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Thema: Aktuelle NEWS aus Deutschland !

  1. #7761
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    Festnahme in Bonner Nobel-Hotel: Gesuchter Internet-Betrüger saß gerade im Restaurant !

    Bonn/Hamburg - Er soll Kunden mit dem Verkauf von edlem Champagner, Wodka & Co. über den Tisch gezogen haben.

    Er ließ es sich gut gehen
    Er selbst hat offenbar lieber Hummer auf dem Tisch: Der Hamburger Unternehmer und mutmaßliche Internet-Betrüger Andreas M. (32, Name geändert) wurde jetzt festgenommen, als er es sich in Bonns exklusivstem Hotel gut gehen ließ.

    Die Festnahme erfolgte bereits am Freitag gegen 22.30 Uhr im Restaurant des „Kameha Grand“.
    Laut Bonner Polizei lag gegen Andreas M. ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg vor – wegen Fluchtgefahr!

    Es geht um gewerbsmäßigen Betrug
    Die Behörde bestätigt die Verhaftung. „Ihr liegt ein Ermittlungsverfahren wegen gewerbsmäßigen Betruges in zehn Fällen zugrunde“, erklärt die Hamburger Oberstaatsanwältin Nana Frombach.

    Andreas M. wird im Internet als „Deutschlands größter Betrüger“ oder „Champagner-Betrüger“ beschimpft.
    Der Hamburger Unternehmer soll zahlreiche Kunden geleimt haben.
    Sie hatten über seinen Onlineshop günstige Alkoholika bestellt, bezahlt, ihre Ware aber wohl nie erhalten.

    Ein Verfahren wurde eingestellt
    Gegen den 32-jährigen Unternehmer wurde bereits vor zirka fünf Jahren ermittelt, das Verfahren gegen ihn aber vor Gericht wegen mangelnden Tatverdachts nicht eröffnet.
    Im aktuellen Fall geht es wieder um Betrugsverdacht im Zusammenhang mit A.s Internet-Getränkehandel.
    Er soll Kunden um Beträge zwischen 500 bis 3600 Euro geprellt haben.

    Es bestand Fluchtgefahr
    Die Fluchtgefahr begründet sich laut Staatsanwaltschaftssprecherin Frombach darin, dass Andreas M. über keine ladungsfähige Adresse verfügt.
    Dazu kommt, dass gegen ihn bereits eine weitere Anklage wegen Betruges erhoben wurde.

    Nach der Festnahme im noblen Kameha kam der Hamburger Unternehmer in die JVA Köln in U-Haft.


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  2. #7762
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    Münster: Beihilfe zum Mord - Ehemaliger SS-Wachmann äußert sich !

    Im Prozess um einen ehemaligen SS-Wachmann im Konzentrationslager Stutthof will sich der 94 Jahre alte Angeklagte am heutigen Dienstag zu den Vorwürfen äußern.
    Seine Verteidiger haben für den 3. Verhandlungstag am Landgericht Münster angekündigt, eine schriftliche Erklärung ihres Mandanten zu verlesen.

    Anschließend werde der Mann aus dem Kreis Borken auch Fragen beantworten.
    Die Dortmunder Schwerpunktstaatsanwaltschaft für NS-Verbrechen wirft dem Angeklagten hundertfache Beihilfe zum Mord vor.
    Der in Rumänien geborene Deutsche soll als SS-Wachmann von 1942 bis 1944 in dem deutschen KZ bei Danzig Dienst geleistet haben.

    Nach Angaben der für die Aufklärung von NS-Verbrechen zuständigen Zentralen Stelle in Ludwigsburg starben bis Kriegsende 65 000 Menschen in Stutthof und seinen Nebenlagern sowie auf den sogenannten Todesmärschen.


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  3. #7763
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    Bochum: Schüler erstochen - Fast fünf Jahre Haft !

    Nach einem tödlichen Streit in Witten ist ein 24-jähriger Mann am Dienstag zu vier Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden.
    Der Angeklagte hatte mit einem Messer auf einen 18-jährigen Schüler eingestochen.

    Das Opfer war noch am Tatort verblutet.
    Beide Männer waren laut Urteil des Bochumer Schwurgerichts betrunken, als sie am 8. April 2018 vor einem Kiosk in Witten aufeinandertrafen.
    Die Klinge des Messers hatte den 18-jährigen Schüler in den Hals getroffen.

    Vor Gericht hatte der Angeklagte erklärt, dass er nur den Arm treffen wollte, um einen Angriff abzuwehren.
    Das Urteil lautet auf Körperverletzung mit Todesfolge.


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  4. #7764
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    Karlsruhe: Sohn des Totschlags an Mutter schuldig - lange Haftstrafe !

    Für tödliche Gewalt an seiner eigenen Mutter muss ein 41-Jähriger lange ins Gefängnis.
    Das Landgericht Karlsruhe verurteilte ihn am Dienstag wegen Totschlags zu zwölf Jahren und sechs Monaten Haft.

    "Dass der Angeklagte der Täter war, daran haben wir nicht die geringsten Zweifel", sagte der Vorsitzende Richter.
    Die Staatsanwaltschaft hatte eine Freiheitsstrafe von 13 Jahren gefordert, der Verteidiger hatte in seinem Plädoyer auf ein Strafmaß verzichtet.
    Nach Verbüßung von vier Jahren und drei Monaten soll der alkoholsüchtige Verurteilte in einer Entziehungsanstalt untergebracht werden (Az.: 1 Ks 200 Js 9094/18).

    Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der mehrfach vorbestrafte 41-Jährige am 7. März betrunken seine 64 Jahre alte Mutter in ihrer Karlsruher Wohnung zunächst mit Schlägen und Tritten schwer verletzt und dann mit Messerstichen und -schnitten getötet hatte.
    Der Angeklagte hatte die Tat bestritten.


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  5. #7765
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    Prozess in Münster: Ehemaliger SS-Wachmann - Dienst aus Angst vor den Nazis getan !

    Münster - Im Prozess um hundertfache Beihilfe zum Mord im Konzentrationslager Stutthof hat sich der Angeklagte nach eigener Aussage aus Angst vor den Nazis nicht gegen seinen Einsatz gewehrt.

    Das ließ der 94 Jahre alte Angeklagte vor dem Landgericht Münster in einer Stellungnahme von seinem Anwalt vorlesen.
    Er bestreite nicht die Gräueltaten in dem deutschen Lager der Nazis bei Danzig.

    Laut Erklärung sei ihm auch der fürchterliche Zustand vieler Häftlinge nicht verborgen geblieben.
    Er habe als damals 18 Jahre alter SS-Wachmann allerdings von systematischen Massentötungen nichts mitbekommen.
    Eine Entschuldigung bei den Opfern oder Überlebenden äußerte der Angeklagte in seiner ersten Stellungnahme nicht.

    Dem 94 Jahre alten Mann aus dem Kreis Borken in Nordrhein-Westfalen wirft die Staatsanwaltschaft vor, als Wachmann in dem Lager mehrere Hundert Morde zwischen 1942 und 1944 ermöglicht zu haben.
    Nach seiner Schilderung war der in Rumänien geborene Deutsche zuerst als untauglich für die Front eingestuft worden.
    Dann habe er den Befehl zum Dienst bei den SS-Wachmannschaften erhalten.

    Die Anwälte des 94-Jährigen hatten im Prozess erklärt, dass es nicht darum gehe, die Gräueltaten der Nazis in dem Lager zu leugnen.
    "Das Geschehen in Stutthof ist natürlich keine Fiktion.
    Aber in dem Verfahren hier muss es um die Situation des Angeklagten gehen", sagte Verteidiger Andreas Tinkl am zweiten Verhandlungstag.

    Weil sein Mandant war als 18-Jähriger als SS-Wachmann in das Lager gekommen war, wird vor der Jugendkammer verhandelt.
    Aus Rücksicht auf seinen Gesundheitszustand dauern die Prozesstage maximal zwei Stunden.

    Nach Angaben der für die Aufklärung von NS-Verbrechen zuständigen Zentralen Stelle in Ludwigsburg starben bis Kriegsende 65 000 Menschen in Stutthof und seinen Nebenlagern sowie auf den sogenannten Todesmärschen.


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    Gießen: Prozess um entführten Milliardärssohn - Indizienpräsentation !

    Die Kriminalpolizei will im Prozess um die Entführung von Milliardärssohn Markus Würth Indizien präsentieren, die für eine Täterschaft des Angeklagten sprechen.
    Dazu wird heute ein Mitarbeiter der Sonderkommission aussagen, die mit den Ermittlungen befasst war.


    Zudem ist eine Finanzermittlerin der Polizei als Zeugin geladen.
    Sie soll Auskunft über die finanziellen Verhältnisse des Beschuldigten geben.

    Angeklagt ist ein 48-jähriger Serbe.
    Er soll mit noch unbekannten Mittätern den behinderten, erwachsenen Sohn des Unternehmers und Milliardärs Reinhold Würth entführt haben.
    Die Tat ereignete sich im Juni 2015 in einer Wohngruppe für behinderte und nicht-behinderte Menschen im osthessischen Schlitz.

    Drei Millionen Euro Lösegeld wurden gefordert.
    Die Übergabe scheiterte aber und das seinerzeit 50 Jahre alte Opfer kam frei.


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    München: Erster Lkw-Kartell-Prozess in München !

    Das Münchner Landgericht verhandelt heute erstmals über Schadenersatzklagen gegen Lastwagenhersteller wegen Beteiligung am Lkw-Kartell.
    Kläger sind eine Spedition und deren Tochterfirma in Berlin sowie der Münchner Rechtsanwalt Peter Gauweiler.


    Sie führen an, MAN und Iveco Magirus hätten ihnen mehrere hundert Lastwagen überteuert verkauft.
    Die Lkw-Hersteller weisen die Forderungen als unbegründet zurück, den Kunden sei kein Schaden entstanden.

    Die Lastwagenhersteller Daimler, Volvo/Renault, DAF, Scania, MAN und Iveco hatten laut EU-Kommission zwischen 1997 und 2011 Informationen über Technik und Preise ausgetauscht.
    Die Brüsseler Wettbewerbshüter werteten das als verbotenes Kartell und verhängten Geldbußen über 3,7 Milliarden Euro.

    Vor mehreren Gerichten in Deutschland sind Schadenersatzklagen gegen Lastwagenhersteller anhängig.
    In einigen Fällen haben Gerichte erster Instanz den Klägern im Grundsatz recht gegeben, aber die Höhe des zu erstattenden Schadens noch nicht beziffert.
    Es gab auch schon Vergleiche.

    Die wohl größte Klage hat der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) in München eingereicht, für 3200 Speditions- und Transportunternehmen mit 85 000 Lastwagen.
    Ihr Schaden soll laut Verband über 500 Millionen Euro betragen.
    Dieser Prozess könnte nächstes Jahr beginnen.


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    Düsseldorf: Elf Monate Haft für pensionierten Lehrer - Festnahme in Wien !

    Ein frühpensionierter Lehrer ist in Düsseldorf wegen Betrugs zu elf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden.
    Zudem muss er 3600 Euro zahlen.
    Der 64-jährige Pädagoge hatte nach Überzeugung des Amtsgerichts mit gefälschten Arztrechnungen 8400 Euro kassiert.

    Weil der in Wien lebende Pensionär zum Prozess nicht erscheinen wollte, hatte er sechs Wochen hinter Gittern verbringen müssen: Der Amtsrichter hatte ihn per Haftbefehl in Österreich festnehmen und ausliefern lassen.

    Es sei ihm nicht ums Geld, sondern um Rache gegangen, erklärte der Ex-Lehrer am Mittwoch vor Gericht.
    Bei Beförderungen sei er mehrfach übergangen worden.
    Das ergaunerte Geld muss er nun in monatlichen Raten zurückzahlen.


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    17-Jähriger von Zug erfasst: Mysteriöser Tod auf S-Bahn-Gleis !

    Frankfurt - Nach dem rätselhaften Tod eines 17-Jährigen auf einem S-Bahn-Gleis in Frankfurt dauern die Ermittlungen an.
    Es werde noch untersucht, warum der Jugendliche mit zwei Männern im Gleisbett einer unterirdischen Haltestelle in der Innenstadt stand, sagte ein Sprecher der Bundespolizei.

    Auch das Verhältnis des Jungen zu den Männern sei weiterhin unklar.
    Der 17-Jährige aus Hanau war am Dienstagnachmittag von einer S-Bahn erfasst worden.
    Er starb noch an der Unfallstelle.
    Seine beiden Begleiter - zwei 44 Jahre alte Männer ohne festen Wohnsitz - wurden bei dem Unfall verletzt.
    Einer von ihnen schwer und einer leicht, wie die Bundespolizei mitteilte.

    Die beiden Männer wurden in unterschiedlichen Krankenhäusern behandelt.
    Der Lokführer und zwei Reisende am Gleis erlitten einen Schock und mussten ebenfalls behandelt werden.


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