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Thema: Aktuelle NEWS zu Windows 10

  1. #441
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    Intel-CPU-Bug: Notfall-Update für Windows 10 erschienen !

    Microsoft hat schnell reagiert und liefert an Windows-Nutzer ein Notfall-Update aus, mit dem der Intel-CPU-Bug gefixt wird.


    Der Design-Fehler in Intel-CPUs und die damit verbundene Sicherheitslücke sorgt seit Mittwoch für weltweite Schlagzeilen.
    Mittlerweile hat auch Intel sich öffentlich geäußert und gibt auch neue Details zu den auf den Namen "Meltdown" und "Spectre" getauften Sicherheitsanfälligkeiten.

    Schneller als vorab vermutet hat Microsoft reagiert.
    Ursprünglich war mit einem Bugfix erst zum Patch-Day im Januar 2018 am kommenden Dienstagabend (deutscher Zeit) gerechnet worden.
    Stattdessen aktualisiert Microsoft ab sofort mit Updates den Windows Kernel der betroffenen Windows-10-Versionen.
    Die Updates werden über Windows Update verbreitet und sollten umgehend installiert werden.
    Für Windows 7 und Windows 8 wird es ebenfalls Updates geben, die werden aber offenbar erst zu einem späteren Zeitpunkt und spätestens am kommenden Dienstagabend zum Patch-Day veröffentlicht.

    Im Falle von Windows 10 Version 1709, also der aktuellen Windows-10-Version inklusive Fall Creators Update, wird als Notfall-Update das kumulative Update KB4056892 ausgeliefert.


    Mit dem Update erhöht sich die Build-Nummer des Betriebssystems von 16299.125 auf 16299.192.
    Mit dem Update werden auch diverse weitere Fehler korrigiert.
    So ein Fehler, der beim Ausdrucken von Office Online-Dokumenten in Microsoft Edge auftrat oder Video-Abspielprobleme in Edge.
    Entscheidend sind aber die als "Security Updates" gekennzeichneten Updates, die das kumulative Update ebenfalls enthält.
    Darunter eben auch für den Windows Kernel.
    Wer das Update manuell installieren möchte, der kann es hier im Microsoft Update Catalog herunterladen.


    Weil es sich um ein kumulatives Update handelt, sind auch alle frühereren Updates und Sicherheitsupdates enthalten.

    Vergleichbare neue kumulative Updates sind auch für Windows 10 Version 1703 (Windows 10 mit Creators Update) mit KB4056891, Windows 10 Version 1607 (Windows 10 mit Anniversary Update) mit KB4056890 und Windows 10 Version 1511 mit K B4056888 verfügbar.

    Hier noch die Download-Links im Microsoft Update Katalog:









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  2. #442
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    Meltdown und Spectre: Update für Windows 10 legt einige PCs lahm !

    Das von Microsoft eilig bereitgestellte Update KB4056892 führt laut Nutzerberichten auf einigen AMD-Systemen zu einem Bootfehler und lässt sich auf anderen PCs nicht installieren.

    Das Windows-10-Update, das Microsoft in der Nacht zum 4. Januar eilig herausgegeben hat, um den gravierenden Prozessor-Sicherheitslücken Meltdown und Spectre zu begegnen, führt seinerseits zu Problemen.
    Von Anfang an war bekannt, dass es inkompatibel zu einigen Viren-Schutzprogrammen ist.
    Hersteller wie Kaspersky oder Avast haben für ihre Programme deshalb schon Updates bereitgestellt oder angekündigt, die man vorab installieren sollte.

    Nun klagen einige Nutzer von PCs mit AMD-Prozessoren in verschiedenen Microsoft-Foren darüber, dass ihre Systeme nach dem Versuch, KB4056892 zu installieren, unbrauchbar geworden sind – auch ohne installierten Virenschutz.




    Sie ließen sich nicht mehr starten und zeigten den Fehler 0x800f0845.
    Einige Anwender konnten sich damit behelfen, Windows auf einen Wiederherstellungspunkt vor dem Update zurückzusetzen.

    Andere Nutzer beklagen sich darüber, dass ihre Web-Browser abstürzen.
    Zunächst bleibt dabei das Fenster des Browers weiß und friert für einige Sekunden ein.
    Danach stürzt das Programm vollständig ab.
    Erwähnt werden zumindest Chrome und Firefox.
    In einigen US-Berichten heißt es zudem, dass das Update inkompatibel zu einigen Apps und Treibern sei, die nach der Installation nicht mehr laufen.
    Dies erscheint aber angesichts der üblichen Schwierigkeiten bei Software-Aktualisierungen ein kleineres Problem zu sein.



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  4. #443
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    Windows 10: Diagnostic Data Viewer zeigt an Microsoft gesendete Daten !

    Das für dieses Frühjahr erwartete nächste große Update für Windows 10 („Redstone 4“) wird es Anwendern erlauben genau einzusehen, welche Diagnosedaten das Betriebssystem erhoben und an Microsoft gesendet hat.
    Teilnehmer am Insider Program können den Diagnostic Data Viewer schon seit gestern in Augenschein nehmen.

    Premiere: Diagnosedaten im Überblick
    Die neue App ist Bestandteil der Windows 10 Insider Preview 17083, die Microsoft seit Mittwochabend im so genannten Fast Ring an Teilnehmer des Testprogramms verteilt.
    Zu erreichen ist die App über „Einstellungen -> Privatsphäre -> Datenschutz -> Feedback und Diagnose“.

    Der Diagnostic Data Viewer listet alle vom Betriebssystem erhobenen Diagnosedaten in chronologischer Reihenfolge auf.
    Anwender können so nachvollziehen, wann Windows welche Daten erhoben und an Microsoft gesendet hat.
    Die Darstellung kann zwischen Basisdaten und erweiterte Daten umgestellt werden; ganz so wie sich in den Einstellungen zur Übermittlung der Daten wählen lässt, ob weniger oder die vollständigen Daten übermittelt werden.
    Komplett abschalten lässt sich die Erfassung und Übermittlung von Telemetriedaten in Windows 10 abseits der Enterprise-Version nicht.


    Daran ändert sich auch mit dem Diagnostic Data Viewer nichts.
    Daten können lediglich durchsucht oder nach den von Microsoft genutzten Kategorien gefiltert werden.
    Tester können darüber hinaus allerdings auch Feedback zu einzelnen Events abgeben – ob das auch in der finalen Version so bleiben wird, bleibt abzuwarten.

    Microsoft erklärt: „Das [der Diagnostic Data Viewer] alles ist ein Teil unseres Bestrebens, das Vertrauen in unsere Produkte und Dienstleistungen zu erhöhen.“
    Immer als optionale App im Windows Store

    Ein integraler Bestandteil von Windows 10 wird der Diagnostic Data Viewer nach Abschluss der Testphase in jedem Fall nicht, auch wenn nur die nächste große Hauptversion von Windows 10 damit kompatibel sein wird.
    Wer die App nutzen will, wird sie kostenlos über den Windows Store beziehen müssen.
    Der Link zur App befindet sich aber direkt in den Einstellungen.



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  6. #444
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    Windows 10 - Gamer sollten neuere Versionen nutzen !

    Windows 10 wurde seit der Veröffentlichung durch mehrere Updates aktualisiert.
    Ältere Versionen könnten Gamern bald Probleme bereiten.

    Windows 10 ist nicht gleich Windows 10, denn Microsoft hat seit der Veröffentlichung des aktuellen Betriebssystems im Juli 2015 mehrere Updates bereitgestellt, die zum Teil größere Veränderungen vornehmen und neue Features enthalten.
    PC-Spieler, die Windows 10 nutzen, aber bisher keinen Grund sahen, das Betriebssystem zu aktualisieren, sollten diese Einstellung vielleicht noch einmal überdenken.

    Probleme mit der Xbox-App und Spielen
    Wie der von der Xbox-Sparte als Major Nelson bekannte Microsoft-Manager Larry Hryb über Twitter mitteilt, könnte es mit älteren Versionen von Windows 10 ab Mitte Februar Probleme bei der Xbox-App und Xbox-Live-Spielen für Windows geben.
    Das betrifft allerdings nur Spiele aus dem Windows-Store, von Titeln bei anderen Plattformen wie Steam, Origin oder Uplay ist nicht die Rede.

    Hryb deutet dabei Windows-10-Versionen aus dem Jahr 2015 als problematisch an.
    Damit sind also die Original-Version 1507 vom 29. Juli 2015 und vermutlich auch das Update auf Version 1511 vom 12. November 2015 gemeint.

    PSA: PC gamers on early versions of Windows 10 (~2015) may encounter difficulty logging into the Xbox app or Xbox Live games on Windows starting in mid-February.
    Click here to learn how to update @Windows + avoid interruptions
    — ? Larry Hryb ? ? (@majornelson) January 31, 2018
    Eine große Überraschung wäre das nicht, denn Microsoft hat den Support für diese beiden Versionen von Windows 10 ganz offiziell schon am 9. Mai 2017 beziehungsweise 10. Oktober 2017 eingestellt.
    Damit wäre die erste unproblematische Version das Anniversary-Update Version 1607 vom 2. August 2016, doch vermutlich wird Microsoft auch hier nach zwei Jahren den Support beenden - also schon im kommenden Sommer.

    Aktuell ist Version 1709 vom Oktober 2017
    Aktuell ist Windows 10 Version 1709 nach der Installation des Fall Creators Update vom 17. Oktober 2017.
    Die Aktualisierung von Windows 10 ist ohnehin relativ einfach, da die großen Updates über das normale Windows Update verteilt werden.
    Darauf weist auch Larry Hryb in seiner Mitteilung hin.

    Abgesehen von möglichen Problemen bei Xbox Live durch ältere Versionen enthalten die letzten Updates auch neue Sicherheitsfeatures wie einen Ordnerschutz.
    Grundsätzlich ist es vor allem aufgrund deshalb sinnvoll, die Installation von Updates nicht allzu lange aufzuschieben.



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  7. #445
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    Windows 10 - Fünf neue Versionen, S-Modus angeblich als Standard !

    Microsoft will Windows 10 laut einem Bericht ab Mai in fünf verschiedenen Versionen anbieten und den S-Modus als Standard einführen.

    Schon seit einiger Zeit gibt es Hinweise darauf, dass Microsoft die Struktur seiner unterschiedlichen Windows 10 -Versionen überarbeitet.
    Im Oktober 2017 wurde beispielsweise bekannt, dass Microsoft die Lizenz und damit auch die Fähigkeiten des Betriebssystems künftig von dem im System eingesetzten Prozessor abhängig machen will.

    Vor rund einer Woche waren Informationen aufgetaucht, laut denen Windows 10 S als eigene Version aufgegeben wird.
    Diese Version kann nur Apps aus dem Microsoft Store nutzen.
    Stattdessen sollte es laut den Gerüchten einen S-Modus für alle Windows-10-Versionen geben.

    Fünf SKUs für unterschiedliche Hardware
    Der Microsoft-Experte Paul Thurrott hat nun in einer neuen Meldung weitere Details veröffentlicht, die aus internen Microsoft-Quellen stammen sollen.

    Demnach will Microsoft Windows 10 an seine Partner künftig in fünf neuen Versionen verkaufen.

    Entry: CPU der Atom/Celeron/Pentium-Klasse, weniger als 4 GB RAM, Display höchstens 14,1 Zoll bei Notebooks, höchstens 11,6 Zoll bei 2-in-1-Getäten und Tablets und mindestens 17 Zoll bei All-in-One-Geräten.
    Value: CPU der Atom/Celeron/Pentium-Klasse, weniger als 4 GB RAM, Display höchstens 14,1 Zoll, SSD höchstens 64 GB oder Festplatte höchstens 500 GB
    Core: Alle andere Hardware, die nicht den Spezifikationen von Core+ und Advanced entspricht
    Core+: High-End-CPU, mehr als 4 GB RAM, bei Notebooks, 2-in-1 und AiO ab 1080p mindestens 8 GB RAM, mindestens 2 TB Kapazität von Festplatte oder SSD
    Advanced: Alle PCs mit Intel Core i9 oder Core i7 mit mehr als sechs Kernen oder AMD Threadripper, außerdem alle Core i7 oder AMD FX- oder AMD Ryzenmit mehr als 16 GByte, außerdem alle PCs mit einem Display ab UHD oder 4K

    Alle Versionen sollen einen S-Modus bieten und laut PC-World soll das auch der eingestellte Standard sein.
    Die Preise für Microsoft-Partner in US-Dollar lauten: Entry $25, Value $45, Core $65,45, Core+ $86,66 und Advanced $101.
    Ob es in Endkunden-Markt dann andere Versionen gibt oder Core+ beispielsweise als Windows 10 Home und Advanced als Windows 10 Pro verkauft wird, geht aus den inoffiziellen Informationen nicht hervor.

    Schon eine Aufrüstung eines Rechners von 16 auf 32 GByte oder der Kauf eines 4K-Monitors würde laut den Angaben theoretisch auch eine neue Lizenz erfordern.
    PC World befürchtet zumindest, dass eine Aufteilung in viele unterschiedliche Windows-Versionen mit unterschiedlichen Features die Tür ins Chaos öffnen könnte.




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    Windows 10 - Experte überlistet Ordnerschutz und ist sauer auf Microsoft !

    Ein Sicherheitsexperte hat eine Möglichkeit gefunden, den neuen Ordnerschutz von Windows 10 zu umgehen.

    Seit dem Fall Creators Update für Windows 10 bietet das Betriebssystem über den integrierten Windows Defender eine neue Möglichkeit, wichtige Daten vor einem Schadsoftware-Angriff zu schützen.
    Vor allem sogenannte Erpresser-Schadsoftware, die Daten auf dem System verschlüsselt und nur gegen eine Zahlung in Krypto-Währungen den Key zur Entschlüsselung herausrückt - wenn der Nutzer Glück hat sollte durch diese Maßnahme gestoppt werden.

    Im Windows Defender Security Center ist diese Einstellung im Viren- & Bedrohungsschutz in den Einstellungen zu finden und kann dort aktiviert oder deaktiviert und auch angepasst werden.
    Office-Programme automatisch auf der Whitelist

    Jedes Programm, das auf die geschützten Ordner Zugriff erhalten soll, muss in einer Liste eingetragen werden.
    Doch der spanische Sicherheitsexperte Yago Jesus hat nun entdeckt, dass Microsoft automatisch alle eigenen Office-Programme in diese Liste aufgenommen hat.
    Das bedeutet, dass jedes Microsoft-Office-Programm Zugriff auf diese Daten in den geschützten Ordnern hat, ganz egal, ob der Nutzer das so möchte oder nicht.

    Sofern also Microsoft Office auf einem Rechner installiert ist, reicht es aus, Office-Programme mit entsprechend manipulierten Dokumenten zu öffnen, um Schaden anrichten zu können.
    Jesus hat dazu auch Beispiele veröffentlicht, durch die auf diese Weise Inhalte in eigentlich geschützten Office-Dokumenten überschrieben wurden, die Dokumente mit einem Passwort versehen wurden oder deren Inhalte per Copy und Paste in einen Bereich außerhalb der geschützten Ordner kopiert und dann die Originale gelöscht wurden.

    Microsoft sieht keine Sicherheitslücke
    Gerade die letzten beiden Methoden wären für Erpresser-Schadsoftware nutzbar.
    Der Experte ist daher etwas sauer auf Microsoft, da das Unternehmen den gemeldeten Fehler nicht als Sicherheitslücke einstufen wollte, aber den Ordnerschutz laut einer E-Mail entsprechend verbessern will.

    Das bedeutet allerdings auch, dass Yago Jesus weder als Entdecker einer Sicherheitslücke anerkannt wird, noch eine Belohnung für einen gefundenen Fehler erhält.



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