Seite 25 von 25 ErsteErste ... 15232425
Ergebnis 241 bis 249 von 249

Thema: Diverses: Alles über das Internet - Störungen [Internetausbau usw.] !

  1. #241
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    49.368
    Bedankt
    345
    Danke erhalten: 2.692

    Vodafone reduziert Preise für Gigabit-Anschlüsse von Unitymedia !

    Kunden von Unitymedia werden nach der Übernahme von Vodafone nach und nach in das Unternehmen integriert.
    Dabei profitieren wohl vor allem Neukunden, denn diese können ab sofort Gigabit-Anschlüsse zu ähnlichen Preisen wie bei Vodafone buchen.

    Demnach kostet der Tarif 2play Fly 1000 mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten im ersten Jahr 19,99 Euro und im zweiten Jahr werden dann 69,99 Euro fällig.
    Bisher mussten Unitymedia-Kunden für den Tarif rund 100 Euro im Monat bezahlen.
    Damit orientiert man sich bei dem Anschluss mit einer Geschwindigkeit von 1 Gbit/s im Download am Tarifmodell von Vodafone.
    Der Tarif 3play Fly 1000 wird im ersten Jahr hingegen 29,99 Euro monatlich kosten und danach werden 79,99 Euro fällig.
    Bei diesem Tarifmodell ist neben Internet und Telefon zusätzlich ein TV-Paket enthalten.

    Die neuen Tarife gelten aktuell allerdings nur für Neukunden.
    Jedoch können wohl auch Bestandskunden in die neuen Tarife wechseln, zahlen dann allerdings den Preis, der ab dem zweiten Vertragsjahr gilt.
    Damit kann zwar der eine oder andere Euro gegenüber vorher gespart werden, doch Neukundenkonditionen scheint man den Bestandskunden erst einmal nicht ohne Weiteres einräumen zu wollen.

    Neben der Reduzierung des Preises für die Tarife wird Vodafone den Neukunden ein anderes Modem liefern.
    Wurde bisher die Unitymedia Connect Box ausgeliefert, werden Neuabschlüsse nun die Vodafone Station erhalten.
    Damit kann auf den Kabelstandard DOCSIS 3.1 zurückgegriffen werden, der für die Gigabit-Anschlüsse nötig ist.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  2. #242
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    49.368
    Bedankt
    345
    Danke erhalten: 2.692

    Keine Wahlfreiheit mehr? Provider wollen den Routerzwang zurück !

    Seit 2016 ist gesetzlich festgelegt, dass Verbraucher selbst entscheiden dürfen, welchen Router sie an ihrem Internetanschluss betreiben.
    Das wollen Providerverbände nun zurückdrehen – und künftig wieder selbst bestimmen.

    Es ist noch gar nicht lange her, da mussten Kunden ihren Internetanschluss im Zweifel mit dem Router betreiben, den ihnen ihr Internetanbieter zur Verfügung stellte.
    Selbst wenn man ein besseres Gerät besaß, musste das teilweise ungenutzt in seiner Schachtel bleiben, denn die Provider waren nicht verpflichtet, die Zugangsdaten für ihren Netzanschluss herauszugeben.
    Und damit konnten Drittgeräte im Zweifel nicht direkt an die Anschlussdose.

    Seit 2016 legt das Telekommunikationsgesetz jedoch fest, dass der Einflussbereich von Unity Media, Telekom und Co. am sogenannten "passiven Netzabschlusspunkt" endet – so bezeichnen die Juristen die Anschlussdose, mit der der Internetanschluss ins Einfamilienhaus oder die Wohnung kommt.

    Providerverbände wollen Router wieder diktieren dürfen
    Genau das möchten mehrere Providerverbände wieder zurückdrehen, wie das IT-Magazin "c't" berichtet.
    In einem gemeinsamen Positionspapier legten die Verbände bereits im September nahe, dass die Provider unter bestimmten Voraussetzungen auch Kontrolle über die Router benötigten, um sicherzustellen, dass keine Probleme auftreten.
    Vor allem die neue Glasfasertechnologie mache das nötig, so die Argumentation im Papier.

    Konkrete Nachweise liefert das Positionspapier nicht.
    Die Experten der "c't" halten die Argumentation nicht für nachvollziehbar, da die aktuell genutzten Übertragungstechnologien DSL und Kabel bei der Übergabe des Signals zum Netzabschluss ähnlich funktionierten – ohne dass es hier zu Problemen durch die Liberalisierung gekommen sei.

    Provider profitierten teilweise finanziell vom Routerzwang
    Klar ist hingegen, warum einige Provider den Routerzwang gern zurück hätten: Er stellte für einige Anbieter eine zusätzliche Einnahmequelle dar.
    So dürften niedrige monatliche Gebühren für die Nutzung eines Routers über die gesamte Nutzungsdauer in vielen Fällen den Preis der Hardware überschritten haben.
    Auch konnten über den Routerzwang bestimmte Funktionen deaktiviert oder kostenpflichtig zur Verfügung gestellt werden, die Nutzer mit einem eigenen Gerät kostenfrei nutzen könnten.

    Ob die Bundesregierung auf die Vorwürfe reagieren wird, ist derzeit unklar.
    Konkrete Nachweise für tatsächliche technische Probleme durch die Freigabe der Routernutzung wurden bislang nicht vorgelegt.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  3. #243
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    49.368
    Bedankt
    345
    Danke erhalten: 2.692

    Tausende betroffen: Vodafone, Netflix, Youtube und Amazon nicht mehr erreichbar !

    Köln - Am frühen Mittwochabend gibt es eine riesige Störung in ganz Deutschland: Vodafone, Netflix, Youtube und Amazon sind unter anderem nicht mehr erreichbar.

    Das ist gut sichtbar, wenn man das Portal allestoerungen.de besucht.
    Dort bietet sich ein ungewöhnliches Bild: Fast alle großen Anbieter haben offensichtlich Probleme.
    Eine offizielle Stellungnahme von Vodafone oder einem anderen Anbieter lag am Mittwochabend nicht vor.

    Woran genau es liegen könnte, dass der Mobilfunk- und Internet-Dienstleister Vodafone und zahlreiche Streaming-Dienste nicht einwandfrei funktionieren, ist bisher unklar.
    Denkbar ist, dass die Ausfälle, die beispielsweise bei Nutzern von Amazon oder Netflix gemeldet werden, mit einer größeren Störung bei Vodafone in Zusammenhang stehen.

    Denn: Wenn das Internet daheim beim Nutzer nicht geht, dann sind auch Dienste, die ans Internet gebunden sind, nicht erreichbar.

    Betroffen sind natürlich nicht alle Nutzer.
    Es ist allerdings offenbar eine Störung, die am Mittwoch viele tausend Haushalte in der Bundesrepublik betrifft oder betroffen hat.
    Begonnen hat es in den meisten Fällen zwischen 15 und 16 Uhr.
    Für viele, die es gewohnt sind, nicht aufs Internet und diverse Dienste zu verzichten, ist das eine Art digitale Katastrophe.

    Bundesweite Störung: Welche Anbieter sind betroffen?

    In der Liste sehen Sie betroffene Anbieter (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) in einer kleinen Übersicht:

    Vodafone
    1&1
    Netflix
    Telekom
    Amazon (außerdem Prime Video, Amazon Alexa)
    Google (außerdem die Tochter Youtube)
    Spotify

    Viele Nutzer haben in der Kommentarfunktion bei allestoerungen.de geschildert, vor welchen Problemen sie am Mittwoch stehen.
    „Ich habe seit fünf Stunden kein Wlan“, klagt ein Nutzer.
    Eine Frau aus Ostfriesland schreibt beispielsweise, sie habe schon seit zwei Tagen keinen Handyempfang im Netz der Telekom.

    Auch bei Vodafone-Kunden häufen sich Beschwerden.
    Berichtet wird unter anderem, dass sämtliche Cloud-Dienste down seien.
    Ein Mann aus Herne (Nordrhein-Westfalen) schreibt: „Kein Amazon Prime, Netflix oder Verbindung zu Sky.
    Von jetzt auf gleich.“


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  4. #244
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    49.368
    Bedankt
    345
    Danke erhalten: 2.692

    @magenta.de-Adresse: Telekom startet neue E-Mail-Domain für alle !

    Die Telekom bietet seit heute eine neue E-Mail-Domain an: @magenta.de.
    Das vorhandene Mail-Angebot mit @t-online.de-Adressen bleibt aber bestehen.

    Die Telekom erweitert ihre E-Mail-Adressen-Angebot.
    Seit heute können Kunden sich ihren Wunschnamen mit der Endung @magenta.de bestellen.
    Diese neue Endung, auch Domain genannt, soll die bisherige – @t-online.de – aber nicht ersetzen, sondern lediglich ergänzen.

    Die neue Domain stehe wie auch @t-online.de allen Internetnutzern zur Verfügung, man muss dafür keinen Internetanschluss der Telekom nutzen.
    Tatsächlich werden beide Mail-Adressen als kostenlose Freemail-Dienste angeboten.

    Auch Bestandskunden können sich neue Adresse aussuchen
    Der Vorteil an einer neuen @magenta.de-Adresse liege vor allem darin, dass erst ab heute Namen vergeben werden.
    Mail-Kunden von t-online.de, die bislang nur eine Variante ihrer Wunsch-Email-Adresse nutzen konnten, weil der eigentliche Mail-Name schon vergeben war, haben jetzt erneut die Chance, sich diesen zu sichern.

    Das Freemail-Angebot der Telekom ähnelt denen anderer großer deutscher Konkurrenten, etwa von GMX und Web.de oder freenet.
    Neben einem Gigabyte Speicher für E-Mails bietet sie außerdem bis zu zehn unterschiedliche Mailadressen.

    Wer sich einen besonderen Namen mit neuer Domain sichern möche, sollte allerdings schnell sein.
    Laut Mitteilung der Telekom hat der Wunsch Vorrang, der zuerst eingereicht wird.

    Weitere Informationen zu Anmeldung und Verfügbarkeit zur neuen @magenta.de-Mail gibt es hier.



    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  5. #245
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    49.368
    Bedankt
    345
    Danke erhalten: 2.692

    Offene WLANs sorgen weiterhin für Rechtsunsicherheit !

    Deutschland und seine offenen WLANs - eine Leidensgeschichte, die allem Anschein nach kein Ende nimmt.
    Was in anderen Ländern gang und gäbe ist und selbst durch die Neuregelung im Telemediengesetz (TMG) eigentlich längst Geschichte sein sollte, bleibt weiterhin ein Schreckgespenst in good old Germany.
    Die sogenannte Abschaffung der Störerhaftung verunsichert auch Ende 2019 noch eine Vielzahl von Providern, Zugangsanbietern und Rechteinhabern.

    Laut Aussagen der Anbieter würde es trotz der Neuregelung weiterhin Abmahnungen geben.
    Diese seien zwar weniger geworden, jedoch besteht das Problem aus Provider-Sicht weiterhin.
    Grund für die Abmahnungen gegen die Provider ist laut den Rechteinhabern das Problem, dass es im Vorfeld nicht möglich ist zu erkennen, ob es sich bei dem ermittelten Anschluss um einen WLAN-Hotspot handelt oder ob es sich tatsächlich um den Anschluss des Täters handelt.
    Allerdings dürfte den Rechteinhabern klar sein, dass diese kaum eine Chance haben den Täter zu ermitteln, wenn es sich um einen Hotspot handelt.
    So entsteht der Eindruck als würde durch Abmahnungen versucht, die Provider abzukassieren.
    Gerade unwissende Anbieter tappen dabei in die Abmahnfalle der Rechteinhaber.

    Auch wird von den Providern kritisiert, dass es aktuell keine Klarheit darüber gibt, welche Seiten von vornherein gesperrt werden müssen und welche Sicherheitsmaßnahmen ein Provider ergreifen muss.
    Dies hat zur Folge, dass die Anwälte der Rechteinhaber munter Abmahnungen schicken und einfach alles sperren lassen, was auch nur im entferntesten Sinne eine Urheberrechtsverletzung darstellen könnte.

    Da der Gesetzgeber aktuell keinen Handlungsbedarf sieht gilt zunächst abzuwarten, wie sich die Lage für die Provider von offenen WLANs entwickeln wird.
    Aktuell bleibt zumindest die Unsicherheit bezüglich der Rechtssicherheit weiter bestehen.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  6. #246
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    49.368
    Bedankt
    345
    Danke erhalten: 2.692

    Telekom: Bis zu 100 MBit/s für fast 102.000 weitere Haushalte !

    Die Deutsche Telekom treibt den Vectoring-Ausbau weiter voran und hat laut eigenen Angaben heute rund 102.000 weitere Haushalte freigeschaltet.
    Dabei handelt es sich allerdings lediglich um einfaches Vecotring, womit die Geschwindigkeit beim Download auf bis zu 100 Mbit/s begrenzt ist.
    Der Upload wird bei dieser Technik auf bis zu 40 Mbit/s begrenzt sein.

    Insgesamt habe man in 61 Kommunen die Anschlüsse mit einer schnelleren Geschwindigkeit in das Netz eingebunden.
    Die meisten Haushalte wurden im Umkreis von Konstanz am Bodensee und rund um Halle an der Saale ausgebaut.
    Mit dem weiteren Ausbau habe man laut dem Netzbetreiber die Anzahl der Vectoring-Anschlüsse innerhalb eines Jahres um 20 % erhöht und erreicht inzwischen rund 14 Millionen Haushalte insgesamt.

    Die Telekom möchte ihre Vectoring-Anschlüsse auch weiterhin vorantreiben und bis Ende des nächsten Jahres noch zahlreiche weitere Haushalte mit der schnelleren Technik versorgen.
    An den Orten, an denen das Datenvolumen der Nutzer ansteigt, kann zudem Super Vectoring eingesetzt werden.
    Dabei steigt die Datenrate auf bis zu 250 Mbit/s an.
    Allerdings wird dafür ein Austausch der Linecard nötig sein und zudem muss der Verteiler mit Glasfaser angebunden werden.

    Wer sich für einen schnelleren Anschluss interessiert, sollte einfach mal einen Blick auf die Verfügbarkeitsabfrage der Telekom werfen.
    Eventuell ist der eigene Haushalt schon über Vectoring angebunden.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  7. #247
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    49.368
    Bedankt
    345
    Danke erhalten: 2.692

    Bundesweite Ausfälle: Vodafone-Störung setzt Internet und Kabel-TV außer Gefecht !

    Beim Kabelnetzbetreiber Vodafone hat es am Mittwoch erneut technische Probleme gegeben.
    Bei vielen Nutzern fielen bundesweit Internetanschluss und Kabelfernsehen aus.

    Eine Störung beim Netzbetreiber Vodafone hat am Mittwoch in zahlreichen Haushalten in ganz Deutschland Internet-, Telefon- und TV-Anlagen stillgelegt.
    Vor allem in Niedersachsen waren am Nachmittag viele Kunden plötzlich offline, wie die Live-Störungskarte von allestörungen.de zeigte.
    Die Probleme begannen offenbar aber bereits am Vormittag.
    Auch der Großraum Bremen, München, Berlin, Hamburg, Frankfurt und weitere Regionen scheinen betroffen.

    Die meisten betroffenen Kunden meldeten Probleme mit dem Internetzugriff.
    Vodafone hat inzwischen bestätigt, dass es im Raum Bremen einen Kabelnetzausfall gegeben haben soll.
    Laut PC Welt soll bei Bauarbeiten ein Glasfaserstrang zerstört worden sein.
    Dadurch wurden 18.200 Haushalte vom Netz abgeschnitten.

    Auf dem Meldeportal allestörungen.de berichteten verschiedene Nutzer aus dem norddeutschen Raum am frühen Abend, dass die Störung behoben sei.
    Teilweise war jedoch nicht das volle TV-Programm verfügbar.

    Der letzte großflächige Vodafone-Ausfall ist nicht einmal zwei Wochen her.
    Am 13. November beschwerten sich zahlreiche Kunden über Netzausfälle und Schwierigkeiten beim Zugriff auf populäre Online-Dienste wie Netflix, YouTube oder Online-Spiele.
    Auf Twitter entschuldigte sich das Unternehmen für die Unannehmlichkeiten.
    Die Technik arbeite "mit Hochdruck" an der Behebung.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  8. #248
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    49.368
    Bedankt
    345
    Danke erhalten: 2.692

    Weltweite Störung: Facebook und Instagram nur eingeschränkt erreichbar !

    Die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram haben derzeit offenbar technische Probleme.
    Seit dem Nachmittag berichten weltweit Nutzer über Störungen.
    Das Unternehmen bittet um Geduld.

    Das Unternehmen Facebook hat derzeit offenbar mit massiven technischen Problemen zu kämpfen.
    Seit dem Nachmittag berichten tausende Nutzer, dass der Upload von Inhalten, sowohl beim zu Facebook gehörenden Dienst Instagram als auch bei Facebook selbst, scheitere.

    Andere Nutzer schreiben davon, sich bei den Diensten gar nicht erst anmelden zu können.
    Auf Twitter erzählen Tausende unter den Hashtags #instagramdown und #facebookdown von ihren Erfahrungen.

    Mittlerweile hat auch das Unternehmen eingestanden, dass die Dienste nicht fehlerlos laufen.

    Auf Nachfrage bei Facebook gab es eine gleichlautende Aussage.
    Auch bei dem Meldeportal allestörungen.de ist die Zahl der eingetragenen Störungsmeldungen seit dem Nachmittag für Instagram und Facebook sprunghaft angestiegen.

    Laut den Angaben der Plattform stammen die Störungsmeldungen vorwiegend aus Europa sowie Nord- und Südamerika.
    Tatsächlich scheint es sich bei der Störung um ein globales Problem zu handeln, denn Meldungen über die eingeschränkte Erreichbarkeit der sozialen Netzwerke finden sich etwa auch in verschiedenen US-Medien.

    Der Chat-Dienst WhatsApp, ebenfalls ein Unternehmen der Facebook-Gruppe, scheint im Übrigen nicht betroffen zu sein.
    Was genau die Ursache der technischen Probleme bei Facebook und Instagram ist und wann diese behoben sein werden, ist derzeit nicht bekannt.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  9. #249
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    49.368
    Bedankt
    345
    Danke erhalten: 2.692

    Telekom und EWE: 300.000 Glasfaseranschlüsse für Norddeutschland !

    Die Deutsche Telekom will in Norddeutschland mit dem lokalen Netzbetreiber EWE zusammenarbeiten, um den Glasfaserausbau zu forcieren.
    Zu diesem Zweck soll ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet werden.
    Das Bundeskartellamt hat die Kooperation nun gestattet, vorgesehen sind allerdings Auflagen.

    So verpflichten sich die Unternehmen, in den kommenden vier Jahren 300.000 FTTH-Anschlüsse in Teilen von Niedersachsens, Nordrhein-Westfalens und Bremen eigenwirtschaftlich auszubauen.
    Förderprogramme soll das neue Gemeinschaftsunternehmen also nicht abrufen, um die Investitionen von konkurrierenden Netzbetreibern nicht zu erschweren.
    Der Ausbau darf sich zudem nicht auf Ballungsräume sowie bereits mit Kabel versorgte Gebiete fokussieren, die Vorhaben müssen auch den ländlichen Raum abdecken.

    Auflagen für den Wettbewerb
    Weiterhin unabhängig voneinander können sich die Telekom und EWE aber für Förderprogramme bewerben, die den Gigabit-Ausbau in solchen Regionen vorantreiben sollen, die ansonsten für die privaten Netzbetreiber nicht rentabel wären.

    Von den Vorgaben erhofft sich das Bundeskartellamt einen schnelleren Glasfaserausbau in der Region.
    „Kooperationen können unter den richtigen Rahmenbedingungen dafür sorgen, dass die Netze zügig ausgebaut werden und die Versorgung der Haushalte mit hohen Bandbreiten schneller verbessert wird“, sagt Bundeskartellamt-Präsident Andreas Mundt.

    Wenn zwei führende Anbieter in einer Region zusammenarbeiten, sei es aber auch wichtig, den Wettbewerb zu schützen.
    Dritten Unternehmen muss die Telekom-EWE-Kooperation daher einen diskriminierungsfreien Zugang zu den neuen Glasfaseranschlüssen über die entsprechenden Vorleistungsprodukte anbieten.
    Ab einem bestimmten Zeitpunkt soll den dritten Netzbetreibern sogar eine Mindestmenge an Anschlüssen überlassen werden, die diese jeweils selbst vermarkten können.

    Kooperationen beim Glasfaserausbau
    Kooperationen werden beim Glasfaserausbau regelmäßig gefordert.
    Offen ist nun, ob sich so ein Gemeinschaftsunternehmen wie das von der Telekom und EWE bewährt.
    „Ob die getroffenen Regelungen ausreichend sein werden, um Wettbewerb zu sichern und den Ausbau zu beschleunigen, wird die Zukunft zeigen“, erklärt Jürgen Grützner, Geschäftsführer vom alternativen Provider-Verband VATM.

    Noch ist der Beschluss des Kartellamts auch nicht rechtskräftig.
    Nötig ist auch noch ein Fusionskontrollverfahren, das bis Januar 2020 abgeschlossen sein soll.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

Seite 25 von 25 ErsteErste ... 15232425

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •