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Thema: Aktuelle NEWS zu Windows 10

  1. #701
    Moderator Avatar von collombo
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    Windows 10: Mit Mai-Update will Microsoft 32-Bit-Version abschaffen !

    Das nächste große Update für Windows 10 soll Ende Mai erscheinen. Nutzer können mit einigen Änderungen rechnen.
    Jetzt wird auch klar, dass Microsoft mit dem Mai-Update eine bestimmte Windows-Version abschaffen wird.


    Zukünftige Versionen von Windows 10 werden nicht mehr als 32-Bit-System für OEM-Distributionen verfügbar sein.
    Das schreibt Microsoft auf seiner Website.
    Ab dem aktuellen Mai-Update 2020 sollen solche Systeme nur noch eine 64-Bit-Version von Windows 10 erhalten.

    OEM steht für "Original Equipment Manufacturer", zu Deutsch: Erstausrüster. Microsoft verkauft OEM-Lizenzen an PC-Hersteller zu einem günstigeren Preis.

    Diese installieren das Betriebssystem dann auf einem vorgefertigten Rechner.
    Separat dürfen solche OEM-Lizenzen für gewöhnlich nicht verkauft werden.

    32-Bit-Architektur gilt als veraltet
    Wer noch eine 32-Bit-Version von Windows 10 nutzt, ist von den Änderungen aber nicht betroffen.
    Solche Nutzer sollen weiterhin Updates für ihre Windows-Version erhalten.

    32-Bit steht für den maximalen Speicherwert, der für ein System genutzt werden kann.
    Für gewöhnlich finden sich Systeme mit 32-Bit-Architektur vor allem noch auf älteren Rechnern.
    Neue PCs werden normalerweise mit 64-Bit-Architektur ausgeliefert.
    Ob Sie ein 32- oder 64-Bit-System nutzen, können Sie in den "Einstellungen" unter "System", dann "Info" einsehen.

    Mai-Update erscheint Ende Mai
    Ursprünglich sollte das kommende Funktionsupdate für alle Nutzer im April erscheinen.
    Darauf deutet die frühere Versionsbezeichnung "2004" hin.
    Die Zahl "20" steht dabei für das Jahr 2020 und "04" für den Monat April.
    Erst kürzlich wurde aber bekannt, dass Microsoft den Starttermin für alle Nutzer auf den 28. Mai verschoben hat.
    Entwickler und Erstausrüster können aber schon jetzt auf die neue Windows-Version zugreifen.

    Im Mai-Update 2020 plant Microsoft einige Änderungen für Windows 10.
    Nutzer mit älterer Hardware dürfen sich zudem über einen Geschwindigkeitsschub freuen: Denn Berichten zufolge soll Windows 10 auf Geräten, die eine HDD als Festplatte nutzen, schneller arbeiten.

    Von Windows 7 auf Windows 10 umsteigen
    Windows 10 erschien im Juli 2015 und gilt als die letzte Windows-Version.
    Das hatte zumindest ein Microsoft-Entwickler auf einer Konferenz 2015 bekannt gegeben.
    Von nun an solle Microsoft auf "Windows as a Service" setzen.
    Das bedeutet: Windows 10 wird durch Upgrades regelmäßig mit neuen Funktionen bestückt, so dass das System aktuell bleibt.

    Wer noch ältere Windows-Versionen wie Windows 7 nutzt, dem wird geraten, auf das aktuelle Windows 10 zu wechseln.
    Der Support für Windows 7 ist abgelaufen, Sicherheitslücken werden nicht mehr geschlossen.
    Medienberichten zufolge soll der Umstieg noch kostenlos möglich sein.

    Alternativ können Sie auch ein anderes Betriebssystem ausprobieren, wie das Open-Source-System Linux.
    Vor allem Linux Mint eignet sich für Windows-Umsteiger, da das System Windows 10 ähnelt.

    Windows vorab als Insider testen
    Wer bei Windows 10 bleiben, aber in Zukunft neue Funktionen vorab testen möchte, kann sich als Windows-Insider anmelden.

    Windows-Insider erhalten früher Zugriff auf künftige Updates, müssen aber auch Microsoft umfassende Zugriffe auf Informationen zu ihrem System gewähren.
    Beispielsweise müssen die Privatsphäreeinstellungen entsprechend eingestellt sein, um eine Systemdiagnose zu ermöglichen.
    Und: Test-Versionen von Windows können instabil sein.
    Wichtige Daten können aufgrund von Fehlern verloren gehen.
    Wenn Sie eine Vorabversion von Windows auf Ihrem Rechner installieren wollen, sollten Sie vorher Ihre Daten sichern.


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  2. #702
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    Windows 10: Automatisches Registry-Backup aktivieren !

    Seit dem Build 1803 von Windows 10 vom April 2018 führt das Microsoft-Betriebssystem keine automatische Sicherung der Registrierungsdatenbank mehr durch.

    Der Hersteller will damit den Platzbedarf von Windows 10 senken und empfiehlt stattdessen, auf die Systemwiederherstellung zurückzugreifen.
    Allerdings ist diese Funktion in der Voreinstellung deaktiviert.

    Sie können die Registry-Sicherung aber manuell wieder einschalten.
    Hierzu ist ein Eintrag in der Datenbank erforderlich.
    Tippen Sie reg in das Eingabefeld der Taskleiste und klicken Sie dann in der Trefferliste auf „Registrierungs-Editor“.

    Gehen Sie dort zum Ordner „HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Contr ol\Session Manager\Configuration Manager“ und klicken Sie jetzt in der rechten Fensterhälfte auf „Neu –› DWORD-Wert (32-Bit)“.
    Tragen Sie nun als Bezeichnung für den neuen Wert EnablePeriodicBackup ein und klicken Sie ihn doppelt an.
    Geben Sie als Wert 1 ein und bestätigen Sie mit „OK“.

    Nach einem Neustart sichert Windows die Registry jeweils nach Ablauf von zehn Tagen und sobald sich der Computer einige Zeit im Leerlauf befindet.
    Sie finden die Sicherungen unter „\Windows\System32\config\RegBack“


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  3. #703
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    Windows 10: Nutzer melden Probleme nach Update !

    Mit monatlichen Updates möchte Microsoft Fehler in Windows 10 beheben.
    Nun melden Nutzer aber, dass ein solches Update bei ihrem System einige Probleme verursacht.

    Nutzer von Windows 10 haben derzeit Probleme mit ihrem System.
    So klagen Nutzer über Audioschwierigkeiten, Datenverlust oder teilweise sogar Bluescreens.
    Das berichten Fachseiten wie "BleepingComputer" oder "Windows Latest".

    Die Probleme sollen dabei seit dem kumulativen Update vom 12. Mai auftreten.
    Das Update hat die Bezeichnung KB4556799.
    Microsoft veröffentlicht an jedem zweiten Dienstag eines Monats solche größeren Updates für Windows 10, die unter anderem Sicherheitslücken schließen sollen.
    Immer wieder kommt es dabei auch zu Problemen mit manchen Systemen.

    Audio- und Installationsschwierigkeiten
    Ein Großteil der Nutzer habe aktuell Schwierigkeiten, das Update zu installieren, berichtet "BleepingComputer".
    Nutzer erhalten dabei verschiedene Fehlercodes wie 0x8024000b, 0x80070026, 0x800f0988 oder 0x80073701.

    Andere Nutzer klagen nach der Installation des Updates über Audioprobleme.
    Wer davon betroffen ist, kann versuchen, die Option "Audioverbesserungen" zu deaktivieren.
    Drücken Sie dafür die Windows-Taste beziehungsweise öffnen Sie das Startmenü unten links.
    Geben Sie nun "Sound" ein, um in den Systemsteuerungen "Sound" zu öffnen.
    Hier sehen Sie Ihre Audiogeräte.
    Wählen Sie Ihr Audiogerät aus und klicken Sie rechts unten auf "Eigenschaften".
    Unter dem Reiter "Erweitert" sollten Sie die Option für Audioverbesserungen finden.

    Fehlende Daten und Bluescreens
    Bei manchen Usern fehlen nach dem Update zudem Nutzerdaten, berichtet "Windows Latest".
    Dieser Fehler trat bereits bei einem Update vom Februar auf: Das System wechselte dabei in ein temporäres Nutzerprofil, Einstellungen setzte das System zurück.

    Wer aktuell von dem Problem betroffen ist, kann laut "Windows Latest" probieren, den Rechner mehrmals neu zu starten.

    Ein weiteres Problem können Systemabstürze sein.
    Wer auf solche Schwierigkeiten stößt, sollte laut "BleepingComputer" das Update deinstallieren.

    Das geht so:

    1. Drücken Sie die Windows-Taste und geben Sie "Updateverlauf" ein.
    Klicken Sie nun auf "Updateverlauf anzeigen".

    2. Klicken Sie auf "Updates deinstallieren".

    3. Diese Aktion öffnet das Fenster "Updates deinstallieren".
    Hier sehen Sie eventuell auch Updates von anderen Programmen (beispielsweise dem Adobe Acrobat Reader).
    Wählen Sie nun das Update, das Sie deinstallieren möchten, und klicken Sie oben auf den Button "Deinstallieren".

    Anschließend sollten Nutzer prüfen, ob für all ihre Geräte, wie beispielsweise Grafikkarte oder Audiogerät, aktuelle Treiber installiert sind.


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  4. #704
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    Windows 10 20H1: Microsoft gibt Mai 2020 Update zum Download frei !

    Microsoft hat am Abend Build 19041 freigeben.
    Windows 10 2004 alias 20H1 ist damit offiziell und steht als Mai 2020 Update für Windows 10 bereits zum Download bereit.
    Die größten Neuerungen betreffen das Windows-Subsystem für Linux (WSL), aktualisierte Suchsysteme für die Taskleiste und den Explorer sowie eine neue Cortana-App.

    Windows 10 20H1 ist kein Geheimnis mehr
    Im Rahmen der Veröffentlichung der Insider Preview Build 19041.207 und der noch einmal fehlerbereinigten Release Preview Build 19041.208 wurden bereits vorab alle Neuheiten von Windows 10 2004 alias 20H1 offengelegt, Überraschungen gibt es erwartungsgemäß nicht.

    Windows-Subsystem für Linux 2
    Die Kompatibilitätsschicht erscheint in seiner zweiten Ausgabe, was eine geänderte Interaktion von Windows 10 mit Linux-Distributionen zur Folge hat.
    Die neue Architektur nutzt erstmals einen echten Linux Kernel.
    Das Windows-Subsystem für Linux 2 (WSL 2) liefert eine deutlich höhere Leistung im Dateisystem als sein Vorgänger und unterstützt Anwendungen wie Docker.


    Neue Suchsysteme für Taskleiste und Explorer
    Zudem hat Microsoft die Suchsysteme an zahlreichen Stellen im Betriebssystem optimiert, angefangen bei der Indizierung, die jetzt weniger Speicher und Ressourcen beansprucht, über ein neues Design der Ergebnisse im Startmenü, bis hin zu einer Autokorrektur von Suchbegriffen.
    Die Suche im Datei-Explorer wird ab sofort von Windows Search angetrieben und soll bessere Ergebnisse liefern.

    Cortana spricht schöner
    Windows 10 20H1 bringt außerdem eine neue Cortana-App mit, die einen Chat-Verlauf als neue Ansicht für verbale oder getippte Konversationen mit der überarbeiteten persönlichen Assistentin nutzt.

    Zudem soll Cortana weniger aufdringlich auf die Anfrage „Hey Cortana“ reagieren und laut Microsoft jetzt deutlich natürlicher und angenehmer klingen.


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