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Thema: Diverses: Verbraucher - Nachrichten und Ratgeber !

  1. #1061
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    Edeka - Kunden-Abzocke ? Foodwatch erhebt schwere Anschuldigungen, Supermarkt reagiert !

    Hamburg - Gesunde Ernährung kommt immer mehr in Mode.
    Trend-Food ist in – aber in den meisten Fällen auch teurer.
    Dabei gibt es auch immer günstige Alternativen.


    Die Lebensmittel-Organisation „Foodwatch“ prangert deshalb Edeka an.
    Da gibt es die 500-Gramm-Packung „Haferflocken Extra Zart“ der Eigenmarke „Gut & Günstig“ für preiswerte 49 Cent.
    Deutlich teurer wird das Lebensmittel unter dem Namen Porridge, ebenfalls von der Eigenmarke „Gut & Günstig“, allerdings nur 350 Gramm für 99 Cent verkauft.

    Doch bei dem „Porridge Klassik“ handelt es sich um die gleichen fein geschnittenen Haferflocken, mit den exakt gleichen Nährwerten.
    Warum also soll der Kunde für das gleiche Produkt, das zudem in einer umweltunfreundlicheren Plastiktüte verpackt ist, mehr zahlen?

    Schließlich handelt es sich auch bei der Portion Porridge um einfachen Haferschleim, bei dem die Flocken mit Milch oder Wasser aufgekocht werden.
    Mit entsprechenden Toppings wie Beeren ist das eine gesunde und nahrhafte Mahlzeit am Morgen.

    Das sagt Edeka zu den Vorwürfen von Foodwatch
    Edeka weist den Vorwurf von Foodwatch zurück und erklärt auf Anfrage: „Der Preis eines Produktes hängt nicht allein von den Rohstoffen ab, sondern auch vom Aufwand bei ihrer Verarbeitung.
    Für das Porridge werden spezielle Schälgrade verwendet, was den Herstellungsprozess deutlich aufwändiger macht.
    Im Ergebnis sind diese Flocken besonders quellfähig, so dass der Verbraucher sie bereits nach fünf Minuten (wie auf der Verpackung angegeben) verzehren kann.“

    Wie Presesprecherin Kerstin Hastedt weiter mitteilt, müssten die klassischen Haferflocken im Unterschied dazu langsam geköchelt werden, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

    Heißt: Wer Zeit sparen will, muss mehr bezahlen.
    Das ist bei anderen Lebensmitteln nicht anders.
    Fertigprodukte sind in der teurer, als die Ware selbst zuzubereiten.

    Wer zu welchem Lebensmittel greift, bleibt schließlich jedem Kunden vorbehalten.


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  2. #1062
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    Kartenzahlung, Online-Banking: Diese Änderungen kommen bald auf alle Bank-Kunden zu !

    Berlin - Viele Verbraucher bekommen in diesen Tagen Post von ihrer Bank.
    Der Inhalt der Briefe ist meist sehr juristisch gehalten, denn die Geldinstitute müssen ihre Kunden über wichtige Änderungen informieren: Ab September greifen die Regelungen der zweiten europäischen Zahlungsdiensterichtlinie PSD2, erklärt der Bundesverband deutscher Banken in Berlin.
    Was sich erst einmal sperrig anhört, ist eigentlich gar nicht so kompliziert.

    Was genau ist ab September neu?
    Von Bedeutung sind drei Änderungen: Auf Konten können künftig auch Drittanbieter zugreifen, wenn Kunden dem zustimmen.
    Außerdem müssen Bankkunden sich beim Zugriff auf ihr Online-Banking ab dem 14. September immer mit der Zwei-Faktor-Methode identifizieren.
    Und schließlich müssen auch Kartenzahlungen im Internet künftig immer mit zwei Faktoren freigegeben werden.

    Was ist mit Drittanbietern gemeint?
    Gemeint sind Anbieter, die die Infrastrukturen von Banken nutzen, ohne selbst solche zu betreiben, erklärt der Bankenverband.
    Konkret sind das Dienste, die Zahlungen auslösen, Kontoinformationen sammeln und bündeln und Dienste, die Zahlungskarten herausgeben.
    Drittanbieter können nicht nur neue Dienstleister sein, sondern im Prinzip auch andere Banken.

    Solchen Dienstleistern können Kunden künftig erlauben, auf ihr Konto zuzugreifen, zum Beispiel wenn sie im Internet einkaufen oder aber verschiedene Konten bei unterschiedlichen Geldinstituten in einer Übersicht dargestellt haben wollen.
    Die Erlaubnis des Kunden ist immer die Voraussetzung dafür, dass ein Drittanbieter Zugriff auf das Konto bekommt.
    Die Dienstleister unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (Bafin).

    Was ändert sich beim Online-Banking und dem Online-Shopping?
    Einloggen ins Online-Banking nur mit einem Passwort wird bald der Vergangenheit angehören.
    Denn ab dem 14. September gilt laut Bankenverband die gesetzliche Pflicht zur sogenannten starken Kundenauthentifizierung.
    Das heißt, jeder Kunde muss sich immer mit zwei von drei möglichen Faktoren identifizieren.
    Infrage kommen hier etwa biometrische Merkmale wie ein Fingerabdruck (Faktor „Sein“), eine PIN (Faktor „Wissen“) oder ein Smartphone (Faktor „Besitz“).

    Dieses Verfahren wird auch bei jeder Transaktion Pflicht.
    Die iTAN-Liste aus Papier hat damit ausgedient.
    Für Aufträge muss eine eigens generierte TAN genutzt werden.
    Bei Kartenzahlungen im Internet werden sich Verbraucher künftig ebenfalls grundsätzlich mit zwei Faktoren identifizieren müssen.

    Wie sicher sind die neuen Zahlungs-Verfahren?
    Die Zeitschrift „Finanztest“ (Ausgabe 8/2019) hat die neuen Verfahren von 22 Kreditinstituten untersucht.
    Die meisten Banken bieten mehrere Varianten an.
    Während Kunden für Verfahren wie QR-TAN oder AppTAN ein Smartphone brauchen, gibt es für Kunden mit einfachem Mobiltelefon auch das SMS-TAN-Verfahren.
    Ein Zusatzgerät brauchen Kunden in der Regel hingegen bei Verfahren wie ChipTAN, BestSign oder PhotoTAN.

    Das Fazit der Tester: Grundsätzlich sind die neuen Verfahren tatsächlich sicherer als frühere Varianten.
    Sie können jedoch für viele Kunden Mehrkosten und mehr Aufwand verursachen.
    Wer etwa ein Zusatzgerät braucht, bekommt es selten kostenlos - zum Beispiel einen TAN-Generator für das Chip-TAN-Verfahren.
    Bankkunden müssen für günstige Zusatzgeräte mit etwa 9 bis 35 Euro rechnen.
    Nutzen Kunden etwa das SMS-TAN-Verfahren, berechnen die Banken laut Stiftung Warentest bis zu 9 Cent pro TAN.


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  3. #1063
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    Paketdienst: DHL will Paketkunden genau über die Zustellzeit informieren !

    Bonn. Eine Mail mit der groben Zustellzeit, eine weitere kurz vor der Auslieferung: So will Post-Tochter DHL die Kunden zufriedener machen.

    E-Mails mit der Ankunftszeit des Pakets: Damit will die DHL die Kundenzufriedenheit verbessern.
    Das hat Deutsche-Post-Vorstandschef Frank Appel in einem Interview angekündigt.

    Appel will das Zustellsystem der Deutschen Post DHL nach Kritik in der Vergangenheit verbessern.
    Die Kunden sollen bei der Paketzustellung zeitgenau über den Weg der Lieferung informiert werden.

    DHL-Paketzustellung per Mail kurz vorher angekündigt
    „Unsere Kunden sollen zuerst per E-Mail eine ungefähre Zeit erhalten, zu der der Zusteller kommt.
    Und zum Beispiel 15 Minuten vor Ankunft gibt es dann eine erneute Mail mit der genauen Zeit, die wir anhand der per GPS erfassten Position des Lieferwagens berechnen“, sagte Appel der „Rheinischen Post“ und dem „Bonner General-Anzeiger“.

    Dieses System werde zunächst in „einigen Regionen“ getestet, sagte Frank Appel, ohne diese Regionen genauer zu nennen.
    „Und im Laufe des Jahres 2020 soll es diese Just-in-Time-Pakete bundesweit geben“, sagte Appel weiter.

    Post versucht, Ärger bei Kunden zu minimieren
    Der Postchef erklärte, dass die Zwischenlagerung von Sendungen für Verzögerungen und Ärger bei den Kunden gesorgt habe.
    Dem wirke man seit geraumer Zeit entgegen.

    Das wird seinen Preis haben.
    In einem Interview hatte Appel angekündigt: „Die Paketpreise werden weiter steigen“.
    Die Zusteller haben offenbar nichts davon: Trotz Branchenboom sinken die Löhne der Paketzusteller.
    Die DHL-Konkurrenz denkt unterdessen darüber nach, die Kosten für Paket-Lieferungen dadurch zu decken, dass die Zustellung an der Haustür extra kosten soll.


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    Telekom erhöht Festnetzpreise ab September !

    Wer einen Festnetzanschluss bei der deutschen Telekom besitzt, muss ab September mehr Grundgebühren zahlen.
    Betroffen sind sogenannte Call-Tarife.

    Die Deutsche Telekom erhöht ab September die Preise seiner Call-Tarife.
    Dabei handelt es sich um eine reine Festnetzverbindung ohne Internetanschluss.
    Kunden müssen dabei für Anrufe ins Fest- und Mobilfunknetz pro Minute zahlen.
    Je nach Tarif können Freiminuten im Angebot enthalten sein.

    Laut der Telekom müssen Kunden ab dem 1. September einen Euro je nach Tarif mehr zahlen.
    Der Tarif Call Start kostet beispielsweise 21,95 Euro statt 20,95, ebenso wie der Tarif Call Basic IP (Regio).
    Der Tarif Call Comfort steigt von 30,94 Euro monatlich auf 31,94 Euro monatlich.
    Der Call-Comfort-Tarif kommt mit einer Telefonflat ins deutsche Festnetz.

    Eine vollständige Preisliste finden Sie auf folgendem Screenshot und auf der Website der Telekom.


    Mit der Preiserhöhung kostet Call Basic drei Euro weniger als der Tarif MagentaZuhause Start (24,95 Euro im Monat).
    Kunden, die einen Call-Comfort-Tarif besitzen, zahlen sogar deutlich mehr.

    Der Tarif MagentaZuhause Start kommt mit einer Telefonflat ins deutsche Festnetz sowie einem Internetanschluss.


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    Geldtransfer ins Ausland: Paypal bringt Geldüberweisungs-Dienst Xoom nach Deutschland !

    Der Bezahldienst Paypal steigt ins Geschäft mit internationalen Überweisungen in Deutschland und Europa ein.
    Xoom will dabei schneller und günstiger als die Konkurrenz sein.
    Es steht auch schon fest, wie viel Überweisungen kosten sollen.

    Internationale Überweisungen werden beispielsweise häufig von Verbrauchern der westlichen Welt genutzt, um Geld an ihre im Ausland lebenden Familienmitglieder zu schicken.
    Für diesen Dienst wurde häufig Xoom genutzt – das war bislang allerdings nur von den USA und Kanada aus möglich.
    Nun sollen auch Überweisungen aus Europa angeboten werden.
    Zugleich habe der Dienst auch die Geldströme zwischen einzelnen europäischen Ländern sowie zwischen Europa und Nordamerika als potenziell lukratives Geschäft im Blick, sagt Xoom-Chef Julian King.

    Hohe Gebühren vermeiden
    Die Geldübermittlung über Ländergrenzen hinweg werde nach wie vor zu großen Teilen mit Hilfe von Bargeld abgewickelt, wobei Menschen sich an Schaltern anstellen und hohe Gebühren bezahlen müssten, argumentiert King.
    Bei Xoom ist der Service an das Paypal-Angebot gekoppelt.

    Eine aus Deutschland ausgehende Überweisung koste bei Xoom zwischen einem und drei Euro bei Beträgen unter 1.000 Euro, sagt King.
    Bei höheren Beträgen werde in der Regel bei der Übertragung auf ein Bankkonto keine Gebühr fällig.
    In dem Markt sind bereits andere Anbieter wie zum Beispiel Transferwise aktiv.
    Auch klassische Geldüberweisungsdienste wie Western Union verbesserten unter dem wachsenden Wettbewerbsdruck die Konditionen für die Nutzer.
    "Der Markt hat sich in den vergangenen 15 Jahren dramatisch verändert", sagt King.

    Banken sehe Xoom eher als Partner denn als Wettbewerber, betont der Paypal-Manager.
    So schließe man mit ihnen Vereinbarungen in einzelnen Ländern, um das Geld unverzüglich auf Konten bei den Geldinstituten zu bringen.
    Ein weiteres Xoom-Angebot ist die Möglichkeit, über Ländergrenzen hinweg Mobilfunkkarten aufzufüllen oder Rechnungen zu bezahlen.


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    Lidl macht sich mit Werbung über Aldi, Rewe und Edeka lustig - droht dem Discounter nun Ärger ?

    Diesen Werbe-Spot(t) feiert gerade das Netz!

    Denn da hat sich Lidl ganz schön was einfallen lassen!
    Auf Instagram teilt die Supermarkt-Kette ein neues Werbevideo.
    Die Konkurrenz bekommt dabei ganz schön ihr Fett weg.

    Lidl: Supermarkt verspottet Konkurrenz
    In dem neuen Instagram-Video von Lidl, macht sich die Supermarkt-Kette über andere Läden lustig.
    Zu dem Video schreibt der Discounter: „Welcher deiner Freunde muss endlich verstehen, dass ALDI anderen keine Chance haben?“.
    Da war schon der erste Seitenhieb gegen Konkurrent Aldi.

    Aber auch die anderen bekannten Supermärkte nimmt sich Lidl in dem kurzen Spot vor.
    Insgesamt wird gegen sieben andere Mitbewerber geschossen.

    Hier die Wortspiele des Discounters:

    „Lidl lohnt sich. Aldi anderen sind teurer.“
    „Mehr Lidl vom Netto.“
    „Teurer wäre EDEKAdent.“
    „So günstig, da dreht sich der Penny zwei Mal um.“
    „Ab zu Lidl. Der Rest ist irREWElant.“
    „Preise fernab der Normalität.“
    „So günstig? Real ist das nicht.“

    Während des Spots laufen verschiedene beliebte Memes aus den letzten Jahren.
    Massive Elektro-Beats verleihen dem Spot eine zusätzliche Härte.

    Vergleichende Werbung – bewegt Lidl sich noch im rechtlichen Rahmen?
    Die Fans feiern den Spot.
    Laute Elektromukke, Meme-Culture und gewagte Wortspiele kommen gut an.
    Aber ist das noch vergleichende Werbung?
    Oder werden hier Grenzen überschritten?

    Vergleichende Werbung wird in Deutschland noch vergleichsweise selten genutzt.
    Sie ist prinzipiell aber erlaubt, wenn der Werbende sich an bestimmte Regeln hält.

    Jetzt hängt es von den Mitbewerbern ab
    Im Paragraph 6 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb werden die Richtlinien für vergleichende Werbung festgehalten.
    Diese sind prinzipiell recht deutlich formuliert, mit Blick auf die Art des Werbespots für den Laien aber schwierig anzuwenden.

    Meint Lidl mit der Aussage „Aldi anderen sind teurer“ beispielsweise wirkliche alle anderen Supermärkte oder nur Aldi?
    Im Gespräch konnte eine Sprecherin des Deutschen Werberates sagen, dass es jetzt auf die im Werbespot erwähnten Läden ankommt.

    Aldi, Netto und Co. haben es in der Hand
    Aldi, Netto, Edeka, Penny, Rewe, Norma oder Real könnten nun Klage einreichen.
    In diesem Fall müsste ein Richter prüfen, ob Lidl gegen geltendes Recht verstoßen hat.

    Wäre das Ergebnis positiv, müsste Lidl den Spot auf jeden Fall aus dem Netz nehmen.
    Käme es aber zu einem negativen Befund, wäre es für Lidl eine Win-Win-Situation.
    Einerseits würde der Discounter so noch mehr Aufmerksamkeit erhalten, andererseits könnte der Webespot so wie er ist bestehen bleiben.

    Die genannten Lebensmittelmärkte könnten alternativ natürlich auch einen eigenen Konter-Werbespot herausbringen.

    Fans sind begeistert: „Hammer geil.“
    Die Fans sind jedenfalls begeistert.
    „Ich feier euch für diese Werbung“ schreibt eine Nutzerin.
    Ein anderer Nutzer lobt: „Ich kann nur sagen: `Hut ab an die Marketingabteilung.
    Einfach nur…Lidl lohnt sich!´“.
    Auch ein weiterer Follower ist begeistert: „Heftig! Ich kann nicht mehr!
    Das ist das beste Werbevideo, was ich dieses Jahr gesehen habe!
    Ihr macht mich fertig. Hammer geil.“

    Zumindest bei den potentiellen Kunden war das Video jetzt schon ein riesiger Erfolg.



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