummeleien bekannt werden.
    Ingenieure von Audi sollen die Software mitentwickelt haben, die später auch bei Fahrzeugen von Volkswagen eingebaut wurde, um Dieselabgaswerte zu schönen.
    Der millionenfache Abgasbetrug hat den Konzern bisher mehr als 25 Milliarden Euro gekostet.

    Am Nachmittag wurde aus Konzernkreisen bekannt, dass Vertriebsvorstand Bram Schot das Unternehmen vorübergehend führen soll.
    "Bram Schot soll Audi-Chef werden", sagte eine Person mit Kenntnis der Beratungen am Montag.
    Der Aufsichtsrat beriet am Montag über Stadlers überraschende Verhaftung in der Dieselaffäre.
    Im Anschluss sollte eine Interimslösung für die Führung des Unternehmens mitgeteilt werden.


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    Morgen in Hamburg erste Großkontrolle des Dieselfahrverbots !

    Hamburg - Mit einer ersten Großkontrolle des Dieselfahrverbots wird es ernst für die Fahrer älterer Lastwagen in Hamburg.
    Wie die Polizei mitteilte, sollen bei dem Einsatz ab morgen Vormittag im Bereich der Stresemannstraße Lkw auf ihre Schadstoffklasse hin kontrolliert werden.

    Auf gut anderthalb Kilometern der stark befahrenen Straße im Bezirk Altona dürfen seit Anfang des Monats nur noch Lastwagen fahren, wenn sie die Euro-Norm 6 erfüllen.
    Verstöße sollen ab sofort auch als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden.


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    Polizei stoppt Protz-Karren: 44 getunte Autos auf der Kö aus dem Verkehr gezogen !

    Düsseldorf - Die Spezialisten der Düsseldorfer Polizei-Direktion Verkehr kontrollierten am Freitagabend an der Kö 52 getunte Fahreuge.


    Dabei konnten, wie bei der letzten Aktion vor einigen Wochen, erneut zahlreiche Verstöße festgestellt werden.
    Die Fahrer kamen aus ganz NRW.
    An jedem Wochenende protzen sie auf der Kö herum, blockieren die Fahrbahnen und lassen ihre Motoren aufheulen - oft bis in die Nacht.

    Düsseldorf: Bei 52 Protz-Fahrzeugen 44 Verstöße festgestellt
    Die Beanstandungen betrafen häufig das Fahrwerk, Rad/Reifen-Kombinationen und auch lichttechnische Einrichtungen.
    Insgesamt konnten 44 Verstöße festgestellt werden, die entsprechend geahndet wurden.

    Zwei Fahrzeuge, ein VW Golf V aus den Niederlanden sowie ein Motorrad (Harley-Davidson), wurden aufgrund zahlreicher unzulässiger technischer Veränderungen sichergestellt.

    Aston Martin mit Russen-Kennzeichen auf der Düsseldorfer Kö beschlagnahmt
    Als besonderer Sachverhalt ist die Sicherstellung eines Aston-Martin mit russischem Kfz-Kennzeichen zu nennen.
    Das Auto wurde unter Nutzung eines russischen Kennzeichens durch einen Düsseldorfer bewegt.
    Fahrzeugpapiere konnte der Fahrer nicht vorweisen.

    Dieses Fahrzeug wurde sichergestellt.
    Eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, die Abgabenordnung und Kennzeichenmissbrauchs sowie Fahrens ohne Zulassung wurde gefertigt.

    Zusätzlich wurden 14 Verwarngelder ausgesprochen und zehn Kontrollberichte gefertigt.
    In drei Fällen wurden für das jeweils zuständige Straßenverkehrsamt Berichte geschrieben.


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    Sportdress für den Swift: Klein, aber heiß !

    Von Turbokraft befeuert, soll der Suzuki Swift wieder zu alter Stärke finden.
    Das bei den Deutschen ehemals beliebteste Modell der Marke musste zuletzt den Vitara in der Verkaufsstatistik an sich vorbeiziehen lassen.
    Doch in der zweiten Jahreshälfte greift jetzt der Swift Sport an.


    Foto: Suzuki

    Er gehört zu den Klassikern jener Fahrzeugkategorie, die im angloamerikanischen Sprachraum „Hot Hatchback“ genannt wird.
    Als „heißes Schrägheck“ macht der Swift Sport seit zehn Jahren Furore.
    Schon seit 1986 hatte Suzuki eine Rennsemmel namens GTI im Programm.
    Bisher griff etwa ein Fünftel der deutschen Swift-Kunden zum „Sport“, und der Hersteller hält es für möglich, dass dieser Anteil noch gesteigert werden kann.

    Synthese aus geringem Gewicht und viel Kraft
    Was den neuen Swift Sport für dynamik-orientierte Kunden reizvoll machen könnte, ist seine Kombination aus geringem Gewicht und stattlicher Motorleistung.
    Gegenüber dem Vorgänger konnten 80 Kilogramm eingespart werden, womit jetzt 970 Kilogramm zu Buche stehen.
    Und das, obwohl Karosserie und Spur um 40 Millimeter breiter sind als bisher und das neue Modell eine Reihe von Ausstattungen mitbringt, die der Vorgänger nicht hatte.

    Die Leistung des 1,4-Liter-Turbobenziners stieg auf 140 PS, die mit maximal 230 Newtonmetern Drehmoment in Vortrieb umgesetzt werden.
    Das Topmodell unterscheidet sich durch 17-Zoll- Alufelgen, Bug- und Heckschürze in Karbon-Optik, schwarze A- und B-Säulen sowie doppelte Auspuff-Endrohre und Dachkantenspoiler von den übrigen Swifts.

    Den Innenraum dominieren die Sportsitze mit ihren stark ausgeformten Schulter- und Flankenpartien.
    Unabhängig von der Außenfarbe ist das Innendekor immer in Schwarz mit roten Akzenten ausgeführt, so zum Beispiel bei den Nähten der Sitze und Verkleidungen sowie in den Displays des Cockpits.
    Neu ist auch die Edelstahl-Pedalerie.
    Trotz identischer Länge bietet der neue Swift Sport 54 Liter mehr Kofferraum als der Vorgänger, wodurch sich das Gepäckvolumen bei umgeklappter Rückbank auf 947 Liter summiert.

    Assistent drückt zurück in die Spur
    Draufgesattelt wurde bei den Sicherheits- und Assistenzsystemen: Zwei Stereokameras überwachen den Abstand zwischen dem Fahrzeug und anderen Objekten.
    Sie liefern die Datenbasis für die aktive Bremsunterstützung, die Müdigkeitserkennung und das Spurhaltewarnsystem, das mit einem aktiven Lenkeingriff zurück in die richtige Richtung führt.

    Das günstige Verhältnis von Gewicht und Motorleistung führt auf der Straße zu spürbarer Munterkeit und Agilität.
    Suzuki nennt eine Vielzahl an Optimierungen, die an Fahrwerk, Lenkung und Getriebe vorgenommen worden seien.
    Die Lenkung verhilft zu einem aktiven Fahrerlebnis, weil sie direkt und griffig ist.
    Das knackige 6-Gang-Schaltgetriebe ist Garant zügiger und geschmeidiger Gangwechsel.
    Bei Vollgas sprintet der Straßenfloh in 8,1 Sekunden auf 100 km/h und sein Temperament soll bis 210 Stundenkilometer reichen.

    Mit rund sieben Litern je 100 Kilometer darf rechnen, wer dem Verlangen nach forscher Gangart folgt, 5,6 sind nach EU-Zyklus als Mittel vorgesehen.

    Der Swift Sport wird für 21.400 Euro angeboten.
    In diesem Preis sind außer den Fahrhilfen auch ein Navigations- und Infotainmentsystem sowie Smartphone-Anbindung enthalten.
    Außerdem verfügt er ab Werk über Fernlicht-Assistent, adaptiven Tempomat und Rückfahrkamera.


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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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