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Thema: Aktuelle NEWS zu Windows 10

  1. #591
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    Verbraucherschützer raten: So verbergen Sie Ihren Standort in Windows 10 !

    Windows 10 möchte gerne wissen, wo Sie sich gerade befinden.
    Das ist aber unnötig, sagen Verbraucherschützer.


    Wie Sie die Standortbestimmung auf Ihrem Rechner abschalten.

    Wer Windows 10 auf einem stationären Computer nutzt, kann die Standortdienste in den Datenschutzeinstellungen abschalten.
    Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hin.
    So geben Nutzer weniger unnötige Standortdaten von sich preis.

    Um die Standorteinstellungen für Ihren Rechner zu deaktivieren, befolgen Sie die folgenden Schritte:

    1. Klicken Sie auf das Windows-Symbol unten links.
    2. Suchen Sie "Einstellungen" und klicken Sie drauf.
    Dann klicken Sie auf "Datenschutz".
    3. Auf der linken Leiste suchen Sie die Einstellung "Position".
    Dahinter verbergen sich Optionen zu Standorteinstellungen.


    Alternativ können Sie auch entscheiden, welche Apps Zugriff auf Ihren Standort haben dürfen.
    Scrollen Sie dafür nach unten und wählen Sie die gewünschten Apps aus der Liste.


    Im "Position"-Menü können Sie auch andere Einstellungen vornehmen: Beispielsweise den bisherigen Standortverlauf löschen oder eine Standortposition festlegen.

    Standort für Wetter bestimmen
    Eventuell warnt Windows davor, dass der Standort zur Anzeige der Wetterdaten vor Ort gebraucht wird.
    Das können Sie ignorieren.
    Der eigene Standort lässt sich in der Wetter-Anzeige im Startmenü auch von Hand eintragen.

    Gehen Sie dafür wie folgt vor:

    1. Klicken Sie unten links auf das Windows-Symbol.
    2. Falls im rechten Fenster die Wetter-App nicht angezeigt wird, tippen Sie in die Suchleiste unten "Wetter" und wählen Sie die App aus.


    3. Geben Sie im Suchfenster den gewünschten Ort ein. In Zukunft wird das Wetter für diesen Ort angezeigt.

    Auch bei der mobilen Nutzung empfehlen die Verbraucherschützer der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, den Standort nicht ständig bekannt zu geben.
    Soll etwa eine Navigations-App genutzt werden, kann der Standortdienst auch nur kurz dafür aktiviert werden.


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    neofelis (04.03.19)

  3. #592
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    Windows 10: Update KB4482887 bringt Performance-Schub !

    Microsoft liefert für Windows 10 Version 1809 ein neues Update aus, mit dem dank Retpoline auch die Performance erhöht wird.

    Für Windows 10 Version 1809 (Windows 10 Oktober 2018 Update) hat Microsoft mit KB4482887 ein neues kumulatives Update zum Download freigegeben.
    Es wird über Windows Update automatisch an die Nutzer ausgeliefert, kann aber auch über den Microsoft Update-Katalog hier zur manuellen Installation heruntergeladen werden.


    Je nach verwendeter Variante von Windows 10 (x32, x64 oder ARM64) liegt die Download-Größe bei bis zu 177 Megabyte.

    Nur Windows 10 Version 1809 erhält Retpoline-Update
    Mit dem Update erhöht sich die Build-Nummer von Windows 10 Version 1809 von 17763.316 auf 17763.348.
    Interessant ist das Update vor allem deshalb, weil Microsoft mit KB4482877 nun auch "Retpoline" in Windows 10 Version 1809 implementiert.
    Bisher war nur die Integration in Windows 10 19H1 bekannt, also in der nächsten großen Windows-10-Version, die im Frühjahr 2019 erscheinen wird.

    Der Hintergrund zu der von Google entwickelten Retpoline-Technik: Nach Bekanntwerden der beiden Intel-CPU-Lücken Spectre und Meltdown vor über einem Jahr hatten Intel und Microsoft lediglich diverse Microcode-Updates in Windows 10 integriert, um die Nutzer vor den entsprechenden Attacken zu schützen.
    Dadurch sank die Performance unter Windows 10 allerdings, bei einigen Konfigurationen sogar um bis zu 30 Prozent.

    Mit der Retpoline-Technik werden die Auswirkungen des Spectre-Updates auf etwa 1 bis 2 Prozent der Performance reduziert.
    Bei dieser Technik wird die spekulative Ausführung von Befehlen abgesichert, wozu Software - und eben auch Windows 10 und dessen Kernel - vorher neu kompiliert werden muss.

    In einem jetzt aktualisierten Blog-Eintrag erklärt Microsoft, dass man sich dazu entschieden habe, die Retpoline-Technik nach den Tests in den 64-Bit-Vorabversionen von Windows 10 19H1 nun auch für ältere Windows-Versionen bereitzustellen.


    Grund dafür sei gewesen, dass positive Einflüsse auf die Gesamtperformance von Windows 10 festgestellt worden seien.
    Allerdings: Für ältere Windows-10-Versionen als Windows 10 Version 1809 wird es ein solches Update nicht geben.
    Begründet wird dies mit der "Komplexität der Implementierung".

    Windows-10-Nutzer erhalten damit einen weiteren Grund, um zu Windows 10 Version 1809 nach dem holprigen Start des Oktober-Updates zu wechseln.
    Mittlerweile wird dieses Update auch "breit" von Microsoft ausgerollt und wer es über Windows Update angeboten kriegt, sollte es auch installieren.

    Weitere Updates mit KB4482887
    Die Veröffentlichungsnotizen von KB4482887 fallen auffällig umfangreich aus.
    Quasi als würde Windows 10 Version 1809 eine kleine Generalüberholung erhalten.
    Deutet sich da etwa eine Verzögerung von Windows 10 19H1 aufgrund der bestehenden Gaming-Probleme an?

    Auf jeden Fall werden mit KB4482877 zahlreiche kleinere und auch größere Bugs behoben.
    So etwa ein Fehler im Action-Center, der dafür sorgte, dass dieses plötzlich auf der falschen Seite eingeblendet wurde.
    Ein weiterer, behobener Fehler verhinderte das Öffnen mancher PDFs in Microsoft Edge.
    Im "SCM" (Server Manager for storage class memory) wurde manchmal ein Medientyp als "unbekannt" angezeigt.

    Behoben werden auch zahlreiche Fehler in Verbindung mit Virtualisierung und Remote Desktops.
    Bei Verwendung von Windows Hello scheiterte manchmal die Verwendung von USB-Kameras, weil deren Erkennung nicht richtig funktionierte.
    Einen weiteren hartnäckigen Bug hat Microsoft ebenfalls nun behoben: Ein Fehler in der Microsoft Jet Database in Verbindung mit bestimmten Microsoft Access 95 Dateien wurde monatelang als "bekannter Fehler" in Windows 10 bei neuen Updates gelistet.
    Er wurde nun beseitigt.

    Dafür gibt es aber nun einen neuen bekannten Fehler, der in Verbindung mit dem Internet Explorer 11 und damit nur unter Windows 10 Pro auftaucht, wo der IE 11 aus Kompatibilitätsgründen noch mitgeliefert wird.
    Nach dem Update kann es zu Authentifizierungsproblemen im Internet Explorer 11 kommen.
    Microsoft empfiehlt bis zur Beseitigung des Bugs die Erstellung eines einzigartigen Nutzerkontos für jeden Nutzer.

    Eine ziemlich einfache Lösung empfiehlt Microsoft, falls die Meldung "Fehler 1309" nach dem Update bei der Installation oder Deinstallation von MSI- und MSP-Dateien auftreten sollte: Ignorieren Sie die Fehlermeldung einfach.


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  4. #593
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    Windows 10: Retpoline-Turbo aktivieren - so geht´s !

    Microsoft verrät jetzt auch, wie Nutzer in Windows 10 den neuen Retpoline-Turbo aktivieren können.
    Aber Vorsicht!


    Erst der Patch und jetzt auch eine Anleitung: Microsoft hatte kürzlich mit KB4482887 ein Update für Windows 10 Version 1809 ausgeliefert, durch welches dank Retpoline die Performance von Windows 10 erhöht wird.
    In einem mittlerweile aktualisierten Support-Artikel liefert Microsoft nun auch eine Anleitung für die Aktivierung von Retpoline nach.

    Mit der Retpoline-Technik werden die Auswirkungen der Spectre-Updates für CPUs von bis zu 30 Prozent auf etwa 1 bis 2 Prozent der Performance reduziert.
    Bei dieser Technik wird die spekulative Ausführung von Befehlen abgesichert, wozu Software - und eben auch Windows 10 und dessen Kernel - vorher neu kompiliert werden muss.

    Entwickelt wurde die Retpoline-Technik von Google und Microsoft übernimmt diese Lösung nun auch für Windows 10.
    Allerdings erst ab Windows 10 Version 1809, also der Windows-10-Version mit dem Stand des Herbst-Updates 2018.

    Laut dem aktualisierten Blog-Eintrag von Microsoft wird mit dem Update von KB4482877 zwar die Retpoline-Technik in Windows 10 Version 1809 implementiert, aber sie wird damit noch nicht automatisch aktiviert.


    Das soll erst zu einem späteren Zeitpunkt - voraussichtlich sogar erst im Laufe der nächsten Monate - geschehen.

    Zwei Registry-Änderungen aktivieren Retpoline-Technik
    Allerdings können Nutzer die Retpoline-Technik auch manuell aktivieren.
    Wie das funktioniert, erläutert Microsoft ebenfalls in dem Blog-Eintrag.
    Auf Client-Windows-Systemen sind dazu zwei Änderungen in der Registry notwendig.
    Anschließend muss der Rechner neu gestartet werden.

    Die beiden Registry-Einträge können über die folgenden Befehle durchgeführt werden:

    1. reg add "HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management" /v FeatureSettingsOverride /t REG_DWORD /d 0x400

    2. reg add "HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management" /v FeatureSettingsOverrideMask /t REG_DWORD /d 0x400

    Auf Server-Systemen sind folgende Befehle notwendig:

    1. reg add "HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management" /v FeatureSettingsOverride /t REG_DWORD /d 0x400

    2. reg add "HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management" /v FeatureSettingsOverrideMask /t REG_DWORD /d 0x401

    Um den Retpoline-Status zu überprüfen, empfiehlt Microsoft die Nutzung des Powershell-Skripts Speculationcontrol, welches hier auf Github.verfügbar ist.


    Aber Vorsicht: Es kann Probleme geben
    Die Änderung sollte nur von erfahrenen Windows-Nutzern gemacht werden.
    Bei Problemen sollten die Registry-Änderungen wieder zurückgenommen werden.

    Microsoft weist ausdrücklich darauf hin, dass die Optimierung durch die Retpoline-Technik nur für Rechner geeignet ist, in denen ältere Intel- oder AMD-CPUs stecken.
    Im Falle von Intel-CPUs sind dies Skylake-Prozessoren und alle vorherigen Prozessor-Generationen.

    Und tatsächlich kann es auch zu solchen Problemen kommen - wie bereits berichtet beklagen sich einige Gamer darüber, dass insbesondere beim Spiel Destiny 2 die Performance nach Aktivierung von Retpoline stark sinkt.
    Betroffen sind offenbar bestimmte System-Konfigurationen.

    Derzeit ist aber noch nicht ganz klar, ob wirklich der Retpoline-Patch schuld an den Problemen ist.
    Microsoft untersucht die Fälle und bittet betroffene Nutzer, über die in Windows 10 integrierte Feedback-Hub-App ähnliche Probleme zu melden.


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  5. #594
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    Windows 10 in Version 1903 bringt einen Update-Entferner mit !

    Die Windows 10 Insider Preview enthält seit dem Build 18351 ein neues Werkzeug, welches problematische Updates erkennt und automatisch entfernt.
    Zumindest, wenn diese den reibungslosen Start des Systems verhindern, was in letzter Zeit recht häufig vorgekommen war.

    Wenn das kommende Windows 10 Version 1903 feststellt, dass es nicht mehr starten kann, versucht das Betriebssystem selbstständig, die Ursache des Problems festzustellen.


    Neben fehlerhaften Updates werden dabei auch Datenträgerfehler, beschädigte Systemdateien, ungültige Einträge in der Registrierungsdatei und ähnliche Auslöser berücksichtigt.
    Tatsächlich prüft Windows 10 diese Problemquellen zuerst.

    Sollte das System weiterhin nicht starten können, kommen am Ende die zuletzt installierten System- und Treiber-Updates auf den Prüfstand.
    Kann ein solches Update als Fehlerquelle ausgemacht werden, wird es entfernt und Windows zeigt obiges Hinweisfenster mit dem Text "We removed some recently installed updates to recover your device from a startup failure" an.

    Als problematisch identifizierte Updates werden für 30 Tage gesperrt.
    Erst nach Ablauf dieser Frist gibt Windows 10 diese Updates für einen weiteren Installationsversuch frei – sofern sie nicht zwischenzeitlich zurückgerufen oder ersetzt wurden.


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    Windows 10 19H1: Gaming-Problem gelöst !

    Mit einer neuen Vorabversion von Windows 10 19H1 werden Gaming-Probleme gelöst und die Sicherheit verbessert.

    Die Fertigstellung von Windows 10 19H1 zieht sich noch etwas weiter: Microsoft liefert an Windows Insider nun mit Windows 10 Insider Preview Build 18358 eine neue Vorabversion des Frühlings-Updates aus, die nicht nur - wie die jüngsten 19H1-Builds - Bugfixes enthält, sondern auch eine Neuerung mitbringt.

    Für Gamer gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht: Mit Build 18358 wird ein Problem gelöst, durch den es bei Nutzung des Windows 10 Spielemodus zu Performance-Verschlechterungen kommen konnte.
    Das Problem tauchte insbesondere beim Streaming und Aufnehmen von Spielen auf. Keine Lösung gibt es dagegen weiterhin für den "Green Screen of Death"-Bug, der bei Spielen mit Anti-Cheat-Technologie auftritt und mit dem die Entwickler bereits seit einiger Zeit zu kämpfen haben.

    Windows Insider werden außerdem weiterhin dazu aufgefordert, sich das Gratis-Spiel "State of Decay" zu sichern.
    Mit dem Spiel testet Microsoft die Integration einer neuen Spiele-Technologie in Windows 10.
    Erneut wurde der Kreis der Windows Insider, die das Spiel gratis erhalten, erweitert.
    Ziel ist es, die Installation des Spiels zu testen.
    Außerdem liefert Microsoft auch ein weiteres Test-Update für das Spiel aus, mit dem die Aktualisierung des Titels geprüft wird.
    Das Update enthält also keine Änderung, sondern es wird nur getestet, ob ein Update korrekt ausgeliefert wird.

    Als Neuerung gibt es auch noch die Erweiterungen für Windows Defender Application Guard für die Browser Chrome von Google und Firefox von Mozilla.
    Damit wird die Container-Sicherheitstechnologie nun auch Browser zur Verfügung gestellt, die nicht von Microsoft stammen.
    Ist die Erweiterung in Firefox oder Chrome installiert, dann werden URL-Anfragen zu potentiell gefährlichen URLs zu Microsoft Edge weitergeleitet und dort in einer vom restlichen System abgesicherten Sandbox geöffnet.
    Sollte eine Website dann versuchen, Malware auf dem Rechner zu installieren, schlagen diese Versuche fehl.
    Alternativ können Nutzer aber auch die Edge-Sandbox ohne den Aufruf einer URL starten und dann darin surfen.
    Weitere Infos zu dieser neuen Sicherheitsfunktion finden Sie hier in diesem Blog-Eintrag der Windows-10-Entwickler.


    Windows Insider, die Chrome verwenden, erhalten die Application Guard-Erweiterung hier im Chrome Web Store.


    Für Firefox-Nutzer bietet Microsoft hier den Download der Erweiterung an.



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    Windows 10: Fonts-Bug führt zu Abstürzen !

    Ein Bug in den jüngsten kumulativen Updates für Windows 10 kann zu schweren Abstürzen führen.


    In den jüngsten kumulativen Updates für Windows 10 führt eine fehlerhafte Schriftarten-Einstellung zu Abstürzen.
    Microsoft hatte die kumulativen Updates in dieser Woche für diverse ältere Windows-10-Versionen veröffentlicht.

    Zu den betroffenen Updates gehören KB4489894 für Windows 10 Version 1803, KB4489890 für Windows 10 Version 1709, KB 4489888 für Windows 10 Version 1703 und KB4489889 für Windows 10 Version 1607.

    Mit den kumulativen Updates werden eigentlich vor allem diverse kleinere Bugs behoben.
    Wenn Nutzer allerdings Font EUDC (end-user-defined characters) aktivieren, dann kann es zu System-Abstürzen mit einem BSOD (also Blue Screen of Death) kommen.

    Microsoft erwähnt dieses Problem in den jeweiligen Veröffentlichungsnotizen zu den Updates.
    An einer Lösung des Problems werde bereits gearbeitet, bis dahin sollte Font EUDC nicht aktiviert werden, so die Empfehlung von Microsoft.


    Die Font-EUDC-Aktivierung sei ohnehin eine eher seltene Einstellung in nicht-asiatischen Regionen, heißt es.


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