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Thema: Aktuelle NEWS aus Deutschland !

  1. #12451
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    Polizei findet verbrannte Leiche in Minden !

    Im ostwestfälischen Minden ist am Montagmorgen eine verbrannte Leiche in der Nähe einer Sportanlage gefunden worden.
    Aufgrund der unklaren Todesumstände habe eine Mordkommission die Ermittlungen aufgenommen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

    Der Leichnam war gefunden worden, nachdem der Polizei am Morgen ein Brand an der Grünfläche gemeldet worden war.
    An diesem Dienstag soll die Leiche obduziert werden.


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  2. #12452
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    Mit Komplizen statt Tresor im Laderaum geflüchtet !

    Mit einem Komplizen statt eines gestohlenen Tresors im Laderaum ist ein Einbrecher mit einem Lieferwagen Hals über Kopf vor der Polizei geflüchtet.
    Zusammen mit zwei Komplizen hatte er nach Angaben der Polizei vom Montag den Tresor eines Supermarkts in Rahden im Kreis Minden-Lübbecke gestohlen.

    Kurz darauf wurde die Bande allerdings von der Polizei erwischt.
    Während ein 28-Jähriger noch am Supermarkt festgenommen wurde, raste einer der Männer mit dem Lieferwagen davon.

    Dabei rutschten der Tresor und Einbruchwerkzeug aus dem Laderaum - stattdessen stieg ein 25-Jähriger flugs ein und fuhr in der Nacht auf Sonntag hinten drin mit.

    Über Stock und Stein fuhr der Fahrer durch mehrere Ortschaften, ehe der Transporter auf einem Waldweg in Espelkamp steckenblieb.
    Dabei wurde der 25-Jährige auf der Ladefläche ordentlich durchgeschüttelt und leicht verletzt, wie die Beamten weiter mitteilten.
    Er wurde festgenommen.
    Von dem Fahrer fehlte zunächst jede Spur, zwischenzeitlich fahndete auch ein Polizeihubschrauber nach ihm.


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  3. #12453
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    Zweijährige stirbt nach Mittagessen in der Kita !

    In einer Kita in Rostock hat sich ein tragisches Unglück ereignet: Ein zweijähriges Kind soll sich mutmaßlich an seinem Mittagessen verschluckt haben und daran erstickt sein.
    Ermittlungen wurden eingeleitet.


    Ein zweijähriges Mädchen ist am vergangenen Freitag in einer Rostocker Kita verstorben.
    Laut mehreren Medienberichten habe sich das Kind dort während des Mittagessens verschluckt und sei schließlich erstickt.

    Oberstaatsanwalt Harald Nowack bestätigte gegenüber dem Sender "NDR 1 Radio MV" das Ereignis.
    Laut Nowack gebe es derzeit keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.
    In einer Obduktion solle jedoch überprüft werden, ob sich das Kind verschluckt haben könnte, so Nowack.

    Der "Bild" zufolge hätten mehrere Kita-Mitarbeiter versucht, das Kind zu reanimieren.
    Wenig später sollen die alarmierten Rettungskräfte die Reanimation fortgesetzt und das Kind in ein Krankenhaus gebracht haben.
    Laut Oberstaatsanwalt Nowack soll das Kind dort schließlich verstorben sein.


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  4. #12454
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    Baby zu Tode misshandelt - Angeklagter verurteilt !

    Weil er einen acht Monate alten Säugling getötet hat, muss ein Mann in Bayern jahrelang ins Gefängnis.
    Der Richter betonte, das Umfeld des Angeklagten hätte die Missstände früher melden müssen.

    Im Prozess um den gewaltsamen Tod eines Babys in Bayern ist der Angeklagte zu elf Jahren Freiheitsstrafe wegen Totschlags verurteilt worden.
    Das Urteil wurde am Montagnachmittag vor dem Landgericht Würzburg gesprochen.
    Der Vorsitzende Richter sagte, dass der acht Monate alte Säugling "gewaltsam durch die Hand des Angeklagten einen wahrlich schrecklichen Tod" gestorben sei.

    Das Gericht ist der Auffassung, dass der heute 24-Jährige den Sohn seiner damaligen Freundin aus dem Raum Gemünden am Main kurz vor Weihnachten 2019 misshandelt und erstickt hat.
    Der Angeklagte hatte dies stets bestritten.
    Das Gericht sprach von einem Strafprozess, der "an Tragik und Trauer kaum zu steigern" sei.
    Das Jugendamt treffe keine Mitschuld, urteilte der Vorsitzende Richter, vielmehr hätte das mitwissende Umfeld früher reagieren müssen.
    Er hob nachdrücklich hervor: "Misshandlungen zu melden, ist eine Bürgerpflicht."

    Der Strafverteidiger hatte sich in seinem Plädoyer für eine Haftstrafe von sieben Jahren wegen Körperverletzung mit Todesfolge ausgesprochen, die Staatsanwaltschaft hatte für eine Freiheitsstrafe von zwölf Jahren wegen Totschlags plädiert.
    Ursprünglich war der Mann wegen Mordes angeklagt.
    Eine psychiatrische Gutachterin hatte im Laufe des Prozesses seine volle Schuldfähigkeit festgestellt.
    Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, die Streitparteien können innerhalb einer Woche die Revision beantragen.


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  5. #12455
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    Nach Türkei-Abschiebung: Kommt einer der größten Staatsfeinde zurück nach Köln ?

    Köln - Er zählte zu den führenden Staatsfeinden hierzulande: der türkische Islamist Metin Kaplan.
    Gut 16 Jahre nach seiner Abschiebung in die Türkei könnte der so genannte „Kalif von Köln“ nach Informationen nach Deutschland zurückkehren.

    Im Jahr 2006 war der Chef des hierzulande verbotenen Verbandes „Kalifatsstaat“ wegen Anschlagsplänen während der Feierlichkeiten am Mausoleum des Staatsgründers Mustafa Kemal Atatürk zu mehr als 17 Jahren Haft verurteilt worden.
    Nach der Verbüßung eines Großteils der Strafe kam der vermeintliche Terrorchef wegen eines Krebsleidens 2016 wieder frei.

    Gericht spricht ihn von Terrorvorwürfen frei
    Kaplan strengte ein Wiederaufnahmeverfahren an.
    Vergangenen Montag hat das 14. Oberste Strafgericht in Istanbul den Endsechziger von den Terrorvorwürfen freigesprochen.
    Schlüssige Beweise liegen demnach weder für ein Verbrechen noch für einen geplanten Umsturz vor, lautete der Tenor.

    Die Richter billigten dem Kläger Entschädigungsansprüche für die lange Haftzeit zu.
    Zugleich hob man das Ausreiseverbot gegen ihn auf.
    Sollte keine Einreisesperre für den Hassprediger bestehen, so könnte er wieder ins Rheinland zurückreisen.

    Hassprediger in Kölner Hinterhofmoschee
    1996 hatte sich der Sohn des Gründers des extremistischen Kaplan-Verbandes in einer Kölner Hinterhofmoschee am Niehler Kirchweg mit einem großen Dolch in der Hand zum Kalifen der islamischen Weltgemeinschaft ausgerufen.

    Die 300 Anhänger skandierten minutenlang den Ruf „Allah tekbir“.
    Die Demokratie bezeichnete der selbst ernannte „Emir der Gläubigen“ als Krebsgeschwür.

    Bei einer Razzia 1998 im Zuge des Verbotsverfahrens gegen die Organisation fanden sich bei dem „Kalifen von Köln“ in einer Plastiktüte zwei Millionen D-Mark und kiloweise Gold, obschon er offiziell von der Sozialhilfe lebte.

    Zwei Jahre später wurde der Hassprediger wegen des Mordaufrufs gegen einen internen Widersacher verurteilt.
    Der Kontrahent war durch ein Killerkommando erschossen worden.
    Kaplan wanderte vier Jahre in Haft.

    Nach längerem juristischem Hick Hack schoben die deutschen Behörden den Extremisten 2004 in seine türkische Heimat ab.

    In den folgenden Jahren schmolz seine Anhängerschaft hierzulande zusehends.
    Aktuell beziffern die Verfassungsschützer die Zahl der Unterstützer allein in NRW auf 220, demnach verehren noch einige Gemeinden Kaplan als ihren geistigen Führer.

    In den 90er Jahren zählte der Radikalen-Verband mehr als 4000 Mitglieder.
    Auch wenn Metin Kaplan über Online-Freitagspredigten stetig für sich trommelt, sind viele Sympathisanten in Deutschland zu radikal-islamischen Salafisten-Gruppen gewechselt.


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  6. #12456
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    Urteil im Mordprozess ohne Leichen erwartet !

    München - Die Suche nach einer Mutter und ihrer 16-jährigen Tochter hielt München im Sommer 2019 in Atem.
    Auch wenn ihre Leichen nie gefunden wurden, steht der Ehemann der Frau und Stiefvater des Mädchens inzwischen wegen Mordes vor Gericht.
    Heute (13.00 Uhr) wird das Urteil gegen den 46-Jährigen am Landgericht München I erwartet.
    Es geht um Totschlag und Mord.

    Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, seine Ehefrau im Juli 2019 im Streit getötet und danach seine Stieftochter ermordet zu haben, um die vorherige Tat zu verdecken.
    Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft für den angeklagten Deutsch-Russen.
    Außerdem solle die besondere Schwere der Schuld festgestellt werden.

    Der Angeklagte hat vor Gericht bestritten, mit dem Verschwinden seiner Frau und seiner Stieftochter etwas zu tun zu haben und forderte - wie auch sein Verteidiger - Freispruch.


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  7. #12457
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    Weltweite Fahndung nach Doppelmörder Norman Franz gestartet !

    Zwei Mal konnte er aus einem Gefängnis türmen.
    Seit fast 22 Jahren ist Norman Franz (51) auf der Flucht.
    Nun wird weltweit öffentlich nach dem verurteilten Doppelmörder und mutmaßlichen fünffachen Mörder gefahndet.

    Nach dem vor mehr als 20 Jahren verschwundenen Doppelmörder Norman Franz ist eine weltweite Öffentlichkeitsfahndung angelaufen.
    Erstmals seien dabei alle Interpol-Mitgliedsstaaten eingebunden, berichtete das Landeskriminalamt NRW am Dienstag in Düsseldorf.

    Dem 1996 rechtskräftig verurteilten Doppelmörder war 1997 die Flucht aus dem Gefängnis in Hagen gelungen.
    Im selben Jahr soll er bei Raubüberfällen in Halle und Weimar weitere drei Menschen erschossen haben.

    25.000 Euro Belohnung
    1998 war er in Albufeira in Portugal gefasst worden, wo er zusammen mit seiner Frau und seinem Kind gelebt hatte.
    1999 gelang Franz erneut die Flucht – diesmal aus dem Gefängnis von Lissabon.

    Seit Dienstag fahndet Interpol auf seiner Frontseite im Internet und auf Social-Media-Accounts in 194 Ländern nach dem Mörder.
    Auch Europol nahm Franz auf seiner Webseite der meistgesuchten Verbrecher Europas auf ("Europes most wanted").

    Vor drei Jahren waren nach dem letzten größeren Fahndungsaufruf mehr als 50 Hinweise auf den heute 51 Jahre alten Franz eingegangen.
    Gefasst wurde er nicht.
    Neuere Fotos von ihm haben die Fahnder nicht.

    Die Zielfahnder des Landeskriminalamts NRW haben daher im Netz eine Stimmprobe von Franz aus einem mitgeschnittenen Telefonat eingestellt.
    Für Hinweise zu seiner Ergreifung gibt es 25.000 Euro Belohnung.

    Kampf rivalisierender Verbrecherbanden
    Der Fall des Norman Franz schrieb Kriminalgeschichte.
    Franz war wegen Doppelmordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden: Im März 1995 hatte er an einem Golfplatz in Dortmund eine Handgranate in ein Auto geworfen.
    Zwei Menschen starben.
    Hintergrund war ein Kampf rivalisierender Verbrecherbanden.

    Am 11. März 1997 gelang ihm die Flucht aus dem Gefängnis in Hagen.
    Er sägte ein Gitter durch und türmte mit einer selbstgebauten Leiter.
    Noch in dem Jahr soll er in Weimar und in Halle bei Raubüberfällen drei Geldboten erschossen haben.

    Danach hatte er sich mit seiner Frau nach Portugal abgesetzt, wo er am 24. Oktober 1998 gefasst wurde.
    Doch noch vor der geplanten Auslieferung an die deutschen Behörden gelang ihm erneut die Flucht.
    Wieder konnte er die Fenstergitter seiner Zelle durchsägen, sich diesmal mit einem Bettlaken abseilen und dann vier Mauern überwinden.


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  8. #12458
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    Mann schneidet sich Penis mit Rasiermesser ab !

    Bluttat in Mainz: Ein 47-Jähriger hat sich in seiner Wohnung mit einem Rasiermesser den Penis abgetrennt.
    Danach wählte er selbst den Notruf.


    Ein Mann hat sich vermutlich unter Drogeneinfluss in Mainz seinen Penis mit einem Rasiermesser abgetrennt.
    Der 47-Jährige hatte am späten Montagabend noch selbst den Notruf gewählt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

    Einer Sprecherin der Polizei zufolge war er ansprechbar, wurde vor Ort in seinem Haus erstversorgt und dann mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
    Er habe notoperiert werden müssen, hieß es.
    Die Polizei machte zunächst keine Angaben zu den Hintergründen.

    Die Einsatzkräfte fanden den Angaben zufolge das abgetrennte Glied sowie Marihuana im Haus des Mannes.
    Die Polizei vermutet demnach, dass der Mann unter Drogeneinfluss stand.
    Für das Abtrennen seines Penis habe der Mann ein klappbares Rasiermesser benutzt, sagte die Sprecherin.


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  9. #12459
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    Vermisster 13-Jähriger Jonathan wird tot in Fluss gefunden !

    Jonathan P. aus Meisenheim in Rheinland-Pfalz wurde seit 31. Januar vermisst.
    Jetzt haben Jugendliche die Leiche eines Jungen im Fluss Glan entdeckt.
    Es gebe keinen Zweifel, dass es sich um den 13-Jährigen handelt.

    In dem Fluss Glan ist bei Odernheim (Kreis Bad Kreuznach) die Leiche eines vermissten 13 Jahre alten Jungen gefunden worden.
    Es gebe "keinen vernünftigen Zweifel" daran, dass es sich bei dem Toten um den vermissten Jungen aus Meisenheim handele, teilte die Polizei am Dienstag mit.
    Mitarbeiter einer sozialen Einrichtung hatten die Leiche demnach am Montagnachmittag bei Aufräumarbeiten nach dem Hochwasser in Ufernähe gefunden, sagte eine Sprecherin.

    Die Polizei geht den Angaben zufolge von einem Unfall aus.
    Hinweise auf Fremdverschulden lägen nicht vor, hieß es.
    Die Polizei vermutet, dass der Junge ertrunken ist, wie die Sprecherin sagte.
    Er habe nicht schwimmen können.
    Eine Obduktion soll die Todesursache nun klären.

    Der 13-Jährige mit Autismus wurde seit mehr als drei Wochen vermisst.
    Der Junge hatte die Wohnanlage einer Einrichtung in Meisenheim in unbekannte Richtung verlassen und war seitdem verschwunden.
    Die Polizei suchte zwischenzeitlich mit Rettungskräften und Personenspürhunden nach dem Vermissten


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  10. #12460
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    Einschusslöcher: Unbekannter feuert mit Waffe auf "Blitzer" !

    Ein Unbekannter hat auf eine stationäre Anlage zur Geschwindigkeitsmessung in Groß Reken im Münsterland geschossen.
    Der "Starenkasten" an der L608 zwischen Gescher-Hochmoor und der Anschlussstelle B67 weise mehrere Einschusslöcher auf, die ihn stark beschädigt hätten, teilte die Polizei in Borken am Dienstag mit.

    Das Spurenbild lasse darauf schließen, dass mit einer Waffe auf den "Blitzer" geschossen worden sei.
    Der Sachschaden beträgt den Angaben zufolge rund 10 000 Euro.


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