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Thema: Aktuelle NEWS aus Deutschland !

  1. #9141
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    Mann nach Stichverletzung gestorben !

    Ein 31-Jähriger hat in einer Unterkunft für Flüchtlinge in Attendorn bei Olpe eine tödliche Stichverletzung erlitten.
    Die Polizei nahm einen tatverdächtigen Mitbewohner fest, wie die Beamten am Dienstag berichteten.


    Bevor der 31 Jahre alte Zuwanderer starb, hatte er laut den Ermittlern den Mitbewohner beschuldigt.

    Der 31-Jährige hatte sich am frühen Montagmorgen zunächst via Notruf gemeldet und über Bauchschmerzen geklagt, wie die Polizei berichtete.
    Der Mann wurde mit der Stichverletzung im Bauchbereich gefunden, die stark blutete.
    Trotz intensivmedizinischer Versorgung starb er einige Stunden später.

    "Intensive Ermittlungen führten schließlich zu einem 35-jährigen Mitbewohner, der sich zwischenzeitlich nach Cochem (Rheinland-Pfalz) abgesetzt hatte", teilte die Polizei mit.
    Spezialkräfte nahmen ihn vorläufig fest.

    Die Ermittlungen einer Mordkommission dauerten an, weitere Angaben zum Tatgeschehen wurden nicht gemacht.
    Woher der Tatverdächtige und das Opfer stammen, teilten die Beamten zudem nicht mit.


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  2. #9142
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    Vermisster 35-Jähriger wohl getötet: Männer festgenommen !

    Im Fall eines seit Mai vermissten 35-Jährigen geht die Polizei von einem Tötungsdelikt aus.
    Am Montag wurden zwei Tatverdächtige festgenommen.
    Eine Leiche haben die Ermittler noch nicht gefunden, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

    Gegen die 22 und 23 Jahre alten Tatverdächtigen wurden Haftbefehle erlassen.
    Beide Männer hätten bei der Vernehmung eingeräumt, am Tod des Mannes beteiligt gewesen zu sein.

    Der 35 Jahre alte Mann wurde seit dem 1. Mai vermisst.
    Er hatte seine Wohnung den Angaben zufolge nachts verlassen und war nicht zurückgekehrt.
    Nach "akribischen und langwierigen Ermittlungen in einem komplexen Umfeld" habe schließlich eine Spur zu den beiden mutmaßlichen Tätern geführt.
    Nach ihren Aussagen würden nun weitere Spuren gesucht und gesichert.

    Der 23-Jährige sei Deutscher, der 22-Jährige habe einen "kroatischen Migrationshintergrund", teilte die Polizei mit.
    Welche Staatsangehörigkeit der Jüngere besitzt, konnte die Polizei zunächst nicht sagen.


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  3. #9143
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    Überfall auf Wettbüro in Gütersloh: Täter geflüchtet !

    Mit einer Pistole bewaffnet hat ein Mann in Gütersloh ein Wettbüro überfallen.
    Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, forderte der Täter einen Angestellten am späten Dienstagabend zunächst unter vorgehaltener Waffe auf, in einen Nebenraum zu gehen.

    Dort entnahm der Unbekannte die Einnahmen aus einer Kasse.
    Danach scheiterte der Mann daran, einen Automaten aufzubrechen, und flüchtete.


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  4. #9144
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    Zeugen befreien Dieb aus den Fängen eines Ladendetektivs !

    Zeugen haben in Wülfrath bei Düsseldorf einem Dieb ungewollt zur Flucht verholfen.
    Der Unbekannte habe sich den Schilderungen der Polizei zufolge in der Drogerieabteilung eines Supermarktes zunächst mit Parfüm-Proben besprüht, um dann einen Flakon und einige andere Produkte in seinen Taschen verschwinden zu lassen, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch hieß.

    Als der Mann dann ohne zu zahlen den Supermarkt verlassen wollte, habe ihn der Ladendetektiv im Ausgangsbereich festgehalten.

    Der Detektiv machte Kunden und Umstehende bei dem Vorfall am Dienstag laut darauf aufmerksam, dass es sich um einen Diebstahl handele.
    Der sich wehrende Dieb schrie gleichzeitig, dass man ihn loslassen solle.
    Der junge unbekannte Mann erschien laut Polizei mehreren Zeugen dabei glaubwürdiger, die zunächst den Detektiv mit Worten wie "Lassen Sie doch den armen Jungen in Ruhe!" rügten und dann den Dieb befreiten.
    Der verschwand laut Polizei-Angaben in einem Waldgebiet in der Nähe.


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  5. #9145
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    Urteil im Fall Lügde: Beteiligte planen keine Revision !

    Im Fall des Urteils im Missbrauchsfall Lügde plant die Staatsanwaltschaft Detmold das Urteil zu akzeptieren.
    "Wir planen, keine Revision einzulegen", sagte Oberstaatsanwalt Ralf Vetter am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

    Das "Westfalen-Blatt" hatte zuvor berichtet.
    Der Zeitung zufolge will auch Andreas V. das Urteil akzeptieren.
    Nach Angaben seines Anwaltes Johannes Salmen gegenüber dem "Westfalen-Blatt" habe er dies am Mittwoch in der Haftanstalt erklärt.
    Bereits kurz nach der Urteilsverkündung am Donnerstag hatte der Anwalt des zweiten Verurteilten einen Revisionsverzicht angekündigt.

    Die Frist für das Einlegen einer Revision läuft allerdings erst am Donnerstag um 23.59 Uhr ab.
    Bis dahin haben alle Prozessbeteiligten noch Zeit, sich endgültig festzulegen.
    Bei einer Revision würde der Bundesgerichtshof in Karlsruhe das Urteil auf Rechtsfehler überprüfen.
    Würde er fündig, müsste das Verfahren neu aufgerollt werden.

    Das Landgericht Detmold verhängte am Donnerstag eine Freiheitsstrafe von 13 Jahren gegen den 56-jährigen Andreas V.
    Der 34-jährige Mario S. erhielt 12 Jahre.
    Das Gericht ordnete außerdem die anschließende Sicherungsverwahrung für die beiden Deutschen an.


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  6. #9146
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    Urlaub und Luxussachen: Frankfurter Richter veruntreute 437.000 Euro !

    In Frankfurt ist ein ehemaliger Richter wegen Untreue verurteilt worden.
    Der mittlerweile pensionierte Mann hatte während seiner Zeit am Landgericht beinahe eine halbe Million Euro abgezweigt.
    Das Geld gab der 70-Jährige für Luxussachen und Urlaub aus.

    Wegen Untreue mit einem Schaden von rund 437.000 Euro ist ein früherer Vorsitzender Richter am Mittwoch vom Landgericht Frankfurt verurteilt worden.
    Er erhielt eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten.

    Darüber hinaus muss der 70-Jährige 480 gemeinnützige Arbeitsstunden leisten.
    Den veruntreuten Geldbetrag muss der Angeklagte im Rahmen eines gerichtlich angeordneten Einzugs zurückzahlen.
    Vor Gericht hatte er ein umfassendes Geständnis abgelegt.

    Geld für Luxusreisen und Geschenke an seine Frau
    Der beim Landgericht Frankfurt tätig gewesene Jurist war nebenher als Vorsitzender diverser Schiedsgerichte zur Klärung rechtlicher Streitigkeiten aktiv.
    In dieser Funktion nahm er von den streitenden Parteien Vorschusszahlungen für Verfahrenskosten und Auslagen entgegen, aus denen später unter anderem die Honorare der beisitzenden Richter beglichen wurden.
    Von diesem Geld zweigte der Mann laut Urteil immer wieder Beträge für eigene Zwecke ab.

    Er leistete sich teure Urlaubsreisen in Spitzenhotels, seine Ehefrau bestellte noble Kleidung.
    Als Ende 2017 zwei beisitzende Schiedsrichter auf sofortige Zahlung ihrer Honorare bestanden, flogen die Unregelmäßigkeiten auf.

    Mildere Strafe erwirkt
    Die Staatsanwaltschaft forderte eine Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten.
    Das Gericht stimmte allerdings für die mildere Bewährungsstrafe, weil der Angeklagte zuhause seine schwerkranke Ehefrau zu pflegen habe und deshalb besonders "haftempfindlich" wäre.
    Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.


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    Betrug mit Online-Fahrkarten: zwei Jahre Bewährungsstrafe !

    Ein Mann hat laut Landgericht Frankfurt beim Kauf von Online-Fahrkarten der Deutschen Bahn häufig betrogen - nun wurde der 35-Jährige zu zwei Jahren Bewährungsstrafe verurteilt.
    Zusätzlich erhielt er eine Geldstrafe von 8000 Euro (320 Tagessätze), wie das Gericht am Mittwoch mitteilte. AZ 3270 Js 204254/18

    Der geständige Angeklagte hatte in 638 Fällen mit Hilfe von im Internet erworbenen Kreditkartendaten anderer Leute Fahrkarten über die Online-Plattform der DB bestellt und diese verbilligt an Bekannte weitergegeben.
    Weil die Einzelpreise - zwischen 11,50 und 380 Euro - relativ gering ausfielen, hielt sich der Schaden für das Unternehmen mit knapp 60 000 Euro trotz der vielen Einzeltaten in Grenzen.

    Als von den Kreditkarteninhabern die Abbuchung rückgängig gemacht wurde, waren die Bahnfahrten bereits getätigt.

    Dem Angeklagten wurden unter anderem sein umfassendes Geständnis sowie die fehlenden Vorstrafen zum Vorteil angerechnet.
    Die Staatsanwaltschaft hatte gleichwohl eine Haftstrafe von vier Jahren und vier Monaten gefordert und kündigte Revision beim Bundesgerichtshof an.


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  8. #9148
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    Frankfurt am Main: Grillen auf öffentlichen Grillplätzen weiter verboten !

    In Frankfurt gilt auch Mitte September weiterhin das im Juni verhängte Grillverbot.
    Auf den öffentlichen Grillplätzen dürfe erst wieder nach einer Aufhebung des Verbots durch das Grünflächenamt gegrillt werden, teilte die Stadt Frankfurt am Mittwoch mit.
    Trotz Regens am vergangenen Wochenende seien die tieferen Bodenschichten noch stark ausgetrocknet.

    Der Regen habe nur die Rasenflächen sowie die obersten Bodenschichten erreicht.
    Auch die Nutzung von Shishas, die mit glühender Kohle betrieben werden, ist demnach nicht erlaubt.
    In den Frankfurter Wäldern sei ebenfalls weiter Vorsicht geboten - Rauchen und offenes Feuer sind dort grundsätzlich verboten.

    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach sagt für die kommenden Tage freundliches Wetter mit meist nur vereinzelten Schauern voraus.
    Mit Regen ist demnach eher in Nordhessen zu rechnen, im Rhein-Main-Gebiet bleibt es trocken.


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  9. #9149
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    Mann lebensgefährlich verletzt: Vater und Sohn wegen versuchten Totschlags in Frankfurt vor Gericht !

    Ein Vater und sein Sohn zogen betrunken nach einer Weihnachtsfeier durch Frankfurts Innenstadt und verletzten einen ihn unbekannten Mann schwer.
    Zum Prozessauftakt äußerte sich lediglich der angeklagte Sohn.

    Ein Vater und sein Sohn stehen vor Gericht, weil sie in einer Frankfurter Fußgängerzone einen Passanten mit Schlägen und Tritten lebensgefährlich verletzt haben sollen.
    Die beiden Deutschen – 50 und 21 Jahre alt – müssen sich seit Mittwoch vor dem Landgericht Frankfurt wegen versuchten Totschlags verantworten.

    Am ersten Verhandlungstag äußerte sich lediglich der Sohn, der zum Tatzeitpunkt im Dezember 2017 jedoch stark betrunken war und sich an nichts mehr erinnern will.

    Täter und Opfer hatten sich vor dem Zusammentreffen vor einer Gaststätte noch nie gesehen.
    Der 44-Jährige kam von einer Weihnachtsfeier, auch die Angeklagten hatten zuvor in einem Lokal in der Nähe gefeiert.
    "Ich würde gerne wissen, warum", sagte der Verletzte im Zeugenstand zu dem Vorfall.

    Nach einem Wortwechsel auf der Straße, bei dem auch das Wort "kleiner Scheißer" gefallen sein soll, wurde er laut Anklage niedergeschlagen und anschließend "wie ein Fußball" getreten.
    Mit schweren Kopfverletzungen und einer Gehirnerschütterung musste er anschließend ins Krankenhaus.

    Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass mit den schweren Gewalttätigkeiten der mögliche Tod des Opfers von den beiden Angeklagten zumindest billigend in Kauf genommen wurde.
    In dem Verfahren sind auch medizinische Sachverständige vertreten.
    Bis Ende Oktober sind noch mehrere Verhandlungstage terminiert.


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    Bildung einer kriminellen Vereinigung: Razzien in Norddeutschland !

    In Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sind Einsatzkräfte zu Razzien ausgerückt.
    Es kam zu Verhaftungen.
    Geprüft wird, ob die Verdächtigen Terroristen im Ausland finanziert haben.

    In Norddeutschland sind Sicherheitskräfte am Mittwochmorgen zu einer Razzia gegen eine Bande ausgerückt, die mutmaßlich illegal größere Geldbeträge ins Ausland verschoben haben soll.
    Wie eine Sprecherin der für den Fall zuständigen Staatsanwaltschaft in Flensburg mitteilte, wird in diesem Zusammenhang auch geprüft, ob darunter Vergehen im Zusammenhang mit der Terrorismusfinanzierung sein könnten.

    Einsatzkräfte der Polizei durchsuchten demnach 16 Objekte in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern.
    Dabei nahmen sie zwei Beschuldigte fest, gegen die bereits vorab Haftbefehle beantragt worden waren.
    Der Vorwurf lautet auf Bildung einer kriminellen Vereinigung.
    Die Bandenmitglieder sollen gewerbsmäßig und gegen Provision größere Geldzahlungen ins Ausland organisiert haben, ohne dafür eine Genehmigung zu besitzen.

    Ermittler prüfen mögliche Terrorismusfinanzierung
    Im Rahmen der Ermittlungen wird laut der Sprecherin der Staatsanwaltschaft geprüft, ob darunter Fälle von Terrorismusfinanzierung fallen.
    Die "Bild"-Zeitung" und das "Hamburger Abendblatt" hatten zunächst über Razzien wegen Terrorunterstützung oder Terrorfinanzierung geschrieben.

    Die Ermittlungen richten sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft in Flensburg und des schleswig-holsteinischen Landeskriminalamts gegen insgesamt elf Beschuldigte.
    Die Transaktionen sollen zwischen Dezember 2018 und Juli 2019 erfolgt sein.

    Nach "Abendblatt"-Information sollen die Verdächtigen Geld nach Syrien verschoben haben, möglicherweise um die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zu unterstützen.


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