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Thema: Aktuelle NEWS zu Windows 10

  1. #421
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    Zwangsdownloads von Windows 10 - Microsoft gibt Unterlassungserklärung ab !

    Als Windows 10 noch offiziell als Gratis-Update erhältlich war, wurde das Betriebssystem oft ohne Zustimmung des Nutzers heruntergeladen.
    Das soll künftig nicht mehr passieren.

    Das Betriebssystem Windows 10 war bis Ende Juli 2016 ganz offiziell als kostenloses Upgrade für Windows 7 und Windows 8.1 erhältlich.
    Allerdings hatten viele Nutzer den Eindruck, dass es sich dabei weniger um ein optionales Angebot, sondern eher um ein recht aufdringliches Drängen zum Wechsel handelte.
    So haben die älteren Windows-Versionen teilweise ohne Zustimmung und Wissen der Nutzer die Installationsdateien von Windows 10 heruntergeladen, die mehrere GByte an Speicherplatz belegen.

    Abmahnung schon im Jahr 2015
    Später machte es Microsoft den Nutzern recht schwer, einen Start des Upgrades zu verhindern und legte Schaltflächen an Stellen an, die entgegen der Intuition der Nutzer platziert waren.
    Wegen der unerwünschten Downloads hatte die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg (VZBW) schon Ende 2015 eine Abmahnung an Microsoft geschickt, doch das Unternehmen wollte diese nicht unterzeichnen.

    Danach hatte das Landgericht München eine Klage abgewiesen, laut den Verbraucherschützern wegen angeblicher Zustellungsmängel.
    Das sah das Oberlandesgericht München in der Berufung allerdings anders und gab den Fall an das Landgericht zurück.

    Späte Unterlassungererklärung
    Durch dieses Hin- und Her hatte Microsoft viel Zeit und hat erst jetzt die Unterlassungserklärung unterschrieben.
    Damit hat diese Erklärung wegen der späten Abgabe für Windows 10 und die betroffenen Nutzer nur noch wenig Bedeutung, doch die Verbraucherschützer sehen laut Cornelia Tausch, Vorstand der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, trotzdem einen Erfolg für die Rechte der Verbraucher.

    "Wir gehen davon aus, dass Microsoft und andere Softwarehersteller in Zukunft genauer darauf achten werden, welches Vorgehen zulässig ist und welches nicht.
    Das ungefragte Aufspielen von Installationsdateien von mehreren Gigabyte gehört sicher nicht dazu."


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  2. #422
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    Windows 10 - Endspurt zum Fall Creators Update läuft !

    Microsoft wird in den nächsten Wochen den Endspurt für das Fall Creators Update starten und sich vor allem auf die Fehlersuche konzentrieren.

    Microsoft hat nach drei Wochen Pause eben erst die neue Windows 10 Insider Preview mit der Buildnummer 16273 veröffentlicht, die unter anderem den neuen Bahnschrift-Zeichensatz enthält.
    Dieser DIN-Zeichensatz wird beispielsweise in Deutschland und in vielen Teilen Europas für Straßenschilder verwendet.
    Außerdem hat Microsoft sehr viele Fehler behoben und wird sich laut einem neuen Blogbeitrag auch in den kommenden Wochen vor allem auf die Fehlersuche und das Bugfixing beschränken.


    Fehlersuche mit schnellen Builds für Insider
    Ziel ist es, das kommende Fall Creators Update, das in den Insider-Versionen schon enthalten ist, für die weltweite Veröffentlichung fit zu machen.
    Um bei diesem Vorhaben zu helfen, sollen die Windows Insider in der gleichen Zeit viele neue Builds des Betriebssystems erhalten.

    Das Fall Creators Update wird nicht nur neue Features mit sich bringen, sondern auch einige Veränderungen enthalten, die umstritten sind.
    Erst gestern hatten wir darüber berichtet, dass Microsoft mit dem Update die bisher enthaltene volle Unterstützung des Dateisytems ReFS entfernt und keine neuen Datenträger damit mehr erstellt werden können.

    Umstrittene Veränderungen beim Support von CPUs
    Kritik hatte auch die Entscheidung hervorgerufen , vier Atom-Prozessoren der »Clover Trail«-Serie von Intel nicht weiter zu unterstützen.
    Laut Microsoft ist eine Kombination aus Hardware, Treiber- und Firmware-Support notwendig, um Windows 10 gut nutzen zu können.
    Intel hat aber den Support dieser Prozessoren eingestellt und daher wird auch Microsoft die CPUs nicht weiter berücksichtigen.

    Allerdings stehen auch Prozessoren wie die noch verbreiteten Core i7 2700K oder Core i7 2600K auf der Liste der CPUs, die von Intel nicht oder bald nicht mehr unterstützt werden.
    Sollte hier der Support durch Windows 10 ebenfalls eingestellt werden, dürfte die Kritik wesentlich lauter werden als bei den Atom-CPUs.


    Was bringt der Game Mode von Windows 10 für Spieler ?





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  3. #423
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    Fall Creators Update für Windows 10 erscheint am 17 Oktober !

    Microsoft will im Herbst das nächste große Update für Windows 10 verteilen: das Fall Creators Update.
    Es folgt dem Creators Update, welches das Unternehmen aus Redmond in diesem Frühjahr freigeben hatte (siehe Video).
    Dabei handelt es sich nun um das mittlerweile vierte Feature-Update für Windows 10.
    Nun hat Microsofts Terry Myerson auf der IFA 2017 offiziell das Veröffentlichungsdatum bestätigt:
    Das Update erscheint am 17. Oktober 2017.

    Im Zentrum steht unter anderem die Unterstützung für Mixed Reality – viele Hersteller wie Lenovo aber auch ASUS und Dell haben ja bereits entsprchende Produkte auf der IFA vorgestellt.
    Unter dem Begriff „Mixed Reality“ fasst Microsoft dabei für sich sowohl Augmented als auch Virtual Reality zusammen.


    Zudem integriert Microsoft in den Windows Defender neue Sicherheitstechniken, die vor Exploits und auch vor Ransomware schützen sollen.
    Es wird neue „Einstellungen für Viren- & Bedrohungsschutz“ geben, die etwa den Zugriff auf Ordner nur für bekannte und somit als ungefährlich eingestufte Programme genehmigen.
    Unbekannten Programmen wird dann automatisch zunächst der Zugriff verweigert, es sei denn man fügt sie manuell einer Ausnahmeliste hinzu.

    Ebenfalls soll es möglich sein, die Netzwerknutzung manuell besser festzulegen.
    Dadurch kann der Anwender beispielsweise Windows für Updates des Systems und der Apps einen bestimmten Prozentsatz der verfügbaren Bandbreite zuteilen.
    OneDrive mit dem neuen „Files on Demand“ ist zudem für diejenigen gedacht, die viele, große Dateien in der Cloud ablegen.
    So können große Dateien zunächst bei der Synchronisation außen vor gelassen werden.
    Sie werden dann in den lokalen OneDrive-Ordner nur bei Bedarf bugsiert.

    Weitere, kleinere Verbesserungen im Windows 10 Fall Creators Update beziehen sich noch auf die Barrierefreiheit und kleinere Anpassungen im Info-Center, Startmenü, den Kontextmenüs und der Skalierung des Desktops bei speziellen Bildschirmauflösungen.

    Ab dem 14. Oktober 2017 kommen dann in jedem Fall alle Nutzer des Betriebssystems Windows 10 in den Genuss der Neuerungen.



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    neofelis (02.09.17)

  5. #424
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    Windows 10 Fall Creators Update - Deutlich verbesserte Datenschutz-Einstellungen !

    Microsoft hat in einem neuen Blogbeitrag die verbesserten Möglichkeiten zum Datenschutz im Fall Creators Update für Windows 10 vorgestellt

    Microsoft wird mit dem kommenden Fall Creators Update für Windows 10 viele kleinere Verbesserungen in das Betriebssystem integrieren, beispielsweise neue Sicherheitsfunktionen und mehr Möglichkeiten für Nutzer, ihre Daten zu schützen und die Privatsphäre zu erhöhen.
    In einem Blogbeitrag hat Microsoft die wichtigsten Änderungen im Bereich Datenschutz jetzt vorgestellt.



    Neue Möglichkeiten direkt bei der Installation
    Sollte Windows 10 mit dem Fall Creators Update neu installiert werden, wird es schon im Setup-Vorgang möglich sein, auf die Privatsphäre-Vereinbarung zuzugreifen, außerdem sollen unterschiedlichen Einstellungen wie Ortsbestimmung, Diagnose-Daten, Werbung und personalisierte Vorschläge besser erreichbar sein.

    Damit soll Windows 10 in diesem Bereich laut Microsoft transparenter werden, während die Nutzer gleichzeitig eine besser informierte Entscheidung hinsichtlich der Datenschutz-Einstellungen treffen könnten.

    Erweiterte App-Benachrichtigungen
    Neuerungen gibt es auch bei der Erteilung von Rechten für Apps. Bisher wird bei der Installation einer App über den Windows Store nur im Falle der Standort-Bestimmung wie vom Smartphone gewohnt nach der Erlaubnis des Nutzers gefragt. Das weitet Microsoft mit dem Fall Creators Update auch auf andere Bereiche aus, etwa die Verwendung des Mikrofons, der Kamera oder der Kontaktdaten.
    Bei schon vorhandenen Apps müssen die Einstellungen dazu allerdings wie bisher manuell über die Privatsphäre-Optionen von Windows 10 vorgenommen werden.

    Administratoren in Unternehmen erhalten außerdem noch die Möglichkeit, übermittelte Diagnose-Daten für Windows Analytics auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken. Windows Analytics soll Unternehmen beim Support von Windows-10-Rechnern im eigenen Netzwerk helfen. Das Fall Creators Update für Windows 10 wird Mitte Oktober 2017 veröffentlicht und bis dahin noch von Windows Insidern getestet.



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    neofelis (15.09.17)

  7. #425
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    Windows 10 Insider Preview Builds 16288 und 16362 für PCs !

    Microsoft hat auch neue Insider Preview Builds von Windows 10 für PCs bereitgestellt: Der Build 16288 arbeitet auf die Fertigstellung des für den 17. Oktober 2017 angekündigten "Windows 10 Fall Creators Updates" hin und beseitigt lediglich letzte Fehler.
    Beim Build 16362, welcher aus der "Skip Ahead"-Schiene stammt und der damit die Zeit nach dem "Fall Creators Update" anvisiert, gibt es auch neue Funktionen.

    Neu im Windows 10 Insider Preview Build 16288
    In Vorbereitung auf das finale "Fall Creators Update" hat der Build 16288 schon einmal dessen Versionsnummer 1709 erhalten, auch wenn es sich noch nicht um die finale Fassung handelt.
    Darüber hinaus wurden zahlreiche Korrekturen vorgenommen: Die Markierung "Neu" unter frisch installierten Apps im Startmenü wird nach dem ersten Aufruf entfernt und der Sprung zum Anfangsbuchstaben einer App soll zuverlässiger funktionieren.
    Die lokale App-Suche funktioniert jetzt auch, wenn der Pfad zum Benutzerprofil Nicht-ASCII-Zeichen enthält.
    Beim Facebook-Messenger lassen sich Nachrichten wieder mit der Enter-Taste abschicken und der Pinyin-IME-Emoji-Picker startet normal.
    Beim Entsperren des Rechners wird man nicht mehr mit unzähligen, zwischenzeitlich eingegangenen Mitteilungen bombardiert, diesen finden sich stattdessen im Action-Center.
    Die virtuelle Tastatur im Vollformat schreibt in UWP-Apps keine Punkte mehr, wenn eigentlich Entfernen gedrückt wurde, und im Tablet-Modus werden Eingaben über die virtuelle Tastatur nicht mehr doppelt ausgeführt.
    Rund um die asiatischen Sprachen (Chinesisch, Japanisch, Koreanisch) wurden ebenfalls etliche Fehler behoben.

    Bei Microsoft Edge wurde die Tab-Vorschau für PDF-Dateien repariert und beim Klick mit gehaltener Steuerungstaste öffnen PDF-Dateien wieder in einem neuen Tab.
    Eingabefelder in PDF-Dateien werden farblich hervorgehoben und nach dem hoch und runterscrollen in PDF-Dokumenten werden deren Seiten nicht mehr als leer angezeigt.
    Die Eingabe von Webadressen in neue Tabs wird nicht mehr willkürlich gelöscht und die Tastenkombinationen Alt+D bzw. Strg+F legen den Fokus auf die Adressleiste bzw. Sucheingabe.
    Für Seiten wie Behance.net wurde der Upload repariert, Tooltips verstecken sich nicht mehr hinter dem Browser-Fenster und das neue YouTube-Design blockiert weder Kopieren, Einfügen noch den Druckdialog.
    Das Spiel "Ghost Recon: Wildlands" startet wieder und der Mod-Organizer kann Modifikationen für Skyrim laden.
    Die Entwickler haben Neustarts und Abstürze in Zusammenhang mit USBhub.sys beseitigt sowie den Wechsel in den Ruhezustand nach einer Remote-Session reaktiviert.
    Abgeschaltete Bluetooth-Geräte lassen die Einstellungen nicht mehr abstürzen und Store-Apps werden zuverlässiger aktiviert.

    Neu im Windows 10 Insider Preview Build 16362
    Der Skip-Ahead-Build 16362 für PCs nutzt die Anmeldefunktionen des Benutzers, um Informationen (Windows Spotlight, Cortana, Calendar, Mail) auf dem Sperrbildschirm anzuzeigen.
    Diese Funktion ist standardmäßig aktiviert und lässt sich in den Einstellungen zum Sperrbildschirm konfigurieren sowie komplett abschalten.
    Auf Systemen, die über eine Enterprise-Richtlinie verwaltet werden, ist sie nicht verfügbar.
    Endlich lässt sich das Audiogerät, welches von der Vorlesefunktion genutzt wird, gezielt auswählen.
    Die Uhr im Action-Center nutzt ab sofort die Kürzel "AM" und "PM" (statt "a" und "p") zur Kennzeichnung von Vor- und Nachmittag im englischen Sprachraum.
    Die Facebook-Anmeldung soll bei Apps wieder funktionieren, Gleiches gilt für das Einfügen von Bildern aus der Zwischenablage auf Imgur.com und den Upload von Dateien auf Behance.net.
    Beim Drag&Drop auf Webseiten soll Edge zuverlässiger funktionieren und nicht mehr Abstürzen, wenn der Benutzer versucht, eine Webseite an Start anzuheften.
    Nachdem man ein Video im Vollbild gesehen hat, verschwinden die Video-Kontrollen nicht mehr spurlos.

    Die Spiele "Ghost Recon: Wildlands" und der "Train Simulator 2017" starten jetzt wieder normal.
    Precision-Touchpads vergessen nach dem Aufwachen aus dem Ruhemodus keine Gesten mehr und auch die plötzlichen CPU-Auslastungsspitzen, die sogar die Mausbewegung blockieren konnten, wollen die Entwickler nun besser im Griff haben.
    Wenn die App "Windows Defender Security Center" gestartet wird, bleibt ihr Icon im Start-Menü und der Task-Leiste sichtbar.
    Das Flyout zum Akkustand zeigt den Ladevorgang zuverlässiger an und Schriften mit Shortcuts lassen sich auch wieder verwenden.
    Das Einspielen von Upgrades funktioniert nun auch, wenn eine zweite Sprache installiert ist.
    Dazu kommen diverse Korrekturen, beispielsweise die behobenen Reboots und Abstürze durch USBhub.sys, das Nicht-Wechseln in den Ruhezustand nach einer Remote-Sitzung sowie die Aktivierungsprobleme bei einigen Store-Apps.



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  8. #426
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    Windows 10 Herbst-Update per Trick früher zum Download !

    Über einen Trick können Sie das Windows 10 Herbst-Update bereits jetzt direkt von Microsoft erhalten und installieren.


    Das Windows 10 Fall Creators Update steht in den Startlöchern und wird ab dem 17. Oktober in mehreren Wellen an alle Windows-10-Nutzer ausgeliefert.
    Mit dem Herbst-Update erhöht erhöht sich die Versionsnummer von Windows 10 auf Version 1709 und die Build-Nummer auf 16299.15.
    Die finale Version des Herbst-Updates kann bereits seit einigen Tagen in Form einer ESD-Datei heruntergeladen werden.
    Zur Installation muss diese aber erst relativ mühsam in eine ISO-Datei umgewandelt werden.
    Der Umweg ist nicht mehr nötig, denn mit einem Trick können nun auch die Setup-ISO-Dateien von Windows 10 Herbst-Update direkt von Microsoft heruntergeladen werden.

    Windows-Profi Rafael Rivera meldet per Twitter den Fund zweier neuer, interessanter Downloads auf dem Download-Servern von Microsoft.
    Zum einen findet sich dort bereits eine neue Version des Media Creation Tools von Microsoft, mit dem Nutzer einfach Setup-Medien für Windows 10 erstellen können.
    Diese neue Version wird noch nicht über die offizielle Website zum Media Creation Tool verbreitet.
    Der zweite interesse Download ist Datei products_20171005.cab, mit deren Hilfe man dem Media Creation Tool die Anweisung geben kann, Windows 10 Fall Creators Update herunterzuladen.

    Und das geht so (Hinweis: Beide Downloads liegen auf Servern von Microsoft):

    Laden Sie die neue Version des Media Creation Tools von Microsoft hier herunter.


    Laden Sie die Datei products_20171005.cab hier herunter.


    Kopieren Sie beide Dateien (MediaCreationTool.exe und products_20171005.cab) in das gleiche Verzeichnis.

    Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf products_20171005.cab und benennen Sie die Datei in products.cab um.

    Starten Sie die Windows Powershell mit Admin-Rechten (heben Sie dazu "Powershell" im Eingabefeld unten links ein und klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf "Windows PowerShell" und wählen "Als Administrator ausführen" aus.

    In der Powershell wechseln Sie nun in das Verzeichnis, in dem Sie sich die beiden oben genannten Dateien befinden.


    Geben Sie in der Powershell nun den Befehl .\MediaCreationtool.exe /selfhost ein.
    Das Media Creation Tool startet nun in einer Variante, in der Windows 10 Fall Creators Update heruntergeladen wird.
    Bestätigen Sie die Lizenzbedingungen und wählen Sie aus, ob der aktuelle Rechner direkt aktualisiert oder ein Installationsmedium erstellt werden soll.


    Wenn Sie "Installationsmedium erstellen" auswählen, können Sie anschließend die gewünschte Sprach-Version, Windows-10-Variante (Home, Pro) und Architektur (32-Bit, 64-Bit) auswählen.
    Danach können Sie entscheiden, ob ein bootfähiger USB-Stick oder eine bootfähige DVD mit Windows-10-Setup erstellt werden soll oder einfach nur die ISO-Datei auf die lokale Festplatte heruntergeladen werden soll.
    Nun ist etwas Geduld gefragt: Der Download der 64-Bit-Version von Windows 10 Fall Creators Update liegt bei 3,8 Gigabyte.
    Die ISO ist damit knapp 200 Megabyte größer als die Vorgängerversion Windows 10 Version 1703.


    Geändert von collombo (12.10.17 um 18:20 Uhr)

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    neofelis (12.10.17)

  10. #427
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    Windows 10 Pro - Preis soll steigen, Prozessor bestimmt Kosten !

    Microsoft hat angeblich Pläne, die Preisstruktur bei Windows 10 vor allem für Unternehmen zu ändern - mit Auswirkungen auf Endkunden.

    Laut einem Bericht der Microsoft-Expertin Marx Jo Foleydenkt Microsoft darüber nach, den Preis für bestimmte Versionen von Windows 10 deutlich anzuheben.
    Diese Preisänderungen werden zwar zunächst vor allem die Unternehmen unter den Kunden betreffen, doch manches davon dürfte auch die Preise für manche Endkunden erhöhen.

    So will Microsoft laut den Quellen von Foley die Art und Weise ändern, wie Lizenzen an PC-Hersteller vergeben werden und diese könnten dann höhere Preise direkt an die Kunden weiterreichen.

    Prozessor bestimmt die Lizenz
    Bei den Plänen geht es anscheinend auch darum, dass die Lizenz abhängig vom verwendeten Prozessor sein soll und damit beispielsweise Xeon-Prozessoren von Intel oder Opteron-CPUs von AMD das Betriebssystem deutlich teurer machen.
    Diese Prozessoren kommen zwar vor allem bei Unternehmen zum Einsatz, aber gerade die Xeon-Prozessoren sind auch bei manchen PC-Nutzern beliebt.

    Laut einer Preisliste soll das neue Windows 10 Pro für Workstations 144 US-Dollar pro Lizenz kosten, wenn ein solcher Prozessor mit höchstens vier Kernen verwendet wird.
    Bei mehr CPU-Kernen soll das gleiche Betriebssystem dann aber schon 230 US-Dollar kosten.
    Es könnte auch sein, dass Windows 10 Pro for Workstations Pflicht für alle Systeme wird, auf denen schon Windows 10 Pro mit einem Server-Prozessor läuft.

    Upgrade von Windows 10 Pro über den Windows Store
    Die neuen Intel Core i9-Prozessoren wie der i9 7900X oder AMDs Ryzen Threadripper werden wohl erst im Frühjahr durch die neue Version unterstützt.
    Microsoft wird aber ein einfaches Upgrade auf die neue Version direkt über den Microsoft-Store anbieten.

    Neben diesen Veränderungen erhöht Microsoft laut dem Bericht auch die Preise für PC-Hersteller, die zwar Windows 10 für einen PC lizenzieren, diesen aber per Downgrade mit Windows 7 oder Windows 8.1 ausliefern.
    Hier soll eine Einzellizenz um bis zu 270 US-Dollar teurer werden, vermutlich, um Windows 10 wirtschaftlich interessanter als die älteren Versionen zu machen.



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  11. Folgende Benutzer haben sich bei collombo für diesen Beitrag bedankt:

    neofelis (13.10.17)

  12. #428
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    Microsoft Windows 10 Fall Creators Update steht bereit !

    Microsoft hat das fünfte größere Update für Windows 10 veröffentlicht.
    Das passend zur Jahreszeit Fall Creators Update getaufte Release kann seit heute Nachmittag als ISO direkt bei Microsoft heruntergeladen werden und wird ab sofort auch schrittweise auf bestehenden Windows-10-Systemen angeboten.



    Mit dem Fall Creators Update gibt es allerlei Änderungen – sowohl unter der Haube, als auch für jeden Nutzer offensichtliche.
    Nicht nur der Erscheinungszeitraum Herbst spielt im Namen des Updates eine Rolle, denn wieder einmal beschreibt Creators Update auch sehr gut, welche neuen Funktionen Microsoft einpflegt.
    Das Erstellen von Inhalten und deren Verwaltung stehen einmal mehr im Vordergrund.

    Es geht aber nicht nur darum Inhalte zu erstellen, sondern die Arbeit an diesen zu erleichtern.
    Dazu stellt Microsoft eine Reihe von Funktionen vor.
    So kann der Nutzer über eine Art Zeitreise in den eigenen Projekten zurückspringen, sofern dies von den verwendeten Programmen unterstützt wird.
    Dabei kann der Blick nur ein paar wenige Stunden zurück gehen oder aber mehrere Tage.

    Wer auf gleich mehreren Systemen mit Windows 10 und dem Fall Creators Update arbeitet, kann zwischen diesen wechseln, ohne Daten manuell von einem zum anderen zu kopieren.
    Der notwendige Datenaustausch zwischen zwei entsprechend verknüpften Systemen erfolgt automatisch.
    Damit die Daten nicht auf mehreren Systemen mehrfach vorhanden sind und dort zu viel Platz belegen, kann das One Drive genutzt werden, das die Daten nicht zwingend lokal vorhält.

    Eine große Rolle für das Fall Creators Update spielt das Zusammenspiel aus Augmented Reality und Virtual Reality. Microsoft arbeitet für die notwendige Hardware mit mehreren Anbietern zusammen.
    Diese werden als Windows Mixed Reality-ready bezeichnet und sind zum Beispiel von HP und Acer zu haben.

    AR und VR haben sozusagen ihren ersten richtigen Auftritt in Windows 10 – werden nativ unterstützt.
    Allerdings ist der Funktionsumfang noch recht eingeschränkt und teilweise noch extrem fehlerhaft.
    Es wird aber ersichtlich, wohin die Reise geht.


    Geändert von collombo (18.10.17 um 05:33 Uhr)

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  13. #429
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    Ohne Tamtam: Windows 10 Fall Creators Update beinhaltet Anti-Cheat-Tool !

    Microsoft hat viele der Neuerungen, welche durch das Windows 10 Fall Creators Update eingeführt wurden, groß beworben.
    Erschienen ist die Aktualisierung in dieser Woche, um genau zu sein am 17. Oktober 2017.
    Wenig gesprochen haben die Redmonder überraschenderweise über TruePlay.
    Dabei handelt es sich um eine Anti-Cheating-Funktion, die ab sofort als Standardeinstellung aktiviert ist.

    TruePlay überwacht laufende Gamingsessions und sucht nach typischen Mustern für Cheats.
    Wird ein derartiges Muster erkannt, wird der Spieler benachrichtigt.
    Wer nun skeptisch reagiert, weil TruePlay Daten beim Spielen erfassen soll, wird durch Microsoft zumindest beschwichtigt.
    So gibt Microsoft an, dass die Daten nur dann mit Entwicklern geteilt werden, wenn sich der Verdacht erhärtet, dass tatsächlich geschummelt wurde.
    Außerdem lässt sich TruePlay durch die Spieler abschalten.


    The Windows 10 Fall Creators Update, This Week on Windows !



    Entwickler sollen zudem die Möglichkeit haben, TruePlay nur für Teile ihrer Spiele zu aktivieren.
    Das ergibt Sinn, denn typischerweise kann es den Entwicklern und der Community relativ egal sein, ob ein Spieler im Singleplayer-Modus zu Schummeleien greift.
    Anders sieht es aus, wenn beim Mehrspielermodus gemogelt wird.

    Allgemein scheint Microsoft TruePlay Valves Anti-Cheat für Steam zu ähneln.
    TruePlay greift jedoch nur bei Spiel aus dem Bereich Universal Windows Platform (UWP).
    Ob Microsoft mit dieser Maßnahme einen Schritt in die richtige Richtung geht, oder Gamer sich hier mit Unbehagen an die anfängliche Datensammelwut und Intransparenz von Windows 10 in diesem Bezug erinnern, bleibt abzuwarten.



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    What's New in Windows 10, version 1709 for IT Pros !



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