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Thema: Aktuelle NEWS aus Deutschland !

  1. #8721
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    Düsseldorf: Ex-Islamistenführer und Terrorhelfer Sven L. ist frei !

    Der ehemalige Salafistenprediger und als Terrorhelfer verurteilte Sven L. ist auf freiem Fuß.
    L. sei am vergangenen Freitag aus der Haft entlassen worden, sagte ein Sprecher des Düsseldorfer Oberlandesgerichts am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

    Der 38-Jährige hat zwei Drittel seiner Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren verbüßt und ist auf Bewährung frei.
    L. habe sich von seiner einstigen radikal-islamischen Haltung deutlich distanziert, hatte die Justiz mitgeteilt.

    Der ehemalige Feuerwehrmann aus Mönchengladbach war im Juli 2017 als Terrorhelfer verurteilt worden.
    Die Bewährungszeit für die vorzeitige Freilassung beträgt fünf Jahre.
    Als Auflage muss er unter anderem am Aussteigerprogramm für Islamisten teilnehmen.

    Am kommenden Freitag muss L. erneut vor Gericht - aber nur als Zeuge im Prozess um den Auftritt von Islamisten als "Scharia-Polizei" in Wuppertal.
    In dem Zusammenhang war auch gegen L. als mutmaßlichem Initiator ermittelt worden.

    Das Verfahren gegen ihn war aber mit Blick auf die seinerzeit schwerwiegenderen Vorwürfe der Terrorhilfe eingestellt worden.
    L. gehörte gemeinsam mit Pierre Vogel zu den bekanntesten Gesichtern des radikalen Islam in Deutschland.


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  2. #8722
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    Flixbus auf A9 verunglückt: Mindestens ein Toter, 13 Schwerverletzte !

    Auf der A9 nahe Leipzig ist ein Reisebus der Firma Flixbus verunglückt.
    Das Fahrzeug hat sich überschlagen und blieb auf der Seite liegen.
    Mindestens eine Person kam bei dem Unfall ums Leben.

    Nach dem Busunglück auf der Autobahn 9 bei Leipzig steht am Montag die Suche nach der Ursache im Mittelpunkt.
    Bei dem Unfall kam ein Mensch ums Leben, sieben weitere wurden schwer verletzt, einige sogar lebensbedrohlich, wie eine Sprecherin der Autobahnpolizei in Weißenfels sagte.
    An Bord des Busses waren 75 Menschen; auch die übrigen 67 wurden mehr oder weniger schwer verletzt.

    Der Bus des Unternehmens Flixbus war in Richtung München am frühen Sonntagabend verunglückt und schwer beschädigt auf der Seite liegen geblieben.
    Ein anderes Auto war laut Polizei nicht an dem Unfall beteiligt.
    Darüber hinaus war zum Unfallhergang noch nicht viel bekannt.

    Eine Sprecherin der Autobahnpolizei hatte der Deutschen Presse-Agentur am Sonntagabend gesagt, die Polizei gehe nach ersten Ermittlungen davon aus, dass ein sogenannter Sekundenschlaf des Fahrers zu dem Unfall geführt habe.
    Diesen Verdacht wollte ein Sprecher der Polizei in Halle in der Nacht zu Montag ausdrücklich nicht bestätigen und verwies auf die laufenden Ermittlungen zum Unfallhergang.
    Zum Zustand der Verletzten konnte die Polizei am frühen Morgen keine weiteren Angaben machen.

    Vier Hubschrauber und mehr als zehn Rettungswagen im Einsatz
    Die A9 wurde an der Unfallstelle in beide Richtungen voll gesperrt.
    Es bildeten sich lange Staus auf der Autobahn.
    Neben Polizisten waren mehrere Feuerwehren, Notärzte, Rettungshubschrauber und Kriseninterventionsteams im Einsatz.

    Flixbus bestätigte am Abend, dass der Bus für das Unternehmen gefahren war und richtete eine Hotline für Angehörige ein.
    "Der Bus war im Auftrag von Flixbus planmäßig zwischen Berlin und München unterwegs", bestätigte das Reiseunternehmen der Deutschen Presse-Agentur.
    "Unser Mitgefühl gilt den betroffenen Fahrgästen und Busfahrern sowie deren Familien und Freunden."

    Gegen Mitternacht gab die Polizei die nach dem Unfall gesperrte Fahrbahn in Richtung Berlin wieder frei.
    Wie lange die Bergung des Wracks und damit die Sperrung der Fahrbahn Richtung München noch andauern würde, war am frühen Montagmorgen noch nicht absehbar.


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  3. #8723
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    Bissattacke durch Polizeihund: 25 000 Euro Schmerzensgeld !

    Nach einer Bissattacke durch einen Diensthund der Bundespolizei zahlt die Bundesrepublik Deutschland an die Ehefrau eines Polizeikommissars knapp 25 000 Euro Schmerzensgeld.
    Auf diesen Vergleich haben sich die Parteien vor dem Bonner Landgericht geeinigt, wie am Montag bekannt wurde.

    Der Polizeihund, ein belgischer Schäferhund (Malinois), lebte im Privathaus der Klägerin und ihres Ehemanns, der damals Hundeführer der Bundespolizei war.
    Am 17. Dezember 2015 sprang der Hund der 45-Jährigen unerwartet ins Gesicht und biss ihr Stücke aus Wange und Lippen.
    Trotz mehrfacher Operationen sei das Gesicht um den Mund durch Narben entstellt, auch könne sie die Lippen nicht mehr richtig schließen, gab die Klägerin an.
    Monate nach dem Vorfall habe sie sich wegen einer posttraumatischen Störung in Therapie begeben müssen und sei seit 2017 arbeitsunfähig.

    Die Bundesrepublik Deutschland als Dienstherrin der Bundespolizei hatte die Haftung auch anerkannt und der 45-Jährigen, die ursprünglich ein Schmerzensgeld von 50 000 Euro gefordert hatte, freiwillig 12 500 Euro bezahlt.
    Das war der Klägerin aber zu wenig gewesen, weshalb sie vor Gericht gezogen war.
    Der Diensthund war bereits eine Stunde nach dem Vorfall eingeschläfert worden.


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  4. #8724
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    Dortmund: Mordplan - Schüler sollen neuen Anlauf verabredet haben !

    Nach dem Scheitern eines mutmaßlichen Mordkomplotts gegen einen Lehrer in Dortmund sollen drei Schüler bereits einen neuen Anlauf geplant haben.
    Das habe die Auswertung der Handykommunikation der tatverdächtigen Jugendlichen gezeigt, sagte Felix Giesenregen von der Staatsanwaltschaft Dortmund am Montag.
    Die Funke Mediengruppe hatte zuvor berichtet.

    Seit mehr als einer Woche ermittelt die Polizei gegen drei Schüler, die die Ermordung ihres Lehrers geplant haben sollen.
    Aus Unzufriedenheit über die Benotung soll ein 16-Jähriger einen 17-jährigen Mitschüler und einen 18-jährigen Bekannten angestiftet haben, ihm zu helfen, den Pädagogen gewaltsam loszuwerden.
    Gemeinsam sollen sie den Mann vor eineinhalb Wochen in einen Hinterhalt gelockt haben, um ihn zu erschlagen.
    Die Hämmer, die sie zu diesem Zweck dabei hatten, kamen jedoch nicht zum Einsatz - möglicherweise weil der Lehrer Verdacht schöpfte und vorsichtig war.

    "Es scheint Bestrebungen gegeben zu haben, noch einmal gewaltsam auf den Lehrer einzuwirken", sagte Staatsanwalt Giesenregen.
    Wieder soll der 16-jährige tonangebend gewesen sein.
    Außerdem hätten die Ermittler Belege für weitere Straftaten - darunter Sachbeschädigungen und Brandstiftungen - durch die Handyauswertung erhalten.
    Durch den Hinweis eines weiteren Schülers war das erste Vorhaben aufgeflogen.
    Die beiden älteren Beschuldigten hatten gestanden, während der 16-jährige die Vorwürfe zunächst bestritten hatte.


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    Grusel-Fund: Frau und Hund erschossen? Verdächtiger liegt tot im Gebüsch !

    Hamburg - Die junge Frau erschien am Sonnabend nicht wie gewohnt zur Arbeit.
    Als die Beamten mit Hilfe der Feuerwehr die Tür ihres Hauses in Wischhafen bei Hamburg öffneten, fanden sie ihre Leiche.

    Am heutigen Montag, zwei Tage nach der Tat, ist nun die Leiche ihres dringend tatverdächtigen Ex-Ehemanns gefunden worden.

    Bäckereifachverkäuferin Katrin B. (31) galt als zuverlässig.
    Darum machten sich die Kolleginnen auch Sorgen, als sie am Sonnabend nicht zur Arbeit kam.
    Polizeibeamte finden sie in ihrem Haus am Hollerdeich tot auf.
    Neben der Frau lag ihre Schäferhündin, ebenfalls tot.

    Der Verdacht fiel auf ihren Ex-Mann Jens B. (52), der in einem schwarzen Dodge Journey geflüchtet sein soll.
    Das berichtet die „Hamburger Morgenpost“.
    Die Polizei gab eine Fahndung nach ihm heraus und warnte, dass er möglicherweise bewaffnet sein könnte.

    Verdächtiger Ex-Mann wird tot in Norderstedt gefunden
    Am heutigen Montag hat ein Spaziergänger in Norderstedt in Schleswig-Holstein seine Leiche gefunden.
    Als er mit seinem Hund gegen 9 Uhr unterwegs war, entdeckte er den toten Mann in einem Gebüsch.

    Um 14.30 Uhr stellte sich dann heraus: Bei der Leiche handelt es sich um den gesuchten Jens B. Offenbar hat er sich das Leben genommen.

    Nach dem schwarzen Dodge des Mannes mit dem Kennzeichen PI-KJ 2112 wird weiter gesucht, er wurde bislang nicht gefunden.
    Zeugen werden gebeten, sich bei der Stader Polizeiinspektion unter Tel. 04141/102215 zu melden.


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    Jugendliche in Unterkunft getötet: Prozess gegen Bewohner !

    In Bonn beginnt heute der Prozess gegen einen jungen Mann, der in Sankt Augustin eine 17-Jährige vergewaltigt und ermordet haben soll.
    Das Opfer aus Unkel im Kreis Neuwied war Anfang Dezember vergangenen Jahres in einer städtischen Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose gefunden worden, wo der Angeklagte lebte.

    Der damals 19-Jährige, der sowohl die deutsche als auch die kenianische Staatsbürgerschaft besitzt, soll die Jugendliche nach einer Kneipentour mit in die Unterkunft genommen haben.
    Er war in der Unterkunft als Obdachloser untergekommen.
    In seinem Zimmer habe er sie laut Staatsanwaltschaft vergewaltigt.
    Als sie drohte, die Polizei zu rufen, soll er sie erstickt haben.

    Als die Ermittler ihm zwei Tage später auf die Spur kamen, habe er gleich zugegeben, dass die 17-Jährige tot in seinem Zimmer liege.
    In einer anschließenden Vernehmung habe der Mann laut Staatsanwaltschaft gestanden, Gewalt gegen die Jugendliche ausgeübt zu haben.


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    Wetter-Chaos in Deutschland: Regenmassen fordern ein Todesopfer, Krankenhaus evakuiert !

    Offenbach - Bis zu 50 Litern Regen fallen in Teilen Deutschlands in der Nacht.
    In Niedersachsen muss in Folge des Unwetters ein Krankenhaus geräumt werden, im Allgäu ruft eine Stadt Hochwasseralarm aus.

    Tief „Axel“ hat am Montagabend und in der Nacht zu Dienstag in mehreren Bundesländern für heftige Regenfälle gesorgt.
    In Hessen und Nordrhein-Westfalen seien in sechs Stunden teilweise bis zu 50 Liter Regen gefallen, sagte Diplom-Meteorologin Christina Speicher vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am frühen Dienstagmorgen.

    Schon am Montag sorgten heftige Unfälle für Schäden
    Im Alpenvorland hätten außerdem mehrere Stationen vier bis neun Liter pro Stunde gemeldet, „das ist auch schon ordentlich“, sagte Speicher.
    Viel Regen registrierte der DWD auch weiter nördlich.
    „Aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen verabschiedet sich der Dauerregen aber so langsam“, sagte Speicher.

    Schon am Montag hatten Gewitter und heftige Regenfälle vielerorts in Deutschland Schäden angerichtet und die Einsatzkräfte in Alarmbereitschaft versetzt.
    In Helmstedt (Niedersachsen) musste ein Krankenhaus wegen eines Wasserschadens evakuiert werden.

    Decke von Klinik in Helmstedt eingestürzt
    Die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtete, dass eine Decke des Helios-Klinikums eingestürzt sei, nachdem sich auf dem Dach wegen eines verstopften Fallrohrs Regenwasser gestaut hatte.
    In Baden-Württemberg löste die Stadt Wangen im Allgäu Hochwasseralarm aus.

    Der Fluss Obere Argen, der durch die Stadt fließt, habe den Auslösepegel für den Alarm von 2,30 Metern um 1.30 Uhr überschritten, sagte ein Sprecher der Stadt.
    Die Behörden setzten einen Hochwasser-Einsatzplan in Kraft, verteilten Sandsäcke und richteten ein Bürgertelefon sowie einen Liveticker ein.

    Auto kommt in Bayern ins Schleudern – Fahrer tot
    Im bayerischen Aurach kam ein Autofahrer auf der regennassen Autobahn 6 ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und wurde in einem angrenzenden Wald zwischen zwei Bäumen eingeklemmt.
    Der Mann starb noch an der Unfallstelle.
    Im Allgäu wurde eine Bahnstrecke gesperrt, weil auf den Gleisen wegen der heftigen Regenfälle eine Schutzwand aufgebaut werden sollte.

    Mehrere Pegelstände in Bayern erreichten in der Nacht die Meldestufe 3 von 4, bei der Überflutungen einzelner bebauter Grundstücke oder vereinzelte Verkehrseinschränkungen zu erwarten sind.
    Örtlich hatten Meteorologen sogar mit Pegelständen der höchsten Warnstufe gerechnet, die wurden bis zum frühen Morgen allerdings nicht erreicht.

    Vollgelaufene Keller im Saarland und in Rheinland-Pfalz
    Im Saarland und in Rheinland-Pfalz führte „Axel“ zu sturmartigen Böen und einigen vollgelaufenen Kellern.
    Auch in Hessen standen einige Keller unter Wasser, außerdem mussten einige Straßen zwischenzeitlich gesperrt werden.
    Die Autobahn 4 zwischen Herleshausen (Hessen) und Gerstungen (Thüringen) musste in einer Richtung wegen einer überfluteter Fahrbahn gesperrt werden.
    Auch in Thüringen liefen mehrere Keller voll, außerdem mehrere Turnhallen und ein Jugendclub.

    Weiter nördlich in Deutschland beschäftigten vor allem Blitzschläge die Einsatzkräfte.
    In Mecklenburg-Vorpommern steckten Blitze auf der Ostseeinsel Rügen und in der Gemeinde Gnevkow jeweils ein Reetdach in Brand.
    Beide Häuser waren nach dem Feuer unbewohnbar.
    In Berlin sorgte ein kurzes aber heftiges Gewitter am Montagnachmittag für einen Ausnahmezustand bei der Feuerwehr, die wetterbedingt rund 180 Mal ausrücken musste.

    Regen verzieht sich nach Süddeutschland
    Auch für den Dienstag rechnete der DWD noch mit Dauerregen und Unwettern.
    „Der Regen verzieht sich dann aber allmählich nach Süddeutschland“, sagte Speicher.
    In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen habe sich die Lage bereits entspannt, in Westdeutschland werde das im Laufe des Tages passieren.

    Nur in Bayern und Baden-Württemberg sei noch bis Mittwochmorgen mit starkem bis heftigem Regen zu rechnen.


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