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Thema: Aktuelle NEWS aus Deutschland !

  1. #13651
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    23-Jähriger will Champagner stehlen: Untersuchungshaft !

    Bielefeld - Nicht so prickelnd: Nachdem er in Bielefeld neun Flaschen Champagner stehlen wollte, muss ein Obdachloser (23) in Untersuchungshaft.
    Laut Polizei war er ein Wiederholungstäter.
    Im aktuellen Fall hatte er laut Mitteilung der Behörden am Dienstagmittag die neun Flaschen in einem Supermarkt in seinen Rucksack gestopft und wollte gehen, ohne zu bezahlen.
    Ein Ladendetektiv stoppte den 23-Jährigen.
    Es kam heraus, dass er vor gut einer Woche schon einmal in dem Supermarkt gestohlen hatte, damals aber mit der Beute entkommen war.
    Nun kam er in Untersuchungshaft.


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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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  2. #13652
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    Arsenal mit Kriegswaffen in Aldenhoven bei Düren gefunden !

    Bei einer Razzia in Aldenhoven im Kreis Düren haben Ermittler ein Waffenlager mit Kriegswaffen entdeckt.
    Die Ermittlungen richteten sich gegen einen 32-Jährigen - zunächst nur wegen Verstoßes gegen das Außenwirtschaftsgesetz, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Mittwoch.

    In einem Neubauviertel stießen die Ermittler dann aber auf Schusswaffen, Granaten, Handgranaten und Minen.
    Deswegen sei der Vorwurf des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz dazugekommen.
    Das Amtgericht Frankfurt habe einen Haftbefehl erlassen, der dem Mann in Düren verkündet werden solle, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

    Nach Angaben des "Spiegels" handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen Hauptmann und Sprengstoffexperten der Bundeswehr.
    Die Staatsanwaltschaft wollte dies weder bestätigen noch dementieren.

    Weil auch unbekannte Chemikalien in dem Haus entdeckt wurden, zogen die Einsatzkräfte einen Experten des Bundesamtes für Strahlenschutz zur Bewertung der Funde hinzu.
    Der Einsatz, der am Dienstag begann, zog sich durch die ganze Nacht in den Mittwoch und war auch am frühen Nachmittag noch nicht beendet.

    Der Zoll hatte ein Paket mit Schalldämpfern abgefangen, das der 32-Jährige aufgegeben haben soll.
    Deswegen leiteten die Behörden ein Verfahren ein und erwirkten einen Durchsuchungsbeschluss.
    Ein politischer Hintergrund sei derzeit nicht erkennbar, so die Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

    Noch am Einsatzort mussten nach Angaben des Zollfahndungsamtes in Essen einige "Stoffe" vernichtet werden.
    Dabei soll es sich um einige der Chemikalien handeln.
    Nach Angaben des "Spiegels" wurde im Garten des Mannes Sprengstoff aus der entdeckten Munition gezündet und damit unschädlich gemacht.


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  3. #13653
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    Sachsen-Anhalt: Große Menge Cannabis sichergestellt - Fünf Haftbefehle !

    Stendal - Bei Durchsuchungen im Landkreis Stendal sowie im angrenzenden Landkreis Havelland hat die Polizei mehr als 50 Kilogramm Cannabiskraut sowie über 500 Cannabispflanzen und die Ausrüstung zum Betreiben mehrerer Indoorplantagen sichergestellt.
    Im Rahmen der Maßnahmen seien am Dienstag insgesamt zehn Beschuldigte angetroffen und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft vorläufig festgenommen worden, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

    Gegen fünf Beschuldigte im Alter zwischen 32 und 38 Jahren wurde Haftbefehl erlassen, die anderen Verdächtigen wurden wieder entlassen.

    Insgesamt durchsuchte die Polizei zwölf Objekte in den Landkreisen Stendal und Havelland.
    Das Amtsgericht Stendal hatte die Maßnahmen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stendal angeordnet.
    Die Stendaler Staatsanwälte führen derzeit ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.

    Die Durchsuchungen wurden den Angaben nach von Polizisten aus Sachen-Anhalt durchgeführt.
    Sie stellten umfangreiche Beweise sicher.


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  4. #13654
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    Haftbefehl: Mann platziert über Monate mutmaßliche Sprengfallen in Leipzig

    Über Monate soll ein 33-Jähriger in Leipzig mehrere selbstgebaute Sprengkörper im Stadtgebiet verteilt und zwei Menschen verletzt haben.
    Gegen den Mann wurde nun Haftbefehl erlassen, wie die Polizei mitteilte.

    Auf seine Spur kamen die Ermittler anscheinend nach einer Verpuffung in der Leipziger Mietwohnung des Mannes Anfang der Woche.
    Der 33-Jährige wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht, danach vorläufig festgenommen.
    Ihm werde das Herbeiführen von Sprengstoffexplosionen in mehreren Fällen in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung vorgeworfen.

    So explodierte etwa Anfang Juni ein Sprengkörper in einem Altkleidercontainer.
    Auch am Rand von Gehwegen oder in einem Pfandautomat soll der Verdächtige seit Mai Sprengkörper deponiert haben.
    Teils seien sie in Brand geraten, explodiert oder verpufft.
    Dabei wurden zwei Männer im Alter von 36 und 40 Jahren verletzt.


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  5. #13655
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    Prozess um einen Pleite-Ganoven: Überfall in Berlin geplatzt, weil Juwelen-Räuber zu dick angezogen war !


    Der Fleischer reiste mit einer täuschend echten Knarre im Gepäck nach Berlin, um Geld oder Schmuck zu erbeuten.
    Doch seinen Coup hatte sich Nenad C. (44) ganz anders vorgestellt.

    Der Pleite-Juwelierräuber steht nun vor Gericht.
    Ein Mann, der große Pläne hatte: C. wollte in seiner serbischen Heimat einen Imbiss eröffnen.
    Er lieh sich Geld, häufte 20.000 Euro Schulden an.
    Bis er sich von Kreditgebern bedroht fühlte.

    Er kam zwei Tage vor der Tat in Berlin an.
    Kaufte einen Hammer, um Schmuckvitrinen zertrümmern zu können.
    Tigerte durch die Stadt auf der Suche nach einer günstigen Gelegenheit.
    Es war 11 Uhr, als er am 16. August ein Juweliergeschäft in Spandau betrat.
    Der Inhaber (71): „Er zog eine Waffe, meine Verkäuferin sollte sich hinknien.“

    Durch Gesten forderte er den Juwelier auf, Vitrinen zu öffnen.
    Bedrohlich fuchtelte er dabei mit seiner Schreckschusspistole herum.
    Der Juwelier: „Nur eine Armlänge von mir entfernt.“
    Glänzende Beute sackte er ein: 347 Ringe, 18 Ketten, sechs Paar Ohrringe, fünf Anhänger, ein Perlenarmband.
    Schmuck für rund 12.000 Euro.

    Bedrohlich fuchtelte er dabei mit seiner Schreckschusspistole herum

    Doch noch im Geschäft legten ihm Polizisten kühles Metall um die Handgelenke.
    Pleiten, Pech und Pannen: Er konnte mit seinen dicken Handschuhen die Schmuckstücke schlecht greifen.
    Dem Juwelier gelang es, unbemerkt Alarm bei der Polizei auszulösen.

    Als zwei Ringe auf den Boden fielen, konnte der Ladeninhaber schließlich auf die Straße entwischen.
    Die Verkäuferin (57) floh in dem Moment durch die Seitentür.
    Der Ladeninhaber im Prozess: „Ich habe mich gewundert, welche Ruhe er an den Tag gelegt hat.
    Vitrine für Vitrine wollte er locker ausräumen.“
    Als der Rucksack fast voll war und sich der Täter nach zwei Ringen bückte, sah der Juwelier seine Chance zur Flucht.
    Als auch Nenad C. aus dem Laden stürmen wollte, empfingen ihn Polizisten mit gezogenen Waffen.

    Der Pleite-Räuber nun zum Ladeninhaber: „Ich bitte um Entschuldigung, ich habe es nur gemacht, weil meine Familie und ich in Gefahr waren, es tut mir leid.“
    Die Anklage lautet auf schweren Raub.
    Mindestens fünf Jahre Knast drohen.
    Fortsetzung: Montag.


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  6. #13656
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    Kein dringender Tatverdacht ? Haftbefehl eines 23-Jährigen im Grünen Gewölbe-Fall aufgehoben !

    Die Ermittlungen im Fall des Juwelendiebstahls aus dem Grünen Gewölbe führen die Staatsanwaltschaft zu sechs Verdächtigen.
    Das Landgericht Dresden sieht das im Fall eines 23-Jährigen jedoch anders - und hebt den Haftbefehl gegen ihn auf.
    Der junge Mann wird jedoch nicht freigelassen.

    Im Verfahren wegen des Juwelendiebstahls aus dem Dresdner Grünen Gewölbe ist der Haftbefehl gegen einen der sechs dringend Tatverdächtigen aufgehoben.
    Das Landgericht Dresden sieht, anders als das Amtsgericht und die Staatsanwaltschaft, derzeit keinen dringenden Tatverdacht gegen den 23-Jährigen.
    Auf freien Fuß kommt der junge Mann dennoch nicht, wie ein Sprecher der Anklagebehörde sagte.
    Er verbüßt derzeit wegen seiner Tatbeteiligung am Goldmünzen-Diebstahl aus dem Bode-Museum in Berlin 2017 eine mehrjährige Jugendstrafe.

    Die Staatsanwaltschaft prüft, ob sie Beschwerde gegen den Beschluss einlegt.
    Der 23-Jährige bleibe auch im Zusammenhang mit dem Coup in Dresden tatverdächtig.
    Die Beweissituation gegen ihn sei aber "in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht" komplexer als bei den anderen Beschuldigten.
    Für drei von ihnen hat das Oberlandesgericht Dresden die Fortdauer der Untersuchungshaft angeordnet.
    Die Haftbeschwerde eines weiteren Angeklagten wurde als unbegründet verworfen.
    Ein 24-Jähriger ist ebenfalls wegen des Goldmünzen-Diebstahls in Jugendstrafhaft.

    4300 Diamanten und Brillanten
    Die Ermittler sind überzeugt, dass die jungen Männer aus einer bekannten arabischstämmigen Berliner Großfamilie direkt am Einbruch in das sächsische Schatzkammermuseum am 25. November 2019 beteiligt waren.
    Ihnen werden schwerer Bandendiebstahl, Brandstiftung und besonders schwere Brandstiftung vorgeworfen.
    Die 23- bis 28-Jährigen sollen bewaffnet ins Residenzschloss eingebrochen sein.
    Ihre Beute: 21 Schmuckstücke mit 4300 Diamanten und Brillanten im Gesamtversicherungswert von mindestens 113,8 Millionen Euro.
    Zudem sollen sie Sachschäden in Höhe von über einer Million Euro hinterlassen haben.

    Alle Beschuldigten sind deutsche Staatsbürger.
    Sie wurden bei mehreren Razzien seit November 2020 in Berlin gefasst.
    Vier von ihnen befinden sich in Untersuchungshaft, zwei sind wegen der Beteiligung an dem Goldmünzen-Diebstahl rechtskräftig verurteilt.
    Die Ermittlungen zu weiteren Beteiligten und zum Verbleib der Kunstschätze dauern an.
    Auch nach Helfern und Hintermännern wird gesucht.


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    Baden-Württemberg: Klinikmitarbeiter soll Patienten bestohlen haben !

    Schorndorf - Nach mehreren Diebstählen an Patienten im Schorndorfer Krankenhaus (Rems-Murr-Kreis) ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen 25 Jahre alten Mitarbeiter der Klinik.
    Wie die Polizei am Donnerstag weiterhin mitteilte, stellten Beamte bei einer Durchsuchung seiner Wohnung mutmaßliches Diebesgut sowie weitere Beweismittel und eine kleine Menge Marihuana sicher.

    Bisher hätten sich vier Patienten gemeldet, denen Schmuck, Uhren, Ringe oder Bargeld abhandengekommen sei.
    Nach Stand der aktuellen Ermittlungen sei jedoch von weiteren Taten auszugehen, die noch nicht bei der Polizei zur Anzeige gebracht wurden.


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    Bayern: Bewaffneter Täter nach Überfall auf Flucht - Polizei warnt !

    Röthenbach an der Pegnitz - Nach einem Überfall auf einen Supermarkt in Röthenbach an der Pegnitz (Nürnberger Land) ist der bewaffnete Täter auf der Flucht.
    Die Polizei warnte am Donnerstagabend per Twitter vor dem Mann: "Nicht an den Täter herantreten, sondern die Polizei unter 110 verständigen!"

    Der Täter sei etwa 1,80 Meter groß, trage dunkle Kleidung eine Mütze, eine weiße Tüte und habe eine Pistole dabei.
    Die Polizei suche auch mit einem Polizeihubschrauber nach ihm.


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    Er wollte 2,5 Millionen Euro absahnen: Coronahilfe-Betrüger muss 4,5 Jahre in Haft - und verhöhnt Gericht mit Masken-Botschaft !

    Urteil im Prozess um erschlichene Corona-Soforthilfen in Millionenhöhe: Das Landgericht München schickte Tayfun Y. wegen Subventionsbetrugs in 91 Fällen für viereinhalb Jahre ins Gefängnis.
    Während der Verhandlung verhöhnte der 31-Jährige Gericht und Rechtsstaat.
    Mit einer provokanten Notiz auf seiner FFP2-Maske.

    Insgesamt 14 Verhandlungstage brauchte das Landgericht München, um einen der deutschlandweit größten Betrugsskandale im Zusammenhang mit den Corona-Soforthilfen des Bundes aufzuklären.

    Die 4. Wirtschaftsstrafkammer sprach den Angeklagten Tayfun Y., der mehr als 2,5 Millionen Euro Staatshilfen abzocken wollte, des Subventionsbetrugs in 91 Fällen schuldig.
    Das Gericht verurteilte den 31-Jährigen aus Gelsenkirchen (Nordrein-Westfalen) zu einer Gefängnisstrafe von vier Jahren und sechs Monaten.

    Masken-Eklat im Gericht
    Bereits beim Betreten des Saals B 166 sorgte Tayfun Y. für Aufsehen.
    Der Großbetrüger verhöhnte die Justiz und den deutschen Rechtsstaat, in dem er auf seine weiße FFP2-Schutzmaske geschrieben hatte: „KEINE GRUNDRECHTE“.
    Damit rückte sich der Täter wahrheitswidrig in die Rolle eines vom Staat drangsalierten Opfers – und warf den Justizbehörden vor, ihn willkürlich und ohne gesetzliche Grundlage zu verfolgen.

    Schon im Laufe des Prozesses hatte Tayfun Y. seine Verhaftung in Niedersachsen als „erpresserischen Menschenraub“, seine Überstellung nach Bayern als „Verschleppung“ und die Beschlagnahme von Beweisen als „Enteignung“ gebrandmarkt.
    Mit seiner obskuren Masken-Botschaft erneuerte er nun seine Vorwürfe, die der Staatsanwalt zurückwies: „Der Staat holt sich nur das zurück, was ihm unrechtmäßig genommen wurde.“

    Richter liest Angeklagtem die Leviten
    Der Vorsitzende Richter Markus Födisch sagte zur Urteilsbegründung, Tayfun Y. habe versucht, den Staat „zu täuschen“.
    Dabei sei er mit einer „gewissen Kaltschnäuzigkeit“ vorgegangen, aber auch „sehr stümperhaft“.
    Das Vorgehen des vielfach vorbestraften Mannes - in seiner Justizakte sind 13 Delikte vermerkt - sei zum Teil „sehr befremdlich“.

    Dabei verwies Födisch nicht nur auf die Corona-Hilfsanträge, sondern auf eine weitere spektakuläre Tat, die Tayfun Y. in der Münchner U-Haft begangen hatte: Der 31-Jährige stellte Anträge auf Mahnbescheide gegen mehrere Polizisten, Justizbeamte und Anwälte, die er für seine Misere verantwortlich machte.
    Mit den Anträgen wollte er seinen „Feinden“ schaden und gut fünf Millionen Euro eintreiben, was ihm aber nicht gelang.

    Staatsanwalt spricht von "erheblicher krimineller Energie"
    Mit seiner Entscheidung blieb das Gericht nur geringfügig unter der Forderung der Staatsanwaltschaft.
    Deren Vertreter hatte eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und zehn Monaten gefordert.
    Er bescheinigte Tayfun Y. „erhebliche kriminelle Energie“ und warf ihm vor, eine „aus der Not heraus geborene Subvention“ des Staates schamlos ausgenutzt zu haben.
    Er habe Geld einsacken wollen, das eigentlich für Händler, Gastronomen und andere Kleinunternehmer gedacht war.
    Dabei habe er eine „dreiste Art und Weise“ an den Tag gelegt.

    Dem Staatsanwalt zufolge habe der Angeklagte das Abgreifen von staatlichen Hilfsgeldern „zum Geschäftsmodell gemacht“.
    So habe er insgesamt acht Bankkonten eingerichtet, auf die das Geld fließen sollte.
    Außerdem seien bei Hausdurchsuchungen etliche versandfertige Anträge auf Soforthilfe entdeckt worden, die Tayfun Y. per Post abschicken wollte.
    Darüber hinaus habe die Polizei Ausweiskopien von Personen gefunden, die der Täter als Antragsteller in die Formulare eintrug - ohne deren Wissen.

    Coronahilfe-Abzocke "zum Geschäftsmodell gemacht"
    Dass Tayfun Y. trotz erdrückender Beweislage kein Geständnis ablegte, wertete der Staatsanwalt zu Lasten des Angeklagten.
    Hinzu kommt die Tatsache, dass er den Ermittlern bis heute keinen Zugriff auf rund 36.500 Euro gewährt, die er vom Staat erschlichen und in Kryptowährungen angelegt hatte.
    Rund 27.000 Euro der illegal erlangten Corona-Hilfen konnten die Fahnder unterdessen sicherstellen.

    Gerhard Bink, der Verteidiger des Angeklagten, erklärte in seinem Schlussvortrag, der Tatbestand des Subventionsbetrugs sei erfüllt, sein Mandant habe die Taten „begangen“.
    Er verwies auf die gültige Rechtslage, wonach schon die unrechtmäßige Antragstellung als „vollendete Tat“ gilt – und nicht erst, wenn das Geld tatsächlich ausbezahlt wurde.
    Gleichwohl erinnerte Bink daran, dass von den beantragten 2,5 Millionen Euro nur ein Bruchteil beim Angeklagten landete – und bat darum, dies bei der Strafzumessung zu berücksichtigen.

    Schwer bewaffnete Spezialeinheit nahm Tayfun Y. fest
    Gestoppt worden war Tayfun Y., der seit Mai 2020 in Untersuchungshaft sitzt, von Mitarbeitern der Stadt München.
    Ihnen war aufgefallen, dass „sehr schnell hintereinander sehr viele Anträge“ auf Corona-Soforthilfe eingingen, bei denen immer dasselbe Empfänger-Konto der Sparkasse Dortmund angegeben war.
    Am 28. April 2020 schickte die Stadt eine Verdachtsmeldung an die Münchner Staatsanwaltschaft, das Landeskriminalamt (LKA) leitete sofort Ermittlungen ein.

    Schnell fanden die Polizisten den Konto-Inhaber und dessen Handynummer heraus.
    Schließlich wurde der Telefonverkehr überwacht und der Standort des Nutzers festgestellt: ein Dorf nahe Diepholz in Niedersachsen.
    Am 14. Mai 2020 stürmte eine schwer bewaffnete Spezialeinheit der Polizei die Wohnung und nahm Tayfun Y. fest.
    Der 31-Jährige lag noch im Schlafanzug im Bett und zeigte sich äußerst verärgert.

    Richter Födisch: Urteil ein Anstoß, um "Leben zu ändern"
    Bei der Durchsuchung der Wohnung in Niedersachsen und des Haues von Tayfun Y.s Eltern in Haltern am See (Nordrhein-Westfalen) stellten die Fahnder umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter Laptops, Mobiltelefone, USB-Sticks, Computer-Festplatten – und viele weitere Anträge auf Corona-Soforthilfe.

    Der Richter in München nannte das Urteil „keine besonders milde Strafe“, sondern „tat- und schuldangemessen“.
    Tayfun Y. sollte es als Anstoß begreifen, um sein „Leben zu ändern“.
    Dazu gehört auch die Therapie in einer Entzugsklinik, zu der die Kammer den unter Drogenproblemen leidenden Angeklagten ebenfalls verurteilt hat.
    Der Richter: „Wenn Sie die Chance nicht nutzen, kann das noch ganz anders enden.“

    Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Tayfun Y., der die Kosten des Verfahrens zu tragen hat und zum Ersatz der kompletten Schadenssumme verdonnert wurde, kann innerhalb einer Woche Revision einlegen.


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    Junger Polizist aus Hamburg stirbt nach Übung !

    Todesumstände werden ermittelt.

    Trauer bei der Polizei in Hamburg: Ein Kollege der Bereitschaftspolizei ist nach einer Übung verstorben.
    Er sei körperlich belastet gewesen.
    Ein Notarzt konnte den jungen Mann nicht mehr retten.

    Ein Bereitschaftspolizist aus Hamburg ist nach einer Übung in Mecklenburg-Vorpommern verstorben.
    Das teilte die Polizei Hamburg auf Twitter mit.
    Der 24-Jährige habe demnach bei einer "körperlich belastenden Übung" im Rahmen einer Basisausbildung im Nordverbund Mecklenburg-Vorpommern teilgenommen.

    Im Anschluss daran habe sich sein Gesundheitszustand verschlechtert.
    "Trotz sofortiger notärztlicher Versorgung starb der junge Polizist" am Mittwochmorgen im Krankenhaus, heißt es in dem Tweet.

    Hamburger Polizei trägt Trauerflor
    Ob die Übung am Dienstag oder bereits zuvor stattgefunden hatte, konnte ein Polizeisprecher auf Nachfrage nicht sagen.
    Nun ermittelt das Landeskriminalamt (LKA) in Mecklenburg-Vorpommern die Umstände des Todes.
    Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen demnach nicht vor.

    "Dieser plötzliche Verlust hat uns tief getroffen und ist unbegreiflich", teilte die Hamburger Polizei weiter mit.
    "Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Freunden und direkten Kollegen."

    Bis nach der Trauerfeier kündigten die Beamten an, die Hamburger Streifenwagen mit Trauerflor zu fahren.


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