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Thema: Aktuelle NEWS aus Deutschland !

  1. #11471
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    Fette Beute in Köln: Betrüger fangen EC-Karten und PIN-Nummern auf dem Postweg ab !

    Köln - Mit geklauten EC-Karten und den dazugehörigen PIN-Nummern haben Betrüger knapp 100.000 Euro erbeutet.
    Die Täter hatten in einer Vielzahl von Fällen die separaten Briefe der Banken abgefangen und Abhebungen getätigt.
    Die Geschädigten bemerkten den Diebstahl ihrer Karten und den Betrug also erst, als sie ihre Kontostände abriefen.
    Oftmals fehlten vierstellige Summen.

    Täter hatten Zugriff auf Briefe der Banken
    Insgesamt 180 Taten wirft die Kölner Staatsanwaltschaft zwei Beschuldigten vor, die sich seit Mittwoch vor dem Kölner Landgericht verantworten müssen.
    Wie die Täter Zugang zu den Briefen der Bank erlangen konnten, noch bevor diese im Briefkasten der Opfer landeten, muss der Prozess klären.
    Dem Vernehmen nach könnten die Täter Zugriff auf einen Lagerort gehabt haben.

    Die Angeklagten gingen arbeitsteilig vor, wie sie zugaben.
    Während einer Karten und PIN-Nummern beschafft hat, ging der andere damit vermummt zu Geldautomaten in der Innenstadt, in Mülheim, Poll, Vingst, Kalk, Hohenhaus oder Neubrück und in die Nachbarstädte Leverkusen, Brühl und Troisdorf.
    Letztlich entlarvt wurden sie durch eine Telefonüberwachung der Polizei.

    Immer wieder Tageslimit am Geldautomaten ausgereizt
    Mit einer einzigen Karte erbeuteten die Täter in einem Fall knapp 10.000 Euro, indem sie unbemerkt an verschiedenen Tagen immer wieder das Tageslimit des Girokontos ausgereizt hatten.
    Nur vereinzelt wurde der Betrug sofort bemerkt und die Karten direkt gesperrt.
    „Eine große Anzahl von Menschen wurde in die Gefahr des Vermögensverlustes gebracht“, so die Staatsanwältin.

    Ein 33-jähriger Familienvater gab über seinen Verteidiger Frank Seebode zu, Zugriff auf Bankbriefe gehabt und diese dem Mitangeklagten, den er aus einem türkischen Café kannte, übergeben zu haben.
    Allerdings sei er nur an 19 Fällen beteiligt, die Staatsanwaltschaft hatte ihm 49 Fälle zugerechnet.
    Demnach kommen weitere Täter in Betracht, die in den Betrug involviert sind.

    Dreifacher Familienvater saß in U-Haft
    Die kurzzeitige Verbüßung von Untersuchungshaft habe ihn zum Umdenken gebracht, er wolle nie wieder von seiner Familie getrennt sein, sagte der Angeklagte, der als Pizzabäcker und Kurierfahrer gearbeitet hatte und nun als Monteur für ein großes Möbelhaus tätig ist.
    Im Vorfeld hatte der Vorsitzende Richter eine mögliche Bewährungsstrafe für den Mann angedeutet.

    Der 53-jährige Komplize hingegen soll an allen 180 Fällen beteiligt sein, ihm droht eine empfindliche Haftstrafe.
    Verteidiger Florian Storz gab für seinen Mandanten eine Vielzahl der Taten zu; allerdings seien einige Überwachungsbilder der Banken ihm fälschlicherweise zugeordnet worden, daher wolle man die Fotos mit dem Richter durchgehen.
    Der Prozess wird fortgesetzt.


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  2. #11472
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    Warnschuss und Schwerverletzter nach Demonstranten-Streit !

    Am Rande einer Auseinandersetzung zwischen "Demonstranten der rechten und linken Szene" ist laut Polizei durch einen Verkehrsunfall ein Mensch aus der linken Szene schwer verletzt worden.
    Die Person musste nach dem Vorfall in Henstedt-Ulzburg knapp 30 Kilometer nördlich von Hamburg ins Krankenhaus gebracht werden.

    "In der Folge kam es zu Aggressionsdelikten gegenüber Beteiligten und Polizeibeamten, die die Abgabe eines polizeilichen Warnschusses erforderte", heißt es in einer Polizeimeldung von Samstagabend.
    Zuvor sei gegen 18.30 Uhr eine Veranstaltung der AfD beendet worden.
    Gegen diese hatten laut Polizei - neben einer angemeldeten Demonstration - rund 50 bis 60 Menschen aus der linken Szene spontan demonstriert.

    Gegen den Unfallfahrer wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.
    Er wurde den Angaben zufolge befragt und wieder entlassen.
    Auf Nachfrage konnte die Polizei am Abend keine näheren Angaben zum Unfallhergang machen oder weitere Informationen mitteilen, etwa warum genau der Warnschuss abgegeben wurde.


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  3. #11473
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    Ermittlungen in Hameln: Passanten finden Leiche in Springbrunnen !

    Eine grausige Entdeckung haben Passanten am Morgen im niedersächsischen Hameln gemacht: In einem Springbrunnen in der Innenstadt fanden sie eine Leiche.
    Die Polizei hat noch keine klare Spur.


    Im niedersächsischen Hameln haben Passanten die Leiche eines 54-jährigen Mannes in einem Springbrunnen entdeckt, wie die "Schaumburger Nachrichten" berichten.
    Hinweise auf Gewaltverbrechen gebe es bislang nicht. "
    Es wird in alle Richtungen ermittelt", zitiert das Blatt einen Polizeisprecher.

    Die Polizei sperrte den Bereich in der Hamelner Innenstadt nach dem Leichenfund ab.
    In der Nähe des Fundortes seien persönliche Gegenstände gefunden worden, so die "Schaumburger Nachrichten".
    Die Leiche soll untersucht werden.


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  4. #11474
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    Trotz Sperrstunde: Polizei löst Kellerparty mit 90 Feiernden auf St. Pauli auf !

    Wegen steigender Corona-Zahlen gilt in Hamburg eine Sperrstunde.
    Dutzende Partywütige schien das aber wenig interessiert zu haben.
    Dicht gedrängt und ohne Masken feierten sie in einem Keller an der Reeperbahn.


    In einer Bar an der Reeperbahn hat die Hamburger Polizei in der Nacht zu Sonntag eine Kellerparty mit mehr als 90 Teilnehmern aufgelöst.
    Wie die "Hamburger Morgenpost" und "Focus Online" berichten, waren Polizisten, die die Einhaltung der Sperrstunde und der Corona-Auflagen kontrollierten, gegen 1.30 Uhr ein "unüblich hoher Personenverkehr" im "Club 25" aufgefallen.
    "Wir wunderten uns, dass drinnen noch so viel Betrieb war", erklärte ein Polizeisprecher gegenüber der "Hamburger Morgenpost".

    Tatsächlich stießen die Beamten im Keller der Bar auf über 90 Partygänger, die ohne Abstand und Masken zu lauter Musik feierten.
    Einige Teilnehmer hätten versucht, sich einer Kontrolle zu entziehen und zu flüchten, berichtet "Focus Online".
    Zu Gewalt gegen die Beamten sei es jedoch nicht gekommen.

    Wirt muss mit hohem Bußgeld rechnen
    "Wir nahmen von allen draußen die Personalien auf.
    Es wurden diverse Ordnungswidrigkeiten festgestellt, gegen drei Männer besteht zudem der Verdacht des illegalen Aufenthaltes.
    Der Betreiber musste seinen Laden schließen", sagte der Sprecher der "Hamburger Morgenpost".

    Seit Samstagabend gilt in Hamburg wegen steigender Corona-Infektionszahlen von 23 bis 5 Uhr eine Sperrstunde für die Gastronomie sowie ein Verbot des Verkaufs und der Abgabe von alkoholischen Getränken.
    Wegen der Verstöße gegen die Sperrstunde sowie weitere Corona-Auflagen muss der Wirt der Bar nun mit einem Bußgeld von mindestens 5.000 Euro rechnen.


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  5. #11475
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    Kein Mordvorwurf mehr nach tödlichem mutmaßlichen Autorennen !

    Nach dem tödlichen mutmaßlichen Autorennen auf der Autobahn 66 bei Hofheim am Taunus hat die Staatsanwaltschaft den Mordvorwurf gegen drei Männer fallengelassen.
    Zwei Männer im Alter von 29 und 26 Jahren seien aus der Untersuchungshaft entlassen worden, sagte eine Sprecherin der Anklagebehörde am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur.

    Nach einem dritten Mann werde aber nach wie vor gefahndet.
    Bei dem mutmaßlichen Rennen am vergangenen Wochenende war eine unbeteiligte Frau gestorben.
    Zunächst hatte der "Hessische Rundfunk" berichtet.


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  6. #11476
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    53-Jähriger sprüht Polizisten Reizgas ins Gesicht !

    Köln - Am späten Samstagabend hat ein 53-Jähriger in der Kölner Innenstadt mit Reizgas während einer Kontrolle einen 20-jährigen Polizisten attackiert und verletzt.
    Der Beamte hatte zusammen mit seinem Streifenpartner den Verdächtigen zur Rede gestellt, nachdem dieser gegen 23.15 Uhr in der Goldgasse unmittelbar vor dem Polizeiwagen bei „Rot“ über die Straße gegangen war.
    Als die Beamten den unkooperativen Mann nach einem Ausweis durchsuchen wollten, sprühte dieser den 20-Jährigen aus kurzer Distanz an.

    Mit der Unterstützung von einem weiteren Streifenteam überwältigten die Polizisten den Angreifer und brachten ihn ins Polizeigewahrsam.
    In seiner Jackentasche fanden sie zudem ein Einhandmesser.

    Rettungskräfte fuhren den verletzten Beamten in ein Krankenhaus.
    Der vorläufig Festgenommene ist bereits mehrfach mit Gewaltdelikten in Erscheinung getreten.
    Er hat keinen festen Wohnsitz und soll noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden.


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  7. #11477
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    71-Jähriger sorgt mit Pfefferspray für Corona-Abstand !

    Mit Pfefferspray soll ein 71-Jähriger in Aachen versucht haben, andere Menschen auf Abstand zu halten.
    Nach Polizeiangaben von Montag hatte der Mann am Wochenende zuerst eine Gruppe von Joggern und anschließend zwei Radfahrer "völlig unvermittelt mit Pfefferspray eingenebelt".

    Das radelnde Ehepaar (51/49) habe "gerade noch unfallfrei" vom Pedelec steigen und die Polizei rufen können.
    Die Jogger seien verschwunden.

    Der Streife sagte der 71-Jährige, er habe die anderen aus seiner Sicht nur so auf gebührendem Corona-Abstand halten können.
    Er bekam eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.


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  8. #11478
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    Münster: erschossener Geiselnehmer aus JVA hatte bereits Bedienstete bedroht !

    Der bei einer Geiselnahme in der JVA Münster von der Polizei erschossene Häftling hat bereits in der Vergangenheit Beamte in dem Gefängnis bedroht.
    Er unterlag daher besonderen Sicherungsmaßnahmen, wie aus einem Bericht des Justizministers an den Rechtsausschuss des Landtags hervorgeht.

    Demnach war 40-Jährige extra in einem Haftraum mit einer Doppeltür untergebracht, das Öffnen und Betreten seines Haftraums war nur in Anwesenheit von mit mindestens zwei Bediensteten erlaubt.
    Dennoch konnte der Häftling am Freitag eine 29 Jahre alte Auszubildende in seine Gewalt bringen, als das Frühstück kam.

    Laut dem Bericht, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, hatte die Frau mit zwei Kollegen um 6.05 Uhr das Frühstück gebracht.
    Der Mann habe dann gesagt, er wolle seinen Wäschebeutel übergeben.
    Als die beiden Zellentüren offen waren, sei er "blitzartig mit einem großen Schritt" herausgekommen, habe die 29-Jährige in den Schwitzkasten genommen und sie mit einem selbstgebauten "Schnitt- oder Stichwerkzeug" am Hals bedroht.

    Als die Kollegen versuchten, den Mann zu überwältigen, verlor die JVA-Bedienstete ihren Schlüssel - und landete mit dem Geiselnehmer auf dem Boden.
    Sie standen den Angaben nach wieder auf, der 40-Jährige wollte durch eine Tür.

    Schließlich lief er zurück, holte den Schlüssel und wollte Richtung Hof.
    "Diese Tür wurde durch die Bediensteten gesichert, indem von außen ein Schlüssel zur Zuhaltung der Tür verwendet wurde", hieß es.

    Laut Bericht irrte der Mann mit seiner Geisel weiter durch den Zellentrakt, bis um 6.50 Uhr die Polizei den Einsatz übernahm.
    Um 9.10 Uhr wurde der Geiselnehmer laut Ministerium erschossen.
    Die Frau blieb nahezu unverletzt.
    Die Leiche des erschossenen Geiselnehmers wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft am Montag obduziert.
    Ein Ergebnis lag zunächst nicht vor.

    Wie genau der Mann im Vorfeld Beamte der JVA bedroht hatte, ist dem Bericht zufolge noch nicht ganz gesichert - da der Vorfall erst kurz zurück lag.
    Der Gefangene verbüßte eine Freiheitsstrafe von vier Monaten wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, er wäre am 10. November entlassen worden.

    Nach einem versuchten Totschlag im Jahr 2007 war er schon einmal zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und sechs Monaten und Unterbringung in einer Entziehungsanstalt verurteilt worden.
    Bei dem Opfer vor 13 Jahren soll es sich einem Sprecher der Staatsanwaltschaft Münster zufolge um die Mutter des Geiselnehmers gehandelt haben.
    Verurteilt wurde der damals 27-Jährige vom Landgericht Bielefeld.


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    SEK befreit entführte Belgierin !

    18-Jährige Belgierin in Auto gezerrt und nach Bonn verschleppt.

    Großeinsatz in Bad Godesberg: Das SEK hat eine junge Belgierin aus den Fängen eines Mannes befreit, der sie mit seinem Auto verschleppt haben soll.
    Er wurde festgenommen.

    In Bonn hat das SEK einen Mann festgenommen, der eine junge Frau aus Belgien entführt und festgehalten haben soll.
    Wie die Staatsanwaltschaft Bonn und Polizei Köln berichten, gab es den Hinweis vom Bundeskriminalamt.

    Fahnder entdeckten schnell die Spur nach Bonn, wie es heißt.
    Der Tatverdächtige und die junge Belgierin wurden schließlich in einem Haus in Bad Godesberg entdeckt.
    Beide Beteiligten werden von Kriminalbeamten der Polizei Bonn vernommen.
    Weitere Erkenntnisse soll es im Laufe des Dienstags geben.


    Polizei Köln:
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  10. #11480
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    Illegales Rennen ? Auto fliegt in Führerhaus von Lkw !

    Ungewöhnlicher Unfall in Velbert (Kreis Mettmann): Ein 20-Jähriger ist mit seinem 270 PS starken Wagen von der Fahrbahn abgekommen, mehrere Meter durch die Luft geflogen, zunächst auf dem Dach eines Lkw-Anhängers gelandet und erst im Führerhaus einer dahinter stehenden Sattelzugmaschine zum Stillstand gekommen.

    Wie die Polizei am Montag mitteilte, war vorher ein mutmaßliches Straßenrennen gemeldet worden.
    Vor Ort trafen die Beamten niemanden mehr an.
    Parallel meldete sich ein Mann, dessen Sohn einen Unfall gehabt habe - bei dem aber nicht viel passiert sei.
    Tatsächlich hatte der hochmotorisierte Wagen aber erst einen Baum gefällt und den Zaun zu einem tieferliegenden Speditionsgelände durchbrochen.
    "Dort hob der VW ab und flog mehrere Meter durch die Luft", so die Polizei.

    Der Sachschaden: Mindestens 125 000 Euro.
    Der 20-Jährige kam ins Krankenhaus.
    Den Führerschein musste er abgeben.
    Jetzt gibt es Ermittlungen wegen Verkehrsgefährdung, Verkehrsunfallflucht und wegen des Verdachts der Beteiligung an einem illegalen Straßenrennen.


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