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Thema: Aktuelle NEWS aus Deutschland !

  1. #8911
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    Panne beim LKA Niedersachsen - Akten zu V-Leuten gestohlen !

    Anfang Mai wurde das Auto eines LKA-Beamten in Hannover aufgebrochen.
    Unter dem Diebesgut war auch eine Aktentasche mit sensiblen Daten über Informanten.

    Bei einem Einbruch in das Auto eines Beamten des Landeskriminalamtes (LKA) Niedersachsen sind Akten mit sensiblen Daten über Vertrauensleute der Polizei gestohlen worden.
    Die Anfang Mai gestohlenen Akten lassen Schlüsse auf die Arbeit des Beamten und die Art seiner Informationsbeschaffung zu.
    Dies geht aus einem Bericht des Innenministeriums an den zuständigen Landtagsausschuss hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
    Zuvor hatten NDR und "Hannoversche Allgemeine Zeitung" darüber berichtet.
    Das LKA nahm zu dem Vorfall zunächst nicht Stellung.

    Nach dem Bericht des Innenministeriums arbeitet der Beamte, aus dessen privatem Wagen die Aktentasche gestohlen wurde, im Dezernat für operative Informationsbeschaffung und führt dort V-Leute.
    Die Unterlagen hätten sensible Informationen und Daten enthalten, heißt es in dem Papier.
    Die Suche nach den Akten sei zunächst erfolglos verlaufen.
    Drei Tage nach dem Diebstahl habe ein Angler die Aktentasche in einem Teich südlich von Hannover gefunden.

    Tasche wieder aufgetaucht
    Während persönliche Gegenstände wie Bargeld und EC-Karte des Beamten fehlten, waren die "offensichtlich" nicht gelesenen Unterlagen in der Tasche.
    Bislang sei ein Sicherheitsschaden für die operativen Maßnahmen des LKA nicht feststellbar, heißt es in dem Bericht.

    Die Grünen im niedersächsischen Landtag forderten eine Unterrichtung durch Innenminister Boris Pistorius (SPD).
    Nach dem versehentlichen Auffliegen eines V-Mannes beim niedersächsischen Verfassungsschutz im vergangenen Jahr sei dies bereits der zweite bekanntgewordene Skandal innerhalb eines Jahres, bei dem Sicherheitsbehörden die Enttarnung von V-Leuten riskierten, sagte die Grünen-Abgeordnete Julia Willie Hamburg.
    Auch die FDP-Fraktion forderte eine lückenlose Aufklärung.


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  2. #8912
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    Gruppen-Vergewaltigung: Stadt prüft drastischen Schritt gegen Familien der Verdächtigen !

    Mülheim - Neue Entwicklung im Fall der vergewaltigten 18-Jährigen in Mülheim an der Ruhr (Nordrhein-Westfalen).

    Die Stadt prüft nach der Vergewaltigung am Freitag durch fünf Kinder und Jugendliche im Alter von zwölf bis 14 Jahren, ob eine Rückführung der betroffenen Familien in ihr Herkunftsland Bulgarien möglich ist.

    Stadt Mülheim prüft nach Vergewaltigung Maßnahmen
    Grundsätzlich stehe auch im Raum, die Kinder aus den Familien zu nehmen.
    „Und wir prüfen auch, ob wir die Freizügigkeit dieser Familien einschränken können und eine Rückführung in ihr Herkunftsland möglich ist“, sagte Volker Wiebels, Pressesprecher der Stadt Mülheim der „Neuen Westfälischen“.

    „Wir begleiten mittlerweile alle Familien in einem sehr engen Kontakt durch das Jugendamt“.
    Den Mitarbeitern des Jugendamtes stünden „viele Instrumente zur Verfügung.
    Sie müssen aber genau prüfen, welche jetzt zur Anwendung kommen“, sagte Wiebels.

    Mittlerweile sitzt ein 14-jähriger Täter in Untersuchungshaft, die anderen befinden sich zu Hause bei ihren Familien.

    Gruppenvergewaltigung in Mülheim: Verdächtiger als Intensivtäter bekannt
    Der inhaftierte 14-Jährige hat laut Stadtverwaltung schon länger an einer Präventivmaßnahme teilgenommen.
    Der Tatverdächtige befinde sich in der Maßnahme „Kurve kriegen“, „um ihn aus dem Strudel einer Intensivtäterschaft herauszuholen“, sagte Stadtsprecher Volker Wiebels am Mittwoch.

    Insgesamt drei 14-Jährige und zwei 12-Jährige stehen im Verdacht, am Freitagabend in Mülheim eine junge Frau in einem Waldstück vergewaltigt zu haben.
    Bei allen handelt es sich nach Polizeiangaben um bulgarische Staatsangehörige.

    Eine Betreuung der Familie des in Haft sitzenden Jugendlichen sei schon 2018 durch eine professionelle Organisation eingeleitet worden, so der Stadtsprecher.
    Auch habe es im Vorjahr einen runden Tisch aller beteiligten Institutionen gegeben.
    Daran seien unter anderem Jugendamt, Polizei und die Schule des 14-Jährigen beteiligt gewesen.

    Mülheim: U-Haft gegen tatverdächtigen 14-Jährigen wegen Wiederholungsgefahr
    Gegen den inhaftierten 14-Jährige war wegen Wiederholungsgefahr Untersuchungshaft angeordnet worden.
    Er soll in der Vergangenheit in noch strafunmündigem Alter wegen zwei sexuellen Belästigungen aufgefallen sein, hatte die Staatsanwaltschaft mitgeteilt.
    Über weitere Taten oder Verdachtsfälle wurde zunächst nichts bekannt.

    Die Polizei in Mülheim ermittelt außerdem in einem Fall mutmaßlicher sexueller Belästigung einer Jugendlichen am Sonntag.
    Laut Duisburger Staatsanwaltschaft soll eine Jugendliche von fünf Tatverdächtigen eingekreist worden sein.
    Zwei der fünf sollen die Jugendliche dann unsittlich angefasst haben.

    Anwohner wurden auf Gruppenvergewaltigung in Mülheim aufmerksam
    Anwohner in Mülheim waren am Freitagabend gegen 22.15 Uhr aufmerksam geworden, weil ihr Hund bellte und sich nicht beruhigen ließ, berichtete die Polizei.

    Sie hätten im Grünen hinter ihrem Garten die verletzte junge Frau und zwei männliche Personen entdeckt und die Polizei verständigt.

    Nach einer Fahndung hatte die Polizei die Gruppe gestellt.
    Der Verdacht gegen die Kinder und Jugendlichen habe sich dabei „verdichtet“, hieß es.

    Beunruhigende Entwicklung in Sachen Gruppenvergewaltigungen
    Fachleute sehen bei Gruppenvergewaltigungen eine gefährliche Kombination von Sexualität, Machtdemonstration und Gruppendynamik.
    Häufig würden solche Taten gefilmt, um mit der Tat zu prahlen.
    Im Mülheimer Fall äußerte sich die Polizei zunächst nicht, ob das Geschehene auch gefilmt wurde.
    Einen Bericht der „Bild“-Zeitung, nach dem die Täter ihre Tat mit Handys gefilmt haben sollen, wollte ein Sprecher nicht kommentieren.


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  3. #8913
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    Urteil gegen Messer-Furie: So entlarvte sich die Kölnerin (27) bei der Polizei selbst !

    Köln/Frechen - Vier Jahre und vier Monate Gefängnis wegen versuchten Mordes, so lautete am Donnerstag das Urteil gegen eine Kölnerin (27), die in Frechen auf einen Bekannten eingestochen hatte.

    Das Opfer hatte viel Blut verloren, nur dem Zufall sei es zu verdanken, dass keine Organe verletzt wurden, sagte der Richter in der Urteilsbegründung.
    Die Verteidigung hatte auf Körperverletzung plädiert.

    Mordversuch nach Streit beim Fußball-Gucken
    Die obdachlose Angeklagte hatte in der Vergangenheit immer wieder bei ihrem späteren Opfer (55) übernachtet.
    Sie putzte bei ihm, dafür versorgte er sie mit Essen und Drogen.
    Kurz vor der Tat im vergangenen November hatten sich die Bekannten in einem Kiosk gestritten, in dem sie gemeinsam ein Fußball-Spiel angeschaut hatten.
    Der Mann war daraufhin entnervt nach Hause gegangen.

    Die Angeklagte war dem Bekannten gefolgt.
    Sie klingelte und rammte ihrem Gegenüber an dessen Wohnungstür unvermittelt die Klinge eines Klappmessers in Nähe des Herzens in den Oberkörper.
    In der Annahme, ihr Opfer würde versterben, sei sie geflüchtet.
    Einen sogenannten Rücktritt vom Mordversuch, wie ihn Verteidiger Dirk Graf sah, nahm die Strafkammer daher nicht an.

    Angeklagte offenbarte Mordplan im Polizeiverhör
    Anwalt Graf hatte in seinem Plädoyer auch der Verwertung einer Polizeivernehmung widersprochen.
    Hier hatte sich die Angeklagte selbst schwer belastet und offenbart, schon länger Mordgedanken gegen den Bekannten gehegt zu haben.
    Sie habe ihn für ihr Leid verantwortlich gemacht, so der Richter „und die Idee entwickelt, dass sich das Unheil auflösen würde, wenn man ihn töte.“

    „Die rechtliche Bewertung ist hart“, sagte der Vorsitzende Richter.
    Die Angeklagte solle das Urteil aber auch als Chance sehen, ihrem Leben eine positive Wendung zu geben.
    Zum Tatzeitpunkt hatten Zeugen die Frau als völlig verwahrlost beschrieben.
    Nach acht Monaten Vorwegvollzug hat die 27-Jährige die Möglichkeit, in eine Entziehungsanstalt zu gehen; um ihren Drogenkonsum zu bekämpfen.


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    Siemens-Chef Kaeser erhält Morddrohung !

    Eine E-Mail an Joe Kaeser sorgt für Entsetzen.
    Darin wird dem Siemens-Chef gedroht, das Schicksal von Walter Lübcke zu teilen.
    Der Verdacht fällt auf die rechte Szene, auch wegen der E-Mail-Adresse des Absenders.

    Siemens-Chef Joe Kaeser hat eine Morddrohung aus dem mutmaßlich rechtsextremen Milieu erhalten.
    Die Staatsanwaltschaft Deggendorf bestätigte der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag, dass eine Strafanzeige in dem Fall eingegangen sei, nannte aber keine Details.
    Dem Manager sei per E-Mail gedroht worden, "der nächste Lübcke" zu werden, berichtete zuvor die "Wirtschaftswoche" unter Berufung auf das Landeskriminalamt (LKA).

    Der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke war Anfang Juni durch einen Kopfschuss getötet worden.
    Die ermittelnde Bundesanwaltschaft stuft den Mord als politisches Attentat mit rechtsextremem Hintergrund ein.

    Siemens lehnte eine Stellungnahme zu dem Fall ab.
    Die Polizei stand für einen Kommentar zunächst nicht zur Verfügung.

    Dem Bericht zufolge wurde die Drohung von einer Adresse mit der Kennung "[email protected]" abgeschickt.
    Die Adresse ist den Sicherheitsbehörden aus einem anderen Fall bekannt.
    Dennoch bleiben die Hintergründe offen: Das LKA habe darauf hingewiesen, dass es auch denkbar sei, dass der E-Mail-Domain-Server gekapert worden sei, hieß es in dem Bericht.
    Zudem ist von Hinweisen die Rede, die ins Ausland führen.


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    Sohn lebt fast ein Jahr neben seiner toten Mutter !

    In Recklinghausen hat die Polizei die Leiche einer Frau gefunden, nachdem Hinweise über ihr Verschwinden eingegangen sind.
    Ihr Sohn soll fast ein Jahr lang gemeinsam mit der Toten gelebt haben.

    Nach dem Fund einer Leiche hatte die Polizei zunächst den Verdacht, dass die 85-Jährige von ihrem Sohn getötet worden sein könnte.
    Es kam aber heraus: Die Frau war aus natürlicher Ursache gestorben – und der 53-Jährige lebte fast ein Jahr neben der Leiche.

    Wie die Polizei mitteilte, öffnete das Ordnungsamt die gemeinsame Wohnung in Marl von Mutter und Sohn am Mittwoch, nachdem es Hinweise auf ein mutmaßliches Verschwinden der Frau gegeben hatte.

    Natürliche Todesursache bewiesen
    "Die Umstände der Auffindung ließen den Verdacht zu, dass die aufgefundene Person eines nicht natürlichen Todes gestorben ist", so die Polizei.
    Wenig später habe man den Sohn festgenommen.

    Der löste den Fall mit seiner Aussage auf: Er habe seine Mutter bis zu ihrem Tod gepflegt, sei nach ihrem Ableben "mit der Gesamtsituation überfordert gewesen", protokollierte die Polizei.

    Daher habe er mit der Leiche in der Wohnung gelebt.
    Die Obduktion der Leiche bestätigte seine Version.
    Der Mann wurde wieder freigelassen.


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  6. #8916
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    Trotz Abschiebung von Familien-Boss: Die ungebrochene Macht des libanesischen Clans !

    Berlin - Mit der Ausweisung von Ibrahim Miri ist den Bremer Behörden am Mittwochabend etwas gelungen, was seit Jahren von Teilen der Politik sowie Polizeigewerkschaften immer wieder gefordert wurde: Schwer kriminelle Clan-Mitglieder müssen abgeschoben werden.
    Anders, so die Meinung von führenden Ermittlern, sei der außer Kontrolle geratenen Clan-Kriminalität nicht mehr beizukommen.


    Mit Ibrahim Miri ist eine der einflussreichsten und zugleich gefährlichsten Personen aus dem kriminellen Großfamilien-Milieu in den Libanon gebracht worden.
    Der Clan selbst ist aber nach wie vor in Deutschland aktiv.
    Laut Polizei vor allem in Bremen, Essen und in den vergangenen Monaten – auch in Berlin.
    30 Familien mit rund 3000 Mitgliedern sollen unter dem Kommando des 46-jährigen Ibrahim Miri gestanden haben.

    Viele Gefolgsleute
    Ob dem Mann die Führung des kriminellen Imperiums durch seine Abschiebung tatsächlich genommen wurde oder er die laut Polizei weit verzweigten Geschäfte (Drogen, Prostitution, Menschenhandel, Waffen) vom Libanon aus weiter dirigiert, lässt sich nach Ansicht eines Berliner Ermittlers derzeit nur schwer beurteilen.

    „Der Mann hat nach wie vor seine Gefolgsleute, die ihm blind gehorchen“, so der Polizist.
    Und da er im Libanon nach derzeitigem Kenntnisstand ein freier Mann ist, wird er „dort vermutlich völlig frei agieren können“, so der Ermittler weiter.

    Dass Ibrahim Miri möglicherweise in wenigen Monaten nach Deutschland zurückkehren könnte, hält man zumindest bei Teilen der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) für unwahrscheinlich.
    Er könne sich „bei einer illegalen Wiedereinreise nicht frei bewegen“ und wisse, „dass die Clans im Visier der Strafverfolgung stehen“, teilte die DPolG gestern bei Twitter mit.

    Der Mann habe schlichtweg „ein Problem, er ist sehr bekannt, um nicht zu sagen amtsbekannt“.
    Eine erneute Einreise mit anderem Namen und einem gefälschten Pass wolle man demnach durch klassische Polizeiarbeit verhindern.

    Abschiebung von Miri-Clan-Chef kam für Berlins Unterwelt überraschend
    Unabhängig von der Abschiebung des mächtigen Clan-Bosses ist nicht auszuschließen, dass die hiesigen kriminellen Mitglieder des Miri-Clans auch weiterhin versuchen werden, ihre Geschäfte unbeeindruckt und unverändert zu betreiben.
    Vor allem für die Hauptstadt dürfte die Abschiebung von Ibrahim Miri eine weitaus geringere Auswirkung auf den Einfluss der Familie haben, als es sich die Sicherheitsbehörden wünschen.

    Denn mit Ahmad M. lebt ein ebenfalls sehr mächtiges Mitglied des Clans in Berlin.
    Der 38-Jährige aus Wedding saß wegen Drogendelikten im Gefängnis, war zeitweise Mitglied der als höchst gefährlich und kriminell eingestuften Bruderschaft Arabisch-Kurdischer Clan (AKC) sowie eines der Gründungsmitglieder des mittlerweile wieder aufgelösten Rockerclubs Guerilla Nation.

    Ob einer der zwölf polizeibekannten Clans oder der großen Rockerclubs wie Bandidos, Hells Angels oder Gremium MC versuchen werde, Geschäftsfelder des Miri-Clans zu übernehmen, „sei reine Spekulation“, so der Ermittler.
    Was auch daran liegt, dass die Abschiebung von Ibrahim Miri für Berlins Unterwelt völlig überraschend kam.

    Andreas Geisel will Berliner Kriminelle aus Deutschland ausweisen
    In jedem Fall werde man „den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen und den Druck auf die organisierte Kriminalität hochhalten“, teilte Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Donnerstag mit.

    „Auch wenn der Weg lang ist: Unsere Sicherheitsbehörden werden diesen Personen weiterhin auf den Füßen stehen.“

    Zudem kündigte Geisel indirekt an, auch Berliner Kriminelle aus Deutschland auszuweisen.
    So sagte Geisel wörtlich: „Da, wo es möglich ist, kommen auch Abschiebungen in Betracht.“
    Zumindest für Ahmad M. dürfte diese Aussage des Innensenators jedoch völlig belanglos sein.

    Abschiebestopp für Syrien
    Denn M., der bei der Berliner Ausländerbehörde als staatenloser Palästinenser geführt wurde, soll kürzlich bei der syrischen Botschaft vorstellig geworden sein.
    Hier soll er mit entsprechenden Dokumenten nachgewiesen haben, dass er in Wahrheit syrischer Staatsbürger sei – und daraufhin einen syrischen Pass bekommen haben.

    Weil es laut Auswärtigem Amt „erhebliche Risiken für Rückkehrer“ gebe, wurde auf der Innenministerkonferenz der Abschiebestopp nach Syrien verlängert.
    Die Regelung greift auch für Gefährder oder Straftäter.
    Und damit auch für Ahmad M.


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    Verschleppte Georgine K: Ende Juli steht Ali K. wegen Mordes vor Gericht !

    Zwölf Jahre lang war das Schicksal der 2006 verschwundenen Schülerin Georgine K. aus Berlin ungewiss.
    Dann der Durchbruch. Anfang Dezember vorigen Jahres wurde Ali K. festgenommen.
    Er soll die 14-Jährige, die gerade mit dem Bus von der Schule gekommen war, umgebracht haben.
    Nun muss sich der 44-jährige dreifache Familienvater vor einer Schwurgerichtskammer verantworten.
    "Am 31. Juli beginnt der Prozess gegen den Angeklagten", sagte Gerichtssprecherin Lisa Jani am Donnerstag .
    Dem Mann werde Vergewaltigung und Mord aus Verdeckungsabsicht vorgeworfen.

    Georgine Krüger war am 25. September 2006 auf dem Heimweg von der Schule verschwunden.
    Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Ali K. das Mädchen, das er vom Sehen kannte, auf dem Weg von der Bushaltestelle in ihre elterliche Wohnung angesprochen hatte.
    Er soll die Jugendliche gebeten haben, ihm beim Tragen von Tüten zu helfen.

    Ali K. soll Georgine Krüger in Keller gelockt, vergewaltigt und getötet haben
    Offenbar lockte er die Schülerin so in seinen Keller eines Altbaus in der Stendaler Straße in Moabit.
    Dort soll er Georgine vergewaltigt und umgebracht haben.

    Schon kurz nach dem Verschwinden soll auch Ali K. von den Ermittlern als Zeuge befragt worden sein.
    Damals gab er offenbar an, das Mädchen nie gesehen zu haben.
    Vor sieben Jahren stand der Angeklagte schon einmal vor Gericht, weil er eine 15-Jährige in seinen Keller gelockt und versucht hatte, sie sexuell zu missbrauchen.
    Dafür erhielt Ali K. eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und acht Monaten, die wegen seiner guten Sozialprognose zur Bewährung ausgesetzt wurde.

    Im Fall Georgine soll Ali K., der bisher mit Gelegenheitsjobs sein Geld verdiente, die Vorwürfe bestritten haben.
    In dem Prozess gegen ihn wird Georgines Mutter als Nebenklägerin auftreten.
    Für das Verfahren vor der 22. Großen Strafkammer sind bisher 25 Verhandlungstage vorgesehen.
    Ein Urteil könnte demnach am 1. November fallen.


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    Sechs Zeugen im Lügde-Prozess erwartet !

    Im Missbrauchsfall von Lügde sollen heute sechs weitere Zeugen aussagen.
    Vier von ihnen sind mutmaßliche Opfer, wie eine Sprecherin des Landgerichts Detmold mitteilte.
    Andreas V. (56) aus Lügde und Mario S. (34) aus Steinheim sind wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen in mehreren hundert Fällen angeklagt.
    Beide hatten die Taten zu Prozessbeginn vor zwei Wochen gestanden.

    Am fünften Verhandlungstag könnte der Verteidiger von Andreas V. in einer Erklärung einen Vorwurf gegen eine Zeugin erheben, die bereits ausgesagt hatte.
    Sein Mandant hatte gegen die Frau - Mutter eines Opfers - Strafanzeige wegen Erpressung gestellt.

    Die Frau hatte die Anschuldigung über ihren Anwalt als Lüge zurückgewiesen.
    Der Vorgang wurde erst jüngst über Medienberichte bekannt und war im Prozess noch kein Thema.


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    Rizin-Prozess: Wutausbruch des Angeklagten !

    Im Prozess gegen die mutmaßlichen Rizin-Bombenbauer von Köln hat der Angeklagte am Freitag vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht die Fassung verloren.
    Die mitangeklagte Ehefrau des 30 Jahre alten Tunesiers hatte ihre Verteidigerin am Freitag mitteilen lassen, dass sie die Scheidung eingereicht habe.

    "Ich kann nicht mehr, ich explodiere, ich will in meine Zelle oder ich mache was Blödes", sagte der aufgebrachte Mann darauf hin und wandte sich dann an seine Ehefrau: "Glückwunsch für dich.
    Salam aleikum - Allah sieht alles."
    Der Richter unterbrach die Verhandlung vorübergehend.

    Der Tunesier Sief Allah H. und seine 43 Jahre alte deutsche Frau Yasmin H. müssen sich wegen Anschlagsvorbereitungen mit einer Biowaffe vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht verantworten.
    Sie sollen im vergangenen Jahr einen biologischen Kampfstoff für einen Terroranschlag in Deutschland hergestellt haben.

    Beiden Angeklagten drohen bis zu 15 Jahre Haft.
    Das Paar hatte laut Anklage begonnen, hochgiftiges Rizin aus Tausenden Rizinus-Samen zu gewinnen.


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    Siemens-Chef reagiert auf Morddrohung !

    "Der Teufel hat E-Mail - Meine Botschaft - Nazis raus".

    Joe Kaeser erhält eine Morddrohung mit Verweis auf Walter Lübcke.
    Sie stammt vermutlich aus der rechten Szene.
    Der Siemens-Chef hat nun erstmals auf die Drohung reagiert und die E-Mail veröffentlicht.

    Siemens-Chef Joe Kaeser hat eine Morddrohung aus mutmaßlich rechtsextremen Kreisen gegen sich öffentlich gemacht.
    Über Twitter verbreitete der 62-Jährige am Freitag die Abbildung einer Mail des Absenders [email protected] mit dem Betreff "An Joe Kaeser".
    Dazu schrieb der Konzernchef, er sehe darin "Anzeichen, dass sogar in der Hölle die Digitalisierung Einzug gehalten hat: Der Teufel hat jetzt auch E-Mail."

    In der Mail heißt es unter anderem, Typen wie Kaeser bräuchten "dringend eine Behandlung wie Lübcke" - eine Anspielung auf den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, der Anfang Juni durch einen Kopfschuss getötet worden war.
    Die Bundesanwaltschaft stuft den Mord als politisches Attentat mit rechtsextremem Hintergrund ein.

    Keine Anzeige erstattet
    Zuerst hatte die "Wirtschaftswoche" unter Berufung auf das Landeskriminalamt (LKA) über die Drohung berichtet.
    Die Deggendorfer Staatsanwaltschaft hatte der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag bestätigt, dass eine Strafanzeige in dem Fall eingegangen sei, aber keine Details genannt.
    Kaeser schrieb via Twitter: "Wir haben keine Anzeige erstattet.
    Die Behörden ermitteln selbständig."

    Die Absenderadresse der Mail ist den Sicherheitsbehörden dem Bericht zufolge aus einem anderen Fall bekannt.
    Das LKA habe aber darauf hingewiesen, dass der Mail-Domain-Server gekapert worden sein könnte.


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