Seite 957 von 957 ErsteErste ... 457857907947955956957
Ergebnis 9.561 bis 9.567 von 9567

Thema: Aktuelle NEWS aus Deutschland !

  1. #9561
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    49.084
    Bedankt
    345
    Danke erhalten: 2.687

    Leichenfund im Neckar - ist es der vermisste Student ?

    Vor zwei Wochen verschwand ein junger Student aus München in Heidelberg
    Nun wurde ein Leiche aus dem Neckar gezogen.
    Die Polizei geht davon aus, dass es sich um den vermissten 23-Jährigen handelt.

    Am Nachmittag hat ein Passant eine männliche Leiche im Neckar entdeckt.
    Es handelt sich nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen um den seit mehr als zwei Wochen vermissten Hubertus K., wie zuständige Polizei in Mannheim berichtete.
    Die Kriminalpolizei in Heidelberg ermittelt.
    Wie es zu dem Tod des jungen Mannes kam, ist noch unklar.

    K. war nach einem Abend in der Heidelberger Altstadt verschwunden.
    Zuletzt wurde er gegen Mitternacht von Freunden beim Verlassen eines Verbindungshauses in Heidelberg gesehen.
    Er soll zu diesem Zeitpunkt alkoholisiert gewesen sein, konnte sich jedoch orientieren und war mobil.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  2. #9562
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    49.084
    Bedankt
    345
    Danke erhalten: 2.687

    Razzia: Beschuldigte sollen Jobcenter betrogen haben !

    Bei einer Razzia wegen möglicher Leistungserschleichung sind am Mittwochmorgen in Leverkusen mehrere Häuser durchsucht worden.
    Acht Beschuldigte im Alter zwischen 23 und 31 Jahren sollen sich Leistungen vom Jobcenter erschlichen haben, wie die Staatsanwaltschaft Köln mitteilte.

    Es bestehe der Verdacht, dass die Beschuldigten ihre Hilfsbedürftigkeit nur vorgetäuscht hätten.
    Nach dpa-Informationen sollen die Beschuldigten aus dem Milieu einer Großfamilie stammen, die bereits mehrfach in Leverkusen mit Betrugstaten straffällig geworden sei.

    Bei den Durchsuchungen sollten unter anderem Hinweise auf ihre tatsächliche finanzielle Lage gefunden werden.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  3. #9563
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    49.084
    Bedankt
    345
    Danke erhalten: 2.687

    Verdächtiges Pulver in Kuvert: Einsatz in Unna !

    Ein Brief mit einem verdächtigen Pulver in Unna hat am Mittwoch einen Einsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst.
    Der Empfänger - Mitarbeiter einer kleineren Firma - habe am Morgen den Notruf gewählt, wie die Polizei mitteilte.

    Ein Kollege hatte zuvor das Kuvert ohne Absender mit dem verdächtigem Pulver geöffnet.
    Man habe als Vorsichtsmaßnahme die weniger als zehn Anwesenden aus dem Gebäude geführt und dort im Radius von 50 Metern abgesperrt.

    Die Feuerwehr stellte den Brief mit einer Spezialeinheit sicher, um das Pulver zu analysieren.
    Laut Polizei erwies der Stoff als harmlos.
    Um welche Substanz es sich genau handelt, blieb zunächst offen.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  4. #9564
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    49.084
    Bedankt
    345
    Danke erhalten: 2.687

    Razzia gegen Schleuser: Bundespolizei durchsucht Wohnungen in Köln !

    Köln - Von Köln und Düsseldorf aus sollen Täter mehr als 70 iranische Staatsangehörige mit erschlichenen Besuchs- und Geschäftsvisa in die Bundesrepublik Deutschland eingeschleust haben.
    Am Mittwochmorgen durchsuchten Beamte der Bundespolizei zwei Häuser in Köln – eines davon in Humboldt-Gremberg – sowie ein Objekt in Düsseldorf.

    Tatverdächtige wieder frei
    Mehr als 50 Beamte waren im Einsatz.
    Die Tatverdächtigen sind inzwischen wieder auf freiem Fuß.
    Nach ihrer Ankunft in Deutschland sollen die illegal eingereisten Iraner hier Asyl beantragt haben.
    Pro erfolgreicher Schleusung sollen die Tatverdächtigen bis zu 30.000 Euro verlangt haben.

    Kopf der Tätergruppe soll ein Iraner sein, in Köln lebte sein mutmaßlicher Gehilfe.
    Bei den Durchsuchungen stellten die Polizisten umfangreich Beweismaterial sicher.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  5. #9565
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    49.084
    Bedankt
    345
    Danke erhalten: 2.687

    Große Polizei-Aktion Illegale Millionentransfers - Razzia in Nordrhein-Westfalen !

    Düsseldorf/Duisburg - Das Juweliergeschäft in der Duisburger Innenstadt ist auch Stunden nach Beginn einer bundesweiten Razzia gegen illegale Geldtransfers mit Flatterband abgesperrt.
    Polizisten einer Hundertschaft sichern den Laden.
    Auf einem Schaufenster steht „Altgold Ankauf“.

    Razzia in fünf Bundesländern gegen illegale Millionentransfers
    Gleich in fünf Bundesländern, darunter Berlin, und den Niederlanden sind Polizisten und Steuerfahnder am Dienstag gegen mutmaßliche Mitglieder einer kriminellen Vereinigung vorgegangen.
    Sie sollen ein verbotenes, sogenanntes Hawala-System für Geldtransfers installiert und betrieben haben.

    Der Verdacht richtet sich gegen 27 Personen im Alter zwischen 23 und 61 Jahren.
    Sie sollen am legalen Bankensystem vorbei Millionen von Euro aus Deutschland in andere Länder geschickt haben.
    Insgesamt 62 Objekte wurden in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Hamburg, Berlin und Baden-Württemberg sowie in den Niederlanden durchsucht.

    Illegale Überweisungen in die Türkei: Razzia gegen Clan
    Die Behörden machten zunächst keine näheren Angaben zu der Razzia.
    Nach Informationen von „Süddeutscher Zeitung“, NDR und WDR lag der Schwerpunkt der Durchsuchungen in NRW.
    Der Hauptverdächtige soll demnach aus Duisburg kommen und dort einen Metallhandel führen.

    Die illegalen Überweisungen sollen ohne die nötige Banklizenz vor allem in die Türkei geflossen sein.
    Es gehe insgesamt um mehr als 200 Millionen Euro.
    Der Schwerpunkt der Razzia liege im Großraum Duisburg, wo unter anderem Metallfirmen, Juweliere und Privatwohnungen durchsucht wurden.

    Die Staatsanwaltschaft bestätigte am Dienstag lediglich, dass das Geld unter anderem in die Türkei transferiert worden sein soll.
    Gegen 6 der 27 Beschuldigten lägen Haftbefehle vor, erklärte das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt (LKA).

    LKA in NRW vollstreckt Haftbefehle wegen illegalen Geldtransfers
    Sie seien teilweise vollstreckt worden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Düsseldorf.
    Dabei kamen auch Spezialkräfte zum Einsatz.
    Bei dem transferierten Geld handele es sich um mutmaßlich illegal erworbenes Vermögen, so das LKA.
    Woher es im Einzelnen stammen könnte, wurde zunächst nicht bekannt.

    Das Hawala-System wird für Geldüberweisungen abseits traditioneller Bankkanäle genutzt.
    Das System beruhe auf einer Vertrauensbasis der Beteiligten, die oftmals der gleichen Ethnie angehörten, und habe sich in Regionen mit wenig entwickelten Banksystemen herausgebildet, heißt es in einer Analyse des Bundesfinanzministeriums.

    Auch in NRW: Razzia gegen illegales Hawala-System
    Es erlaube „Gelder nahezu ohne jede Möglichkeit der Rückverfolgung zu transferieren“.
    Das Geld werde gegen eine Gebühr bei einem Hawala-Händler eingezahlt.
    Der Einzahler erhalte ein Kennwort, gegen dessen Nennung der Empfänger das Geld bei einem Händler im Zielland ausgezahlt bekomme.

    Der aus dem Arabischen stammende Begriff Hawala lässt sich Wissenschaftlern zufolge mit Zahlungsanweisung oder Schuldüberweisung übersetzen.
    Seine Wurzeln hat das Hawala-Finanzsystem in der frühmittelalterlichen Handelsgesellschaft des Vorderen und Mittleren Orients, wie aus einer Publikation der Universität Duisburg 2002 hervorgeht.

    Beamte beschlagnahmen Beweismaterial über illegale Geldtransfers
    Geldtransfers über das Hawala-System müssten „nicht per se einen kriminalistisch relevanten Hintergrund haben“, betont das LKA NRW in seinem jüngsten Lagebild zur Clankriminalität.
    Aber auch Angehörige „türkisch-arabischstämmiger Familienclans“ nutzten das System zur Vermögenssicherung und Geldwäsche.

    Solche Finanztransfergeschäfte brauchen in Deutschland eine Erlaubnis der Finanzaufsicht Bafin.
    Bei unerlaubtem Betrieb drohen Haftstrafen von bis zu fünf Jahren.
    Wie viel Geld aus Deutschland über Hawala-Kanäle überwiesen wird, ist nicht bekannt.
    „Wir erfahren ja nur von Fällen, auf die wir einen Hinweis bekommen haben“, sagte ein Behördensprecher.

    Finanzaufsicht wusste nichts von Hawala-System
    Die Finanzaufsicht ist im vergangenen Jahr in insgesamt 87 Fällen gegen unerlaubte Bankgeschäfte eingeschritten, so häufig wie nie zuvor.
    Der geschätzte Schaden belaufe sich auf einen dreistelligen Millionenbetrag.
    Wie oft es sich dabei um Hawala-Transfers handelt, kann die Bafin nicht sagen.

    An den Durchsuchungen am Dienstag waren mehr als 850 Polizisten und elf Staatsanwälte beteiligt.
    Ziel war es, Beweise zu finden und Vermögen zu sichern.
    Geleitet wurde die Aktion von einer vor knapp einem Jahr beim LKA NRW eingerichteten Einsatzgruppe.

    Darin arbeiten 14 Experten des Landeskriminalamts, zwei Staatsanwälte sowie Steuerfahnder zusammen.
    Das Aufgabenfeld ist weit gefasst: Als „Ermittlerteam gegen Terrorfinanzierung, Organisierte Kriminalität und Geldwäsche“ war es Mitte Dezember 2018 vorgestellt worden.
    Die Ermittler kümmern sich vor allem um die Bekämpfung illegaler Geldströme von Terroristen und kriminellen Gruppierungen.
    Der aktuelle Fall gilt als der bislang größte.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  6. #9566
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    49.084
    Bedankt
    345
    Danke erhalten: 2.687

    „Pisser“, „Penner“: Düsseldorfer Rapper kassiert Knöllchen und rastet völlig aus !

    Düsseldorf - Er hielt sich für unangreifbar.
    Doch dann kam das böse Erwachen für Rapper Al-Gear.
    Weil er sich mit Mitarbeitern des OSD anlegte, sie als „Pisser“ beschimpfte, saß er jetzt auf der Anklagebank.
    Außerdem filmte er den Streit und stellte das Video bei Facebook ein.
    Mit der Aufforderung: „Markiert den H**ensohn.“

    Düsseldorf: Rapper Al-Gear stellte Wagen im Halteverbot ab
    Auch ein ganz cooler Rapper muss mal zum Friseur.
    Und ganz frech parkte der 34-Jährige seinen Wagen im Halteverbot.
    Das fiel zwei Stadt-Sheriffs auf.

    Sie notierten den Wagen, als Al-Gear zu seinem Fahrzeug kam, um es wegzufahren.
    Vor Gericht meinte er: „Ich habe zu einem der Beiden gesagt, dass ich den Wagen sofort weg fahre.“

    Aber der Fahrer vom OSD-Fahrzeug habe versucht, ihn einzuschüchtern.
    In dem Clip im Netz nennt das der Rapper: „Er dachte, er könnte irgendwie den Harten markieren.“

    Rapper Al-Gear beschimpft OSD-Mitarbeiter
    Deshalb zückte er sein Handy und machte, ohne Einverständnis des Mannes Aufnahmen.
    Dabei rief er: „Ich rede mit Dir in dem Ton. in dem ich reden will!“
    Bemerkung des OSD-Mannes: „Ist das so?“
    Pampige Antwort des Rappers: „Ja, rede ich, jetzt fotografier du Pisser!
    Ich bleib hier, was los.“
    Frage: „Haben Sie mich gerade beleidigt?“
    Antwort: „Ja, Pisser habe ich gesagt!
    Ja, und jetzt?“

    Der Streit eskaliert.
    Der Rapper aus Oberbilk sagt: „Das ist ein Pisser und ganz Deutschland soll sehen, dass Du ein Pisser bist.“
    Rapper Al-Gear rastet aus: „Kauf dir was zu essen, du Penner“

    Und um dem Ganzen noch die Krone auf zu setzen, zückt Al-Gear einen Zwanziger und wirft ihn in den OSD-Wagen.
    Und schimpft: „Hier, Alter.
    Kauf dir was zu essen, du Penner.“

    Unter Strom stand der Rapper auch vor Gericht.
    Deshalb erklärte sich zunächst sein Anwalt für ihn.
    „Mein Mandant gibt alles zu.
    Es tut ihm sehr leid und er möchte sich dafür entschuldigen.“

    Rapper Al-Gear will 1000 Euro Schmerzensgeld zahlen, Opfer lehnt ab
    Außerdem hatte der Anwalt 1000 Euro in der Hand.
    Schmerzensgeld, das er dem Opfer gerne sofort gegeben hätte.
    Doch der lehnte dankend ab.
    „Ich muss das erst mit meinen Anwälten besprechen.
    Denn es läuft noch ein Zivilverfahren.“

    Für die Justiz ist der Rapper kein Unbekannter.
    Er hat 17 Vorstrafen, musste auch schon mal im Jugendknast Arrest absitzen.

    Die Richterin verurteilte ihn zu 7 Monaten Bewährungsstrafe.
    Außerdem muss er 2400 Euro an die Frauenberatung zahlen.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  7. #9567
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    49.084
    Bedankt
    345
    Danke erhalten: 2.687

    Auf Polizeigelände geklettert und mit Tasche verschwunden !

    Ein dreister Täter ist in Mönchengladbach über den Zaun des Polizeipräsidiums geklettert und hat das Gelände nach weniger als einer Minute mit einer Tragetasche wieder verlassen.
    Das Gepäckstück könnte aus einem Tage zuvor sichergestellten und noch nicht durchsuchten Auto geholt worden sein, in dem Betäubungsmittel vermutet wurden, teilte die Polizei mit.
    Der Täter habe mit Hilfe zweier Leitern und eines Komplizen mitten in der Nacht zum Donnerstag den 2,5 Meter hohen Zaun auf dem rückwärtigen Gelände überwunden.

    Die Ermittler gehen wegen der kurzen Tatzeit von weniger als einer Minute von einer gezielten Aktion aus.
    Ein Polizist habe später in der Nacht die beiden zurückgelassenen Leitern entdeckt und seine Kollegen alarmiert.
    Der Bereich, auf dem sich Parkplätze befinden, wurde abgesucht.
    Dabei kam auch ein Sprengstoffspürhund zum Einsatz.

    Der Täter ist nach den ersten Erkenntnissen nicht in das Gebäude der Polizei eingedrungen.
    Das Überklettern des Zaunes war von einer Überwachungskamera aufgezeichnet worden.
    Die Bilder zeigten zwei schlanke Personen, die mit Kapuzen ihre Gesichter verdeckten.
    Die Polizei ermittelt zumindest wegen Hausfriedensbruches und sucht Zeugen, die Verdächtiges in dem Bereich beobachtet haben.
    Zudem würden die Sicherheitsmaßnahmen für das Gelände überprüft.



    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

Seite 957 von 957 ErsteErste ... 457857907947955956957

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •