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Thema: Aktuelle NEWS aus Deutschland !

  1. #6741
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    26-Jähriger gesteht Mord an Mitstudentin !

    Student gesteht Mord an Kommilitonin .

    In einem Mordprozess in Thüringen hat ein 26-jähriger Student gestanden, eine Kommilitonin umgebracht zu haben.
    Er bestreitet jedoch, sein Opfer nach dem Tod sexuell missbraucht zu haben.

    Die Verteidigerin des Angeklagten verlas das Geständnis vor dem Landgericht Mühlhausen.
    Die Staatsanwaltschaft Mühlhausen wirft dem aus dem Landkreis Göttingen (Niedersachsen) stammenden Angeklagten vor, mit Heimtücke und aus niedrigen Beweggründen getötet zu haben.
    Das Gericht hat noch drei weitere Verhandlungstage anberaumt.

    Laut Anklage hatte der Niedersachse die 22-jährige Studentin während des gemeinsamen Studiums in Nordhausen kennengelernt und sich in sie verliebt.
    Doch die junge Frau wies ihn offenbar zurück.
    Um sich die Zuneigung der 22-Jährigen zu sichern, soll der 26-Jährige sie belogen und behauptet haben, Chef des Katastrophenschutzes in Erfurt zu sein.

    Den Ermittlungen zufolge gaukelte er ihr vor, ihr dort eine Stelle als Personalchefin besorgt zu haben.
    Der angebliche Arbeitsvertrag sollte am 29. August 2017 in Bonn unterschrieben werden.

    Das ahnungslose Opfer soll am Vorabend in die Wohnung des Angeklagten gegangen und dort auf der Couch eingeschlafen sein.
    Der Täter soll aus Panik gehandelt haben

    Als ihm klar gewesen sei, dass sein Lügenkonstrukt am nächsten Tag zusammenbrechen würde, soll er Panik bekommen haben.
    Er soll der 22-Jährigen mit einem Messergriff heftig gegen den Kopf geschlagen und ihr wenig später die Kehle durchgeschnitten sowie mehrfach in Brustkorb, Bauch und Rücken gestochen haben.
    Die Schwerverletzte sei wenige Minuten später verblutet.



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  2. #6742
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    Nach Urteil geflüchtet: Einbrecher gesteht Juwelenraub !

    Nach seiner spektakulären Flucht über die Dächer des Siegburger Amtsgerichts im Herbst 2017 muss sich ein Häftling nun vor dem Bonner Landgericht verantworten.
    Dem angeklagten 24-Jährigen wird vorgeworfen, bei einem Juwelier eingebrochen und dabei Beute im Wert von 15 000 Euro gemacht zu haben.

    Mit zwei noch unbekannten Tätern soll er mit einem gestohlenen Auto rückwärts in die Schaufensterscheibe gefahren sein, bis diese zersplitterte.
    Aus den Vitrinen raffte das Trio Goldketten, Colliers, Armbänder und Ohrringe.

    Bei Prozessbeginn in Bonn am Montag gestand der Angeklagte den Einbruch erstmals und gab Hinweise auf die beiden Mittäter.

    Die Beute sei ihnen abhanden gekommen, erklärte der 24-Jährige.
    Den Beutel mit dem Schmuck hätten sie auf der Flucht unter einem Mülleimer deponiert.
    Als nächsten Morgen sei dieser verschwunden gewesen.
    Weil er nach seiner ersten Verurteilung in Siegburg - zu 15 Monaten Haft - im Oktober 2017 geflüchtet war und drei Wochen untertauchen konnte, musste er im Bonner Gerichtssaal Handschellen und Fußfesseln tragen.



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  3. #6743
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    Polizei nimmt nach blutigem Angriff Verdächtigen fest !

    Rund eine Woche nach einem blutigen Angriff auf einen 64-Jährigen auf einem Parkplatz in Troisdorf bei Bonn hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen.
    Der 25-Jährige habe die Tat in seiner Vernehmung eingeräumt, teilten die Beamten am Montag mit.

    Bei der Festnahme in der Nacht zu Sonntag sei auch die mutmaßliche Tatwaffe, ein "schwertähnlicher Gegenstand", in seiner Wohnung gefunden worden.
    Der Mann sei der Polizei bereits wegen Eigentumskriminalität und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz bekannt.

    Die Polizei hatte ihre Ermittlungen am 9. April aufgenommen.
    Ein Verletzter hatte sich bei den Beamten über den Notruf gemeldet und geschildert, er sei auf dem Parkplatz eines Marktes von einem Unbekannten angegriffen worden.
    Der 64-Jährige blutete stark, war aber nicht in Lebensgefahr.



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  4. #6744
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    Mord an Unternehmer-Paar !

    Der ermordete Wuppertaler Unternehmer Enno Springmann hat sich von seinem Enkel belogen gefühlt.
    Der 26-jährige Enkel sitzt inzwischen als mutmaßlicher Doppelmörder seiner Großeltern auf der Anklagebank.

    Der Großvater habe Verdacht geschöpft, dass der von ihm großzügig unterstützte Enkel entgegen seinen Behauptungen nicht mehr studiere, berichtete der Prorektor der Wuppertaler Universität am Montag im Zeugenstand.

    Der 91-Jährige habe sich an ihn mit der Frage gewandt, ob es stimme, dass ein Student heutzutage keine Prüfungsleistungen mehr bescheinigt bekomme.
    Sein Enkel würde das behaupten.
    Er habe ihm gesagt, dass das nicht stimme, das Gegenteil sei der Fall.
    Daraufhin habe sich der 91-Jährige sehr aufgeregt und empört gesagt: "Der lügt mich an."
    Er werde mit seinem Enkel reden.

    Auch der Steuerberater des Großvaters berichtete am Montag von einem Konflikt zwischen Großvater und Enkel: Der habe 500 000 Euro geschenkt bekommen, dafür aber trotz mehrerer Mahnungen keine Schenkungssteuer abgeführt.
    Die Sache sollte am Tattag beim sonntäglichen Kaffee geklärt werden.

    Am Wuppertaler Landgericht sind der Enkel der Ermordeten und sein mutmaßlicher 45 Jahre alter Komplize wegen zweifachen Mordes angeklagt.
    Beide sollen die 91 und 88 Jahre alten Eheleute in deren Villa niedergeschlagen und dann erdrosselt haben.
    Beide bestreiten die Tat. Ihnen droht lebenslange Haft.



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  5. #6745
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    Sturz von Terrasse: Frau klagt gegen Eigentümer !

    München - War sie wegen eines Baufehlers gestürzt oder durch ihr eigenes Ungeschick?
    Mit der Klage einer Frau, die sich bei einem Fall von der Terrasse eines befreundeten Paars schwer verletzt hatte, beschäftigt sich seit Montag das Münchner Oberlandesgericht.

    Zu einem Ergebnis kam es beim ersten Termin nicht.
    Die 46-Jährige fordert mehr als 24 000 Euro Schmerzensgeld und Schadenersatz sowie die Übernahme künftiger Behandlungen von den Eigentümern.

    Bereits im Juli 2013 war sie in Unterföhring nach einem Grillabend von der ungesicherten Terrasse den fast senkrechten Abhang hinuntergefallen, der nach Angaben der Eigentümer je nach Messstelle zwischen 49 und 53 Zentimetern tief ist.
    Vor Gericht ist das von Bedeutung, weil gebaute Abhänge von mehr als 50 Zentimetern Höhe gemäß der bayerischen Bauordnung mit einem Geländer gesichert sein müssen.

    Das hatte das Münchner Landgericht 2017 in erster Instanz allerdings nicht gelten lassen und den Unfall auf ungeschicktes Verhalten der Klägerin zurückgeführt.
    Damit war es weitgehend der Einschätzung der Eigentümer gefolgt: Diese behaupteten auch jetzt vor dem Oberlandesgericht, die 46-Jährige habe mit einem großen Schritt auf die Treppe, die von der Terrasse führt, gelangen wollen.

    Dabei sei sie jedoch wegen ihrer kleinen Statur nicht weit genug gekommen und ins Leere getreten.
    Entgegen den Informationen, die das Gericht vorab verbreitet hatte, hatten die Beklagten eigenen Angaben nach allerdings nicht behauptet, die Frau sei freiwillig in den Abgrund gesprungen.

    Die Klägerin war laut ihrer Darstellung direkt nach dem Aufstehen den Abhang hinuntergestürzt.
    Auf Aufforderung der Vorsitzenden Richterin Petra Willner stellte sie im Sitzungssaal nach, wie sie damals von Tisch aufgestanden war.
    Zwecks Wahrheitsfindung gab sie auch ihre Schuhgröße an.

    Bis heute nimmt die Frau Schmerzmittel und geht an Krücken.
    In Folge des Unfalls verlor sie eigenen Angaben zufolge auch ihren Arbeitsplatz.
    Richterin Willner teilte mit, sie könne sowohl den Verweis auf die Bauordnung als auch auf das Mitverschulden der Klägerin nachvollziehen.
    Sie regte einen Vergleich an, über den beide Parteien nun beraten.
    Der Prozess wird am 11. Juni fortgesetzt.



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  6. #6746
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    Staatsanwaltschaft stellt "Zementmord"-Urteil nicht in Frage !

    Der Haupttäter im "Zementmord"-Fall von 2007 geht definitiv nicht in Sicherungshaft.
    Die Staatsanwaltschaft Stuttgart wird das jüngste Urteil des Landgerichts und damit die Ablehnung der nachträglichen Sicherungsverwahrung nicht anfechten, wie der neue Sprecher der Behörde, Heiner Römhild, am Montag mitteilte.

    Man habe das Urteil geprüft.
    Die Entscheidung sei "schlüssig und gut begründet".
    Die Einschätzung des Gerichts, dass bei dem heute 29-Jährigen nach zehn Jahren Haft keine hochgradige Gefahr mehr für die Begehung schwerster Gewaltstraftaten bestehe, sei schwer anzugreifen.

    Das Landgericht hatte vergangene Woche die Anordnung der nachträglichen Sicherungsverwahrung mit eben dieser Begründung abgelehnt.
    Diese Entscheidung wird nun rechtskräftig. Wie es mit dem 29-Jährigen weitergeht, ist damit immer noch nicht

    Aktuell sitzt er zwangsweise in der geschlossenen Psychiatrie, wie es 2008 im Urteil vom Landgericht Stuttgart bestimmt worden war.
    Über die Fortdauer dieser Maßregel hat das Landgericht Karlsruhe zu entscheiden.

    Derweil betreibt das Land die Abschiebung des Türken in die Heimat seines Vaters - inklusive zehnjährigem Rückkehrverbot.
    Der Sonderstab Gefährliche Ausländer habe sich des Falles angenommen, hieß es.

    Der 29-Jährige hatte vor elf Jahren in einer Gruppe einen Gymnasiasten ermordet, die Leiche zerstückelt, in Blumenkübeln einbetoniert und im Neckar versenkt.
    Die Bluttat wird seither auch als "Zementmord" bezeichnet.



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    Diebstahl von "Keyless Go"-Autos: Dreieinhalb Jahre Haft !

    Wegen Autodiebstählen mit einem Schaden von fast 125 000 Euro ist ein 33-Jähriger in Darmstadt zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden.
    Der Mann hatte vor dem Landgericht zugegeben, bei vier Taten als Teil einer vierköpfigen, technisch erfahrenen Bande mitgemacht zu haben.

    Er wurde wegen schweren Bandendiebstahls verurteilt.
    Zudem muss er den Schaden in Höhe von 124 500 Euro wiedergutmachen.
    Das Urteil vom Montag basiert auf einer Absprache zwischen Staatsanwaltschaft und Verteidigung.

    Die Autodiebe, von denen ein weiterer in Rheinland-Pfalz auf seinen Prozess wartet, hatten zwischen dem 16. Oktober und dem 8. November 2017 in Griesheim, Seeheim-Jugenheim und Weiterstadt die "Keyless Go"-Schließsysteme bei vier Fahrzeugen der Marke Audi überlistet.

    Bei "Keyless Go" ist der Autoschlüssel ein stets funkender Sender, der das Auto öffnet und startet, wenn man ihm näher als zirka zwei Meter kommt.
    Solange der Motor läuft, wird der Schlüssel nicht benötigt.

    Da Autofahrer ihre Schlüssel oft im Eingangsbereich ihres Hauses ablegen, greift einer der Diebe das Signal vor der Haustür mit einem Empfänger ab, verstärkt es und sendet es zu einem Komplizen am Auto.

    Der Angeklagte, ein gelernter Elektriker, hatte in zwei Fällen Autos nach Polen zum Ausschlachten gefahren.
    Bei einer Fahrt am 8. November 2017 kontrollierte ihn allerdings die Polizei, die ihn nach einem Fluchtversuch festnehmen konnte.
    "Wir haben ein relativ kleines Rädchen erwischt", sagte der Vorsitzende Richter Daniel Kästing in der Urteilsbegründung, "die Hintermänner haben wir natürlich nicht".



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    Marihuana-Anbau im "Horror-Haus": Haftstrafe für Eigentümer !

    Im Prozess um eine Marihuana-Plantage im sogenannten Horror-Haus von Höxter ist der Hauseigentümer zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt worden.
    Der 51-jährige Schotte habe das Haus zum Zwecke des bandenmäßigen Drogenanbau vermietet, urteilte das Landgericht Paderborn am Montag.

    Dem Angeklagten sei auch eine Belohnung von der Bande versprochen worden.
    Im Vollzug soll er nun eine Drogentherapie machen, ordneten die Richter an.

    Das als "Horror-Haus" bekannt gewordene Anwesen in Höxter-Bosseborn, in dem ein Paar über Jahre hinweg Frauen gequält hatte, war im Frühjahr 2017 an den Schotten verkauft worden.
    Als die Polizei im September das Anwesen durchsuchte, wurden mehr als 1000 Marihuana-Pflanzen mit einem Gesamtgewicht von 38 Kilogramm sichergestellt.
    Der Wert der beschlagnahmten Pflanzen wurde von den Ermittlern auf etwa 200 000 Euro geschätzt.

    Ein mitangeklagter 44-jähriger Deutsch-Türke muss laut Urteil vier Jahre in Haft.
    Er hatte Hilfstätigkeiten für die Drogenbande übernommen.

    Eine 30 Jahre alte Bulgarin wurde zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.
    Sie hatte auf dem Grundstück gelebt und sich um die Pflanzen gekümmert.

    Noch nicht abgeschlossen ist das Gerichtsverfahren gegen einen 43-Jährigen, der Kopf der Bande gewesen sein soll.
    Er hatte das Haus vom Eigentümer gemietet, jedoch vor Gericht angegeben, es gebe einen Hintermann im niederländischen Venlo.
    Ein Urteil in diesem Verfahren wird am 23. April erwartet.



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    Sechs Jahre Haft wegen schweren Raubes !

    Wegen schweren Raubes hat das Landgericht Mosbach einen 33-Jährigen zu sechs Jahren Haft verurteilt.
    Der Mann war mit vier Komplizen im Juli 2017 in die Wohnung eines 71 Jahre alten Mosbachers eingedrungen, um Wertgegenstände zu erbeuten.

    Die Staatsanwaltschaft hatte siebeneinhalb Jahre Haft gefordert.
    Die Verteidigerin hatte sich in ihrem Plädoyer nicht für ein Strafmaß ausgesprochen.

    Das Urteil ist nach Gerichtsangaben vom Montag rechtskräftig, da sowohl Anklage als auch Verteidigung keine Rechtsmittel einlegen wollen.

    Den Senioren hatten die Einbrecher auf der Toilette angetroffen, niedergeschlagen und an einen Stuhl gefesselt.
    Die Tochter des Opfers kam später dazu und konnte die Nachbarn alarmieren.

    Der Angeklagte und seine Komplizen flüchteten daraufhin mit einem Teil der Beute.
    Ein 28-Jähriger wurde bereits wegen schweren Raubs in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung zu acht Jahren Haft verurteilt.



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    Buchhalterin veruntreut 1,4 Millionen Euro: Gefängnis !

    Eine Berliner Finanzbuchhalterin hat sich bei mehreren Arbeitgebern fast 1,4 Millionen Euro zugeschanzt.
    Sie wurde nun dafür zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.

    Das ergaunerte Geld habe sie beim Online-Roulette verzockt, hatte die Frau vor Gericht gesagt.
    Sie habe sich der Untreue und des Betrugs in 396 Fällen schuldig gemacht, begründete das Amtsgericht Tiergarten am Montag.

    Fast fünf Jahre lang habe die Frau Geld ihrer Arbeitgeber auf eigene Konten überwiesen.
    "Sie hat klein angefangen und sich immer größere Beträge zugeschanzt."
    Die Angeklagte hatte gestanden und erklärt, sie sei in eine Spielsucht geraten.

    Die Buchhalterin habe als Mitarbeiterin einer Rechtsanwaltskanzlei im Sommer 2012 erstmals Geld für sich abgezweigt, hieß es weiter im Urteil.
    "Sie hat sich dann ein durchaus ausgeklügeltes System mit vielen Bankkonten aufgebaut", sagte der Vorsitzende Richter.
    Bis Ende 2014 hatte die Frau laut Ermittlungen die Anwaltskanzlei um knapp 900 000 Euro geschädigt.

    Rund 500 000 Euro habe sie danach als Buchhalterin einer Sicherheitsfirma ergaunert.
    Bei einer zweiten Anwaltskanzlei sei sie schnell entdeckt worden.

    Beträge bis zu 15 000 Euro habe sich die Angeklagte überwiesen.
    "Nun steht die Angeklagte mit 1,4 Millionen Euro Schulden da", sagte der Richter.

    Das Gericht folgte mit der Entscheidung dem Antrag des Staatsanwalts.
    Die Verteidigerin hatte kein konkretes Strafmaß beantragt.



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