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Thema: Aktuelle NEWS aus Deutschland !

  1. #7281
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    Prozess in Leipzig: Angeklagte schweigen zu Neonazi-Überfall !

    Leipzig - Der überwiegend vermummte Mob war bewaffnet mit Äxten, Eisenstangen und Holzlatten und wütete in der Autonomen-Hochburg Connewitz.
    In Leipzig hat der erste von mehr als 80 geplanten Prozessen um schwere Ausschreitungen von Hooligans und Neonazis begonnen.

    Zum Auftakt haben zwei Angeklagte Aussagen zum Tatvorwurf verweigert.
    Die 26-Jährigen müssen sich wegen besonders schweren Landfriedensbruchs vor dem Amtsgericht Leipzig verantworten.
    Laut Anklage sollen die Männer Teil einer etwa 250 Personen starken Gruppe gewesen sein, die am 11. Januar 2016 in einer Straße im Stadtteil Connewitz, einer Hochburg Linker und Autonomer, gewütet hatte.

    Die Straße, durch die der Mob zog, glich danach einem Trümmerfeld: Auf mehreren hundert Metern blieb kaum ein Schaufenster ganz, in Geschäften wurde randaliert, Autoscheiben wurden eingeschlagen und Seitenspiegel abgetreten.
    "Die Straße sah aus wie in einem Kriegsgebiet", sagte ein Zugführer einer Hundertschaft der Polizei als Zeuge vor Gericht.

    An dem Randale-Tag hatte in Leipzigs Innenstadt das fremdenfeindliche Bündnis Legida seinen Jahrestag zelebriert.
    Zugleich gab es eine große Gegenveranstaltung.

    Die Sprecherin für Flüchtlings- und Migrationspolitik der Links-Fraktion im sächsischen Landtag, Juliane Nagel, erhofft sich von dem Prozess eine Signalwirkung.
    "Es geht nicht nur um eine Tat - sondern um eine gewalttätige überregionale Neonazi-Vernetzung, die endlich ausgeleuchtet und zerschlagen werden muss."



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  2. #7282
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    Bluttat in einer Praxis: Mann ersticht Arzt und verletzt Helferin in Offenburg !

    Ein Mann hat in einer Offenburger Arztpraxis einen Mediziner erstochen und eine Helferin schwer verletzt.
    Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen.

    Schreckliche Tat in einer Arztpraxis: Es ist Donnerstagmorgen, 8.45 Uhr, als ein Mann auf einen Mediziner in Offenburg und dessen Mitarbeiterin einsticht.
    Der Arzt stirbt wenig später, die Praxishelferin wird verletzt, wie die Polizei in der badischen Stadt mitteilt.
    Sie beginnt sofort eine Großfahndung.
    Nicht weit entfernt wird schließlich ein 26-Jähriger aus Somalia festgenommen.
    Doch was ist der Grund für das Verbrechen?

    Verdächtiger soll keinen Termin gehabt haben
    Der Mann soll nach ersten Erkenntnissen am Morgen ohne Termin in die Praxis gekommen sein und sofort mit einem mitgebrachten Messer auf den Mediziner eingestochen haben.
    Eine hinzueilende Mitarbeiterin wird leicht verletzt.
    Der Arzt stirbt noch in den Praxisräumen.

    Den Zugang zu der Hausarztpraxis im Erdgeschoss eines modernen, mehrstöckigen Wohnhauses sperren Polizisten mit rot-weißem Flatterband ab.
    Beamte der Spurensicherung machen sich vor und in dem Gebäude an die Arbeit.
    Am Tatort ist das Messer zurückgeblieben.

    Gerichtsmediziner untersuchen nach Angaben eines Staatsanwalts nicht nur den Leichnam, sondern auch die verletzte Frau und den Verdächtigen auf verwertbare Spuren.

    Weitere Einzelheiten geben Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst nicht bekannt.
    Der Tatverdacht gegen den 26-Jährigen habe sich erhärtet, die Hintergründe seien aber unklar.

    Offenburg zählt fast 60.000 Einwohner.
    Das französische Straßburg auf der anderen Seite des Rheins ist nur wenige Kilometer entfernt, im Osten der Stadt steigen die Hänge des Schwarzwaldes an.
    Obwohl Offenburg wirtschaftlich stark ist, gilt die Stadt bezogen auf die Einwohnerzahl als Kriminalitätshochburg innerhalb Baden-Württembergs.

    Gewalttaten in Arztpraxen gab es in Deutschland in den vergangenen Jahren mehrfach.
    So erschoss zum Beispiel 2016 ein Rentner in einer Berliner Klinik einen Kieferorthopäden.
    2015 tötete ein 44-Jähriger in einer Saarbrücker Praxis seine Psychiaterin mit acht Schüssen.



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  3. #7283
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    Erdbeben der Stärke 3,0 in Niedersachsen !

    Nienburg/Weser - Ein Erdbeben der Stärke 3,0 hat sich am frühen Donnerstagabend im niedersächsischen Landkreis Nienburg/Weser ereignet.

    Das Zentrum habe nahe der Gemeinde Uchte unweit der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen gelegen, sagte der Seismologe vom Dienst, Ole Roß, von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe.
    Denkbar als Ursache des Bebens, das sich um 17.36 Uhr ereignet habe, sei ein Zusammenhang mit der Erdgasförderung in der Region.
    Ein solches Beben könne zu geringen Gebäudeschäden führen, und es sei als Knall oder Donnergrollen wahrnehmbar.



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  4. #7284
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    Nach Messerattacke auf gewalttätigen Ehemann: Fünf Jahre Knast für Zweifach-Mutter !

    Bonn/Niederkassel - Am Tag des Urteils trug die Angeklagte Lea R. (41, Name geändert) ein buntes Sommerkleid, doch ihre Gesichtszüge erstarrten zu Eis…

    Fünf Jahre Haft wegen versuchten Mordes, so der Schuldspruch!
    Die Richterin sah es als erwiesen an, dass die Libanesin ihren Ehemann heimtückisch mit einem Messer töten wollte.

    Manche Antwort schuldig
    Der Prozess war eine harte Nuss.
    Denn die als sehr still geltende Lea R., die nach vielen Jahren in Deutschland die Sprache noch immer nicht spricht und völlig von ihrem Mann abhängig war, blieb so manche Antwort schuldig.
    Anderes blieb schwammig.

    „Sie wollte ihn dauerhaft stoppen“
    „Wir sind der Meinung, dass sie ihren Ehemann töten wollte – weil sie darin die einzige Möglichkeit sah, zu verhindern, dass er die Hand wieder gegen sie erhebt.
    Sie wollte ihn dauerhaft stoppen“, so Richterin Anke Klatte bei der Urteilsverkündung.

    Kopf vor die Wand geschlagen
    Die Ehe des Paares aus Niederkassel war zerrüttet, eine Scheidung kam aber nicht in Frage.
    Er war gewalttätig.
    Als Lea R. auch in der Wohnung Kopftuch trug und er sie somit nach islamischen Recht nicht anfassen durfte, schleifte er sie ins Schlafzimmer und schlug sie mit dem Kopf vor die Wand.

    Ältere Tochter verletzt
    Am Tattag, 2. Januar, hatte sie versucht, einen Streit zwischen ihren Töchter (17, 8) zu schlichten.
    Daraufhin wurde sie von der älteren – dem „Augenstern des Vaters“ – mit Plastikblumen geschlagen.
    Sie, so die Hausfrau vor Gericht, habe daher der Tochter eine Vase auf den Kopf geworfen.
    Das Mädchen wurde kurz ohnmächtig, rief anschließend sofort ihren Vater an.

    Messer in Bademantel versteckt
    „Mir war klar, was passieren würde, wenn mein Mann nach Hause kommt“, erklärte Lea R.
    Deswegen versteckte sie ein Küchenmesser mit 17 Zentimeter langer Klinge in dem Bademantel, den sie trug.

    Angst vor erneuten Übergriffen
    Als ihr Mann kam, schrie der sie an, wollte wissen, was passiert war.
    Lea R. zitterte, hatte Angst, dass es wieder zu Übergriffen kommt und flüchtete an ihm vorbei ins Schlafzimmer.

    Stirb, du Schwein
    Als sie dann „irgendwie spürte“, dass ihr Mann von hinten kam, drehte sie sich plötzlich zu ihm um und stach zu.
    Dabei sagte sie etwas wie „Stirb, du Schwein!“
    Der genaue Wortlaut konnte nicht geklärt werden.

    Überraschungsmoment genutzt
    „Sie hat bewusst den Überraschungsmoment ausgenutzt“, so die Richterin.
    Der Mann habe nicht mit einer Messerattacke rechnen können, daher sei das Mordmerkmal der Heimtücke erfüllt.
    Zudem habe er seine Frau in der Situation nicht mal angefasst.
    Daher läge keine Notwehrsituation vor.

    „Warum zog sie genau in dem Moment das Messer?
    Wir wissen es nicht“, so die Richterin.
    „Wir haben immer wieder versucht, mehr herauszufinden...“

    Sie stach zweimal zu
    Lea R. stach zweimal zu, verletzte ihren Ehemann in Bauch und Brust.
    Der wiederum entwaffnete seine Frau und schlug ihr mehrfach gegen den Kopf und ins Gesicht, selbst als sie bereits auf dem Boden lag.

    Verteidiger legt Revision ein
    „Ich halte das Urteil für zweifelhaft, weil meine Mandantin meiner Überzeugung nach in Notwehr gehandelt hat“, so Verteidiger Martin Mörsdorf.
    Er geht in Revision.

    Vater und Töchter in Therapie
    Lea R.s Mann leidet bis heute an den Folgen der Verletzungen.
    Er und die Töchter machen eine Trauma-Therapie.



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    Gewalttat mit Beil in Kerpen: Zwei Menschen schwer verletzt !

    Ein 43-Jähriger hat am Freitag auf einem Supermarktparkplatz in Kerpen bei Köln seine Ex-Freundin und deren neuen Partner mit einem Beil angegriffen und schwer verletzt.

    Wie die Polizei mitteilte, wurden die 47 Jahre alte Frau, die aus Thailand stammt, und ihr 44 Jahre alter neuer Freund polnischer Herkunft schwer verletzt.
    Sie kamen mit einem Hubschrauber in eine Klinik.
    Der 44-Jährige schwebe in Lebensgefahr.
    Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen von einer Beziehungstat aus.

    Der türkischstämmige Angreifer erlitt leichte Verletzungen, als ein Passant ihn mit seinem Einkaufswagen rammte.
    Der mutmaßliche Täter wurde kurz darauf in der Nähe des Tatorts festgenommen, wie die Polizei mitteilte.
    Eine Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags.

    Nach ersten Ermittlungen hatte die Frau gerade den Supermarkt verlassen, als der Tatverdächtige sie angriff.
    Danach soll er auf den 44-Jährigen losgegangen sein.
    Die Einsatzkräfte sperrten den Tatort ab.
    Mehrere Medien hatten zuvor über den Vorfall berichtet.



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  6. #7286
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    Schock bei Essensausgabe: Häftling (62) in Kölner JVA tot aufgefunden !

    Köln - Was für eine schreckliche Entdeckung: Mitarbeiter der JVA Ossendorf waren mit der Ausgabe des Abendessens beschäftigt.
    Doch als sie um kurz vor 16 Uhr eine der Einzelzellen aufschlossen, fanden sie den Inhaftierten (62) leblos vor.

    „Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um einen Suizid mittels Strangulation.
    Weitere Bedienstete, zwei Sanitäter und der alarmierte Notarzt erschienen unmittelbar nach dem Auffinden vor Ort und unternahmen Wiederbelebungsversuche, die jedoch erfolglos blieben“, bestätigte die Anstaltsleiterin Angela Wotzlaw.

    Keine Selbstmordgefahr bekannt
    Der Gefangene war allein in dem Haftraum untergebracht.
    „Es gab im Vorfeld keinerlei Hinweise auf eine Suizidgefährdung.
    Auch das genaue Motiv für den Selbstmord ist nicht bekannt.
    Er hat keinen Abschiedsbrief hinterlassen“, so Wotzlaw weiter.

    Das Amtsgericht Düsseldorf hatte den 62-Jährigen erst vor einem Monat, am 17. Juli 2018, in Untersuchungshaft geschickt, wegen des Verdachts des schweren Raubes.

    Kripo ermittelt
    Die Polizei hat nun ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.
    Beamte der Kriminalpolizei trafen noch am Abend in der Justizvollzugsanstalt ein und untersuchten den Haftraum.



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    Mann schießt sich in den Bauch - um der Ex zu imponieren !

    Hamburg Er wollte seine Ex-Ehefrau wieder für sich gewinnen – deshalb schoss ein Hamburger sich selbst an.
    Er benutzte eine kuriose Waffe.


    Ein Mann aus Hamburg soll sich als Opfer eines Verbrechens dargestellt haben, um seine Ex-Frau zurückzugewinnen.
    Nach einem Bauchdurchschuss im Juli hatte der Betreiber einer Autowerkstatt behauptet, dass die Verletzung bei einem Kampf mit einem Dieb entstanden sei.

    Nun heißt es: Der 32-Jährige habe sich mit einem sogenannten Schießkugelschreiber selbst verletzt.
    Bei einer Durchsuchung habe er den Ermittlern das Versteck der Waffe gezeigt.
    Ein Schießkugelschreiber gleicht einem normalen Kuli.
    Die Waffe kann meistens mit Kleinkalibermunition geladen werden.
    Sie kann immer nur einen Schuss abfeuern, dann muss sie – meist recht umständlich – neu geladen werden.

    Drei Schießkugelschreiber in der Wohnung
    „Nach den ersten Erkenntnissen hat er sich die Verletzung damit selbst beigebracht und die Tat vorgetäuscht, offenbar um seine von ihm getrennt lebende Frau zu beeindrucken und zurückzugewinnen“, teilte ein Polizeisprecher am Freitag mit.

    Der 32-Jährige hatte zunächst angegeben, in der Nacht zum 24. Juli Autodiebe an seinem Geschäft bemerkt zu haben.
    Bei der Verfolgung der beiden maskierten Männer sei es zu einem Gerangel gekommen, bei dem einer der Täter einen Schuss abgegeben und ihn verletzt habe.
    Hierbei ergaben sich allerdings erhebliche Zweifel an den Angaben des angeblichen Opfers.

    Gegen den Werkstattbetreiber laufen nun Ermittlungen wegen des Vortäuschens einer Straftat und Verstoßes gegen das Waffengesetz.
    In einem Zimmer, das der Tatverdächtige offenbar untervermietet hatte, fanden die Beamten zwei weitere Schießkugelschreiber nebst Munition.



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