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Thema: NEWS zu Windows 11 !

  1. #71
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    Brother-Drucker - Probleme unter Windows 11 !

    Das Microsoft Betriebssystem Windows und seine Druckerprobleme sind auch mit der Einführung der elften Version nicht unbedingt weniger geworden.
    Wie sich jetzt herausgestellt hat, lassen sich diverse Drucker des Herstellers Brother nicht mehr mit Windows-11-PCs betreiben, bei denen der Printer über ein USB-Kabel verbunden ist.

    Aktuell ist unklar welche Ursache das Problem hat.
    Insbesondere wenn ein neuer Drucker oder gleich mehrere Geräte an einer Windows-11-Maschine betrieben werden, verweigern die Brother-Printer ihren Dienst.

    Brother arbeitet momentan an einem Patch, um das Problem in den Griff zu kriegen.
    Microsoft scheint hier zunächst keine Schuld zu treffen.
    Wann sich die Geräte wieder problemlos betreiben lassen werden, ist jedoch unklar.

    Besonders kurios ist, dass bei einem bereits eingerichteten Drucker zwar zahlreiche Fehlermeldungen angezeigt werden, der Druckauftrag allerdings trotzdem ausgeführt wird.
    Die aktuellen Ereignisse haben Brother sogar dazu veranlasst ein entsprechenden Statement zu veröffentlichen.


    Laut dem Hersteller sind 92 Modelle des Unternehmens betroffen.
    Hier werden unter anderem Drucker aus der DCP-, HL- und MFC-Serie genannt.

    Brother empfiehlt derzeit allen betroffenen Kunden auf eine alternative Verbindungsmöglichkeit des Druckers auszuweichen, sofern dies möglich ist.
    Sowohl WLAN als auch eine kabelgebundene Verbindung mit dem Netzwerk erwecken die Geräte wieder zu neuem Leben.

    Je nach Alter des Druckers ist es wichtig abzuwägen, ob das Gerät nicht ein Sicherheitsrisiko für die eigene Infrastruktur darstellt und gegebenenfalls die Firmware zu überprüfen.
    Bestenfalls sollte man den Zugang des Druckers zum Internet mit einer Firewall-Regel deaktivieren.

    Nur so lässt sich sicherstellen, dass ungepatchte Sicherheitslücken in Zukunft nicht ausgenutzt werden können.


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  2. #72
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    Windows 11: Apps mit Sonderzeichen in den Registry-Keys sind problematisch !

    Microsoft hat der Übersicht der bekannten Probleme mit Windows 11 ein weiteres Kompatibilitätsproblem hinzugefügt.
    Diesmal geht es um Apps, die Nicht-ASCII-Zeichen in ihren Registry-Keys benutzen.
    Betroffene Geräte hat das Unternehmen mit einer Installationssperre versehen.

    Kurz nach dem Launch des neuen Betriebssystems Windows 11 berichtete Microsoft, dass es nur wenige bekannte Probleme mit der nächsten Iteration gebe.
    Nun wurde die Liste mit einem neuen Eintrag erweitert, denn es gibt Kompatibilitätsprobleme zwischen Windows 11 und Apps, die besondere Zeichen, genauer gesagt Nicht-ASCII-Zeichen, in ihren Registry-Keys oder Subkeys nutzen.

    Kompatibilitätssperre für betroffene Geräte
    Microsoft erklärt dazu, dass betroffene Apps nicht geöffnet und andere Fehler oder Probleme in Windows hervorgerufen werden könnten, darunter die Möglichkeit, dass ein Blue Screen auftritt.
    Wichtig dabei sei, dass betroffene Registry-Keys mit Nicht-ASCII-Zeichen möglicherweise irreparabel sind.

    Als Sicherheitsmaßnahme für das Update auf Windows 11, hat Microsoft jene Geräte mit einer Kompatibilitätssperre versehen, sodass auf diesen das Betriebssystem nicht installiert oder ihnen Windows 11 nicht angeboten werden kann.
    Die Redmonder sind derweil damit beschäftigt, das Problem genauer unter die Lupe zu nehmen und eine Lösung mittels eines Updates zu präsentieren, wenn mehr Informationen vorhanden sind.
    Des Weiteren empfiehlt Microsoft den Nutzern in dieser Zeit ausdrücklich, kein manuelles Update über die Schaltfläche "Jetzt aktualisieren" oder über das Media Creation Tool vorzunehmen.

    Die Nicht-ASCII-Zeichen, um die es hier geht, sollten allerdings hierzulande nicht vorkommen, weshalb kaum Nutzer in Deutschland von diesem Problem betroffen sein werden.
    Bereits vergangene Woche soll es mit dem vietnamesischen Côc-Côc-Browser einen ähnlich gelagerten Fall gegeben haben.


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  3. #73
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    Windows 11: AMD und Microsoft patchen Ryzen-Probleme nächste Woche !

    AMD will nächste Woche eine Lösung für die Probleme mit der Performance von Ryzen-CPUs in Anwendungen und Spielen unter Windows 11 veröffentlichen, ebenso wie Microsoft.

    In der vergangenen Woche hatte AMD Leistungseinbußen mit Ryzen-Prozessoren unter Windows 11 eingeräumt, die in Verbindung mit einer erhöhten L3-Cache-Latenz und UEFI CPPC2-Profilen stehen, und Abhilfe noch im Oktober versprochen.
    Nun soll bekannt sein, wann die entsprechenden Patches von AMD und Microsoft gegen die Problematik erscheinen, die zu Leistungseinbußen von 3 bis 5 Prozent bei bestimmten Anwendungen und 10 bis 15 Prozent bei Spielen führen kann.
    Zumindest bei synthetischen Tests konnten massive Einbrüche bei der L3-Cache-Latenz, aber auch den Durchsatzraten gemessen werden.

    Wie Wccftech.com von inoffizieller Seite berichtet, wurde das CPPC-Problem von AMD demnach mittlerweile behoben und das neue Leistungsprofil des AMD-Treibers befinde sich im Freigabeprozess mit Veröffentlichung zur allgemeinen Freigabe am 21. Oktober.
    Falls es bereits vorher benötigt werde, könne AMD den Treiber auch auf Anfrage direkt an die Betroffenen weitergeben.
    Das Problem mit dem L3-Cache soll derweil von Microsoft behoben worden sein und es sei geplant, das Problem mit dem kommenden 10C-Windows-Update zu beheben, das für den 19. Oktober geplant ist.

    Das Leistungsprofil des AMD-Treibers zum CPPC-Problem befindet sich unterdessen den Informationen nach derzeit im Freigabeprozess und wurde bereits an OEMs ausgeliefert.
    Die Updates sollen die besagten Probleme voraussichtlich in Gänze beheben, die unter Windows 11 beim Betrieb von AMDs Ryzen-CPUs auf Desktops und mobilen Plattformen auftreten.
    Während es ansonsten zu Windows 11 relativ wenige Fehlerberichte nach Release gab, seien angesichts der kurzen Verfügbarkeit des Betriebssystems auf absehbare Zeit aber auch noch weitere Probleme in Verbindung mit anderen Hardware- und Software-Konstellationen denkbar, so wccftech.com.


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  4. #74
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    Windows 11: USB-Drucker bereiten Probleme !

    Microsoft hat bei Windows 11 mit Problemen bei USB-Druckern zu kämpfen.
    Es gibt - aktuell - nur eine Lösung für Betroffene.

    Seit Monaten hat Microsoft unter Windows 10 mit verschiedenen Versionen der Sicherheitslücke Print Nightmare zu kämpfen.
    Noch immer ist das Drucken über das Netzwerk angreifbar, eine Lösung gestaltet sich schwierig.
    Mit Windows 11 geht die Drucker-Problematik weiter.
    Nutzer von Brother-Druckern melden, dass ihre Drucker nicht richtig erkannt werden, wenn der Drucker via USB mit dem Windows 11-PC verbunden ist.

    Laut Brother sind über 90 Tintenstrahl- und Laserdrucker betroffen.


    Das soll bei Problemen mit USB-Druckern helfen
    Der Hersteller empfiehlt, temporär den Drucker via Netzwerkkabel oder WLAN zu nutzen, bis man selbst einen neuen Treiber entwickelt hat.
    Drucker der Marke Oki haben bereits ein Firmware-Update bekommen, sodass hier die Drucker wieder erkannt werden sollten.
    Einige User haben einen Workaround gefunden, sodass sie wieder über USB drucken können.


    Abstecken des Druckers vom PC.
    Mit einem Rechtsklick auf das Windows-Logo in der Taskleiste klicken und den Geräte-Manager öffnen.
    Nun unter Drucker alle Treiber entfernen.
    Den PC neu starten und dann den Drucker wieder über USB mit dem Computer verbinden.
    Nun wird der erforderliche Treiber installiert und der Drucker sollte wieder via USB funktionieren.

    Brother untersucht zudem die Kompatibilität der Software-Lösungen Presto!
    Page Manager, Presto!
    Image Folio, Paper Port und Bookscan & Whiteboard Suite.
    Es kann aktuell auch zu Problemen beim Scannen mit einem Brother-Gerät unter Windows 11 kommen.
    Laut Foreneinträgen bei Drwindows haben auch Geräte anderer Druckerhersteller Probleme, wenn man über USB drucken will.
    Bei manchen Nutzern haben ein paar Neustarts vom PC geholfen, wobei der Drucker vor dem Booten des Computers eingeschaltet sein muss.




    Quellen: Brother, Deskmodder, Microsoft, Drwindows
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  5. #75
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    Windows 11: Update - Prozessor zu langsam verschlimmert Probleme mit AMD-Chips !

    Windows 11 und AMD-Prozessoren verstehen sich weiterhin nicht.
    Seit dem Start des neuen Betriebssystems laufen die Chips spürbar langsamer.
    Ein erstes Update macht die Probleme jetzt noch schlimmer.

    Das neue Betriebssystem von Microsoft besitzt viele kleine Verbesserungen und unter anderem ein verbessertes Startmenü.
    Seit der Veröffentlichung kämpft der Konzernx jedoch mit deutlichen Problemen in Zusammenhang mit bestimmten Prozessoren.

    Ryzen-Chips von AMD laufen unter Windows 11 langsamer als bei der Vorgängerversion Windows 10.
    Das führt zu Leistungseinbußen von bis zu 15 Prozent, wie AMD selbst berichtet.

    Microsoft veröffentlichte diese Woche ein erstes Update.
    Die Situation hat sich damit jedoch noch einmal stark verschlechtert.

    AMD-Chips bis zu dreimal langsamer als normal
    Eines der Hauptptobleme ist, dass der Third-Level-Cache der AMD-Prozessoren nur mit deutlicher Verzögerung abgerufen wird.
    Wie das US-Magazin TechPowerUp berichtet, liegt die Latenz nach der Aktualisierung auf Windows 11 bei 17 Nanosekunden.
    Mit dem aktuellen Update stiegt sie jedoch noch einmal auf 31,9 Nanosekunden – normal sind zehn Nanosekunden.

    Bei dem Third-Level-Cache handelt es sich um einen in der CPU integrierten Zwischenspeicher, der vor allem den Datenaustausch zwischen den einzelnen Prozessorkernen beschleunigt.
    Insbesondere wenn Sie den PC für aufwendige 3D-Spiele nutzen, werden Sie die erhöhte Verzögerungen bemerken.

    Die Lösung des Problems soll jedoch nicht mehr lange dauern.
    Beide Unternehmen arbeiten an weiteren Updates, die bereits im Laufe des Oktobers verfügbar sein sollen.
    Bis dahin empfiehlt Microsoft weiterhin mit der Aktualisierung auf Windows 11 zu warten, wenn Ihr PC einen AMD-Prozessor besitzt und Sie das System vor allem für Spiele nutzen.


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  6. #76
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    Windows 11: Neue Insider-Version soll den L3-Cache von Ryzen-CPUs wieder beschleunigen !

    Mit einem neuen Preview-Build will Microsoft die Leistungsprobleme bei Ryzen-Prozessoren beheben, die Windows 11 derzeit aufweist.
    Konkret soll durch das Update die Performance des L3-Caches wieder auf das übliche Niveau ansteigen, wodurch sich auch die Rechenleistung normalisieren soll.
    Bis zur öffentlichen Verteilung des Updates könnte es aber leider noch einige Wochen dauern.

    Der öffentliche Start von Windows 11 verlief zwar ohne gravierende Probleme wie etwa Dateiverluste, doch ganz fehlerfrei ist Microsofts neues Betriebssystem trotzdem nicht.
    Für Spieler besonders wichtig dürfte dabei ein Leistungsproblem sein: Der L3-Cache von Ryzen-CPUs arbeitet unter Windows 11 bislang deutlich langsamer als unter Windows 10.

    Eine Analyse von Tomshardware spricht im schlimmsten Fall von der sechsfachen Latenz und nur einem Zwölftel der Leistung.


    Auf die Gesamtperformance ist der Einfluss zwar etwas geringer, doch auch diese verschlechtert sich deutlich: Tomshardware konnte bis zu 7 Prozent Leistungsverlust messen, wohingegen es laut AMD in manchen Spielen sogar bis zu 15 % Leistungseinbuße sein sollen.

    Ein Insider-Update bringt die Lösung
    Glücklicherweise ist bereits eine Lösung für die Performance-Probleme in Sicht: Microsoft hat den neuen Preview-Build 22000.282 von Windows 11 veröffentlicht, der zahlreiche Fehler beheben und die L3-Performance wieder auf ihr gewohntes Niveau heben soll.
    Bislang steht das Update aber leider nur für Windows-Insider zur Verfügung.

    "Wir haben ein L3-Caching-Problem behoben, das die Leistung einiger Anwendungen auf Geräten mit AMD Ryzen-Prozessoren nach dem Upgrade auf Windows 11 beeinträchtigen kann."
    Laut Windows Latest soll es dabei noch einige Zeit dauern, bis auch normale Nutzer den Patch bekommen werden.


    Im Lauf dieses Monats soll er offenbar als optionales Update erscheinen, wohingegen die automatische Verteilung angeblich erst mit dem nächsten Patchday am 9. November erfolgen wird.
    Das könnte wiederum Probleme bei den anstehenden Tests von Intels Alder-Lake-CPUs verursachen: Vergleichsbenchmarks müssen zwingend mit dem neuesten Build durchgeführt werden, da die Ryzen-CPUs sonst einen unfairen Nachteil haben.


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  7. #77
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    Windows 11: Nächstes Performanceproblem nach AMD-Debakel !

    AMD-Prozessoren haben bisher in Windows 11 keinen leichten Stand und verlieren teilweise bis zu 15 % Leistung im Vergleich zu Windows 10.
    Nun ist das nächste Performanceproblem in Form eines Speicher-Leaks bekannt geworden.

    Nach dem Start von Windows 11 wurde relativ schnell klar, dass Microsofts neustes Betriebssystem einige Startschwierigkeiten mit sich bringt.
    Neben Komplikationen bei der Erkennung von Druckern waren nach dem Update teilweise Elemente wie das Startmenü von Windows 10 in der neuen Iteration vorhanden.
    Das bisher gravierendste Problem ist allerdings der Leistungsverlust, den AMD-Prozessoren bei Nutzung von Windows 11 erfahren haben.
    Ihr L3-Cache wird nicht richtig genutzt und Leistungsmessungen haben bestätigt, dass dessen Latenzen teils sechsmal so groß sind wie bei der Nutzung von Windows 10.
    Dieses Problem hat Microsoft allerdings scheinbar gelöst und die Lösung im Preview-Build 22000.282 veröffentlicht.
    Wann er für das reguläre Windows 11 verteilt wird, ist noch nicht sicher, es wird jedoch vom nächsten Patch-Dienstag ausgegangen.

    Neben diesem AMD-spezifischen Problem gibt es aber noch einen weiteren Bug, der diesmal alle Computer mit Windows 11 betrifft.
    Windows 11 verfügt im Gegensatz zu Windows 10 nicht mehr über den bisherigen Dateiexplorer, sondern über eine Befehlsleiste, die je nach ausgewählter Datei bzw. Dateiformat anders ist.
    Diese Befehlsleiste ermöglicht die bisher bekannten Operationen und Möglichkeiten, hat allerdings ein erhebliches Defizit.
    Durch einen Fehler kann es zu einem Speicher-Leak kommen, da unnötige Berechnungen angestellt werden, wenn sich Nutzer zwischen verschiedenen Dateiverzeichnissen bewegen.
    Dabei kommt es vor allem bei der Nutzung der Pfeiltasten bzw. der Verschieben-Operation zu hohen Speicherverbräuchen.

    An dieser Stelle kann mittlerweile Entwarnung gegeben werden, mit dem Build 22478, der bisher vor allem für seine neuen Emojis bekannt ist, soll dieses Problem abgestellt worden sein.
    Diese Lösung ist noch nicht in einer finalen Windows-Version inkludiert, aber auch hier kann man vom nächsten Patch-Dienstag zur Implementierung ausgehen.


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    Windows 11 ohne TPM 2.0: Auch das Tool Ventoy umgeht die Restriktionen per Bypass !

    Nach Rufus und NTLite erstellt jetzt auch das kleine System-Tool Ventoy, das Erstellen angepasster Windows-11-Installationsmedien, die mit Hilfe eines Bypass' den Zwang zu TPM 2.0 umgehen können.

    Bypass zieht Restriktionen den Zahn
    Die neueste Version 1.0.55 unterstützt denselben Bypass, den auch Rufus und NTLite nutzen, um die Restriktionen seitens Microsoft zu umgehen und Windows 11 auch auf nicht kompatiblen Computersystemen zu installieren.
    Dieser funktioniert über das „Global Control Plugin“ und wird über /ventoy/ventoy.json aktiviert.

    In der Konfigurationsdatei muss der Wert „VTOY_WIN11_BYPASS_CHECK“: „1“ entsprechend gesetzt oder erstellt werden, wenn dieser noch nicht vorhanden ist.
    Wie das im Detail funktioniert, erklären die Entwickler auf der Website des System-Tools.
    Wichtig ist, dass sich die Datei ventoy.json auf der ersten Partition des mit Ventoy erstellten Installationsmediums für Windows 11 befindet.

    Bessere Lokalisierung und neue Features

    Die neueste Version Ventoy 1.0.55 erhält laut den offiziellen Release Notes zudem die folgenden Neuerungen und Optimierungen.


    Die Ventoy2Disk.exe wurde optimiert und verbessert damit die Installations- und Upgrade-Erfolgsrate.
    Windows 11 TPM Bypass Check über das „Global Control Plugin“.
    VentoyAutoRun Funktion für Windows ISO im Injection Plugin wurde hinzugefügt.
    Kompatibilitätsverbesserung für WinPE ISO.
    Weitere Sprachverbesserungen in der languages.json.

    Ventoy 1.0.55 – Release Notes
    Weitere Informationen liefert die Projektseite auf der Entwicklerplattform GitHub sowie das sehr hilfsbereite Ventoy Forum




    Quelle: Ventoy
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