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Thema: Aktuelle NEWS aus Deutschland !

  1. #8701
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    Dortmund: Wegen schlechter Noten - Schüler wollten Lehrer offenbar in Todesfalle locken !

    Wegen schlechter Noten planten Schüler in NRW offenbar einen brutalen Mord an einem Lehrer.
    Nur dessen Intuition verhinderte wohl das geplante Verbrechen.

    Aus Unzufriedenheit über schlechte Noten sollen Schüler in Dortmund einen Lehrer in einen Hinterhalt gelockt haben, um ihn zu töten.
    Ihr Ziel – den Pädagogen mit Hammerschlägen umzubringen – setzten sie schließlich nicht in die Tat um, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Dortmund sagte.

    Ein 16-jähriger Schüler soll so unzufrieden mit der Benotung gewesen sein, dass er einen 17-Jährigen Schulkameraden und einen 18-Jährigen Bekannten angestiftet haben soll, ihm zu helfen den Lehrer zu töten.

    Am Donnerstag vergangener Woche soll dazu der 17-jährige einen Kreislaufkollaps auf einem Garagenhof in Schulnähe vorgetäuscht haben.
    Die anderen beiden sollen den Lehrer abgefangen und in den Hof gelockt haben.
    Der Lehrer – gewarnt durch ein "komisches Gefühl bei der Sache", so der Staatsanwalt – sei ihnen gefolgt, habe sich aber vorsichtig verhalten.

    Die mitgebrachten Hämmer seien nicht zum Einsatz gekommen.
    Am Wochenende sei das mutmaßliche Komplott nach dem Hinweis eines Mitschülers ans Tageslicht gekommen.
    Nun ermittelt die Polizei wegen Verabredung zu einer Straftat.


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  2. #8702
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    Zwei Tote in Brandenburg: Ermittler vermuten Auftragsmord !

    Die zwei Männer welche in Brandenburg tot in einer Wohnung aufgefunden wurden, standen offenbar auf einer "Todesliste".
    Nach ersten Ermittlungen hat die Polizei diese schreckliche Vermutung.


    Zwei im brandenburgischen Forst tot aufgefundene Männer sind einem Bericht zufolge womöglich einem Auftragsmord zum Opfer gefallen.
    Bei den beiden habe es sich um serbische Staatsbürger gehandelt, von denen einer Informant des Bundeskriminalamts gewesen sei, berichtete die "Märkische Allgemeine Zeitung".
    Demnach gehen die Ermittler davon aus, dass die Männer auf einer "Todesliste" standen.
    Die zuständige Staatsanwaltschaft in Cottbus war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

    Am Ort eines Waldbrands nahe Forst hätten Ermittler mehrere Schusswaffen mit Schalldämpfern gefunden, berichtete die Zeitung weiter.
    Unter Berufung auf "mehrere Quellen aus dem Sicherheitsbereich" hieß es zudem, ein dritter Serbe sei schwer verletzt entkommen und habe sich bei den Behörden gemeldet.

    Die Leichen der Männer waren am Montag in einer Wohnung in Forst in Südbrandenburg gefunden worden.
    Die Behörden machten keine Angaben zur Identität der Opfer oder zur Todesursachen.
    Klar war aber, dass die Ermittler aufgrund der Spurenlage von einem Tötungsdelikt ausgehen.


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  3. #8703
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    Keim-Ausbruch in Kölner Praxis: 28 Patienten erkrankt, 84-Jähriger verstorben !

    Köln - In einer Kölner Radiologiepraxis ist es zu einem schweren Ausbruch eines Keims gekommen.
    Bei Injektionen im Bereich der Wirbelsäule haben sich im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) am Neumarkt etliche Patienten mit einem gefährlichen Bakterium angesteckt.
    „Im Rahmen von CT-gesteuerten periduralen Infiltrations-Therapien ist es in einem Zeitraum von zirka zweieinhalb Wochen zu Infektionen mit einem pansensiblen Erreger Pseudomonas aeruginosa gekommen“, bestätigte der ärztliche Geschäftsführer des MVZ, Michael Herbrik, auf Anfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger“.
    28 Patienten seien betroffen.

    Kölner (84) nach schweren Komplikationen gestorben
    Ein 84-jähriger Kölner, der im Januar eine solche Spritze erhielt, ist gestorben, nachdem in der Folge der Behandlung schwere Komplikationen aufgetreten waren.
    „Als eine Querschnittslähmung drohte, musste mein Mann notoperiert werden“, sagt die Ehefrau.
    36 Stunden nach der OP starb der Mann.
    Ob der Tod auf die Keiminfektion zurückzuführen ist, werde jetzt in einem „Todesermittlungsverfahren“ geklärt, teilte die Kölner Staatsanwaltschaft mit.
    Laut Obduktionsbericht starb der Patient an Multiorganversagen.

    MVZ hat selbst die Staatsanwaltschaft eingeschaltet
    Mehrere Patienten des Versorgungszentrums erlitten nach Informationen dieser Zeitung infolge der Behandlung eine lebensgefährliche Hirnhautentzündung (Meningitis).
    Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene spricht vom „schwersten Ausbruch mit diesem Erreger in einer ambulanten medizinischen Einrichtung überhaupt“.
    „In Europa ist bislang kein schwererer Fall beschrieben worden“, sagte Vorstandssprecher Peter Walger.

    Das MVZ, eine radiologische Praxis im Kölner Stadtzentrum, hat nach eigenen Angaben „aufgrund der Vielzahl der betroffenen Patienten“ selbst die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.
    Laut Gesundheitsamt und betroffener Praxis ist die Ursache für den Ausbruch bislang nicht gefunden worden.
    Zwar sei im Waschbecken des Behandlungsraums das Bakterium Pseudomonas aeruginosa entdeckt worden, es handele sich jedoch nicht um den Erreger, der bei den Patienten festgestellt wurde, teilte MVZ-Geschäftsführer Herbrik mit.
    „Es ist aber für uns nicht anders erklärbar, als dass der Keim im Rahmen der Infiltrationstherapie in die Patienten gelangt ist.“
    Das Operationsverfahren sei ausgesetzt worden.

    Die Spritzen wurden durch einen Radiologen des MVZ sowie eigenverantwortlich von vier externen Orthopäden gesetzt.
    Im Zeitraum vom 2. Januar bis zum 1. März 2019 sind nach Angaben des Versorgungszentrums 297 Patienten mit der Therapie behandelt worden, einige von ihnen mehrfach.
    Da der Infektionszeitraum nicht sicher ist, seien die meisten potenziell Betroffenen Ende März schriftlich und mündlich informiert worden.
    „Wir stehen in engem Kontakt mit den betroffenen Patienten und bedauern sehr, dass sie sich in unserer Praxis infiziert haben“, so MVZ-Geschäftsführer Herbrik.
    Er kündigte zudem an: „Sofern unseren Patienten durch ein Verschulden der Praxis ein Schaden entstanden ist, werden wir für diesen einstehen.“


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  4. #8704
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    Gestohlener Super-Ferrari in Grevenbroicher Garage entdeckt !

    Düsseldorf : Der Täter nutzte die Gelegenheit einer Probefahrt und klaute am Montagnachmittag einen seltenen Ferrari GTO.
    Das Fahrzeug hat einen Wert von über zwei Millionen Euro.
    Am Abend konnte die teure Karosse wiedergefunden werden.

    Laut der Düsseldorfer Polizei ist das Luxus-Fahrzeug am Dienstagabend im Umland von Düsseldorf aufgetaucht.
    Nach Informationen wurde der Ferrari in einer Garage in der Grevenbroicher Südstadt gefunden.
    Weitere Details wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht nennen.


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    Leichen identifiziert: Armbrust-Morde - Obduktion zeigt erschreckende Details !

    Passau/Wittingen - Im mysteriösen Passauer Armbrust-Fall ist die Identität der beiden tot im niedersächsischen Wittingen gefundenen Frauen geklärt.
    Eine Tote ist eine 19-Jährige, die in dem Ort gemeldet war und aus Rheinland-Pfalz stammte.
    Das teilte die Polizei am Dienstag mit.

    Bei der anderen Toten handelt es sich um die 35 Jahre alte Lebenspartnerin der 30-Jährigen, die in Passau starb.
    In welcher Beziehung die 19-Jährige zu dem Frauenpaar stand, war zunächst unklar.

    Armbrust-Morde in Passau: In den Leichen steckten noch Pfeile
    Am Samstag waren die Leichen der 30-Jährigen sowie eines 53-Jährigen und einer 33-Jährigen in einer Pension in Passau entdeckt worden.
    Die beiden letzten waren im Westerwald in Rheinland-Pfalz gemeldet.
    Die drei waren durch Armbrust-Pfeile getötet worden.
    Laut der Obduktion trafen die Pfeile das Paar, das Hand in Hand im Bett lag, mitten ins Herz.
    Die 30-Jährige Frau hatte der Pfeil im Hals erwischt.

    Die Ermittler sprechen von erweitertem Suizid.
    Es deute alles darauf hin, dass die 30-Jährige erst die beiden anderen und dann sich selbst erschossen habe.

    Armbrust-Morde: War es erweiterter Suizid?
    Das Ergebnis der Obduktion der beiden Frauenleichen aus Niedersachsen stand am Dienstagmittag noch aus.
    Es gebe keine Hinweise auf äußere Gewalteinwirkungen, sagte ein Polizeisprecher.
    Es spreche einiges für einen Suizid.

    Die 35-Jährige war ihm zufolge Grundschullehrerin, die 30-Jährige Bäckerei-Verkaufsleiterin.
    In der niedersächsischen Wohnung wurden – anders als in Passau – laut Polizei keine Armbrüste oder Pfeile gefunden.

    Reli-Lehrerin aus Wittingen vermisst
    Eine Lehrerin der Grund- und Oberschule Wittingen mit den Fächern Deutsch und Religion gilt nach Angaben der niedersächsischen Landesschulbehörde als vermisst.

    Seelsorger seien in der Schule, um Schüler, Lehrer und Mitarbeiter zu unterstützen, sagte eine Behördensprecherin.
    Den Zusammenhang zum Passauer Armbrust-Fall wollte sie nicht bestätigen und verwies auf die Passauer Staatsanwaltschaft.


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  6. #8706
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    Familien-Mörder muss lebenslang hinter Gitter !

    Ansbach - Der Familien-Mörder von Gunzenhausen muss lebenslang hinter Gitter.
    Die erste große Strafkammer im Landgericht Ansbach sah es als erwiesen an, dass der 31-Jährige seine drei Kinder und deren Mutter vergangenen Juni im mittelfränkischen Gunzenhausen ermordet hat.

    Zudem stellte das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest.
    Eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren wäre dann rechtlich zwar möglich, in der Praxis aber so gut wie ausgeschlossen.

    Der Vorsitzende Richter Claus Körner folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft.
    Der Angeklagte habe ein unfassbares Verbrechen begangen und bei allen vier Opfern heimtückisch und aus niederen Beweggründen gehandelt, sagte der Richter.

    Am 26. Juni vergangenen Jahres hatte der Angeklagte seine schlafenden Kinder im Alter von 3, 7 und 9 Jahren sowie seine 29-jährige Ehefrau mit einem Messer erstochen.
    Danach sprang der Maschinen- und Anlagenführer vom Balkon im dritten Obergeschoss.

    Zum Schutz seiner Schwester und der Kinder hatte der Schwager in der Nacht vom 25. auf den 26. Juni 2018 in der Wohnung in Gunzenhausen übernachtet.
    Doch dem Angeklagten gelang dennoch der Zutritt zur Wohnung.
    Unter dem Vorwand, seine Wäsche und ein Ladekabel in Empfang nehmen zu wollen, lockte er seinen Schwager mit WhatsApp-Kurznachrichten aus dem Haus.

    Eine Verbüßung von nur 15 Jahren wäre für die Taten unangemessen, sagte der Richter.
    An den Angeklagten gewandt fügte er hinzu: "Sie haben mit einer jahrzehntelangen Freiheitsstrafe zu rechnen und werden dabei genug Zeit haben, sich zu vergegenwärtigen, dass Sie nicht nur Ihre Familie umgebracht, sondern darüber hinaus unermessliches Leid über ihre Eltern und Schwiegereltern gebracht haben."

    Einen Tag vor den Taten hatte die Frau wegen Gewalt gegen ihre zwei Söhne Strafanzeige gegen den Mann gestellt, gegen den bereits ein Kontaktverbot der Polizei bestand.
    Sie wollte sich von ihm trennen.
    Im Prozess hatte der in Kirgisistan geborene Deutsche, der mit fünf Jahren mit seinen Eltern nach Deutschland kam, geschwiegen.


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  7. #8707
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    Familien prügeln sich vor Gerichtsgebäude !

    Zwei Familien haben einen Rechtsstreit vor dem Gebäude des Amtsgerichts Euskirchen mit anderen Mitteln ausgetragen: Insgesamt rund 15 Mitglieder beider Parteien gingen nach Polizeiangaben aufeinander los, während im Gericht die Verhandlung lief.
    Neben Axtstielen sollen sie auch Teleskopstöcke und Baseballschläger eingesetzt haben.
    Die Polizei machte keine Angaben zum Gegenstand des Streits.

    Die Familienmitglieder vor der Tür hatten nach Polizeiangaben offenbar mit einem Aufeinandertreffen gerechnet und gingen unvermittelt aufeinander los.
    Ein Beteiligter wurde schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht, fünf wurden leicht verletzt - einer davon indem er mit einem Auto angefahren wurde.

    Die Polizei nahm 13 Beteiligte in Gewahrsam.
    Die Gerichtsverhandlung wurde unterbrochen.


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    Armbrust-Fall: Ermittler durchsuchen Haus eines der Opfer - Beweismittel sichergestellt !

    Passau/Wittingen - Nach dem Tod von drei Menschen im niederbayerischen Passau und zwei weiteren im niedersächsischen Wittingen sind im Armbrust-Fall noch immer viele Fragen offen.

    Ermittler durchsuchten das Haus des in Passau getöteten 53-Jährigen.
    Wie die Staatsanwaltschaft Hildesheim mitteilte, war der Mann aus Borod in Rheinland-Pfalz ein Bekannter der beiden in Niedersachsen tot gefundenen Frauen.
    Die Durchsuchung sei angeordnet worden, um dafür weitere Belege zu finden.
    Es seien zahlreiche Beweismittel sichergestellt worden.

    Die Ursache für den Tod der 19-Jährigen und der 35-Jährigen in Wittingen sei weiter unklar, hieß es.
    Am Samstag waren in einer Pension in Passau die Leichen des 53-Jährigen, einer 33-Jährigen sowie einer 30-Jährigen gefunden worden.
    Die Polizei geht von Tötung auf Verlangen beziehungsweise Suizid aus.
    In der Pension fanden die Ermittler drei Armbrüste.
    Es handele sich nicht um mittelalterliche Armbrüste aus Holz, sondern um moderne Sport- oder Freizeitwaffen, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Passau erklärte.
    Die zwei kleineren seien etwa einen halben Meter lang, die größere 80 Zentimeter bis einen Meter.

    Ein Gutachten soll die Frage klären, ob ein Mensch sich mit einer Armbrust selbst töten kann.
    "Wir sind uns sicher, dass das möglich war", sagte der Behördensprecher.

    Alles deutet daraufhin, dass die 30-Jährige die beiden Zimmergenossen und dann sich selbst erschoss.
    In der Wohnung der 30-Jährigen in Wittingen entdeckten Ermittler am Montag die Leichen ihrer Lebenspartnerin und einer 19-Jährigen.
    Dort wurden laut Polizei keine Armbrüste gefunden.

    Alle fünf Toten stammen aus Rheinland-Pfalz.
    Der 53-Jährige betrieb dort einen Mittelalterladen.
    Der Fernsehsender RTL berichtete unter Verweis auf Ermittler, dass es sich bei der 19-Jährigen um eine seit mehreren Jahren vermisste junge Frau handeln dürfte.
    Deren Eltern berichteten im Interview, wie ihre Tochter den 53-Jährigen im Kampfsportclub kennenlernte und wenig später den Kontakt zur Familie abbrach.

    Viele Fragen sind in dem Fall weiter offen.
    "Was ist Tatsache, was Gerücht, was Wichtigtuerei?", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Passau.
    Die Behörden ermitteln unter anderem zum Motiv und überprüfen nach Angaben des Sprechers Aussagen von Zeugen, die sich gemeldet hätten.


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    Mord an zwei Clan-Männern: Eine neue Spur führt nach Berlin !

    Forst - Nach der Hinrichtung von zwei Männern am vergangenen Montag verfolgen die Ermittler eine Spur nach Berlin.
    Anwohner hatten berichtet, dass sie zwei Autos mit Berliner Kennzeichen mehrmals vor dem Doppelmord in der Nähe des Tatortes gesehen hatten.

    Aus den nagelneuen Renaults sollen mehrere mit dunklen Kapuzenjacken bekleidete Männer gestiegen sein.
    Inzwischen steht fest, dass die beiden Mordopfer dem Skaljari-Clan aus Montenegro angehören.
    Die Mitglieder sind seit Jahren verfeindet mit dem Kavac-Clan, der ebenso in Montenegro agiert.
    Beide Mafia-Organisationen sind hauptsächlich im internationalen Drogenhandel verstrickt.

    Die Tat in Forst gilt als Rache für einen Mord im Dezember 2018 in Wien.
    Vor einem Lokal wurde dort ein Kavac-Mitglied erschossen.
    Seit 2014 streiten sich die Banden.


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    Urteil: Lebenslang nach Schüssen auf Ex-Frau !

    Gut ein halbes Jahr nach tödlichen Schüssen auf eine junge Frau in Pulheim bei Köln ist der Ex-Mann des Opfers zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden.
    In dem Prozess am Kölner Landgericht erging das Urteil gegen den 28-jährigen Iraker am Donnerstag wegen Mordes, Freiheitsberaubung, Nötigung und illegalem Waffenbesitz.

    Das Gericht stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest.
    "Der Angeklagte hat sie als sein Eigentum betrachtet", sagte die Vorsitzende Richterin.
    "Er war der Meinung, dass sie durch die Scheidung sein Leben zerstört hatte."

    Laut Urteil hat der Mann Ende Oktober 2018 seine 24-jährige Ex-Frau in der Wohnung ihrer Eltern mit vier Pistolenschüssen getötet.
    Er habe die junge Frau zunächst in der Kölner Wohnung ihrer Schwester in seine Gewalt gebracht.
    An einem Baggersee habe er sie vor die Wahl gestellt: Zu ihm zurückkehren oder sterben.

    Aus Todesangst sei die Ex-Frau darauf eingegangen.
    Unter dem Vorwand, sich von ihrer Familie verabschieden zu wollen, sei sie in die Wohnung ihrer Schwester zurückgekehrt, die sie aus Angst in die Wohnung der Eltern gebracht habe.
    Der Angeklagte sei dann dorthin gefahren, habe sich Zutritt verschafft und seine Ex-Frau vor den Augen ihrer Mutter erschossen.

    "Das ist eine schwerwiegende Tat, die letztlich eine Spur der Verwüstung hinterlässt", sagte die Richterin.
    Die Tat habe Auswirkungen auf beide aus dem Nordirak stammenden Großfamilien, "die durch eine Anzahl von Heiraten miteinander verbunden sind".
    Der Prozess am Landgericht fand wegen mutmaßlicher Todesdrohungen gegen den Angeklagten unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen statt.

    Bereits kurz nach der Heirat 2015 habe es Probleme gegeben, auf die der Angeklagte bis zur Scheidung im Mai 2018 zunehmend mit Gewalt reagiert habe.
    Während die Frau die Lebensumstände und Freiheiten in Deutschland geschätzt und Deutsch gelernt habe, habe der Angeklagte jede Anpassung abgelehnt, erklärte die Richterin in der Urteilsbegründung.
    Nach der Scheidung habe der Angeklagte die 24-Jährige dennoch zurückgewinnen wollen.
    Der Angeklagte hatte im Prozess mehrfach beteuert, dass er seine Ex-Frau immer noch liebe.

    Das Kölner Landgericht folgte mit seinem Urteil der Strafforderung der Staatsanwaltschaft.
    Nach verbüßten 15 Jahren Gefängnis stellt eine Strafvollstreckungskammer fest, wie viel Strafe wegen dieser besonders schweren Schuld noch verbüßt werden muss, bis der Verurteilte auf Bewährung entlassen werden kann.


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