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Thema: Aktuelle NEWS zu Windows 10

  1. #581
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    Windows 10 - Version 19H1 wird wohl April 2019 Update heißen !

    Microsoft hat sich anscheinend dazu entschieden, den großen Updates für Windows 10 klare, verständliche Bezeichnungen zu geben.

    Die Windows Insider testen schon seit langem eine neuere Version von Windows 10, die als 19H1 bezeichnet wird, weil es sich um das geplante Update für das erste Halbjahr 2019 handelt.
    Inzwischen ist die Entwicklung so weit, dass diese Version von Windows 10 sich als Version 1903 meldet.
    Damit liegt das geplante Datum für die Fertigstellung im März 2019 und der vermutete Veröffentlichungstermin im April.

    Letztes Jahr hatte Microsoft das für April 2018 geplante Update lange Zeit als Spring Creators Update bezeichnet und damit Kritik verursacht, weil so nicht klar wird, wie neu oder alt dieses Update ist und weil es schon ein Creators Update gab.
    Daher hatte Microsoft erstmals die Bezeichnung auf April 2018 Update geändert.

    Es folgte das problematische Oktober 2018 Update, das erst im Januar 2019 neu veröffentlicht wurde, weil es vorher zu viele Fehler enthielt.
    Microsoft scheint nun auch kein Interesse mehr zu haben, große Updates für Windows 10 mit Fantasienamen zu bezeichnen, sondern hat für das kommende Update den Begriff April 2019 Update gewählt.

    Mit einer logischen Bezeichnung dürften die wenigsten Nutzer ein Problem haben.

    Was genau das April 2019 Update mit sich bringen wird, ist noch nicht ganz klar.
    Bekannt sind neue Acryl-Effekte, eine verbesserte Fehlerbehebung und einfachere Netzwerk-Einstellungen.
    Ein neues Light-Theme wurden ebenfalls gesichtet, inklusive Icon-Anpassungen.

    Außerdem wurden die Suche und die Cortana getrennt und Windows Update mit neuen Features versehen, beispielsweise mit einer intelligenten Erkennung von aktiven Stunden des Nutzers.
    Getestet wurde zumindest auch eine Funktion, bei der die Seitenleiste im Startmenü schon beim Darüberfahren mit dem Mauszeiger Funktionen wie Einstellungen, Dokumente und dergleichen ausklappt.


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  2. #582
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    Sechs Einstellungen in Windows 10 für optimalen Datenschutz !

    Windows 10 sammelt allerlei Nutzerdaten und schickt sie an Microsoft.
    Doch das lässt sich in den Einstellungen ändern.

    Welche Optionen Sie ändern sollten.

    Zum Start von Windows 10 wurde Microsoft von Verbraucherschützern stark kritisiert.
    Das neue Betriebssystem des Softwareriesen sammle zu viele Daten, so der Vorwurf.
    Mittlerweile hat es mehrere Updates gegeben, und Nutzer werden nun klarer auf die Einstellmöglichkeiten hingewiesen. Aktiv werden muss man aber selbst.

    Wer Microsoft und anderen keine weitreichenden Einblicke in sein Nutzungsverhalten gewähren will, sollte die Standard-Einstellungen ändern, rät Hauke Mormann von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.
    "Dienste, die Sie nicht brauchen oder deren Aktionen Sie nicht verstehen, sollten deaktiviert werden."

    Diese sechs Einstellungen sollten Sie sich anschauen und anpassen.

    1. Allgemeine Datenschutzeinstellungen anpassen
    Direkt nach der Installation eines Updates können Sie allgemeine Datenschutzeinstellungen anpassen.
    Dann stellt die Software einige Datenschutzfragen automatisch.

    Wer Windows 10 bereits installiert hat, geht wie folgt vor:

    1. Klicken Sie auf "Start" oder drücken Sie die Windows-Taste.
    2. Öffnen Sie die "Einstellungen", indem Sie auf das Zahnrad links unten klicken.
    3. Wählen Sie das Menü "Datenschutz".

    "Erst einmal kann man hier alles relativ schmerzfrei ausschalten", sagt Jan Schüßler von der Fachzeitschrift "c't".
    Es könne dann zwar passieren, dass Funktionen blockiert seien – zum Beispiel die Ortung durch Google Maps bei ausgeschalteter Standorterkennung.
    Die Apps merken das aber und teilen es dem Nutzer mit.

    Wer sich durch die Datenschutzeinstellungen klickt, kommt als Erstes auf den Reiter "Allgemein".
    Die Verwendung der Werbe-ID sollte dort deaktiviert sein.
    Unter dieser wird gespeichert, für welche Produkte sich der Nutzer interessiert und was er sich auf Internetseiten anschaut, erklärt Hauke Mormann.
    Mithilfe dieser Informationen kann passende Werbung geschaltet werden.

    Aus ähnlichen Gründen sollten die Punkte "Websites den Zugriff auf die eigene Sprachliste gestatten" und "Windows erlauben, das Starten von Apps nachzuverfolgen" ausgeschaltet sein.

    2. Infos über Nutzerverhalten ändern
    Als Nächstes öffnen Sie das Menü "Diagnose und Feedback".
    Hier wählen Sie die Einstellung "Einfach", beziehungsweise "Standard".
    "So erhält Microsoft weniger Infos über Ihr Nutzerverhalten."
    Auch sollten Sie die Funktion "Freihand- und Eingabeerkennung verbessern" ausschalten, wenn der Rechner nicht per Sprache oder Stift gesteuert werden soll.

    Bei "Feedbackhäufigkeit" rät Mormann zur Einstellung "Nie", damit Microsoft nicht automatisch und unbemerkt Nutzerdaten abruft.
    Wer nicht auf mehreren Geräten mit Windows 10 arbeitet, kann unter "Aktivitätsverlauf" alle Funktionen deaktivieren.

    3. Kamera und Mikrofon ausschalten
    Unter dem Punkt "Kamera" lässt sich festlegen, ob diese aktiv sein soll und welche Programme sie nutzen dürfen.
    "Wichtig ist das etwa für Videochats wie Skype.
    Benötigen Sie die Kamera gerade nicht, sollte sie aus Sicherheitsgründen abgeschaltet sein", sagt Mormann.
    Gleiches gelte für das Mikrofon.

    Alternativ können Sie die Optionen für die Kamera und das Mikrofon eingeschaltet lassen und die Geräte für einzelne Apps deaktivieren.
    Scrollen Sie dafür im entsprechenden Menü runter und bestimmen Sie, welche Programme, weiterhin auf die Kamera/das Mikrofon zugreifen dürfen.

    4. Microsoft-Konto anpassen
    Wer bei Microsoft ein Konto eingerichtet hat, kann unter "Kontoinformationen" entscheiden, welche Apps darauf zugreifen dürfen.
    Wenn Sie die Option "Zugriff auf Kontoinformationen für dieses Gerät" ausschalten, werden alle Zugriffsmöglichkeiten für Apps gesperrt.

    5. Kontakte anpassen
    Unter "Kontakte" können Sie auswählen, welche Programme auf die Daten gespeicherter Kontakte zugreifen dürfen.
    Das ist zum Beispiel für die Mail-Anwendung wichtig.
    "Andere Programme, vor allem solche, die Sie nicht kennen, sollten nicht zugreifen dürfen", so Mormann.
    Denn es seien Daten anderer Menschen, die an Firmen verteilt werden.
    Gleiches gelte für Kalender, Anrufliste, E-Mail oder Messaging.

    6. Datenaustausch im Hintergrund prüfen
    Unter "Hintergrund-Apps" wird festgelegt, welche Programme im Hintergrund Daten austauschen dürfen.
    "Sinnvoll ist das zum Beispiel für das E-Mail-Programm", sagt Jan Schüßler.
    Das kann so automatisch E-Mails abrufen.
    Ist die Funktion für die App ausgeschaltet, muss der Anwender dies manuell tun.

    Für die Diagnosedaten, Dokumente, Bilder, Videos sowie das Dateisystem können Nutzer ebenfalls einstellen, welche Anwendungen darauf zugreifen dürfen.

    Damit sind die Datenschutzeinstellungen abgeschlossen.
    Wer diese nicht eigenhändig vornehmen will, kann Software wie W10Privacy nutzen.
    "Damit ist es etwas übersichtlicher, die Einstellungen zu setzen", sagt Schüßler.
    Der Zeitaufwand sei aber vergleichbar zum Einrichten der Datenschutzeinstellungen ohne zusätzliches Tool.
    Jörg Geiger vom Fachmagazin "Chip" rät für eine leichtere Einrichtung zur Anwendung O&O Shutup10.
    Sie sei sehr übersichtlich und gut gepflegt.


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  4. #583
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    Keine Lust auf Microsoft Edge: So ändern Sie den Standardbrowser unter Windows 10 !

    Bei der Installation von Windows 10 aktiviert sich automatisch Microsoft Edge als Standardbrowser.
    Wir erklären, wie Sie Ihren Lieblingsbrowser zurückbekommen.

    Ein frisch installiertes Browser-Programm fragt in der Regel nach, ob es sich als Standardprogramm eintragen soll.
    Wird dies mit "Ja" bestätigt, starten künftig alle Web-Anwendungen mit dieser Software.

    Falls die Frage ausbleibt, kann der Nutzer dem Betriebssystem aber auch noch einmal gesondert mitteilen, dass er einen anderen Internetbrowser bevorzugt.
    Andernfalls öffnet Windows 10 immer wieder den Microsoft-Browser, wenn man ins Internet will.

    Standardbrowser in Windows 10 ändern
    Um Microsoft Edge abzuwählen, öffnen Sie die Einstellungen (Windows-Taste + I) und klicken oben links auf "System".
    Im nächsten Schritt wählen Sie "Standard-Apps" und klicken auf "Microsoft Edge".
    Eine Übersicht mit auf dem PC installierten Browsern springt auf.
    Hier wählen Sie, mit welchem Browser Sie künftig im Internet surfen möchten.

    Alternativ können Sie Ihren Browser auch direkt über die Menüfunktion als Standard definieren.

    Laut Statista dominiert mittlerweile Google Chrome den Browser-Markt.
    An zweiter Stelle steht Mozilla Firefox.
    Microsofts Internet Explorer hingegen stirbt langsam aus.
    Dieser war in der Vergangenheit durch zahlreiche Sicherheitslücken immer wieder in die Schlagzeilen geraten.

    Mit dem Edge-Browser wollte Microsoft einen Neuanfang wagen.
    Doch auch dieses Projekt steht Gerüchten zufolge kurz vor dem Aus.
    Der Browser kommt auf einen Marktanteil von gerade mal fünf Prozent.


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    neofelis (30.01.19)

  6. #584
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    Windows 10 - Tipps statt Fehlercodes bei Setup-Problemen !

    Wenn bei der Installation von Windows 10 oder Updates etwas schiefläuft, zeigt das Betriebssystem oft nur kryptische Fehlercodes an.
    Das soll sich ändern.

    So gut wie jeder Windows-Nutzer saß schon einmal vor einem der berüchtigten Bluescreens of Death oder anderen Fehlermeldungen, die vermutlich nur Entwicklern oder Microsoft selbst direkt Informationen über das Problem liefern.
    Manchmal wird auch auf einen Knowledge-Base-Eintrag (KB) verwiesen, doch nicht jeder Nutzer weiß, was das eigentlich ist und einen Link auf den offiziellen Microsoft-Eintrag zu dem Problem gibt es in den Fehlermeldungen auch nicht.

    Was genau zu tun ist, um das Problem zu lösen, wissen auch erfahrene Anwender dann oft erst nach einer Recherche im Internet.
    Bei der Installation von Updates gibt es oft auch nur die Möglichkeit, problematische Software zu löschen, obwohl eine neuere Version vielleicht funktionieren würde.
    Zumindest bei der Installation von windows 10 will Microsoft das laut WinFuture ändern.


    Das kommende April 2019 Update wird laut einem Windows Insider Webcast verständlichere Informationen liefern und genauer erklären, woran das Problem liegt und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt.
    Unter anderem wird bei veralteter Software nicht mehr nur die Löschung, sondern ein Update empfohlen, sofern es eine neuere, kompatible Version gibt.

    Insgesamt verlagert Microsoft einige Informationen, die sonst über Umwege in der Knowledge-Base zu finden waren, direkt in den Installationsprozess.
    Der Rest ist dann über einen Link direkt in der Fehlermeldung verknüpft, für den dann allerdings eine Internetverbindung vorhanden sein muss.

    Laut dem Bericht werden auch andere Software-Hersteller in der Lage sein, auf die Weise Informationen bei Kompatibilitäts-Problemen anzuzeigen und ein Update oder Upgrade ihres Produkts zu empfehlen.
    Wie das in der Praxis funktionieren wird, ist aber noch nicht klar.


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  7. #585
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    Update für Windows Defender verursacht Start-Probleme: Microsoft bietet Lösung !

    Eine Aktualisierung für Windows Defender verursacht Startprobleme bei manchen Rechnern.
    Microsoft hat bereits eine Lösung parat – doch die ist nichts für Laien.

    Ein Update für Windows Defender führt auf manchen Windows-Rechnern zu Problemen: Die betroffenen Computer verweigern den Start.
    Auch kommt es zu einem Fehler mit der AppLocker-Funktion von Windows.
    Als Folge blockt das Betriebssystem viele Downloads.
    Das meldet "heise online."

    Die Aktualisierung heißt "KB4052623".
    Das Startproblem betrifft Rechner, die die Funktion "secure boot" aktiviert haben.
    Microsoft bestätigt auf seiner Seite die Fehler und bietet Lösungen.

    Wie Sie das Startproblem lösen
    Microsoft rät in einem ersten Schritt, "secure boot" abzuschalten.
    Die Funktion findet sich in UEFI-Systemen.
    Sie soll den Systemstart sicherer machen, indem sie Schadsoftware daran hindert, den Startvorgang des Rechners zu manipulieren.

    1. Um "secure boot" auszuschalten, rufen Sie beim Startvorgang des Rechners das UEFI auf und beenden die Funktion im Menü.
    Jetzt sollte Windows starten.

    2. Öffnen Sie in Windows eine Eingabeaufforderung mit Administrationsrechten.
    Unter Windows 10 tippen Sie dafür "cmd" in die Windows-Suchleiste.
    Jetzt erscheint die App "Eingabeaufforderung".
    Auf der rechten Seite wählen Sie "Als Administrator ausführen".

    3. Tippen Sie hier folgenden Befehl ein: "%programdata%\Microsoft\Windows Defender\Platform\4.18.1901-7\MpCmdRun.exe" -revertplatform

    4. Jetzt warten Sie eine Minute.
    Danach geben Sie folgende Befehle ein:

    sc query windefend – Dieser Befehl zeigt, ob Windows Defender noch läuft.

    sc qc windefend – Dieser Befehl stellt sicher, dass die Windows-Defender-Binary nicht mehr zur Version 4.18.1901.7 führt.

    5. Starten Sie jetzt den Rechner neu und aktivieren "secure boot" wieder.

    Wie Sie das Download-Problem lösen
    Um den Fehler mit der AppLocker-Funktion zu lösen, müssen Sie in den AppLocker-Richtlinien den Pfad %OSDrive%\ProgramData\Microsoft\Windows Defender\Platform\* zulassen.

    Dieser Schritt sollte von fortgeschrittenen Anwendern durchgeführt werden.
    In den Quellenangaben finden Sie eine Anleitung von Microsoft, die zeigt, wie Sie eine AppLocker-Richtlinie bearbeiten können.

    Microsoft:
    Microsoft:
    heise online:

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  8. #586
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    Neue Intel-Microcode-Updates für alle Windows-10-Versionen !

    Microsoft liefert für alle Versionen von Windows 10 neue Intel-Microcode-Updates aus, die vor Spectre und L1TF schützen.

    Microsoft hat für Nutzer von Windows 10 mehrere aktualisierte Updates freigegeben, die auch auf Betriebssystemebene den Schutz vor der CPU-Lücke Spectre Variant 3a (Rogue System Register Read, RSRE), Spectre Variant 4 (Speculative Store Bypass, SSB) und der im August 2018 bekanntgewordenen Anfälligkeit Foreshadow bzw. L1TF (L1 Terminal Fault) verbessern.

    Die Aktualisierung wird über Windows Update ausgeliefert.
    Alternativ könnt ihr das Update auch hier im Microsoft-Software-Katalog in den drei Varianten x86, x64 und für Windows Server 2019 x64 herunterladen und manuell installieren.











    Das Microcode-Update ist für die Intel-CPUs der 6ten, 7ten und 8ten Intel-Core-Generation, für die Xeon-Prozessor-Familie und für Pentium-Gold-CPUs geeignet.
    Das Update sollte auch nur dann installiert werden, wenn eine dieser CPUs im System steckt.

    Konkret sollte es sich dabei um eine CPU mit einem der folgenden Code-Namen handeln:

    Coffee Lake U43e

    Kaby Lake G

    Kaby Lake H

    Kaby Lake Refresh U 4+2

    Kaby Lake S

    Kaby Lake X

    Kaby Lake Xeon E3

    Apollo Lake

    Arrandale

    Broadwell DE A1

    Broadwell DE V1

    Broadwell DE V2, V3

    Broadwell DE Y0

    Broadwell E

    Broadwell H 43e

    Broadwell Server E, EP, EP4S

    Haswell Desktop

    Haswell H

    Haswell M

    Haswell R

    Haswell U

    Ivy Bridge

    Lynnfield

    Nehalem

    Sandy Bridge

    Eine vollständige Liste der CPUs, die durch die Updates unterstützt werden, findet ihr in den jeweiligen KB-Einträgen von Microsoft.


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  10. #587
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    Windows 10 Version 1809: Probleme mit älteren AMD-GPUs behoben !

    Microsoft hat eine weitere Update-Blockade für Windows 10 Version 1809 entfernt, denn die Probleme mit AMDs gut zehn Jahre alten Grafiklösungen der Baureihen Radeon HD 2000 und HD 4000 konnten gelöst werden.
    Firmen, die Sicherheitssoftware von Trend Micro verwenden, müssen diese Programme vor dem Update des Betriebssystems aktualisieren.

    Noch keine Lösung gibt es für die Netzwerkprobleme im Zusammenspiel mit dem VPN-Client von F5 Networks.
    Microsoft braucht nach eigenen Angaben noch bis Mitte März 2019, um seinen diesbezüglichen Fehler zu korrigieren.
    Eine weitere Baustelle bleiben die fehlerhaften Grafiktreiber von Intel.
    Der Chipriese hat diese zwar repariert, doch die Verteilung über die OEM-Kunden hängt.

    Hier eine Übersicht aller offenen und beendeten Baustellen:

    Gelöst: Probleme mit dem Morphisec Software Development Kit
    Aufgrund einer Inkompatibilität mit Software auf Grundlage des "Morphisec Software Development Kits" konnte Microsoft Office keine Dokumente speichern.
    Zu den betroffenen Programmen gehörten "Cisco AMP for Endpoints" (älter als Version 2.4.8) und "Morphisec Protector" (älter als Version 6.2.3.10814), von denen inzwischen fehlerbereinigte Fassungen vorliegen.
    Für Systeme mit älteren Programmversionen verhindert Microsoft weiterhin die Installation von Windows 10 Version 1809.

    Gelöst: Netzlaufwerke verbinden sich nicht
    Nach der Anmeldung bei Windows 10 Version 1809 wird einigen Nutzern das rote X neben den Netzlaufwerken aufgefallen sein.
    Die Netzlaufwerke verbinden sich nämlich nicht mehr und werden als nicht verfügbar gemeldet, wenn man sie in der Konsole über "net use" verbinden möchte.
    Als Zwischenlösung hatte Microsoft PowerShell-Skripte bereitgestellt, nun konnte der Fehler vollständig beseitigt werden.

    Gelöst: Stress mit der iCloud
    Apples iCloud für Windows ist in der Version 7.7.0.27 nicht kompatibel mit Windows 10 Version 1809.
    Wer diese Version verwendet und dann das Update auf Windows 10 Version 1809 durchführt, bekommt Probleme beim Aktualisieren und Synchronisieren geteilter Alben.
    Der Versuch, iCloud 7.7.0.27 auf Windows 10 Version 1809 zu installieren, scheitert mit dem Hinweis auf ein nicht unterstütztes Betriebssystem.
    Inzwischen gibt es iCloud jedoch in der neuen Version 7.8.1, welche sauber funktioniert.

    Gelöst: Probleme mit AMD Radeon HD 2000 und HD 4000
    AMDs Grafiklösungen der Baureihen Radeon HD 2000 und HD 4000 kamen vor gut zehn Jahren auf den Markt und werden schon lange nicht mehr mit Treibern versorgt.
    Unter Windows 10 hat man daher die Wahl, einen funktional stark reduzierten Standardtreiber oder eine alte Treiberversion für Windows 7 manuell zu installieren.
    Nach dem Update auf Windows 10 Version 1809 lahmte der Sperrbildschirm und in Edge blieben Tabs mit der Fehlermeldung "INVALID_POINTER_READ_c0000005_atidxx64.dll" stehen.
    Microsoft hat inzwischen eine Lösung für die genannten Probleme gefunden und die Update-Sperre aufgehoben.

    Software-Update vor Installation notwendig: Trend Micros Sicherheitssoftware
    Ältere Versionen der Programme "OfficeScan" und "Worry-Free Business Security" von Trend Micro sind nicht kompatibel und verursachen beim Update auf Windows 10 Version 1809 erhebliche Probleme.
    Für die meisten Programme hat Trend Micro bereits kritische Updates veröffentlicht, lediglich bei Deep Security 11.0 und Endpoint Application Control 2.0 SP1 stehen die Korrekturen noch aus.
    Findet die Installation von Windows 10 Version 1809 eine problematische Version der Programme, wird das Update des Betriebssystems abgebrochen.

    Offen: Probleme neben dem VPN-Tunnel
    Wird ein VPN-Client von F5 Networks eingesetzt, funktioniert nur noch der Netzwerkverkehr durch den Tunnel.
    Alle Anfragen, die außerhalb des Tunnels erfolgen, schlagen fehl. Laut F5 handelt es sich um eine Regression, die Microsoft verschuldet hat.
    Die Redmonder arbeiten daran, werden aber erst Mitte März eine Lösung bieten können.
    Bis dahin sollen betroffene Kunden jegliche Daten durch den VPN-Tunnel schicken.
    Ist Windows 10 Version 1809 noch nicht installiert, wird das automatische Update blockiert.

    Offen: Intel schießt mal wieder die Audioausgabe
    Zur ersten Veröffentlichung von Windows 10 Version 1809 hatte Intel den falschen Audio-Treiber (Version 09.21.00.3755) für die "Intel Smart Sound Technology" geliefert und damit die Audioausgabe zerschossen.
    Doch es gibt auch zwei fehlerhafte Grafiktreiber (Versionen 24.20.100.6344 und 24.20.100.6345), die Intel im September 2018 veröffentlicht und auch an die Hersteller von Mainboards und PCs verteilt hatte.
    Wird Windows 10 Version 1809 auf einem System mit fehlerhaftem Treiber installiert, fällt abermals der Ton aus, diesmal ist allerdings die Audiowiedergabe über HDMI, DisplayPort und USB-C betroffen.
    Intel hat die Treiber inzwischen zwar ersetzt, doch noch stellen nicht alle OEM-Hersteller die neuen Versionen über Windows Update bereit, weshalb die Aktualisierung auf Windows 10 Version 1809 für betroffenen Systeme weiterhin zurückgehalten wird.


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  11. #588
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    Windows 10: 20H1 bildet die Basis der Insider Preview Build 18836 !

    Microsoft geht mit dem Windows 10 Insider Preview Build 18836 neue Wege.
    Der neue Release entstammt erstmals dem Entwicklungszweig 20H1 und überspringt somit das übernächste große Update 19H2.


    Zum April wird für normale Anwender das Update 19H1 erwartet, das in finaler Version wohl einfach April 2019 Update heißen wird.

    Der neue Windows 10 Insider Preview Build 18836 wird Windows Insidern angeboten, die Skip Ahead in ihren Update-Einstellungen aktiviert haben.
    Via Skip Ahead bietet Microsoft Anwendern sehr frühe Versionen von Windows 10 an, die noch vor den üblichen Updates des Fast Rings angeboten werden.
    Erstmals entstammt dieser Build einem neuen Entwicklungszweig, der mit 20H1 weit in die Zukunft greift.
    In finaler Version ist das Release dem Turnus folgend erst für das Frühjahr 2020 zu erwarten.

    Microsoft erklärt, bei 20H1 benötige das Unternehmen eine längere Vorlaufzeit, weshalb bereits jetzt Skip-Ahead-Insider die neue Version testen können.
    Neue Features gibt es erst einmal nicht, dafür aber einige Bugfixes und mehrere bekannte Probleme für normale Anwender und Entwickler, die Microsoft im eigenen Blog auflistet.


    Kein Wechsel zurück möglich
    Für Skip-Ahead-Tester zu beachten ist, dass durch die Nutzung des Skip-Ahead-Releases 18836 nicht ohne Datenverlust zurück in den Fast oder Slow Ring gewechselt werden kann.
    Wer zu den zuverlässiger laufenden Versionen wechseln möchte, muss eine vollständige Neuinstallation des Betriebssystems vornehmen.
    Microsoft warnt beim Windows 10 Insider Preview Build 18836 explizit vor potenziellen Bugs, die „schmerzhaft“ für einige Anwender sein könnten.
    Für den alltäglichen Gebrauch sind Skip-Ahead-Versionen deshalb keinesfalls zu empfehlen.

    Für reguläre Insider, die nicht auf Skip Ahead umgestiegen sind, will Microsoft erste Preview Builds von 19H2 im Frühjahr veröffentlichen, nachdem 19H1 kurz vor der Fertigstellung steht.
    Sobald dieser Zeitpunkt erreicht sei, werde Microsoft den Release Preview Ring für die Vorschau erster Treiber und Qualitätsupdates für 19H1 nutzen.

    Übersicht aktueller und zukünftiger Windows-10-Versionen
    Das aktuelle Windows 10 für reguläre Anwender ist das Windows 10 October 2018 Update, das intern Redstone 5 (RS5) genannt wird.
    Im Slow Ring für Windows Insider werden Updates desselben Entwicklungszweigs angeboten, bevor sie über das normale Windows Update in finaler Version angeboten werden.

    Zuletzt fokussierte sich Microsoft allerdings auf den Fast Ring, über den regelmäßig Vorschauversionen von 19H1 veröffentlicht werden, das im April dieses Jahr als April 2019 Update mit der Versionsnummer 1903 fertiggestellt werden soll.
    Sobald sich dieses Update der Freigabe nähert, werden Fast-Ring-Insider zu ersten 19H2-Updates wechseln können.
    Für Skip-Ahead-Anwender steht seit heute ein erster 20H1-Release zum Download bereit.


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    Windows 10: Darum belegt Pagefile.sys so viel Platz !

    Windows Pagefile.sys verschieben, ändern, löschen.

    Wozu benötigt Windows die Datei Pagefile.sys?
    Kann ich sie löschen?
    Dies und mehr wird in diesem Beitrag erläutert.

    1. Wozu benötigt Windows die Datei pagefile.sys?
    Auf meinem Windows-10-Rechner ist die Datei pagefile.sys im Root-Verzeichnis etwa 3,6 Gigabyte groß.
    Windows speichert in dieser Datei Informationen, die ansonsten eher im RAM gespeichert werden.
    Ist dort aber kein Platz mehr, dann lagert Windows die Daten einfach aus.
    Das trifft aber auch für Informationen zu, die nur selten benötigt werden und daher den Platz im RAM unnötig für häufiger genutzte Daten verschwenden würden.
    Windows ist clever genug, die richtigen Daten auf die eher langsame Festplatte oder SSD auszulagern, während die wichtigeren Daten im schnellen RAM verbleiben.

    Zu guter Letzt stecken in Pagefile.sys auch Informationen, durch die der Rechner beispielsweise nach einem Absturz oder einem Stromausfall neu starten kann.
    Sie merken: Pagefile.sys ist ein sehr wichtige Datei für Windows und dementsprechend vorsichtig sollte man als Nutzer mit ihr umgehen.

    2. Kann ich die Datei pagefile.sys löschen?
    Der Festplatten- oder SSD-Speicherplatz neigt sich dem Ende zu, da stellt sich natürlich die Frage: Kann ich Pagefile.sys einfach löschen?
    Im Windows Explorer wird Pagefile.sys standardmäßig nicht angezeigt, auch nicht, wenn in den Optionen die Anzeige für versteckte Dateien aktiviert wird.
    Erst das Entfernen des Häkchens bei „Geschützte Systemdateien ausblenden“ zeigt diese und weitere wichtige Systemdateien im Explorer an.
    Man merkt: Windows will nicht, dass der Anwender direkt auf die Datei zugreift und blockiert auch Löschversuche.

    Wie in Punkt 1 erläutert, ist Pagefile.sys eine äußerst wichtige Windows-Datei.
    Lange Rede, kurzer Sinn: Sie sollten die Datei nicht löschen, aber…
    Die Frage beantworten wir endgültig am Ende von Punkt 3…

    3. Kann ich die Datei pagefile.sys verschieben?
    Ja und in einigen Fällen kann das auch Sinn machen.
    Wenn Sie eine SSD für ihr Windows verwenden und sich im Rechner auch noch eine Festplatte befindet, dann lohnt es sich, Pagefile.sys von der SSD auf die Festplatte zu verschieben.
    Dadurch wird der wertvolle SSD-Speicherplatz frei, ohne dass es zu Performance-Einbrüchen kommt, weil die Geschwindigkeit der Zugriffe auf pagefile.sys nicht viel langsamer ist.
    Zudem können jetzt auch Windows-Prozesse auf die SSD und Windows auch gleichzeitig auf die pagefile.sys auf der Festplatte zeitgleich zugreifen, was sogar in einigen Fällen einen Performanceschub geben kann.


    Geben Sie in Windows 10 im Sucheingabefeld „Erweiterte Systemeinstellungen anzeigen“ ein und drücken Sie dann Enter.
    Es öffnet sich das Fenster „Systemeigenschaften“ mit aktiviertem Tab „Erweitert“.
    Hier klicken Sie nun auf „Einstellungen“ unter „Leistung“.
    In den „Leistungsoptionen“ können Sie nun unter „Erweitert“ und „Virtueller Arbeitsspeicher“ festlegen, wo die Auslagerungsdatei gespeichert werden soll.
    Nach einem Klick erscheinen die zur Auswahl stehenden Laufwerke.

    Standardmäßig ist die Option „Auslagerungsdateigröße für alle Laufwerke automatisch verwalten“ ausgewählt.
    Erst wenn Sie dort den Haken entfernen, dürfen Sie das Laufwerk auswählen.

    Wenn Sie den Speicherort für Pagefile.sys ändern möchten, dann wählen Sie zunächst Laufwerk „C“ aus und ändern die Option „Größe wird vom System verwaltet“ in „Keine Auslagerungsdatei“.
    Anschließend wählend Sie das Laufwerk aus, auf dem künftig Pagefile.sys gespeichert werden soll und legen dann hier den Schalter von „Keine Auslagerungsdatei“ auf „Größe wird vom System verwaltet“ um.

    Wenn Sie übrigens überhaupt keine Pagefile.sys verwenden möchten, was wir nicht empfehlen, dann wählen Sie bei allen Laufwerken „Keine Auslagerungsdatei“ aus und starten den Rechner neu.
    Womit die Frage 2 nun vollständig beantwortet wäre.

    4. Wie verändere ich die Größe der Datei pagefile.sys?
    Standardmäßig entscheidet Windows in Abhängigkeit von der RAM-Größe, wie groß die Datei pagefile.sys sein muss.
    Dies verrät auch die entsprechende Option „Größe wird vom System verwaltet“ im Fenster „Virtueller Arbeitsspeicher“.
    Über die Aktivierung der Option „Benutzerdefinierte Größe“ können Sie die Anfangsgröße und die maximale Größe von pagefile.sys festlegen.
    In der Regel empfiehlt es sich aber, Windows die Entscheidung über die Größe von pagefile.sys zu überlassen.


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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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