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Thema: Diverses: Alles über das Internet - Störungen [Internetausbau usw.] !

  1. #261
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    Kundenservice mangelhaft: So schlecht ist Vodafone im Vergleich zu Telekom und O2 !

    Vor wenigen Tagen wurde über die miesen Tricks bei Vodafone berichtet.
    Darüber, wie Kunden Verträge untergeschoben werden und dass so mancher Service-Mitarbeiter jede Gelegenheit nutzt, um Produkte zu verkaufen.
    Und wenn er dafür die Unterschrift einer toten Frau fälschen muss.
    In den Kommentaren zu dem Artikel gibt es reichlich Beschwerden zum Kundenservice.
    Und dieser ist, wie eine aktuelle Untersuchung nun zeigt, tatsächlich deutlich schlechter als bei O2 und Telekom.

    Schlechter Kundenservice: Vodafone verliert massig Kunden
    Bei der Onlineplattform Volders, einem Anbieter, der beim Vergleich verschiedener Verträge hilft, sind in den vergangenen 28 Monaten allein 22.560 Kündigungen mit der Begründung „Schlechter Kundenservice“ eingegangen.
    Den traurigen ersten Platz dabei belegt Vodafone.
    Mehr als 1.700 Kunden gingen dem Netzbetreiber aufgrund des schlechten Kundenservices verloren.

    „Zufriedene Kunden bleiben erfahrungsgemäß den Unternehmen treu, wenn keine weiteren Probleme auftreten“, erklärt Mathias Rhode, Chief Marketing Officer von Volders.
    „Das Vertrauen zwischen Verbraucher und Betrieb muss allerdings zunächst aufgebaut und dann hinreichend gepflegt werden.
    Geschieht dies nicht, kann mangelnder Kundenservice schnell zum Kündigungsgrund mutieren.“

    So auch beim zweitplatzierten in der Liste, der ebenfalls aus dem Mobilfunksektor kommt: O2.
    Hier gaben über 1.300 Kunden als Kündigungsgrund schlechten Service an.
    Ebenfalls unter den Top 10: die Deutsche Telekom.
    Jedoch gingen bei dem Bonner Konzern in den vergangenen rund zweieinhalb Jahren nur 656 Kündigungen zulasten eines schlechten Kundenservice ein.

    Zieht Vodafone Unitymedia mit?
    Mitte des vergangenen Jahres wurde klar: Vodafone schluckt Unitymedia.
    Der Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter sprach bei der Übernahme von „einem noch nie dagewesenen Infrastruktur-Schub“ für Deutschland.
    Doch gilt das auch für den Kundenservice?
    Momentan befindet sich laut der Untersuchung Unitymedia auf Platz 6.
    Nur 371 ehemaligen Kunden gaben schlechten Service als Grund für die Kündigung an.

    Besorgniserregend dürften sich ehemalige Unitymedia-Kunden nun die Zahl von Vodafone ansehen.
    Dazu muss man aber auch sagen: Vodafone hat im Verhältnis deutlich mehr Kunden in Deutschland als Unitymedia (rund 7 Millionen) hatte.
    Allein im Mobilfunkbereich zählt Vodafone über 52 Millionen Kunden.
    Und somit auch mehr als O2 (45 Millionen) und Telekom (47 Millionen).


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  2. #262
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    Störung bei 1&1-Internet !

    Störung im Netz -1&1-Kunden melden Probleme mit Internetverbindung.

    Kunden des Providers 1&1 melden derzeit eine Störung.
    Betroffen ist vor allem die Internetverbindung.
    Laut Störungsportalen sollen Nutzer bundesweit betroffen sein.

    Kunden von 1&1 haben derzeit Probleme mit ihrer Internet-Verbindung.
    Auf dem Störungsportal "allestörungen.de" gehen seit 12 Uhr mittags mehrere tausend Störungsmeldungen ein.
    Auch beim Störungsmelder von "netzwelt.de" gehen Meldungen über Störungen ein.

    Ein Großteil der Nutzer beschwert sich dabei über Probleme mit der Internetverbindung.
    Aber auch Mobilfunk und das Festnetz sind betroffen.
    Laut der Störungskarte von "allestörungen.de" sind vor allem Nutzer im Westen Deutschlands von den Problemen betroffen.

    Grund sind Bauarbeiten
    Auf Anfrage erklärt 1&1, dass seit circa 12.30 Uhr "im Netz von 1&1 Versatel in Teilen von NRW zu Beeinträchtigungen von Telefonie- und Internetdiensten."
    Grund dafür seien "Bauarbeiten in Düsseldorf, bei denen eine zentrale Stromanbindung angebohrt wurde", schreibt 1&1.

    "Dadurch ist die Stromversorgung eines Gebäudes unterbrochen, in dem 1&1 Versatel einen Technikstandort betreibt", so das Unternehmen.
    "Die notwendigen Entstör-Maßnahmen wurden unverzüglich eingeleitet und die Kunden auf Backup-Systeme geleitet.
    Auch der örtliche Stromanbieter ist bereits vor Ort."

    Wann die alle Dienste wieder voll zur Verfügung stehen, lässt sich bisher nicht sagen


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  3. #263
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    Ärger am Mittwoch: 1&1 und Aldi Talk mit massiven Störungen in NRW !

    Köln - Sowohl im Netz von 1&1 Versatel, als auch bei Aldi Talk gab es am Mittwochmorgen, 1. Juli, massive Störungen.
    Gerade die Großstädte in Nordrhein-Westfalen scheinen erneut stark betroffen zu sein.

    Bereits am frühen Morgen lagen dem Portal Allestörungen.de zahlreiche Meldungen aus Köln, Essen, Dortmund oder Düsseldorf vor.
    Knapp 400 1&1-Ausfälle wurden schon bis 7 Uhr gemeldet – Tendenz steigend.

    Erst am Dienstag (30. Juni) kam es im Netz des Internetanbieters 1&1 Versatel zu erheblichen Störungen und etliche Kunden waren immer wieder vom Netz abgeschnitten, wie ein Sprecher des Unternehmens bestätigte.

    Ursache für die Ausfälle waren dem Unternehmen zufolge Bauarbeiten in Düsseldorf, bei denen eine zentrale Stromanbindung angebohrt worden sei.
    Gegen Nachmittag konnte das Unternehmen am Dienstag erste Entwarnung geben, doch jetzt scheint das Problem zurück.

    Aldi Talk mit erheblichen Störungen
    Auch der Mobilfunkanbieter Aldi Talk hatte am Mittwochmorgen mit erheblichen Störungen zu kämpfen.
    Seit den frühen Morgenstunden stiegen die Zahlen gemeldeter Störungen rapide.

    Dem Portal Allestörungen.de lagen gegen 9 Uhr bereits knapp 100 Meldungen über Ausfälle vor.
    Der Mobilfunkanbieter läuft über das Netz von E-Plus.


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  4. #264
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    Viele Dienste waren nicht erreichbar: Cloudflare-Ausfall legte Internet lahm !

    Tausende Webseiten, darunter populäre Dienste wie Discord, ließen sich am Freitagabend zumindest zeitweise nicht mehr aufrufen.
    Grund ist eine Panne beim DNS-Service von Cloudflare.

    Ein Ausfall bei der IT-Sicherheitsfirma Cloudflare hat am Freitag zahlreiche populäre Dienste und Websites wie den Chat-Service Discord, das Spiel "League of Legends" oder die Seite Politico zeitweise lahmgelegt.
    Die Probleme scheinen noch nicht vollständig behoben zu sein.

    Cloudflare betonte umgehend, dass es sich nicht um eine Attacke, sondern um ein technisches Problem handle.
    Der Defekt in einem Router in Atlanta habe dazu geführt, dass Teile des Netzwerks nicht verfügbar waren.
    Diverse Dienste und Websites greifen auf den Service von Cloudflare unter anderem zur Absicherung ihrer Systeme zurück.

    Diese Woche hatte ein beispielloser Hacker-Angriff auf Twitter für Aufsehen gesorgt.
    Dabei bewarben Unbekannte über Accounts von Prominenten wie unter anderem Ex-Präsident Barack Obama und Tesla-Chef Elon Musk eine Betrugsmasche mit der Krypto-Währung Bitcoin.


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  5. #265
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    Wenn Daten zu langsam fließen: Grüne wollen Anbieter zur Kasse bitten !

    Wenn Kunden für schnelles Internet bezahlen, heißt das noch lange nicht, dass sie es auch bekommen.
    Die Grünen wollen Telekommunikationsanbieter jetzt mit empfindlichen Bußgeldern dazu zwingen, die vereinbarten Übertragungsraten auch zu liefern.


    Gegen Internetanbieter, die regelmäßig die vertraglich vereinbarte Datenübertragungsrate unterlaufen, sollen nach Plänen der Grünen härtere Strafen verhängt werden als bislang.
    "Die Bußgelder müssen für die Anbieter spürbar sein.
    Nur so entfalten sie Wirkung", heißt es in einem Eckpunktepapier von Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt, aus dem die "Welt" in ihrer Montagsausgabe zitiert.
    Die Bundesregierung müsse "härter durchgreifen", verlangte die Grünen-Politikerin im Gespräch mit der Zeitung.

    Die Bußgelder sollen nach ihren Plänen dann fällig werden, wenn die vertraglich zugesicherte Geschwindigkeit nicht zu mindestens 95 Prozent eingehalten wird.
    Ihre Höhe solle gestaffelt sein und davon abhängen, wie stark die tatsächlichen Bandbreiten von den vertraglichen Zusagen abhängen.

    Der Rahmen der Bußgelder soll laut Göring-Eckardts Konzept bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes betragen.
    Bei der Telekom wären dies demnach aktuell 876 Millionen Euro, gemessen an dem Umsatz von 21,9 Milliarden Euro im vergangenen Jahr.
    Bei Vodafone würde es sich demnach um 424 Millionen Euro handeln.
    Die Einnahmen aus den Bußgeldern sollten in den weiteren Netzausbau gesteckt werden, fordert die Grünen-Fraktionschefin.

    Einfache Messung möglich
    Göring-Eckardt plädiert zudem dafür, dass Verbraucher einen "unbürokratischen" Anspruch auf Schadensersatz bei regelmäßigem Unterlaufen der zugesagten Datenübertragungsrate erhalten.
    Kunden können schon jetzt auf der Seite breitbandmessung.de der Bundesnetzagentur die tatsächliche Datenübertragungsrate ihres Breitbandanschlusses mit der vertraglich vereinbarten Rate vergleichen.


    Die Bundesnetzagentur hat dem Zeitungsbericht zufolge bereits festgelegt, dass Nutzer Anspruch auf Schadenersatz haben, wenn eine "erhebliche, kontinuierliche oder regelmäßig wiederkehrende Abweichung" bei der Geschwindigkeit vorliegt.
    "Wir brauchen neben einem Recht auf schnelles Netz härtere Bußgelder und klare Kriterien", sagte Göring-Eckardt.

    Sie nannte es eine "Frechheit", dass die großen Anbieter regelmäßig die vertraglich vereinbarten Datenübertragungsraten drastisch unterliefen.
    Dem Jahresbericht der Bundesnetzagentur von 2018/2019 zufolge erhielten in diesem Zeitraum nur 16,4 Prozent der Nutzer die volle vertraglich vereinbarte Datenübertragungsrate, für die sie bezahlten.


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    Gesetz verabschiedet: Türkei baut Kontrolle über soziale Medien aus !

    In der Türkei werden Twitter, Facebook und andere soziale Medien einer schärferen Kontrolle unterzogen.

    Das türkische Parlament verabschiedete am Mittwoch ein stark umstrittenes Gesetz, das Plattformen mit mehr als einer Million türkischen Nutzern täglich unter anderem dazu verpflichtet, Niederlassungen in der Türkei mit einem türkischen Staatsbürger als Vertreter zu eröffnen, wie die Nachrichtenagentur Anadolu berichtete.

    Demnach müssen Anbieter zudem innerhalb von 48 Stunden auf Anfragen zur Aufhebung oder Änderung bestimmter Inhalte reagieren.
    Kommen sie den Regelungen nicht nach, drohen hohe Geldstrafen und Einschränkungen der Dienste im Land.
    Bereits im Voraus wurde das Gesetz scharf kritisiert.

    Verstießen Inhalte im Netz gegen in der Türkei geltende Regeln, drohten den künftigen Vertretern im Land Strafanzeigen, sagte etwa der Internetexperte Yaman Akdeniz der Deutschen Presse-Agentur.
    Bereits jetzt gebe es starke Einschränkungen Im Netz.

    Weil viele Anbieter keinen Sitz im Land hätten, seien Pflichten wie das Speichern von Userdaten bisher einfach umgangen worden.
    Akdeniz appellierte an die Anbieter: „Kommt unter den gegebenen Umständen nicht in die Türkei.“


    Die Organisation Reporter ohne Grenzen hatte vorab mitgeteilt, die Regierung versuche „die letzte Zuflucht für kritische Journalisten in der Türkei“ zu kontrollieren.
    Türkische Medien stehen zum Großteil unter direkter oder indirekter Kontrolle der Regierung.
    In den vergangenen Jahren wurde auch die Kontrolle über Inhalte im Internet immer wieder verstärkt.

    „Wir haben das Ziel, die Beleidigung, die Beschimpfungen in den sozialen Medien und die Belästigungen, die durch dieses Medium gemacht werden, zu beenden“, hatte Özlem Zengin, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der regierenden AKP, das Gesetz zuvor verteidigt.

    Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte Anfang Juli eine stärkere Kontrolle sozialer Medien angekündigt: „Diese Kanäle, in denen es von Lügen, Beleidigungen, Angriffen auf das Persönlichkeitsrecht und Rufmorden wimmelt, müssen reguliert werden“, sagte Erdogan.


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    Vodafone-Nutzer melden Störung mit Internet und Mobilfunk !

    Kunden von Vodafone klagen derzeit über eine Störung: Die soll vor allem die Mobilfunk- und Internetverbindung betreffen.
    Laut Vodafone sind von der Störung aber weniger als 1.000 Nutzer betroffen.

    Nutzer von Vodafone melden Probleme mit ihrer Internetverbindung.
    Auf dem Störungsportal "Allestörungen.de" gehen seit spätem Vormittag mehrere Meldungen ein.
    Laut der Störungskarte scheinen vor allem Nutzer in Nordrhein-Westfalen von den Problemen betroffen zu sein.

    Auch auf der Vodafone-Support-Seite auf Twitter berichten Nutzer von Problemen.
    Ein Service-Mitarbeiter bestätigt dabei, dass Einschränkungen bei DSL und Mobilfunk bekannt sind:

    Die Einschränkung ist bei beiden Technologien bekannt.
    Unsere Techniker arbeiten bereits daran, dass alles so schnell wie möglich wieder funktioniert.

    — Vodafone 24h Service (@vodafoneservice) August 1, 2020
    Weniger als 1.000 Kunden betroffen
    Auf Anfrage sagte ein Vodafone-Sprecher, dass etwa 900 Kunden von der Störung betroffen seien: "Aktuell gibt es seit der Mittagszeit im Raum Mönchengladbach, Viersen und Krefeld Einschränkungen in unseren Netzen bei der Telefonie und Nutzung von Datendiensten", so der Sprecher per Mail.

    Ursache sei ein Hardware-Ausfall aufgrund von "Übertemperatur an einem zentralen Netzelement".
    Techniker seien bereits unterwegs.
    Wann die Störung behoben werden kann, war am Samstagmittag noch unklar.
    Einige betroffene Kunden werden mittlerweile aber über andere Vodafone-Stationen bedient, hieß es.


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    Telekom: Deutschlandweite Störung! Unternehmen mit wichtiger Bitte !

    Bei der Telekom gibt es aktuell eine große Störung.

    Darüber berichten aktuell Hunderte Nutzer deutschlandweit.
    Auch die Telekom verwies bei Twitter auf vermehrte Störungen und Beeinträchtigungen der Dienste Internet und Telefonie.
    Das Unternehmen wandte sich außerdem mit einem wichtigen Hinweis an seine Kunden.

    Telekom: Störung bei Internet und Telefon
    Auf der Störungsmelder-Karte tauchen seit einigen Stunden vermehrt rote Flecken auf.
    Inzwischen haben sich diese vor allem im Westen Deutschlands regelrecht zu Störungs-Ballungszentren formiert – eine tief rot-orange gefärbte Karte ist die Folge.

    Offenbar sind jedoch nicht nur Großkunden betroffen, wie die vielen eingehenden Problemmeldungen bei der Telekom auf der Karte von „Allestörungen.de“ zeigen.

    Telekom: DIESEN wichtigen Hinweis müssen Kunden beachten

    Zusätzlich bat das Unternehmen seine Kunden um Folgendes: „Bitte die Geräte (Router, Telefonanlage) nicht vom Strom nehmen und keinen Reset durchführen.
    Dies würde die Störungsbeseitigung an Ihrem Anschluss beeinträchtigen.
    Unsere Techniker arbeiten bereits unter Hochdruck an einer Lösung.“

    Hinweise darauf, wann die Störung bei der Telekom behoben sein wird, gibt es bislang nicht.


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