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Thema: NEWS zum Browser Firefox !

  1. #91
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    Firefox 60 ist fertig !

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  2. #92
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    Firefox 60 ESR !

    Mozilla hat den Firefox 60 veröffentlicht, der Zugleich auch als Grundlage für die neue ESR-Version mit Langzeitunterstützung dient.
    Neben kritischen Sicherheitskorrekturen bringt der Firefox 60 ein neues Richtlinienmodul, stellt den Aufbau seiner Benutzeroberfläche auf die neue CSS-Engine um und unterstützt die Programmierschnittstelle "Web Authentication", welche Passwörter durch USB-Tokens ersetzt.

    Wichtige Änderungen für ESR-Nutzer
    Eine wichtige Änderung sollten ESR-Nutzer nicht aus den Augen verlieren: Der Firefox 60 lässt nur noch Erweiterungen zu, welche auf der WebExtensions-API basieren.
    Während der Firefox 57 die alten Plugin-Zöpfe bereits im Dezember 2017 abgeschnitten hatte, lassen sich diese im Firefox 52 ESR weiterhin nutzen.

    Wer noch auf die Umstellung einer alten Erweiterung wartet, sollte daher vorerst beim Firefox 52 ESR bleiben.
    Dieser wird noch bis zum 28. August 2018 mit Updates versorgt, an diesem Tag soll der Firefox 60.2.0 ESR veröffentlicht werden.


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  3. Folgende Benutzer haben sich bei collombo für diesen Beitrag bedankt:

    neofelis (11.05.18)

  4. #93
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    Firefox: Version 61 mit Performance-Verbesserungen !

    Die Non-Profit-Organisation Mozilla Foundation hat ihren quelloffenen Internetbrowser Firefox in Version 61.0 veröffentlicht.
    Sowohl PC- als auch Android-Nutzer profitieren dank Quantum-CSS-Optimierungen von einer gesteigerten Performance.

    Das verbesserte Quantum CSS soll vor allem für ein deutlich schnelleres Website-Rendering sorgen.
    Gleichzeitig wird unter Windows und Linux ein schnelleres Wechseln zwischen Tabs versprochen.
    Unter Mac OS laufen derweil WebExtensions in eigenen Prozessen, wodurch Sicherheit und Stabilität erhöht werden dürften.

    Apropos Sicherheit: Firefox setzt ab Version 61 standardmäßig auf TLS 1.3, das die Verschlüsselung beim Ansurfen von Seiten stärkt, jedoch Probleme mit diversen Anti-Virus-Lösungen verursachen kann, die das neue Protokoll noch nicht unterstützen.

    Zu den weiteren Neuerungen zählt die OpenSearch-Unterstützung, die es ermöglicht, eine geöffnete Suchmaschine mit wenigen Klicks in die Suchleiste neben der Adresszeile hinzuzufügen.
    Der Umweg über Add-ons ist also nicht mehr zwingend nötig, sofern der Suchdienst eben OpenSearch-kompatibel ist.
    Zu guter Letzt wurden natürlich wieder zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen, darunter auch kritische. Hier ein paar Beispiele:

    CVE-2018-12359: Buffer overflow using computed size of canvas element
    CVE-2018-12360: Use-after-free when using focus()
    CVE-2018-12361: Integer overflow in SwizzleData
    CVE-2018-12358: Same-origin bypass using service worker and redirection


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  5. Folgende Benutzer haben sich bei collombo für diesen Beitrag bedankt:

    neofelis (30.06.18)

  6. #94
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    Firefox 61.0.1 umfasst acht Korrekturen !

    Der Firefox 61 musste einen ersten Boxenstopp einlegen, bei dem sich Mozillas Entwickler um acht Probleme gekümmert haben.
    Alle Korrekturen beziehen sich auf normale Fehler, die keinen Einfluss auf die Sicherheit des Webbrowsers haben.

    Wenn chinesische Nutzer mit aktivierter Barrierefreiheit surften, wurden die Webseiten fehlerhaft geladen.
    Dies wurde ebenso behoben wie der selten auftretende Verlust aller Lesezeichen beim Upgrade vom Firefox 60.
    In den Einstellungen für "Neue Fenster und Tabs" und "Inhalte des Firefox-Startbildschirms" fehlen keine Inhalte mehr und Webseiten verlieren nicht mehr den Fokus, wenn sich ein Pop-up-Fenster öffnet.
    Die Wiedergabe von 1080p-Streams auf Twitch wurde verbessert und die Windows-Version des Firefox kann nun wieder Dateien ohne Erweiterung herunterladen.
    Von HTTP-Seiten lassen sich FTP-Links wieder per "Ziel speichern unter" herunterladen, was beim Firefox 61.0 nicht mehr funktionierte.
    Feste Erweiterungen konnten die Standard-Startseite in bestimmten Situationen nicht überschreiben, was nun wieder gelingt.


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  7. Folgende Benutzer haben sich bei collombo für diesen Beitrag bedankt:

    neofelis (11.07.18)

  8. #95
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    Firefox 61.0.2 bringt automatischen Start unter Windows !

    Mit dem Firefox 61.0.2 ist es nun möglich, Mozillas Webbrowser unter Windows automatisch zu starten und dabei die zuletzt geöffneten Tabs wiederherzustellen.
    Dazu gibt es drei Korrekturen, die aus Sicht der Sicherheit aber völlig unbedenklich sind.

    Neu: Der automatische Start
    Doch betrachten wir zunächst den automatischen Start des Firefox unter Windows, denn dass eine Unterversion eine neue Funktion bringt, ist recht ungewöhnlich.
    Tatsächlich ist der automatische Start derzeit noch standardmäßig deaktiviert und muss vom Benutzer manuell angeschaltet werden.
    Hierzu gibt man in der Adressleiste "about:config" ein, nimmt die Warnung zur Kenntnis und sucht nach dem Wert "toolkit.winRegisterApplicationRestart".
    Per Doppelklick setzt man diesen auf "True", um den automatischen Start zu aktivieren, und genauso lässt sich die neue Funktion auch wieder abschalten.

    Nachbesserung bei "Retained Display Lists"
    Mit dem Firefox 61.0 hatten Mozillas Entwickler eine neue Funktion namens "Retained Display Lists" eingeführt.
    Die "Display List" umfasst alle zu zeichnenden Objekte einer Webseite wie Rahmen, Hintergründe und Texte und sortiert diese gemäß der CSS-Vorgaben vom Hintergrund zum Vordergrund.
    Sobald der Bildschirm aktualisiert werden muss, beispielsweise weil sich die Größe des Browser-Fensters geändert hat oder ein Objekt aufgrund eines Ereignisses sichtbar wird, generiert der Firefox eine neue "Display List".
    Das ist recht aufwändig und zeitintensiv, doch dafür muss der Firefox nicht überwachen, welche Objekte sichtbar werden und welche verschwinden.
    Die Funktion "Retained Display Lists" ändert diese Vorgehensweise, denn nun merkt sich der Firefox die letzte "Display List".
    Nur für die Bereiche des Browser-Fensters, welche sich tatsächlich geändert haben, wird eine neue Liste generiert und mit der alten zusammengeführt.
    Die Zahl umfassender und somit langsamer Zeichenvorgänge sinkt hierdurch um fast 30 Prozent, während im Gegenzug die Programmkomplexität und somit auch die Gefahr von Zeichenfehlern deutlich ansteigt.
    Tatsächlich ist es mit dem Firefox 61.0 auf einigen Webseiten zu solchen Fehlern gekommen, welche die neue Version nun berichtigt.

    Weitere Korrekturen
    Die zweite Korrektur kümmert sich um eine Inkompatibilität mit bestimmten Erweiterungen, welche das Laden von Developer-Tools-Panels verhindert.
    Bleibt noch ein Absturz, welcher ausschließlich auf Systemen auftritt, wo Drittanbieterprogramme die Barrierefreiheit im Firefox (Firefox Accessibility) aktiviert haben.
    Auch diesen Fehler will Mozilla in der Version 61.0.2 beseitigt haben.


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  9. Die folgenden 2 Benutzer haben sich bei collombo für diesen Beitrag bedankt:

    neofelis (11.08.18), Uran238 (13.08.18)

  10. #96
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    Firefox 62: Viele Detailverbesserungen, wenig Sicherheitslücken !

    Der Firefox 62 bringt in erster Linie Detailverbesserungen wie einen schnelleren Zugriff auf Cookies und andere von Webseiten hinterlegten Daten sowie eine Abkürzung zur Konfiguration von Erweiterungen.
    An vielen Ecken hat der Browser Feinschliff erhalten und es wurden auch ein paar Sicherheitslücken geschlossen.
    Deren Zahl fiel diesmal erfreulich gering aus.

    Neue Funktion und Änderungen
    Wird die Grafik unter Windows in der Software gerendert, geschieht dies nun in einem eigenen Thread, was in den meisten Fällen einen Leistungsgewinn bedeutet.
    Unter FreeBSD wird neuerdings WebAuthn unterstützt und wer macOS 10.14 im "Dark Mode" nutzt, sieht den Firefox im optisch passenden "Dark Theme".
    Flash-Applets werden als Prozess in eine eigene Sandbox gesperrt, was die Sicherheit unter macOS verbessert.
    Die Kontrolle und Verwaltung von Cookies und anderen von Webseiten hinterlegten Daten befindet sich im Firefox in den Einstellungen (einfach nach "Cookies" suchen) sowie im Entwicklermenü (Aufruf mit Strg + Umschalten + i, Unterpunkt "Web-Speicher").
    Beide Varianten sind recht umständlich, insbesondere wenn es nur darum geht, die von einer Webseite hinterlegen Daten vollständig zu löschen.
    Der Firefox 62 bringt nun eine sinnvolle Alternative und legt eine Option zum Löschen solcher Daten in das Informationsmenü über die gerade geöffnete Webseite (das "i" links neben der URL).

    Der "Schutz vor Aktivitätenverfolgung" ist sinnvoll, doch einige Webseiten verweigern die Zusammenarbeit, wenn man ihnen diese Möglichkeit entzieht.
    Daher haben Mozillas Entwickler einen Schnellzugriff ins Hamburgermenü und das Informationsmenü über die gerade geöffnete Webseite integriert.
    Auf diese Weise lässt sich die Aktivitätenverfolgung schnell unterbinden oder erlauben - auch für bestimmte Webseiten.
    Verewigt sich eine Erweiterung mit einem eigenen Symbol neben dem Suchfeld, erreicht man über deren Kontextmenü (Rechtsklick) den neuen Punkt "Erweiterung verwalten".
    Die von leeren Tabs unterbreiteten Vorschläge werden neuerdings in "Wichtige Seiten", "Empfohlen von Pocket" und "Überblick" unterteilt, wobei man den Pocket-Empfehlungen über die "Einstellungen" ein bis vier Zeilen einräumen kann.
    Oder man schaltet sie ganz ab.
    Wenn man neue Lesezeichen setzt, zeigt der Firefox 62 nun ein Vorschaubild sowie das Favicon der Webseite an.
    Die zusätzliche Beschreibung für Lesezeichen wurde derweil entfernt.
    Englischsprachige Kanadier dürfen sich über die neue Sprachvariante "Canadian English" (en-CA) freuen.

    Wer sich bei der Desktop-Version des Firefox vom Datenabgleich-Dienst Sync abmeldet, erhält im Anschluss die Möglichkeit, persönliche Daten wie Passwörter, Lesezeichen, den Browser-Verlauf, Cookies und andere von Webseiten gespeicherte Daten auf dem lokalen System zu löschen.
    Um einen Missbrauch von AutoConfig zu vermeiden, aktiviert der Firefox 62 eine Sandbox und erlaubt nur noch die in der API dokumentierten Befehle (pref, defaultPref, lockPref, unlockPref, getPref, clearPref, displayError und getenv).
    Der Aufruf getPrefBranch und die LDAP-APIs (setLDAPVersion, getLDAPAttributes und getLDAPValue) wurden indes entfernt.
    Wer auf komplexe AutoConfig-Skripte angewiesen ist, muss zur ESR-Version (Extended Support Release) des Firefox greifen.
    Mit "CSS Variable Fonts" reicht nun eine einzige Schriftartendatei, um unterschiedliche Arten eines Fonts abzubilden, und eine neue JavaScript-Bibliothek ermöglicht die interaktive Bearbeitung von CSS-Formen im Webbrowser.

    Geschlossene Sicherheitslücken
    Die Liste der sicherheitsrelevanten Korrekturen fällt diesmal vergleichsweise kurz aus.
    Unter den neun Einträgen findet sich nur einer mit kritischen Auswirkungen und dabei handelt es sich um die üblichen Speicherfehler, die von Mozillas Entwicklern und der Community gemeldet wurden.
    Bisher gibt es keine bekannten Angriffe auf diese Schwachstellen, doch mit genügend Aufwand sei entsprechender Code denkbar.
    Einige dieser Speicherfehler betreffen auch den Firefox ESR, der auf die Version 60.2 aktualisiert wurde.
    Drei Einträge wurden als hochgefährlich eingestuft und auch hier finden wir wieder diverse Speicherfehler.
    Dazu kommen zwei Zugriffe auf zuvor bereits gelöschte Objekte (Refresh Driver Timer; IndexedDB-Index), welche möglicherweise als Ansatzpunkt für Angriffe taugen.
    Bleiben noch fünf Fehler, von denen zwei moderate Auswirkungen haben.
    Der Rest ist vergleichsweise harmlos.

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  11. Folgende Benutzer haben sich bei collombo für diesen Beitrag bedankt:

    neofelis (07.09.18)

  12. #97
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    Browser Reaper: Fehler in Firefox kann Windows zum Absturz bringen !

    Der Sicherheitsforscher Sabri Haddouche hat einen Fehler im Browser Firefox von Mozilla ausfindig gemacht.
    Ein spezielles Script kann für den Absturz des Browsers verwendet werden.
    In Einzelfällen kann das Script sogar zum Einfrieren von Windows führen, sodass ein Reset des kompletten Systems notwendig wird.

    Der Sicherheitsforscher Sabri Haddouche hatte erst vor zehn Tagen einen Fehler in der Rendering-Engine WebKit gefunden, der zu wiederholten Neustarts bei Systemen mit macOS führen konnte.
    Der Fehler konnte zudem dazu missbraucht werden um iPhones und iPads über den Safari-Browser zu Neustarts zu zwingen.
    Eine Woche eher hatte er in Chrome 69 einen ähnlichen Fehler gefunden.
    Während Safari über einen modifizierten CSS-Code zum Absturz gebracht wird, kommt bei Chrome ein JavaScript-Code zum Einsatz – auch Microsoft Edge soll darauf reagieren.
    Für alle drei Sicherheitslücken gibt es derzeit noch keine Patches oder Workarounds.
    Alle Versionen des Firefox Quantum bis 62.0.2 betroffen

    Der neue Fehler in Firefox betrifft alle Versionen seit Firefox 57 „Quantum“ bis hin zur aktuellen stabilen Versionsnummer 62.0.2.
    Über eine speziell präparierte Website kann der Browser sowohl unter macOS, Linux als auch Windows zum Absturz gebracht werden.
    Firefox blendet daraufhin den Crash-Reporter ein und fragt, ob die gesammelten Daten zu dem Absturz an Mozilla für eine Auswertung geschickt werden dürfen.

    Fehler unter Windows 10 möglicherweise gravierender
    Unter Windows 10 kann das Script aber noch mehr Schaden anrichten.
    Unter Umständen kann das gesamte Betriebssystem von Microsoft einfrieren und nicht mehr reagieren.
    Nur ein kompletter Neustart von Windows 10 über den Reset-Knopf behebt dann das Problem.
    Nicht gespeicherte Daten gehen verloren.

    Der für das mobile Betriebssystem iOS entwickelte Firefox soll das Problem nicht aufweisen.
    Der Firefox für iPhones und iPads nutzt allerdings auch nicht die Rendering-Engine Gecko, die Mozilla bei allen anderen Betriebssystemen verwendet.

    Firefox mit Problemen von langen Dateinamen beim Herunterladen
    Der Auslöser für die Abstürze sind sehr lange Dateinamen.
    Das von Haddouche erstellte und über GitHub veröffentlichte Script generiert eine Datei mit einem sehr langen Dateinamen, die von Firefox heruntergeladen werden soll.


    ReaperBugs.com lässt Browser abstürzen
    Auf der Webseite ReaperBugs.com stellt Haddouche seine zuletzt gefundenen Sicherheitslücken zu Testzwecken für jedermann bereit.


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  13. Folgende Benutzer haben sich bei collombo für diesen Beitrag bedankt:

    neofelis (25.09.18)

  14. #98
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    Firefox 62.0.2: Viele Korrekturen und ein Sicherheitsflicken !

    Mit dem Firefox 62.0.2 hat Mozilla einige Korrekturen an der Version 62.0 vorgenommen und zudem eine als moderate Bedrohung eingestufte Sicherheitslücke im SSL-Protokoll beseitigt.
    Den Firefox 62.0.1 gab es ausschließlich für Android, dieser hat sich um einen Absturz bei der Verarbeitung von WebGL-Inhalten gekümmert.

    Die Sicherheitslücke
    Bei der SSL-Schwachstelle handelt es sich um einen möglicherweise ausnutzbaren Absturz (CVE-2018-12385), welcher über Daten, die im lokalen Cache-Verzeichnis des Benutzerprofils liegen, angesteuert wird.
    Die vergleichsweise niedrige Gefahrenstufe begründet Mozilla mit dem Umstand, dass der Angreifer erst einmal in der Lage sein muss, Dateien ins lokale Cache-Verzeichnis zu schreiben.
    Hierzu muss der Angreifer eine weitere Schwachstelle finden oder bereits Schadsoftware auf dem Computer seines Opfers installiert haben.
    Eine Nebenwirkung des Fehlers lässt den Firefox beim Start abstürzen, wenn der Nutzer zwischen den Release-Schienen wechselt und dabei das selbe Profil benutzt.

    Die Korrekturen
    Unter den Korrekturen findet sich somit auch das reparierte Verwenden von Profilen mit unterschiedlichen Firefox-Versionen.
    Kompatibilitätsprobleme mit Webseiten, die veraltete TLS-Einstellungen nutzen, wurden behoben und die Adressleiste soll Lesezeichen, die bisher noch nicht besucht wurden, nicht mehr bei der automatischen Vervollständigung berücksichtigen.
    Unter Windows stellt der Firefox die Fensterposition und -größe nach einem Neustart zuverlässiger wieder her und bei macOS wurde das Teilen von Bildschirminhalten für Konfigurationen mit mehreren Monitoren repariert.
    Wenn das ausgewählte Sprachpaket fehlt, kann der Firefox jetzt dennoch starten.
    Dies war zuletzt nicht mehr gegeben.
    Probleme beim Entfernen von Suchmaschinen in Verbindung mit dem Einsatz von Sprachpaketen wurden beseitigt und das Rendering bestimmter Webseiten sowie Darstellungsfehler beim Einsatz von WebGL wurden ebenfalls korrigiert.
    Was macOS 10.14 Mojave betrifft, gibt es leider weiterhin Probleme mit der Dateiverwaltung.
    Mozilla arbeitet daran.

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    neofelis (28.09.18)

  16. #99
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    Firefox Monitor schlägt bei Datenlecks Alarm !

    Fast täglich gelangen nach erfolgreichen Hackerangriffen oder durch Sicherheitslücken bei Onlinediensten Nutzerdaten in falsche Hände - und werden dann nicht selten im Internet veröffentlicht.

    Wer wissen möchte, ob vielleicht auch von ihm genutzte Zugangsdaten dabei sind, kann den neuen Dienst "Firefox Monitor" ausprobieren, den die Mozilla-Stiftung eingerichtet hat.

    Nach Eingabe der mit dem jeweiligen Nutzerkonto verbundenen E-Mail-Adresse wird angezeigt, ob die Daten des Accounts vielleicht durchs Netz geistern.
    Gibt es einen Treffer, sollte das verbrannte Passwort geändert werden.

    Die Antwort kommt sofort
    Praktisch: Weil das Ergebnis der Abfrage nur für den Moment gültig ist, kann man sich mit einer E-Mailadresse registrieren und bekommt dann sofort Bescheid, falls eigene Daten im Netz auftauchen sollten.

    Firefox Monitor greift für sein Angebot auf eine Datenbank des australischen Sicherheitsforschers Troy Hunt zurück, der mit "Have I been pwned?" (sinngemäß: "Hat es mich erwischt?") selbst einen Abfragedienst anbietet.


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    neofelis (05.10.18)

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    Firefox 62.0.3 !

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    neofelis (05.10.18)

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