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Thema: Diverses: Alles über das Internet - Störungen [Internetausbau usw.] !

  1. #251
    Moderator Avatar von collombo
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    Festnetz & Internet: Bundesweite Störung bei Telekom, Vodafone und 1&1 !

    Seit den Morgenstunden treten im Netz der Betreiber Telekom, Vodafone und 1&1 offenbar großflächige Störungen auf.
    Das zeigen Tausende Beschwerden auf einem Störungsportal.


    Bei zahlreichen Kunden von Telekom, Vodafone und 1&1 ist offenbar seit den Morgenstunden der Telefon- und Internetanschluss gestört.
    Auf dem Meldeportal allestoerungen.de sind seit etwa vier Uhr tausende Beschwerden über gestörte Telefon- und Internetverbindungen eingegangen.

    Betroffen sind vor allem die drei großen Telekommunikationsanbieter Telekom, Vodafone und 1&1.
    Die größte Zahl der Beschwerden stammt derzeit von Telekom-Kunden.

    Bei zahlreichen Kunden von Telekom, Vodafone und 1&1 ist offenbar seit den Morgenstunden der Telefon- und Internetanschluss gestört.
    Auf dem Meldeportal allestoerungen.de sind seit etwa vier Uhr tausende Beschwerden über gestörte Telefon- und Internetverbindungen eingegangen.

    Betroffen sind vor allem die drei großen Telekommunikationsanbieter Telekom, Vodafone und 1&1.
    Die größte Zahl der Beschwerden stammt derzeit von Telekom-Kunden.

    Störungen in allen Teilen des Bundesgebiets
    Dort ist die Störung allerdings bereits bekannt.

    Auf der "Hilfe bei Störungen"-Seite notiert die Telekom, dass es derzeit Einschränkungen bei Internet und Telefonie gebe, das Problem sei "In Bearbeitung".

    Bei allen drei Anbietern scheinen die Probleme nicht lokal begrenzt zu sein, die Störungsmeldungen kommen bei allestoerungen.de aus allen Teilen der Republik.


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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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  2. #252
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    Vodafone-Störung ist anscheinend behoben !

    Auf Allestoerungen beklagten sich heute viele Vodafone-Nutzer über eine Störung ihres Festnetz-Internetzugangs.
    Die Störung ist mittlerweile anscheinend behoben.

    Update 13.05: Die Störung scheint behoben zu sein.

    Auf Allestoerungen beklagen sich derzeit deutlich mehr Vodafone-Nutzer als sonst üblich über eine Störung ihres Festnetz-Internetzugangs.
    Die Störungsmeldungen stammen aus Hamburg, München, Leipzig, Berlin, Stuttgart, Bremen, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Dortmund, wie man auch der Störungskarte von Alle Störungen entnehmen kann.
    Einige Nutzer klagen aber auch über den Ausfall ihrer Mobilfunkverbindung.

    Die massive Störung kommt zur Unzeit für Vodafone, denn ausgerechnet heute meldet Vodafone das Verschwinden von Unitymedia und stellt zudem einen relativ günstigen 1-Gigabit-Kabelanschluss für rund 40 Euro vor: Vodafone Cablemax 1000: 1000 Mbit/s für 39,99 Euro.

    Vodafone wird in letzter Zeit immer mal wieder von heftigen bundesweiten Störungen heimgesucht.
    Erst vor wenigen Tagen gab es unter anderem bei Vodafone Probleme mit dem Festnetz-Internetzugang.
    Auch Anfang Februar konnten viele Vodafone-Kunden ihren Festnetzzugang nicht nutzen.
    Und Mitte Januar 2020 gab es Probleme mit dem Festnetz-Internetzugang von Vodafone.
    Ähnlich war die Situation Anfang Januar 2020, als ebenfalls viele Vodafone-Kunden über Probleme mit ihrem Internetzugang klagten.

    Kurz vor Weihnachten 2019 gab es ebenfalls eine Störung beim Internetzugang von Vodafone.
    Damals waren vor allem DSL-Kunden betroffen.
    Bereits im November 2019 beklagten sich zahlreiche Vodafone-Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet über gestörten TV-Empfang und Internetzugang.
    Im Oktober 2019 war wiederum der TV-Empfang bundesweit gestört.


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  3. #253
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    Deutsche Telekom: Netzbetreiber reagiert auf Kritik an der IP-Umstellung !

    Bei der IP-Umstellung im Netz der Deutschen Telekom kam es vielerorts zu Problemen, sodass Unternehmen und Privathaushalte auf Grundlage einer zu geringen Datenrate überhaupt keinen Telefon- und Internetanschluss angeboten bekamen.
    Anschließend häuften sich die Beschwerden, was ein entsprechendes Medienecho nach sich zog.

    Im Blog.Telekom äußerte sich das Bonner Unternehmen nun unter dem Titel „IP-Umstellung: Murren an der Murr - die Fakten“ zu den Beschwerden, die vor allem aus der ländlichen Bevölkerung und der Politik laut wurden.


    Zu geringe Bandbreite nicht nur im Sandland

    Aber nicht nur im schwäbischen Sandland, im Rems-Murr-Kreis nahe Stuttgart wurde Kritik am Vorgehen der Telekom laut.
    Auch in Mecklenburg-Vorpommern häufen sich laut Behörden die Beschwerden von Privatpersonen und Unternehmen über Probleme bei der Umstellung, wie Golem berichtete.

    Das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern hat eine Website für Betroffene ins Leben gerufen und darum gebeten, sich bei Problemen mit der IP-Umstellung an die Behörde zu wenden.

    Infrastrukturminister Christian Pegel von der SPD sagte:
    Dies führt jetzt an vielen Stellen dazu, dass Unternehmen und Privathaushalten mit der neuen IP-Telefonie-Technik überhaupt keine Telefon- und Internetanschlüsse mehr angeboten werden können, weil diese mitunter eine Bandbreite erfordern, die vor Ort gar nicht vorliegt.

    Infrastrukturminister Christian Pegel (SPD)
    ISDN ist am Ende
    Die Deutsche Telekom erklärt die Notwendigkeit der IP-Umstellung mit dem Ende des Produktlebenszyklus von ISDN und dem dahinter liegenden Asynchronous Transfer Mode – kurz ATM –, einem Kommunikationsprotokoll, welches das Unternehmen bereits 1989 eingeführt hatte.

    Diese Technologie sei nun am Ende, erklärte Jürgen Lück, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Telekom für die Region Südwest.

    Die Technologie, die wir bisher in weiten Teilen Deutschlands eingesetzt haben, ist einfach vom Produktlebenszyklus her am Ende.
    Die Funktionen und Leistungen, die die Kunden heute und in Zukunft verlangen, kann ISDN nicht mehr bieten.

    Jürgen Lück, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Telekom
    Kein Windows 2.0 und PAL-Fernsehen mehr
    Eine Lösung für betroffene Kunden zeigt der Netzbetreiber in seiner Stellungnahme indes nicht auf.
    Ebensowenig tritt die Telekom dem Vorwurf entgegen, gerade im ländlichen Raum vielerorts keine ausreichende Vorsorge beim Ausbau getroffen zu haben.
    Vielmehr flüchtet sich das Unternehmen in hohle Phrasen und zumindest fragwürdige Vergleiche.
    „Niemand würde heute mehr mit einem Windows-2.0-Computer von 1989 arbeiten, und die Tagesschau auf einem Fernseher mit PAL-Bild anschauen.
    Oder den Tatort auf einem Videorekorder aufnehmen“, so die Deutsche Telekom.

    Zudem verwies das Unternehmen auf die aufwändige Pflege alter Netz-Technik und die Knappheit von Ersatzteilen.
    Die IP-Umstellung ist nicht zuletzt ein wirtschaftlicher Schritt für das Unternehmen.
    Auch wenn die Telekom in seinem Blog noch einmal die Vorteile der IP-basierten Anschlüsse anpreist, sind zahlreiche Unternehmen und Privathaushalte noch immer negativ von der IP-Umstellung betroffen und erhalten auf Grund zu geringer Bandbreiten keinen Telefon- und Internetanschluss.

    IP-Umstellung zu 99,999 Prozent erfolgreich
    Die Deutsche Telekom selbst sieht sich indes auf einem guten Weg und im Rahmen der IP-Umstellung von den Medien falsch dargestellt.
    Bei rund 99,999 Prozent aller Kunden funktioniere die Umstellung problemlos und nur 0,001 Prozent bundesweit seien negativ betroffen, wie Jürgen Lück noch einmal betonte.

    Bundesweit haben wir circa 0,001 Prozent unserer Kunden, die von der IP-Migration negativ beeinflusst sind.

    Jürgen Lück, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Telekom

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